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	<title>Maria Buch-Feistritz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:16:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Buch-Feistritz&amp;diff=271928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name               = Maria Buch-Feistritz&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung      = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Hauptort           = &amp;lt;!--JA; Maria Buch; aber nicht eintragen, führt zu automatischem Kategorie-Eintrag!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen Maria Buch-Feistritz.jpg&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT226&lt;br /&gt;
|Bezirk             = Murtal&lt;br /&gt;
|Kfz                = MT&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk     = Judenburg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Weißkirchen in Steiermark]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 62048&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = &lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &amp;lt;!--siehe Anmerkungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &amp;lt;!--siehe Text--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 001 bis 004&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 47/09/15&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 14/42/26&lt;br /&gt;
| Höhe              = 660&lt;br /&gt;
|Dim                = &lt;br /&gt;
|Fläche             = &lt;br /&gt;
|Einwohner          = 2241&lt;br /&gt;
|Stand              = 2013-10-31&lt;br /&gt;
|Gebäude            = 646&lt;br /&gt;
|Adr-Stand          = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8740, 8741, 8750&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort            = &lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 3577&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort        = &lt;br /&gt;
|Bild1              = Maria Buch Panorama.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Blick auf die Ortschaft Maria Buch von Westen&lt;br /&gt;
|Anmerkungen        = Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KG: 65003 Allersdorf, 65007 Feistritz,&amp;lt;br /&amp;gt;65009 Fisching, 65017 Maria Buch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Buch-Feistritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 2241 Einwohnern (Stand: 31. Oktober 2013)&amp;lt;ref&amp;gt;Land Steiermark: [https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12543474_141979459/a400e530/ST-Bevzahl%2031.10.2013%20f%C3%BCr%20Finanzjahr%202015.xls &amp;#039;&amp;#039;Endgültiger Bevölkerungsstand am 31.10.2013&amp;#039;&amp;#039;] (Excel-Datei, 72 KB; abgerufen am 3. Februar 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Bezirk Murtal]] in der [[Steiermark]] und im [[Gerichtsbezirk Judenburg]]. Seit 1. Jänner 2015 ist sie im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] mit den Gemeinden [[Eppenstein (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Eppenstein]], [[Weißkirchen in Steiermark]] und [[Reisstraße]] unter dem Namen Weißkirchen in Steiermark zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_201320131014_90/LGBL_ST_201320131014_90.pdf Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung] vom 12. September 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Weißkirchen in Steiermark und der Gemeinden Eppenstein, Maria Buch-Feistritz und Reisstraße, alle politischer Bezirk Murtal. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 14. Oktober 2013. Nr. 95, 28. Stück. S. 553.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bajovaria 1000AD (134037775).jpg|Das Gebiet von Maria Buch war um 1000 n. Chr. Teil von Kärnten ([[Geschichte Kärntens#Herzogtum Kärnten|Herzogtum Kärnten]])|mini]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Maria Buch-Feistritz liegt im Südosten des [[Aichfeld]]s – im Osten des Bezirkes Judenburg. Erreichbar ist es über die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Zeltweg West&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeltweg Ost&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Murtal Schnellstraße]]&amp;#039;&amp;#039; S&amp;amp;nbsp;36, die derzeit bei Judenburg endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Maria Buch-Feistritz umfasst folgende zwölf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/blickgem/rg3/g62015.pdf Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;):&lt;br /&gt;
* [[Allersdorf (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Allersdorf]] (294)&lt;br /&gt;
* Baierdorf (323)&lt;br /&gt;
* Baumkirchen (15)&lt;br /&gt;
* Fisching (214)&lt;br /&gt;
* Großfeistritz (160)&lt;br /&gt;
* Maria Buch (273)&lt;br /&gt;
* Möbersdorf (390)&lt;br /&gt;
* Möbersdorfsiedlung (237)&lt;br /&gt;
* Murdorf (16)&lt;br /&gt;
* Pichling (230)&lt;br /&gt;
* Thann (58)&lt;br /&gt;
* Wöllmerdorf (78)&lt;br /&gt;
Das Gebiet besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n [[Allersdorf (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Allersdorf]], Feistritz, Fisching und Maria Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
[[Zeltweg]], [[Spielberg (Steiermark)|Spielberg]], [[Großlobming]], [[Reisstraße]], [[Eppenstein (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Eppenstein]], [[Weißkirchen in Steiermark]], [[Kleinlobming]], [[Oberweg]], [[Judenburg]] und [[Fohnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Maria Buch wurde als &amp;#039;&amp;#039;Pouche&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 924 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Maria Buch gehörte ursprünglich, wie auch die gesamte Südweststeiermark, zum [[Geschichte Kärntens#Herzogtum Kärnten|Herzogtum Kärnten]], es wurde im Jahre 930 dem [[Eppensteiner]] [[Markwart III.