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	<title>Maria Clara Eimmart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:36:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hauptschluss: Links</title>
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		<updated>2026-01-20T18:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Clara Eimmart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verehelicht &amp;#039;&amp;#039;Müller&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1676]] in [[Nürnberg]]; † [[29. Oktober]] [[1707]] ebenda), war eine Nürnberger [[Künstler]]in, [[Kupferstecher]]in und [[Astronom]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Clara Eimmart war Tochter von [[Georg Christoph Eimmart]] (1638–1705) und der Waagmeisterstochter Maria Walther (1644–1722). Sie war das einzig überlebende Kind ihrer Eltern, ein 1669 geborener Bruder war nach nur drei Monaten verstorben. Als ihr Vater im Herbst 1678 auf der Nürnberger [[Vestnertorbastei]] seine [[Nürnberger Sternwarte|Sternwarte]] aufbaute, war sie zwei Jahre alt. Nachdem die Sternwarte zwischenzeitlich [[Holländischer Krieg|kriegsbedingt]] schließen musste, wurde der Betrieb der Sternwarte spätestens im April 1689 anlässlich der Beobachtung einer Sonnenfinsternis kurz vor Maria Claras dreizehntem Geburtstag wieder aufgenommen. Wahrscheinlich begann Eimmart in dieser Zeit, ihrem Vater auf der Sternwarte aktiv zu assistieren, bis sie sich schließlich zu einer eigenständigen astronomischen Beobachterin entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Daß das edle studium Matheseos vordessen alhier in Nürnberg überaus muß beliebt gewesen seyn kan man nicht allein abnehmen aus der großen menge Sonnen-Uhren, welche an den meisten Häusern überall angemahlt zu finden; sondern auch aus der noch größern menge allerhand kleinen instrumentorum ..., dern mir so viel zu gesicht und zu handen gekommen, daß ich fast zweifle, ob in gantz Teutschland rings umb mit einander so vil zu finden, als allein hier in Nürnberg.&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Clara Eimmart&lt;br /&gt;
 |Quelle=in ihrem Brief an Johann Jacob Scheuchzer vom 23. Januar 1697&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Hans Gaab: &amp;#039;&amp;#039;Maria Clara Eimmart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Frauen in Mittelfranken&amp;#039;&amp;#039;. 2003, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vater, der nach einer künstlerischen Ausbildung insbesondere auch [[Mathematik]] und [[Astronomie]] studiert hatte, unterrichtete sie nicht nur in der Astronomie, sondern auch in Mathematik, Sprachen –&amp;amp;nbsp;insbesondere [[Latein]] und [[Französische Sprache|Französisch]]&amp;amp;nbsp;– sowie in der [[Malerei]], im [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnen]] und im [[Radieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Künstlern, Verlegern, Kunst- und Buchhändlern geprägte soziale und bürgerlich-familiäre Umfeld wird sich gewiss förderlich auf die Entfaltung ihrer Talente ausgewirkt haben. Von 1670 bis 1681 beispielsweise lebte [[Maria Sibylla Merian]] mit ihrem Ehemann [[Johann Andreas Graff]] und den beiden Töchtern Johanna Helena und Dorothea Maria in Nürnberg. Merian betrieb hier eine „Jungfern-Company“, in der sie junge Frauen in der Blumenmalerei und Blumenstickerei unterrichtete. Auch wenn Eimmart erst fünf Jahre alt war, als Merian Nürnberg wieder verlassen hatte, wird sie in der Folgezeit noch den Einfluss von Merians Wirken gespürt haben. Unmittelbarer dürfte sich die künstlerische Tätigkeit ihrer achtzehn Jahre älteren Cousine [[Susanna Maria von Sandrart]] – Sandrarts Mutter Regina Christina Eimmart (1636–1708) war eine Schwester Georg Christoph Eimmarts – auf Maria Clara Eimmart ausgewirkt haben. Susanna Maria von Sandrart war eine anerkannte Grafikerin, die zahlreiche Kupferstiche und Illustrationen anfertigte, und so nach dem Tode ihres Ehemanns ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Eimmarts Vater 1705 gestorben war, wurde die Sternwarte von der Stadt Nürnberg übernommen. Zu Beginn des darauffolgenden Jahres, am 20. Januar 1706 heiratete Eimmart den Astronomen [[Johann Heinrich Müller (Astronom)|Johann Heinrich Müller]] (1671–1731). Müller war schon zwischen 1687 und 1692 Assistent des Vaters, bevor er 1692 sein Studium in [[Universität Altdorf|Altdorf]] aufnahm. 