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	<title>Maria Dietz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:57:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Dietz&amp;diff=128605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gudrun Meyer: /* Familie */ Korr BKL-Link</title>
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		<updated>2026-01-03T18:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; Korr BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Dietz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. Hilgers (* [[7. Februar]] [[1894]] in [[Düsseldorf]]; † [[12. April]] [[1980]] in [[Mainz]]) war eine deutsche Politikerin der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Von 1949 bis 1957 gehörte sie dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Sie wurde als Tochter von Maria Hilgers und ihrem Mann Theodor, einem Kaufmann, geboren und wuchs mit ihrem vier Jahre jüngeren Bruder Josef auf. Das Elternhaus war [[römisch-katholische Kirche|katholisch]], gutbürgerlich und bildungsorientiert. Das Erlernen von [[Fremdsprache]]n wurde gepflegt, mehrere [[Verwandte]] lebten im Ausland. Ein Onkel war mit einer Engländerin verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot;&amp;gt;Hedwig Brüchert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Hasse  Köhler, Mainz, 2001, S. 95–99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Hilgers besuchte das Städtische [[Oberlyzeum]] in Düsseldorf und machte dort ihr [[Abitur]]. Sie besuchte ebendort ein einjähriges [[Seminar]] und erhielt 1915 die Lehrbefähigung für [[Mittelschule]]n und Lyzeen. Aus einer Stiftung [[Oskar von Miller]]s erhielt sie ein [[Stipendium]] für einen Studienaufenthalt am [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]]. Dort war sie das einzige weibliche Mitglied der Stipendiatengruppe. Über das Konzept des Deutschen Museums und dessen Bezüge zum Unterricht fertigte sie eine Arbeit an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am St. Ursula-Lyzeum in Düsseldorf war Hilgers als Schulamtsanwärterin tätig. Danach wechselte sie an das städtische Lyzeum in [[Siegburg]]. An dieser Schule erhielt sie 1918 ihre [[Ernennung]] als ordentliche Lehrerin. An der [[Universität Bonn]] hörte sie gleichzeitig Vorlesungen über [[Philosophie]] sowie [[Deutsche Literatur|Deutsche]] und [[Französische Literatur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 heiratete sie den 10 Jahre älteren Direktor der [[Sparkasse]] Mainz, Heinrich Dietz. Auf Grund des [[Lehrerinnenzölibat]]s musste sie mit Beginn der Ehe ihren Beruf aufgeben. Das Paar wohnte zuerst am Römerwall und später mit der 1924 geborenen Tochter Rosmarie und dem 1928 geborenen Sohn in einer städtischen Wohnung in der Neumannstraße in Mainz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement in der Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Maria Dietz begann sich im [[Katholischer Deutscher Frauenbund|Katholischen Deutschen Frauenbund]] zu engagieren. Sie hielt Vorträge über [[Pädagogik]] und setzte sich mit verschiedenen Themen ihrer Zeit auseinander. An einer [[Mütterschule]] der Katholischen Kirche unterrichtete sie ehrenamtlich „Erziehungslehre“. Um 1931 herum begann die Mitarbeit im „Weltfriedensbund der Mütter und Erzieherinnen“, einer Bewegung, die von französischen und deutschen Müttern gegründet wurde. Maria Dietz hielt dabei Vorträge in Deutschland, Frankreich, Belgien, und Holland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Die [[Zeit des Nationalsozialismus]] brachte eine Zäsur für die Familie und das ehrenamtliche Engagement. Heinrich Dietz trat nicht in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] (NSDAP) ein. Er wurde 1933 deshalb seines Postens bei der [[Sparkasse Mainz]] enthoben und kurz in sogenannte [[Schutzhaft]] genommen. Nach einer Nacht im Gefängnis wurde er freigelassen. Bei seiner anschließenden Gerichtsverhandlung wurde ihm auch das [[pazifistisch]]e Engagement seiner Frau angelastet. Dietz wurde mit gekürzten Bezügen pensioniert und die Familie musste sich eine andere Wohnung in [[Mainz-Weisenau]] suchen. Da Heinrich Dietz keine Anstellung mehr