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	<title>Maria Droste zu Vischering - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:42:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Zahl eingefügt, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-03-24T19:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Zahl eingefügt, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Heiliger&lt;br /&gt;
| Name = Sel. Maria vom Göttlichen Herzen&lt;br /&gt;
| Bild = Maria Droste zu Vischering Münster.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Sr. Maria vom Göttlichen Herzen bei ihrem letzten Besuch in Münster 1896&lt;br /&gt;
| Geboren = 8. September 1863&lt;br /&gt;
| Geburtsort = [[Münster]], Westfalen&lt;br /&gt;
| Gestorben = 8. Juni 1899&lt;br /&gt;
| Sterbeort = [[Porto]], [[Portugal]]&lt;br /&gt;
| Seligsprechung = 1. November 1975&lt;br /&gt;
| Seligsprechung durch = Papst Paul VI.&lt;br /&gt;
| Heiligsprechung = &lt;br /&gt;
| Heiligsprechung durch = &lt;br /&gt;
| Festtag = 8. Juni&lt;br /&gt;
| Verehrungsstätte = &lt;br /&gt;
| Schutzpatron = an Kinderlähmung leidende, Waisen, Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu&lt;br /&gt;
| Attribute = Heiligstes Herz Jesu&lt;br /&gt;
| Festtag-Liste= &lt;br /&gt;
| Verehrungsstätte-Liste = &lt;br /&gt;
| Schutzpatron-Liste = &lt;br /&gt;
| Attribute-Liste =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Gräfin Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Johanna Franziska Theresia Antonia Huberta Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039;, [[Ordensname]] &amp;#039;&amp;#039;Maria vom Göttlichen Herzen&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;[[8. September]] [[1863]] in [[Münster]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. Juni]] [[1899]] in [[Porto]]) war eine deutsche [[Ordensschwester]] in der [[Kongregation (Ordensgemeinschaft)|Kongregation]] der [[Schwestern vom Guten Hirten]]. Sie wird in der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] als [[Seligsprechung|Selige]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Droste zu Vischering and the Sacred Heart of Jesus.jpg|mini|links|190px|[[Andachtsbild]]chen mit der Vision Schwester Marias vom Göttlichen Herzen: Die Liebe des [[Heiligstes Herz Jesu|Heiligsten Herzens Jesu]] erhellt die ganze Welt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurden Maria Droste zu Vischering und ihr Zwillingsbruder Maximilian am Fest [[Mariä Geburt]], dem 8. September 1863, in Münster im [[Erbdrostenhof]]. Ihre Familie gehörte väterlicherseits zum westfälischen Uradelsgeschlecht der Reichsfreiherren [[Droste zu Vischering]], die [[Droste|Erbdroste]] des [[Hochstift]]s Münster waren. Ihr Vater war [[Clemens Heidenreich Droste zu Vischering]] (1832–1923) und ihre Mutter, dessen Ehefrau Helene von Galen (1837–1917), war auch aus dem katholischen Uradel, aus der Grafenfamilie [[Galen (Adelsgeschlecht)|Galen]] aus dem [[Oldenburger Münsterland]]. Aus ihrer Familie entstammen zahlreiche hohe katholische Würdenträger; unter anderem [[Clemens August Droste zu Vischering]] (1773–1845), von 1835 bis 1845 [[Erzbischof von Köln]]; [[Kaspar Maximilian Droste zu Vischering]] (1770–1846), von 1826 bis 1846 [[Bischof von Münster]], und ihr Cousin [[Clemens August Kardinal Graf von Galen]] (1878–1946), der in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1946 Bischof von Münster war und 2005 seliggesprochen wurde. Am 9. September 1863 wurden die Zwillinge, die Kinder waren von schwächlicher Konstitution, in einer [[Nottaufe]] durch den Bruder der Mutter, [[Maximilian Gereon Graf von Galen|Maximilian Gereon von Galen]], der damals Präfekt am Priesterseminar in Mainz war und später [[Liste der Weihbischöfe in Münster|Weihbischof in Münster]], getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Droste wuchs unbeschwert auf dem Familiensitz, dem [[Wasserschloss Darfeld]] (im heutigen Kreis [[Coesfeld]]) innerhalb einer täglich praktizierten [[Marienfrömmigkeit]] auf, mit [[Rosenkranzgebet]] und Marienandacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hauke (Hrsg.): Fatima – 100 Jahre danach. Geschichte, Botschaft, Relevanz (Mariologische Studien 25), Regensburg 2017. Seite 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 15 Jahren besuchte sie die Schule des Klosters [[Sacré Coeur Riedenburg]], das von den Schwestern des Heiligen Herzens von Riedenburg am [[Bodensee]] in der Stadt [[Bregenz]] in Vorarlberg geleitet wurde. Die Riedenburg war 1853 in den Besitz der [[Magdalena Sophie Barat]] gegangen, die die [[Gesellschaft vom Heiligen Herzen Jesu (Sacré-Cœur)]] gegründet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 trat Maria Droste in [[Münster]] ins [[Kloster]] der [[Schwestern vom Guten Hirten]] ein. In Zeiten, in denen die [[Industrialisierung]] im neu gegründeten [[Deutsches Reich 1918 bis 1933|Deutschen Reich]] rasant voranschritt, wurden vor allem verarmte und obdachlose Frauen sowie hilfesuchende Prostituierte in den Häusern der Kongregation aufgenommen. 