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	<title>Maria Eulenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:51:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Eulenbruch&amp;diff=1626595&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Keramiker; Ergänze Kategorie:Keramiker (Deutschland)</title>
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		<updated>2026-02-16T19:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Keramiker&quot; title=&quot;Kategorie:Keramiker&quot;&gt;Kategorie:Keramiker&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Keramiker_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Keramiker (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Keramiker (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Eulenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (seit 1932: &amp;#039;&amp;#039;Maria Hasemeier-Eulenbruch&amp;#039;&amp;#039;; * [[21. März]] [[1899]] in [[Kelberg]]; † [[9. Dezember]] [[1972]] in [[Raeren]]) war eine deutsche [[Keramiker]]in und Kunstprofessorin in [[Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken == &lt;br /&gt;
[[Datei:Altar Garnstock Baelen.jpg|mini|hochkant|Altar mit Keramik-Tabernakel von Maria Eulenbruch im Kloster Garnstock]]&lt;br /&gt;
Die Tochter eines [[Kataster]]kontrolleurs besuchte nach ihrer Schulzeit in Siegburg und Köln von 1917 bis 1924 die Kunstgewerbeschule Köln, der späteren [[Kölner Werkschulen]] und spezialisierte sich auf dem Gebiet der [[Christliche Kunst|christlichen Kunst]]. Sie war eine Meisterschülerin von [[Dorkas Reinacher-Härlin]], der Leiterin der Keramikklasse an der Kölner Werkschule. Eine sehr frühe Arbeit von Eulenbruch ist die 420&amp;amp;nbsp;cm breite und maximal 133&amp;amp;nbsp;cm hoch messende Kreuzigungsgruppe von 1925–27 über dem Altar der [[Südkirche (Esslingen am Neckar)|Esslinger Südkirche]]. 1928 wurde sie von [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]] an die [[Kunstgewerbeschule Aachen]] berufen, wo sie bis 1934 die keramische Abteilung leitete. In jenem Jahr wurde Eulenbruch wie alle Dozenten und Schüler auf Grund der Schließung der Kunstgewerbeschule entlassen, da die nun regierenden [[Nationalsozialisten]] deren Kunst als [[Entartete Kunst|entartet]] bewerteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einigen ihrer Kollegen wie [[Hans Schwippert]], [[Anton Wendling]] und Anderen setzte sie sich nun in das benachbarte Raeren in [[Belgien]] ab, um dort in einem überregional anerkannten Töpferzentrum ihre Arbeit fortzuführen. Hier arbeitete sie in der Tradition der alten Aachener Kunstschule weiter und fertigte überwiegend sakrale Kunstgegenstände an. Mit ihren früheren Kollegen traf sie sich zwecks Erfahrungsaustausch regelmäßig in der alten von [[Dominikus Böhm]] entworfenen Franziskanerkirche des [[Kloster Garnstock|Klosters Garnstock]] in [[Baelen]] bei [[Eupen]], zu deren Ausstattung Maria Hasemeier-Eulenbruch, wie sie seit ihrer Heirat im Jahr 1932 mit dem Antwerpener Professor Robert Hasemeier hieß, mittlerweile maßgeblich beigetragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn ihres Lebens in Belgien begann ihre künstlerisch erfolgreichste Zeit. Die Zeitschrift des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]] verglich ihre biblischen Motive, die eine schlichte, aber trotzdem ausdrucksstarke Prägung haben, mit der Arbeit renommierter Künstler wie [[Ernst Barlach]] oder [[Wilhelm Lehmbruck]]. Mit ihren einzelnen keramischen Werken gestaltete sie die belgischen Pavillons auf der [[Weltfachausstellung Paris 1937]], und der [[1939 New York World’s Fair]] und war darüber hinaus auf Ausstellungen in [[Antwerpen]], [[Amsterdam]], [[Brüssel]], [[Lüttich]], [[Köln]] und [[München]] vertreten. Darüber hinaus sind seit 1991 im Inneren der [[Annakapelle (Raeren)|Annakapelle]] in [[Raeren]] vier Kreuzwegstationen als Dauerleihgabe der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Gemeinde Raeren angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt und Spätwerk ihres künstlerischen Schaffens war zweifellos im Jahr 1968 die Schaffung einer Figur der hl. [[Katharina von Siena]] für die [[Kapelle Katharina von Siena (Lontzen)|Kapelle Katharina von Siena]] in [[Astenet]]. Diese Statue wurde 1971 Opfer eines [[Vandalismus]], und Hasemeier-Eulenbruch fertigte noch im selben Jahr ein Duplikat an, welches derzeit in der Kapelle aufgestellt ist. Die zerstörte Figur konnte von der Künstlerin wiederhergestellt werden und wurde 1985 bei der Einweihung der dortigen neuen Begegnungsstätte in deren Krypta aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür und für ihr gesamtes Schaffen während ihrer Lebensjahre in Belgien wurde sie 1971 vom Belgischen König [[Baudouin (Belgien)|Baudouin I.]] mit dem Ritterkreuz des [[Kronenorden (Belgien)|Belgischen Kronenordens]] sowie im gleichen Jahr durch den Erzbischof [[Ismaele Mario Castellano]] von [[Siena]] mit dem päpstlichen Orden „[[Kirchliche Orden|Pro Ecclesia et Pontifice]]“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|579362965}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lötz: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Arbeiten von Maria Eulenbruch&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Form – Zeitschrift für gestaltende Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. 5. Jahrgang, Heft 4. Reckendorf, Berlin 1930. S. 97ff&lt;br /&gt;
* [[Jakob Kneip]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Eulenbruch und ihre Schülerinnen&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Kunstgewerbeschule zu Aachen, Aachen 1931&lt;br /&gt;
* [[Heinz Warny]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Ostbelgien&amp;#039;&amp;#039;, Grenz-Echo Verlag, Eupen 2019, S. 83–85 ISBN 978-3-86712-146-0&lt;br /&gt;
* Ralph Mennicken/Maria Hasemeier-Eulenbruch: &amp;#039;&amp;#039;Maria Hasemeier-Eulenbruch Leben und Werk. Mit integrierten Ausstellungskatalog&amp;#039;&amp;#039;. [[Töpfereimuseum Raeren]], 1993; (posthum) 49 Seiten, 76 Abbildungen&lt;br /&gt;
* [[Holger Brülls]]: &amp;#039;&amp;#039;Spiritualität + Sachlichkeit: Maria Eulenbruch und die moderne Sakralplastik nach dem Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Pagina Verlag, Goch, ISBN 978-3-944146-83-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Hasemeier-Eulenbruch}}&lt;br /&gt;
* [https://ostbelgienkulturerbe.be/desktopdefault.aspx/tabid-3653/?mode=&amp;amp;linkid=31313&amp;amp;catalogid=71&amp;amp;pg= Porträt und Werke] auf ostbelgienkulturerbe.be&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/kue70036385.html Maria Eulenbruch] in der Deutschen Fotothek&lt;br /&gt;
* [http://garnstock.jimdo.com/maria-hasemeier-eulenbruch/ Maria Eulenbruch in der ehemaligen Klosterkapelle Garnstock, Baelen/Belgien bei Eupen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174313292|VIAF=217569347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eulenbruch, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (FH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens Pro Ecclesia et Pontifice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des belgischen Kronenordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Raeren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eulenbruch, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hasemeier-Eulenbruch, Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Keramikerin und Hochschullehrerin, Kunstprofessorin in Aachen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Raeren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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