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	<title>Maria Biljan-Bilger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:06:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-02-15T21:23:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2008.06.20.StadtdesKindes.Penzing.Vienna2.JPG|miniatur|Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Stadt des Kindes&amp;#039;&amp;#039; auf ihrem [[Stadt des Kindes|ehemaligen Standort]] (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaBilgerKatzenfamilieVolksschuleTomaschekstraße44GemeindebauAutokaderstraße.A.jpg|miniatur|Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Katzenfamilie&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oggelshausen Biljan-Bilger 1.jpg|miniatur|Skulptur, Skulpturenfeld Oggelshausen, 1969]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bilger-Brunnen 18768 in A-2453 Sommerein.jpg|miniatur|Brunnen in Sommerein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Biljan-Bilger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1912]] in [[Radstadt]]; † [[1. Mai]] [[1997]] in [[München]], begraben in [[Sommerein]] am Leithagebirge) war eine [[österreich]]ische [[Bildhauer]]in und Künstlerin der angewandten Kunst für Keramik und Textiles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Biljan war Tochter eines [[Ofenbauer|Hafnermeisters]] und wuchs in Graz auf. Von 1927 bis 1931 besuchte sie die Keramikklasse der [[Kunstgewerbeschule Graz]] bei [[Hans Adametz]]. Sie heiratete 1933 den Chemiker und Maler [[Ferdinand Bilger]], einen Cousin ihrer Kommilitonin [[Goldy Parin-Matthèy]]. Danach war sie als Volontärin in der Tonwarenfabrik Erndt in [[Pöchlarn]] tätig und arbeitete in der Werkstatt ihres Vaters. 1938 zog sie nach Wien, wo sie ein kleines Atelier unterhielt. In den 1940er Jahren freundete sie sich mit Bildhauern wie [[Fritz Wotruba]] und [[Wander Bertoni]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Biljan-Bilger (1947) Mitbegründerin des [[Art-Club]]s und beteiligte sich an den ersten Ausstellungen in Wien und Rom, später Turin. Ab 1949 unternahm sie Studienreisen nach Sizilien, Griechenland, Jugoslawien, Türkei, Rumänien, Russland, Israel und Jemen. In den 1950er und 1960er Jahren erhielt sie eine Reihe von Aufträgen der Gemeinde Wien und schuf Reliefs und Brunnen für Wiener Wohnhausanlagen. 1965 war sie Gründungsmitglied der [[Österreichische Gesellschaft für Architektur|Österreichischen Gesellschaft für Architektur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Maria Biljan-Bilger von [[Karl Prantl]] eingeladen, am 3. Internationalen [[Bildhauersymposion St. Margarethen|Bildhauer-Symposium im Steinbruch]] von [[St. Margarethen im Burgenland]] teilzunehmen. Dabei entstanden erstmals großformatige Steinarbeiten. 1969 und 1971/1972 besuchte sie die [[Bildhauersymposion Oggelshausen|Bildhauer-Symposien in Oggelshausen]] in [[Süddeutschland]], [[Labin]] in [[Istrien]] und [[Tivoli (Latium)|Tivoli]] bei Rom. Von 1970 bis 1980 hatte sie die Leitung des „Symposions Europäische Bildhauer“ St. Margarethen im Burgenland inne. Als sie dort 1979 einen Brennofen einführte, um neben der Steinbildhauerei auch Keramikarbeiten zu ermöglichen, kam es zu Konflikten mit Prantl und anderen Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;akl&amp;quot;&amp;gt;{{AKL|11|19||Biljan-Bilger (Bilger; Biljan-Perz), Maria|[[Kristian Sotriffer]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Biljan ging auch Lehrtätigkeiten nach. So leitete sie zehn Jahre lang Kunsterzieher-Sommerkurse in [[Stoob]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortwein&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bilger-Biljan Maria.&amp;#039;&amp;#039; In: Eugen Gross (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grazer Ortweinschule: Bau – Kunst – Design, 1876–2001.