1891 beendete Schwester Maria ihr [[Novize|Noviziat]] und legte die [[Ordensgelübde]] ab. In der Folge betreute sie dann eine eigene Mädchenwohngruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1894 wurde sie nach [[Lissabon]] gesandt als Assistentin der Provinzoberin in [[Portugal]], Anna von Schorlemer, ebenfalls eine westfälische Adlige. Im Mai 1894 wurde sie zur 3. Oberin des erst 1881 gegründeten Klosters vom Guten Hirten in dem Arbeitervorort [[Paranhos (Porto)|Paranhos]] der Stadt [[Porto]] ernannt. Auch dort kümmerte sie sich um das Armenwesen und lernte die Schattenseiten der rasanten Industrialisierung kennen und kümmerte sich um die in Armut und Prostitution gedrängten Mädchen und Frauen. Ihre adlige Herkunft war ihr nützlich bei ihrem Anliegen, die nötigen finanziellen Mittel von reichen Adligen und Fabrikbesitzern zu bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Daten vor allem aus [https://web.archive.org/web/20140309174047/http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=115520], und [http://www.orden-online.de/wissen/d/droste-vischering-maria/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lernte sie 1895 den Benediktinerabt [[Ildefons Schober]] kennen, der ihr geistlicher Seelenführer wurde und mit dem sie einen regen Briefwechsel pflegte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.orden-online.de/wissen/d/droste-vischering-maria/ |titel=Droste-Vischering, Maria |abruf=2020-10-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HerzJesu mit Droste zu Vischering und MMA.jpg|mini|Andachtsbild: Christus offenbart [[Margareta Maria Alacoque]] (rechts) und Maria vom Göttlichen Herzen Jesu Gräfin Droste zu Vischering sein Herz.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Droste zu Vischering - Porto, Portugal (1899).jpg|mini|links|[[Andachtsbildchen]] mit der aufgebahrten Schwester Maria vom Göttlichen Herzen Jesu im Kloster der Schwestern zum Guten Hirten in [[Porto]], [[Portugal]] (1899)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheit und die Weihe der ganzen Welt ans Heiligste Herz Jesu ==&lt;br /&gt;
Die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse des Klosters der Schwestern vom Guten Hirten wurden geklärt – ihr Vater kaufte das Gebäude und tilgte die Schulden des Klosters – das Haus wurde renoviert. Sr. Maria errichtete einen [[Klausur (Kloster)|Klausurbereich]], etwas was eigentlich in Portugal nicht mehr erlaubt war.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.orden-online.de/wissen/d/droste-vischering-maria/ DROSTE-VISCHERING, Maria RGS – Orden-online.de], orden-online.de, 22. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1898 hatte Sr. Maria den Plan, eine Klosterkirche errichten zu lassen, die dem [[Heiligstes Herz Jesu|Heiligsten Herzen Jesu]] geweiht sein sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hauke (Hrsg.): Fatima – 100 Jahre danach. Geschichte, Botschaft, Relevanz (Mariologische Studien 25), Regensburg 2017. Seite 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer portugiesischen Jahre vertieften sich die mystischen Erfahrungen Sr. Marias. Am 25. Mai 1899 veröffentlichte Papst [[Leo XIII.]] die Enzyklika &amp;#039;&amp;#039;[[Annum sacrum]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er den 11. Juni als Tag der Weihe der ganzen Welt an das Heiligste Herz Jesu festlegte, was auf die Visionen und Schriften Sr. Marias zurückging. Wenige Tage zuvor, am 18. Mai, hatte Papst Leo XIII. die Eltern Sr. Marias in [[Privataudienz]] empfangen. Der Papst sagte ihnen: „Sagt Eurer Tochter, dass die geforderte Weltweihe ans Heilige Herz in allen Kathedralen und Kirchen der Welt vollzogen werde; und sagt ihr, dass dies die Konsequenz ist, von dem, was sie mir mitteilte und, dass ich die größten Gnaden für die ganz Welt erwarte.“ Maria Droste erfuhr zwar noch von der Weltweihe, erlebte den Herz-Jesu-Tag aber nicht mehr. Denn sie verstarb am 8. Juni 1899 während der Vesper zum ersten Herz-Jesu-Hochfest im Alter von 35 Jahren an [[Knochentuberkulose]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.newadvent.org/cathen/07163a.htm Jean Bainvel:Devotion to the Sacred Heart of Jesus, The Catholic Encyclopedia. Vol. 7. New York: Robert Appleton Company, 1910. 23 Feb. 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Laurent Volken: Visions, Revelations and the Church, P.J. Kenedy Publishers 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Niels Christian Hvidt: Christian Prophecy: &amp;#039;&amp;#039;The Post-Biblical Tradition&amp;#039;&amp;#039;, OUP Press, 2007. Vgl.: Seite 242&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechung ==&lt;br /&gt;
