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	<title>Maria Caspar-Filser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:22:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Caspar-Filser&amp;diff=380033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Weltenspringerin: /* Malerin */ Externes Bild eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-24T18:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Malerin: &lt;/span&gt; Externes Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maria Caspar-Filser.jpg|mini|Maria Filser, um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Caspar-Filser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1878]] in [[Riedlingen]]; † [[12. Februar]] [[1968]] in [[Brannenburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Malerei|Malerin]] der Moderne. Sie gehörte zu den Gründungsmitgliedern der [[Neue Münchener Sezession|Neuen Münchener Sezession]] und war vom [[Impressionismus]] und [[Expressionismus]] beeinflusst. Als erste deutsche Malerin wurde sie 1925 zur Professorin ernannt. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden ihre Werke als „[[Entartete Kunst]]“ diffamiert und aus den Museen entfernt. Nach Kriegsende wurde sie mehrfach ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Familie ===&lt;br /&gt;
Sie wurde als Tochter des Oberamtmanns [[Josef Filser (Oberamtmann)|Josef Filser]] geboren. Ihr jüngerer Bruder [[Benno Filser]] war später in Augsburg und München als Verleger tätig. Da ihr Vater mehrmals beruflich versetzt wurde, wuchs sie in ihrer Jugend in [[Riedlingen]], [[Bad Buchau]], [[Ulm]], [[Heidenheim an der Brenz]] und [[Balingen]] auf. In Heidenheim lernte sie ihren späteren Ehemann, den Maler [[Karl Caspar]], kennen. Sie studierte von 1896 bis 1903/1904 an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart#Von der Kunstschule zur Akademie der bildenden Künste (1829–1941)|Königlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart]] bei [[Friedrich von Keller (Maler)|Friedrich von Keller]], [[Gustav Igler]] und [[Ludwig von Herterich]]. 1905 lernte sie in Paris [[Paul Cézanne]] und Bilder von [[Vincent van Gogh]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Caspar-Filser, Maria |Sammelwerk=Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts |Seiten=402}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre erste Einzelausstellung fand bereits 1905 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1907 Karl Caspar in [[Balingen]]. Zwischen 1907 und 1909 wohnte das Ehepaar zeitweilig in [[München]], Balingen und [[Gottlieben]]/Schweiz und ab 1909 nur noch in München. 1917 wurde die Tochter Felizitas (Köster-Caspar) geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Externes Bild|url=https://sammlung.kunstmuseum-stuttgart.de/node/17944|text=Maria Caspar-Filser: Blumenstrauß und Selbstbildnis, 1923. Sammlung des Kunstmuseums Stuttgart.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerin ===&lt;br /&gt;
1909 wurde Maria Caspar-Filser Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]. 1913 zählte sie als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe [[Münchener Neue Secession|Neue Münchener Secession]] (vgl. [[Münchener Secession]]). Als erste deutsche Malerin wurde sie 1925 zur Professorin ernannt und lehrte an der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. 1923 nahm sie an der Internationalen Kunstausstellung [[Rom]] teil und stellte zwischen 1924 und 1928 dreimal auf der [[Biennale di Venezia|Biennale in Venedig]] aus. 1927 wurde sie in den Vorstand des Deutschen Künstlerbundes gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 erwarb die Familie das Landhaus in Brannenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Andreas Zekorn |Titel=Einblicke – Die Kunstsammlung des Zollernalbkreises |Kapitel=Künstlerbiographien |Verlag=Zollernalbkreis |Ort=Albstadt |Datum=2002-11-26 |ISBN=3-927249-16-5 |Seiten=105 |Online=[https://www.zollernalbkreis.de/site/LRA-ZAK-2017/get/documents_E539891564/lra_zak/LRA-ZAK-2018-Objekte/Amt/Kreisarchiv-Geschichte/einblicke.pdf online, .pdf]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;galerie-schrade&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.galerie-schrade.de/kuenstler/caspar-filser-maria/ |titel=Maria Caspar-Filser Biografie |hrsg=Galerie Schrade Mochental und Karlsruhe |abruf=2023-04-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihrem Ehemann verbrachte sie häufig ihre Sommerferien in [[Hödingen (Überlingen)|Hödingen]], sie besuchten dort u.&amp;amp;nbsp;a. [[Paul Renner (Schriftdesigner)|Paul Renner]], [[Fritz Spannagel]] und [[Maria Gundrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Dorothea Roth |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bzg-002:1996:96::186#203 |titel=Sommerferien in Hödingen |werk=&amp;#039;&amp;#039;Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 96, 1966, S. 200 |abruf=2019-11-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Externes Bild|url= https://www.staatsgalerie.de/g/sammlung/sammlung-digital/einzelansicht/sgs/werk/einzelansicht/058B227861034375959221171E379E07.html|text=Obsternte von Maria Caspar-Filser (undatiert) &amp;lt;small&amp;gt;früher im Bestand der [[Staatsgalerie Stuttgart]], 1922 erworben, 1937 als „entartet“ beschlagnahmt&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