|Markwart]] übertragen. Bald danach wurde es Teil von Salzburg – das Gebiet wurde von dem Edlen Hartwig an seinen verwandten Erzbischof [[Adalbert II. (Salzburg)|Adalbert von Salzburg]] im Tauschweg übergeben. Quasi extraterritoriale Gebiete des damals sehr mächtigen Salzburg waren keine Seltenheit in der Steiermark – die staatsrechtliche Stellung der steirischen Gebiete Salzburgs wurde erst im [[Rezess von Wien 1535]] geklärt. Auch die im [[Mittelalter]] mächtige Stadt [[Friesach (Gemeinde Friesach)|Friesach]] gehörte bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu Salzburg. Selbst heute ist die geschichtliche Verbundenheit von Maria Buch zu Salzburg im Ort noch zu sehen – so trägt die Fassade des nebst der Wallfahrtskirche errichteten Hauses des Metallbetriebes Röhrich zwei nach außen gedrehte, auf den Kopf gestellte Schlüssel – noch heute (allerdings nicht am Kopf stehend) das Zeichen des [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Stiftes St.&amp;amp;nbsp;Peter]] zu Salzburg, dessen Abt bis 987 gleichzeitig [[Liste der Erzbischöfe von Salzburg|(Erz-)Bischof von Salzburg]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Maria Buch-Feistritz bestand 50 Jahre. Sie wurde per 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1965 durch Zusammenlegung der damaligen Gemeinden Maria Buch (mit Wöllmerdorf), [[Feistritz bei Weißkirchen]] (mit Möbersdorf, Pichling, Thann, Großfeistritz, Hopfgarten) und [[Fisching (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Fisching]] (mit Baierdorf) sowie Teilen der damals aufgelösten Gemeinde [[Allersdorf (Gemeinde Weißkirchen in Steiermark)|Allersdorf]] (mit Baumkirchen, Unzdorf) gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Maria Buch-Feistritz.jpg|60px|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baierdorf, Gemeinde Maria Buch- Feistritz Panorama.jpg|Die Ortschaft Baierdorf von Norden|mini|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Buch von Nordost Panorama .jpg|Maria Buch von Nordost|mini|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Buch-Feistritz im Bezirk MT.png|Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Judenburg mit den Gemeindegrenzen bis 2014|mini]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung|Beschreibung des Wappens]] der ehemaligen Gemeinde Maria Buch-Feistritz lautet:&lt;br /&gt;
: „Zwischen blauen [[Zinne (Heraldik)|Zinnenflanken]] in Silber über einem blauen [[Buch (Heraldik)|Buch]] mit silbernen Beschlägen eine blaue [[Lilie (Heraldik)|Lilie]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zinnen symbolisieren die Wehranlagen der alten Burg [[Burgruine Liechtenstein (Steiermark)|Liechtenstein]], Sitz der Kämmerer des Herzogtums Steiermark und von Schloss Oberthann. Das Buch ist schon auf einem Siegel von 1415 eines Konrad von Buch zu finden (wobei die erstmalige Nennung der Kirche Maria Buch bereits 924 offen lässt, ob mit diesem Wort ursprünglich der im Gebiet verbreitete [[Buchen]]baum gemeint war und nicht das Schriftgut). Die Lilie steht für die [[Maria (Mutter Jesu)|Hl. Maria]], deren Beinamen „unsere Liebe Frau zu Buch“ lautet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben blau-weiß sind die der [[Bayern|Baiern]], die das Tal weiter urbar machten, was so auch namentlich bei Baierdorf zu finden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Purkarthofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die im Jahre 1989 verliehenen Gemeindewappen steirischen Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039; {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/dokumente/11122696_146242/15adf2be/29%20bis%2052%20aus%20Mitteilungen%2040-Die%20im%20Jahre%201989%20verliehenen%20steirischen%20Gemeindewappen.pdf |text=Digitalisat |archivebot=2019-04-29 17:38:02 InternetArchiveBot}}, 2,5&amp;amp;nbsp;MB. Abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2012. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.maria-buch-feistritz.at/gal_13280_pg_1_ix_1.html |text=Maria Buch-Feistritz: Das Gemeindewappen |archivebot=2019-04-29 17:38:02 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;, maria-buch-feistritz.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1989.&amp;lt;ref&amp;gt;steiermärkisches Landesgesetzblatt 1989, 12. Stück, Nr. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Gemeinderat hatte 15 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP, und 4 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bürgermeister&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970–1985 Johann Grangl&lt;br /&gt;
* 1985–1995 Jakob Sattler&lt;br /&gt;
* 1995–2014 Rupert Enzinger (ÖVP), 2015 Ehrenbürger der Gemeinde Weißkirchen in Steiermark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA|Weißkirchen in Steiermark}}&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Maria Buch]], der bedeutendste Wallfahrtsort des oberen Murtales und der älteste der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maria Buch wird vom Schriftsteller [[Reinhard P. Gruber]] in der Episode „steirische Wallfahrtsgeschichte“ seines Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Aus dem Leben Hödlmosers]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, in der die Familie Hödlmoser eine Wallfahrt zu dieser Kirche unternimmt, dort ihren Sohn vermisst und wiederfindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/oststeier/4045824/Die-Hodlmosertypen-sind-heute-fast-ausgestorben &amp;#039;&amp;#039;Die Hödlmosertypen sind heute fast ausgestorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kleine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 28. April 2013. Mit Hinweis auf: Reinhard P. Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben Hödlmosers.&amp;#039;&amp;#039; [[Residenz Verlag]] 1973/2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrenbürger der ehemaligen Gemeinde&lt;br /&gt;
* 1985 Johann Grangl (Bürgermeister von Maria Buch-Feistritz 1970–1985)&lt;br /&gt;
* 1995 Jakob Sattler (Bürgermeister von Maria Buch-Feistritz 1985–1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hier geborene Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
* [[Andreas Koller (Politiker)|Andreas Koller]] (1799–1875), k.k. Hof- und Gerichtsadvokat und Bürgermeister von Klagenfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Andritsch: &amp;#039;&amp;#039;Maria Buch – Kirchen- und Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Judenburger Museumsschriften.&amp;#039;&amp;#039; XI. Judenburg 1992. {{ZDB|2215530-2}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria Buch-Feistritz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weißkirchen in Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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