1704 war Müller nach Nürnberg zurückgekehrt und wurde 1705 von der Stadt sowohl als Professor an das Nürnberger Gymnasium [[Aegidianum|Aegydianum]] berufen als auch als neuer Sternwarten-Direktor eingesetzt. Kurz nach der Geburt ihres Sohnes, der auch nicht überlebte, starb Maria Clara Eimmart 1707 im [[Wochenbett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefwechsel mit Johann Jakob Scheuchzer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1695 hielt sich [[Johann Jakob Scheuchzer]] (1672–1733) bei den Eimmarts in Nürnberg auf, woraus sich ein Briefwechsel zwischen Maria Clara Eimmart und Scheuchzer entwickelte, von dem fünf Briefe Eimmarts an Scheuchzer bekannt sind und in der [[Zentralbibliothek Zürich]] aufbewahrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Briefe sind veröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band 18 (1873), S. 292–296. ([http://biodiversitylibrary.org/page/8384949 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Des Höchsten Gnaden-Schutz sei Ihre Medizin&amp;lt;br /&amp;gt; Das Pfand der Lieb, das sich wird zeigen sollen,&amp;lt;br /&amp;gt; Das kann unfehlbar nicht ein gantzes Jahr verziehn.&amp;lt;br /&amp;gt; Und dieses ist&amp;#039;s, das ich eilfertig schreiben wollen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Clara Eimmart&lt;br /&gt;
 |Quelle=aus dem &amp;#039;&amp;#039;Hochzeitsgedicht für Scheuchzer&amp;#039;&amp;#039; in ihrem Brief vom 20. November 1697&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Hans Gaab: &amp;#039;&amp;#039;Maria Clara Eimmart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Frauen in Mittelfranken&amp;#039;&amp;#039;. 2003, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Clara Eimmart, for Johann Jakob Scheuchzer.jpg|mini|ohne|640px|Eimmarts Eintrag in Scheuchzers [[Stammbuch (Freundschaftsalbum)|Stammbuch]], datiert 16. August 1695: eine Zeichnung der Mond&amp;amp;shy;oberfläche mit Widmung in lateinischer Sprache. Blattformat: 9,5&amp;amp;nbsp;× 16&amp;amp;nbsp;cm. Das [[Distichon|elegische Distichon]] (oben) bedeutet übersetzt: „Dieses Gesicht blickt auf die Erde herunter, entstellt durch Dunkelheit, damit du mit reinem Geist die Augen zum Himmel erhebst.“ ([[Zentralbibliothek Zürich]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astronomische Beobachtungen und Zeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Clara Eimmart fertigte zwischen 1693 und 1698 etwa 250 Zeichnungen des Mondes an, die der kartographischen Darstellung des Mondes dienen sollten und als Vorarbeiten für die Erstellung einer eigenen Mondkarte gelten. Außerdem beobachtete sie am [[Sonnenfinsternis vom 12. Mai 1706|12. Mai 1706 die totale Sonnenfinsternis]] und fertigte zwei Gemälde an. Sie galten lange Zeit als verschollen, bis 2012 in der Kartenabteilung der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] eines (Kart A2398) davon wiederentdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Heinz |url=https://www.bsb-muenchen.de/fileadmin/pdf/publikationen/bibliotheksmagazin/BM2017_2.pdf |titel=Frau Müller und die &amp;quot;finsteren Ecken&amp;quot; der Kartenabteilung |werk=Bibliotheksmagazin 2/17 – Mitteilungen aus den Staatsbibliotheken in Berlin und München |hrsg=Klaus Ceynowa, Barbara Schneider-Kempf |datum=2017-06 |seiten=69–70 |format=PDF |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.astronomie-nuernberg.de/index.php?category=personen&amp;amp;page=eimmart-mc |titel=Astronomie in Nürnberg – Information zu Maria Clara Eimmart (Eimmartin) |abruf=2022-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten ihrer Skizzen des Mondes liegen zusammen mit dem Nachlass ihres Vaters in [[St. Petersburg]]. Einige ihrer astronomischen Gemälde haben sich in der Sternwarte in [[Bologna]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Astronomische Zeichnungen von Maria Clara Eimmart&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Phase of the Moon Observed.jpg|Mondphase&lt;br /&gt;
   Second Phase of the Moon Observed.jpg|Zweite Mondphase&lt;br /&gt;