fand, machte er sich als Immobilienverwalter selbständig. Die Familie lebte sehr zurückgezogen und wurde im Kriegsverlauf in Weisenau zweimal ausgebombt. Laut der eigenen Lebenserinnerungen nahm sich Maria Dietz in den Bombennächten im [[Luftschutzkeller]] vor, an einem zukünftigen, [[demokratisch]]en Wiederaufbau mitzuwirken, sollte sie den Krieg überleben. Nie wieder sollte ein [[totalitäres System]] die Macht im Staat erhalten können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement in der Bundesrepublik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Worms-Bild-2304-1.jpg|mini|hochkant|Ankündigungsplakat zu einer Frauenversammlung der CDU mit Maria Dietz anlässlich der Bundestagswahl 1949]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Ludwigshafen-Bild-2297-1.jpg|mini|Wahlplakat 1949]]&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der politisch unbelastete Heinrich Dietz von der amerikanischen [[Siegermächte|Siegermacht]] wieder als Sparkassendirektor eingesetzt. Die Familie bezog nach der Instandsetzung der Bombenschäden wieder die [[Dienstwohnung]] in der Neumannstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Zentrumspolitiker [[Lorenz Diehl]] ergriff in der zweiten Jahreshälfte 1945 die Initiative, in Rheinhessen eine christliche Partei aufzubauen. Maria Dietz war eine der Mitbegründerinnen der Partei. Sie wollte beide christlichen Konfessionen in die neue Partei einbeziehen. Am 9. Januar 1946 wurde die Christlich-Soziale Volkspartei (CSVP) bei der inzwischen zuständigen französischen Militärregierung angemeldet. Diese Partei war einer der Vorläufer der [[CDU]] und der erste Vorstand bestand noch ausschließlich aus Männern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Oktober 1946 wurde Dietz in die Kreisversammlung des Stadt- und Landkreises Mainz (die Stadt war damals noch nicht kreisfrei) gewählt. Bei der Wahl am 14. November 1948 wurde sie dann in den Mainzer Stadtrat gewählt. Sie arbeitete im Kultur- und Schulausschuss sowie in der Kommission für Wohnungsfragen mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenschluss der regionalen christlichen Parteien zur CDU [[Rheinland-Pfalz]] wurde Dietz auf dem Parteitag am 17. und 18. Oktober 1947 in [[Kaiserslautern]] in den Landesvorstand gewählt. Sie war damit eine von nur vier Frauen und 35 Männern. Gegen den Willen von [[Peter Altmeier]] wurde auf dem Parteitag ein Ausschuss zur Vorbereitung der Gründung eines CDU-Landesfrauenbeirats gewählt. Dies sollte eine der Vorläuferorganisationen der [[Frauen-Union]] werden. Maria Dietz wurde Vorsitzende. [[Gertrud Sauerborn]] aus Neuwied und Erika Becker aus Montabaur standen ihr zur Seite. Bereits auf dem ersten Landesparteitag forderten sie, „&amp;#039;&amp;#039;daß die Partei die Zahl der mitarbeitenden Frauen erhöhen muß. Zu allen Orts-, Kreis-, Bezirks- und Landesparteisatzungen stellen wir den Antrag, daß im engeren und erweiterten Vorstand jeweils eine Frau vertreten sein muß.&amp;#039;&amp;#039;“ Die konstituierende Sitzung des Landesfrauenbeirats der CDU fand am 25. August 1948 statt. Maria Dietz wurde zur Landesvorsitzenden gewählt und übte diese Funktion bis 1955 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konrad Adenauer]] hatte bei den ersten Bundestagswahlen für die [[Bizone]] eine [[Frauenanteil im Deutschen Bundestag seit 1949|Frauenquote]] von 20 % versprochen. Eine ebensolche Quote forderte der Landesfrauenbeirat auch für Rheinland-Pfalz. Diese Quote wurde nicht erreicht, aber Dietz war vom [[Bundestagswahl 1949|7.&amp;amp;nbsp;September 1949]] bis zum 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 1957 über zwei Wahlperioden [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Sie wurde über die Landesliste der CDU in [[Rheinland-Pfalz]] gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Dietz, geb. Hilgers, Maria |Fundstelle=D |Seiten=221 |KBytes=212}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und legte deshalb am 16. Oktober 1949 ihr [[Mandat (Politik)|Mandat]] im Stadtrat Mainz nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Dietz gehörte dem Kulturausschuss und dem Ausschuss für Presse, Rundfunk und Film sowie dem [[Petitionsausschuss (Deutscher Bundestag)|Petitionsausschuss]] an. Sie war im Bücherbeirat des Deutschen Bundestages sowie im Kuratorium der [[Bundeszentrale für Heimatdienst]]. 