Sr. Maria vom Göttlichen Herzen ist vor allem als [[Mystik]]erin bekannt. Papst Leo XIII. regte selbst bereits im Oktober 1899 an, die ersten Dokumente für einen [[Seligsprechung]]sprozess zu sammeln. 45 Jahre nach ihrem Tod wurde der Leichnam Sr. Marias [[Unverweslichkeit|unverwest]] aufgefunden. Er befindet sich seither in einem Reliquienschrein in der neuen Herz-Jesu-Kirche in [[Ermesinde (Portugal)|Ermesinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1975 wurde Sr. Maria vom Göttlichen Herzen von Papst [[Paul VI.]] in Rom seliggesprochen, ihr [[Gedenktag]] ist der 8. Juni. Ihre Kongregation leitete, unterstützt von der portugiesischen Bischofskonferenz, die kirchenrechtlichen Schritte für eine [[Heiligsprechung]] in die Wege. Seit Juni 2013 ist die zuständige vatikanische [[Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse|Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse]] mit der Prüfung befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mariologie (DAM) gilt Sr. Maria als „Wegbereiterin der Botschaft von Fátima“.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hauke (Hrsg.): Fatima – 100 Jahre danach. Geschichte, Botschaft, Relevanz (Mariologische Studien 25), Regensburg 2017. Seite 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Droste zu Vischering reliquary.jpg|mini|Der [[Unverweslichkeit|unverweste Leib]] der seligen Schwester Maria vom Göttlichen Herzen in der Herz-Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613121626/http://www.bautz.de/bbkl/d/droste_vischering_m.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=DROSTE ZU VISCHERING, Maria Gräfin, Ordensfrau vom Guten Hirten|band=1|spalte=1385-1392}}&lt;br /&gt;
* Bierbaum, Max: &amp;#039;&amp;#039;Maria vom Göttlichen Herzen Droste zu Vischering. Ein Lebensbild unter Benutzung unveröffentlichter Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Breisgau (Herder) 1966.&lt;br /&gt;
* Büning, Markus: &amp;#039;&amp;#039;Alles dem Herzen Jesu: Leben und Frömmigkeit der seligen Maria Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039;. Stein am Rhein (Christiana) 2014.&lt;br /&gt;
* Chasle, Louis: &amp;#039;&amp;#039;Schwester Maria vom Göttlichen Herzen Droste zu Vischering. Ordensfrau vom guten Hirten&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Leo Sattler. Freiburg im Breisgau (Herder) 1929 (9).&lt;br /&gt;
* Gonzaga, Maria: &amp;#039;&amp;#039;Die Braut des Göttlichen Herzens: Gedanken und Aussprüche der Seligen Maria vom Göttlichen Herzen (Maria Droste zu Vischering)&amp;#039;&amp;#039;. CH-Goldau (Gotthard Media) Auflage: 2, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mary of the Divine Heart|Maria Droste zu Vischering}}&lt;br /&gt;
* [https://www.guterhirte.de/?page_id=378 Orden der Schwestern des Guten Hirten]&lt;br /&gt;
* [https://theresia.ch/produkt/sd024-die-braut-des-goettlichen-herzens/ Die Braut des göttlichen Herzens: Gedanken und Aussprüche der seligen Maria vom göttlichen Herzen (Maria Droste zu Vischering)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118680854}}&lt;br /&gt;
* {{orden|w|d|droste-vischering-maria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118680854|LCCN=no2001015243|VIAF=45096419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Droste Zu Vischering, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungfrau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensangehöriger (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mystiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger|Maria Droste zu Vischering]]&amp;lt;!-- Hl. u. Sel. nach Vornamen sort. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Droste zu Vischering|Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Droste zu Vischering, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maria vom Göttlichen Herzen; Droste zu Vischering, Maria Anna Johanna Franziska Theresia Antonia Huberta (vollständiger Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ordensschwester der Schwestern vom Guten Hirten und Selige&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Porto]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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