   Maria Clara Eimmart.jpg|Vollmond&lt;br /&gt;
   Phase of Mercury Observed by Johannes Hevelius.jpg|Merkurphasen, beobachtet von [[Johannes Hevelius]]&lt;br /&gt;
   Phase of Venus.jpg|Venusphasen&lt;br /&gt;
   Aspect of Mars.jpg|Marsbeobachtungen&lt;br /&gt;
   Aspect of Jupiter.jpg|Jupiterbeobachtungen&lt;br /&gt;
   Aspect of Saturn.jpg|Saturnbeobachtungen&lt;br /&gt;
   Comets.jpg|Kometen&lt;br /&gt;
   Paraselene and Parhelion.jpg|Nebenmond und Nebensonne&lt;br /&gt;
   Maria Clara Eimmart&amp;#039;s Painting.jpg|Astronomische Illustrationen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nürnberg wurde Maria Clara Eimmart mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt in Bayern]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/mariaclara-eimmart.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Maria Clara Eimmart |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Gaab: &amp;#039;&amp;#039;Zum 300. Todestag von Maria Clara Eimmart (1676–1707).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Regiomontanusbote]].&amp;#039;&amp;#039; 20, 4/2007, S. 7–19.&lt;br /&gt;
* Hans Gaab: &amp;#039;&amp;#039;Maria Clara Eimmart. Eine Nürnberger Astronomin.&amp;#039;&amp;#039; In: Nadja Bennewitz, Gaby Franger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Frauen in Mittelfranken. Alltag, Personen und Orte.&amp;#039;&amp;#039; Ars vivendi, Cadolzburg 2003, S. 145–152.&lt;br /&gt;
* [[Ronald Stoyan]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nürnberger Mondkarten.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Mondkarte von Georg Christoph Eimmart (1638–1705) und Maria Clara Eimmart (1676–1707).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Regiomontanusbote&amp;#039;&amp;#039;, 14, 1/2001, S. 29–39.&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|758|758|Eimmart, Georg Christoph|[[Karl Christian Bruhns]]|ADB:Eimmart, Georg Christoph}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|22|583|585|Müller, Johann Heinrich|[[Siegmund Günther]]|ADB:Müller, Johann Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|394|394|Georg Christoph Eimmart|Adolf Wißner|118956507}} &amp;lt;!-- Artikel {{NDB|18|422|}} über den Schwager--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eimmart, Georg Christoph d.&amp;amp;nbsp;J.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eimmart, Maria Clara&amp;#039;&amp;#039; in: Manfred H. Grieb: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Künstlerlexikon – Bildende Künstler, Kunsthandwerker, Gelehrte, Sammler, Kulturschaffende und Mäzene vom 12. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; München 2007, S. 327–330.&lt;br /&gt;
* Regina Umland: &amp;#039;&amp;#039;Maria Clara Eimmart (1676–1707).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gudrun Wolfschmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Astronomie in Franken – Von den Anfängen bis zur modernen Astrophysik. Proceedings der Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft 2014.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2015, S. 208–221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Clara Eimmart}}&lt;br /&gt;
* [http://naa.net/ain/personen/show.asp?ID=39 &amp;#039;&amp;#039;Maria Clara Eimmart, die einzige Astronomin Nürnbergs von einiger Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;.]  [[Nürnberger Astronomische Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=133510476 |Name=Eimmart, Clara |NDB-online=1 |Autor=Hans Gaab |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133510476|VIAF=77505614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eimmart, Maria Clara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1676]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1707]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eimmart, Maria Clara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller, Maria Clara&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Nürnberger Astronomin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1676&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1707&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hauptschluss</name></author>
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