1936 wurden ihre von [[Impressionismus]] und [[Expressionismus]] gleichermaßen beeinflussten Gemälde und Graphiken aus einer Ausstellung in der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ gebrandmarkt und entfernt, und 1937 wurden in der Aktion „Entartete Kunst“ acht ihrer Bilder aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Abwesenheit ihres Mannes wurde ihr „sein“ Antrag auf vorzeitige Versetzung in den Ruhestand diktiert. Unter diesen Umständen begann sie 1939, sich mit ihrer Familie in das bisherige Ferienhaus in Brannenburg zurückzuziehen, wo sie bis zu ihrem Tode blieb. Während des Krieges erhielten die Caspars keine Bezugsscheine für Malmaterial. Ihr Mann verzichtete deshalb auf das Malen, um ihr zu ermöglichen, die wenigen Leinwände und Ölfarben zu nutzen, die sie von Schülern und dem künftigen Schwiegersohn erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg beteiligte sich Maria Caspar-Filser 1948 wieder an der [[Biennale]] in [[Venedig]]. Sie zählte zu den Gründungsmitgliedern des [[Deutscher Künstlerbund#Neugründung|Deutschen Künstlerbundes 1950]] und nahm an dessen erster Jahresausstellung 1951 in Berlin mit drei Ölbildern (&amp;#039;&amp;#039;Winternacht im Atelier&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stilleben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herbstlandschaft&amp;#039;&amp;#039;) teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund 1950. Erste Ausstellung (1. Aug.–1. Okt. 1951) in den Räumen der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Bildenden Künste]], Hardenbergstr. 33.&amp;#039;&amp;#039; (ohne Seitenangaben)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde sie Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Caspar-Filser starb am 12. Februar 1968 im Alter von 89 Jahren in Brannenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1923: Internationale Kunstausstellung, Rom&lt;br /&gt;
* 1924, 1926, 1928: Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1929: Galerie Caspari, München&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Museum der Stadt Ulm&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948: Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1951: Galerie der Stadt Stuttgart&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie zu Lebzeiten als Malerin erfolgreich war und vielfach ausgezeichnet worden ist, gehört sie zu denjenigen [[Frauen in der Kunst]], die zeitweise fast in Vergessenheit geraten waren. Erst 2013 wurden ihre Werke – erstmals nach über zwei Jahrzehnten – wieder öffentlich gezeigt. Diese Ausstellung ihrer Bilder fand von März bis Juli 2013 im [[Kunstmuseum Hohenkarpfen]] statt. Sie wurde in Kooperation mit der Stadt [[Ochsenhausen]] organisiert, wo im Kloster Ochsenhausen eine weitere Ausstellung stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Seite über die Ausstellung unter [https://www.kunststiftung-hohenkarpfen.de/?page_id=97 Kunststiftung-Hohenkarpfen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Simon: &amp;#039;&amp;#039;Hoch geehrt – aber die internationale Anerkennung bleibt aus&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Bote&amp;#039;&amp;#039;, 2. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Kunsthalle Bielefeld]] war sie Anfang 2016 in der Gemeinschaftsausstellung &amp;#039;&amp;#039;Einfühlung und Abstraktion. Die Moderne der Frauen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.kunsthalle-bielefeld.de/index.php/ausstellungen/ruckblick/einfuhlung-und-abstraktion-die-moderne-der-frauen-30-10-15-28-02-16/ Einfühlung und Abstraktion. Die Moderne der Frauen in Deutschland.]&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld, Okt. 2015 – Febr. 2016, abgerufen am 28. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1947 erhielt Maria Caspar-Filser den [[Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München]].&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit ihrem Ehemann erhielt sie 1952 den [[Oberschwäbischer Kunstpreis|Oberschwäbischen Kunstpreis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958 wurde sie Ehrenmitglied der [[Akademie der Bildenden Künste München|Bayerischen Akademie der Bildenden Künste]].&lt;br /&gt;
* 1959 erhielt sie als erste Malerin das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
* Anlässlich einer Ausstellung im [[Musée National d’Art Moderne]] wurde ihr 1961 die [[Médaille de la Ville de Paris]] verliehen.&lt;br /&gt;
* 1962 wurde sie mit dem [[Kulturpreis der Stadt Rosenheim]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtarchiv.de/stadtgeschichte/rosenheim-im-20-jahrhundert/1960-1969/maria-caspar-filser/?L=0 |titel=Maria Caspar-Filser |hrsg=Stadt Rosenheim |abruf=2021-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anlässlich der Sommerausstellung im [[Haus der Kunst]] wurde ihr 1963 der [[Burda-Preis für Bildende Kunst|Burda-Preis]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;galerie-schrade&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ihre Heimatgemeinde Brannenburg benannte die örtliche Grund- und Mittelschule &amp;#039;&amp;#039;Maria-Caspar-Filser-Schule (MCF)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vsbrannenburg.de/ vsbrannenburg.de: &amp;#039;&amp;#039;Maria-Caspar-Filser-Schule (MCF)&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Februar 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Stadt [[Hannover]] benannte 2012 im Stadtteil [[Buchholz-Kleefeld#Groß-Buchholz|Groß-Buchholz]] eine Straße nach ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tafelbilder ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Christbaum&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerische Staatsgemälde-Sammlung]] München; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft bei Baldern&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 81 × 111 cm, 1932; Bayerische Staatsgemälde-Sammlung München; 1937 in München in der Ausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt. Nach 1945 sichergestellt und Stand Januar 2020 zur [[Restitution von Raubkunst|Restitution]] im [[Kulturhistorisches Museum Rostock|Kulturhistorischen Museum]] Rostock)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maiabend / Nach dem Gewitter&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 66 × 96 cm, 1932; Bayerische Staatsgemälde-Sammlung München; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Obsternte&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 180 × 130 cm; Württembergische [[Staatsgalerie Stuttgart]]; 1939 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an den Kunsthändler [[Bernhard A. Böhmer]], Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Herbstlandschaft – Überlinger See&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 66,5 × 91 cm; 1923; Stadtmuseum Ulm; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lithografien ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abfahrt der Freiwilligen&amp;#039;&amp;#039; (Kunstsammlungen der Stadt [[Düsseldorf]]; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (16,3 × 21,3 cm, um 1912; Museum für Kunst und Kunstgewerbe [[Stettin]]; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marsch durch ein brennendes Dorf&amp;#039;&amp;#039; (aquarelliert, 1914; Blatt 11 der 1. Mappe &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbilderbogen Münchner Künstler&amp;#039;&amp;#039;, Goltzverlag, München, 1914; vier Exemplare aus der [[Anhaltische Gemäldegalerie Dessau]], dem [[Museum August Kestner|Kestner-Museum]] Hannover und dem [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kaiser-Friedrich-Museum Magdeburg]]. Ein Exemplar 1941 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an Bernhard A. Böhmer, Verbleib unbekannt. Verbleib von zwei Exemplaren gleichfalls ungeklärt. Ein Exemplar vernichtet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke in öffentlichen Sammlungen ===&lt;br /&gt;
Werke von Caspar-Filser sind in folgenden öffentlichen Sammlungen vertreten: im [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] in Köln, im [[Kunstmuseum Albstadt]] in Ebingen, im [[Museum Ulm|Museum der Stadt Ulm]], in der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] in München, im [[Folkwang-Museum]] in Essen, im [[Museum Wiesbaden]] und in der Modernen Galerie in Nürnberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=6|Seite=121 |Lemma=Caspar-Filser, Maria }}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|1|402||Caspar-Filser, Maria|}}&lt;br /&gt;
* Günther Wirth u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Maria Caspar-Filser – Karl Caspar. Verfolgte Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Städtische Galerie, Albstadt 1993, ISBN 3-923644-53-1.&lt;br /&gt;
* Günther Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im deutschen Südwesten von 1945 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hatje, Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
* {{AKL|17|116||Caspar-Filser, Maria|Annedore Brock}}&lt;br /&gt;
* Felicitas E. M. Köster, Stefan Borchardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Caspar-Filser&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung in der [[Kunststiftung Hohenkarpfen]] vom 24. März bis 14. Juli 2013. Belser, Stuttgart 2013.&lt;br /&gt;
* Stephanie Rechenberg: &amp;#039;&amp;#039;Maria Caspar-Filser – eine Ausnahmeerscheinung ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian Fuhrmeister, Monika Hauser-Mair, Felix Steffan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;vermacht. verfallen. verdrängt. Kunst und Nationalsozialismus. Die Sammlung der Städtischen Galerie Rosenheim in der Zeit des Nationalsozialismus und in den Nachkriegsjahren&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2017, S. 147–153, ISBN 978-3-7319-0569-1.&lt;br /&gt;
* Karin Althaus: &amp;#039;&amp;#039;Maria Caspar-Filser&amp;#039;&amp;#039;. In: dies. u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Leben. 1918 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;. Lenbachhaus, München / Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-88645-210-1, S. 80–83.&lt;br /&gt;
* Hartmut Härer: &amp;#039;&amp;#039;Maria Caspar-Filser&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael C. Maurer, Isabell Schenk-Weininger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Impressionistinnen. Katalog der Ausstellungen in Schloss Achberg und der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen&amp;#039;&amp;#039;. Kulturhäuser Landkreis Ravensburg, Kunst und Kultur Schloss Achberg, Ravensburg 2024, ISBN 978-3-944685-20-5, S. 57–63, Biografie: S. 148f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118937146}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118937146 |Name=Caspar-Filser, Maria |NDB-online=1 |Autor=Caroline Sternberg |Datum=2025-10-1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unseen-women.design/designerinnen/maria-caspar-filser Maria Caspar-Filser bei UN/SEEN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118937146|LCCN=n78084569|VIAF=8186830}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:CasparFilser, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Riedlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Caspar-Filser, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Filser, Maria (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riedlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brannenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weltenspringerin</name></author>
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