1949 beantragte sie ein Hilfsprogramm für die sittlich gefährdete Jugend. Es sollte die [[Prostitution]] im Umfeld der Kasernen [[Baumholder Army Airfield|Baumholder]], [[Kaiserslautern Military Community|Kaiserslautern]], Bitburg und Worms bekämpft werden. Das Programm wurde mit Haushaltsmitteln in Höhe von zehn Millionen [[Deutsche Mark|Mark]] ausgestattet. In den 1950er Jahren engagierte sie sich im Bereich [[Kriegsopferversorgung]], der Reformen des [[Familienrecht (Deutschland)|Familienrechts]], dem [[Gleichberechtigungsgesetz]], dem [[Mutterschutz]], dem [[Jugendschutz]], dem [[Familienlastenausgleich]] und der Neuordnung der [[Altersrente|Renten]]. In der Zeit des [[Wirtschaftswunder]]s befasste sie sich ebenso mit Erziehungsfragen. Am 23. Juni 1950 plädierte sie in einer Rede vor dem Bundestag für das Verbot von [[Kriegsspielzeug]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[internationale Verständigung]] sowie die Aussöhnung mit Frankreich als Grundlage für ein [[vereinigtes Europa]] waren ihr ein besonderes Anliegen. Beim „Deutschen Rat der Europäischen Bewegung“ war sie Mitglied und gehörte als eine von zwei deutschen Vertreterinnen zum 1947 gegründeten, internationalen Rat des „Mouvement Mondial des Mères“ (MMM, Weltbewegung der Mütter). 1954 reiste sie mit deutschen Parlamentsmitgliedern in die USA uns sprach als „Ambassador of good will“ vor Studierenden verschiedener Hochschulen, Lehrervereinigungen, berufstätigen Frauen und vor mehr als 2000 [[Delegierter|Delegierten]] des katholischen Frauenbundes in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag ===&lt;br /&gt;
Nach 1957 zog sie sich aus der aktiven Politik zurück. Sie arbeitete aber weiter in dem von ihr nach dem Krieg wieder aufgebauten Katholischen Deutschen Frauenbund im [[Bistum Mainz]]. Unter Federführung der [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] lehrte sie „Deutsch als Fremdsprache“ für Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pflegte ihren Mann, der 1964 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt; Noch bis Mitte der 1960er&amp;amp;nbsp;Jahre unterrichtete sie in Mainz als Französischlehrerin am [[Theresianum (Mainz)|Theresianum]], einem katholischen Gymnasium in Trägerschaft des Bistums Mainz (bis 2013 des [[Missionare vom Hl. Johannes dem Täufer|Johannesbundes]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Dietz starb im Alter von 86 Jahren in Mainz. Zuletzt wohnte sie im Bruder-Konrad-Stift in Mainz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 1974 wurde Maria Dietz am ihrem 80sten Geburtstag für ihr Engagement in den Aufbaujahren der [[Bundesrepublik Deutschland]] das [[Bundesverdienstkreuz]] erster Klasse verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Brüchert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfälzerinnen. Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Hasse  Köhler, Mainz, 2001, ISBN 3-7758-1394-2, S. 95–99.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 147–148.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Fundstelle=J |Seiten=221 |KBytes=149}}&lt;br /&gt;
* Natalie Weis: &amp;#039;&amp;#039;Maria Dietz (1894–1980), CDU.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutscher Bundestag]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039;, Ch. Links Verlag, 2. Auflage, Berlin, 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, S. 128–131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/biographien/dietz-maria.html Maria Dietz] bei regionalgeschichte.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023979586|VIAF=251324127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dietz, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dietz, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hilgers, Maria (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin und MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gudrun Meyer</name></author>
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