&amp;#039;&amp;#039; Manumedia Schnider, Graz 2001, ISBN 3-902020-12-1, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1978 bis 1982 war sie Professorin für Keramik an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Hochschule für angewandte Kunst]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://maria-biljan-bilger.at/?page_id=7|titel=Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle|kommentar=Kurzbiografie|zugriff=2016-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/Bilger-Biljan_Maria.htm|hrsg=Universität Wien|titel=Kurzbiographie zu Maria Biljan-Bilger|zugriff=2016-01-26|kommentar=dort war sie im Widerspruch zu anderen Quellen bis 1992 Professorin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war ab Anfang der 1950er Jahre in zweiter Ehe mit dem Bildhauer Peter Perz und ab 1985 mit dem Architekten [[Friedrich Kurrent]] verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;akl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Maria Biljan war als Keramikerin und Bildhauerin tätig, außerdem schuf sie Textil- und Glaskunst (Gobelins, Wandbehänge, Glasfenster, Mosaike). Ihre Arbeiten zeigen früh Einflüsse von [[Pablo Picasso]], [[Henri Matisse]] und [[Henri Rousseau]]. Auf ihren Reisen gewonnene Eindrücke von Volkskunst und alten Bauernkulturen spiegelten sich in ihren ab 1942 entstandenen Terrakotten und Kleinplastiken wider. In ihrem Spätwerk finden sich auch große Plastiken mit reicher Bemalung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortwein&amp;quot; /&amp;gt; Charakteristisch für ihr [[Œuvre]] sind ungewöhnliche Mischformen zwischen verschiedenen Techniken, Stilarten und Inhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;akl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Werke (Auswahl)&lt;br /&gt;
* Glasfenster mit Blumen und Sternen, Totenkapelle [[Sommerrain]]&lt;br /&gt;
* Mosaike, [[Wiener Stadthalle]]&lt;br /&gt;
* 1962/63: bemalte Steinreliefbänder für [[Restaurant Bellevue]] im Wienerwald&lt;br /&gt;
* Bronzeplastik, [[Stadt des Kindes]], Wien:&lt;br /&gt;
** wurde im September 2008 von der Abrissfirma [[Prajo]] entfernt und nach dem Umbau in ein Wohnhaus-Ensemble an nahezu der gleichen Stelle wieder aufgestellt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1379293260471/Was-blieb-von-der-Stadt-des-Kindes?_slide=2 Was blieb von der Stadt des Kindes?], abgerufen am 3. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; wenige Jahre später wurde es abermals entfernt und gegenüber dem ehemaligen Wohnhaus der Künstlerin in Sommerein aufgestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://marterl.at/index.php?id=23&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;oid=11157 SKULPTUR aus der STADT des KINDES von Maria BILJAN BILGER] auf marterl.at, abgerufen am 3. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; wo es heute (Stand: 2018) noch immer zu finden ist&lt;br /&gt;
* 1998: Deckenbild Heiliger Geist in der [[Neue Pfarrkirche Kirchham|Neuen Pfarrkirche Kirchham]] in Oberösterreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1948: In [[St. Christoph am Arlberg]], mit [[Wander Bertoni]] und [[Heinz Leinfellner]]&lt;br /&gt;
* 1950–1954: [[Biennale Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1952: Erste Personalausstellung, im „Strohkoffer“ (Wiener Ausstellungslokal des Art-Clubs); mit wöchentlichen Auftritten des Klarinettisten [[Uzzi Förster]] mit seiner [[Jazz]]band&lt;br /&gt;
* 1953–1959: [[Biennale]] [[São Paulo]]&lt;br /&gt;
* 1961: Personalausstellung in der Galerie Welz in Salzburg, Eröffnung durch [[Roland Rainer]]&lt;br /&gt;
* 1978: Personalausstellung im Bildhauerhaus St. Margarethen im Burgenland&lt;br /&gt;
* 1985: „Maria Bilger - [[Paul Flora]] - [[Kurt Moldovan]]“, Galerie Hilde Groll in [[Oberzögersdorf]] bei [[Stockerau]]&lt;br /&gt;
* 1985: Beteiligung an „1945 - Davor - Danach“ im [[20er Haus|Museum des 20. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
* 1986: bislang größte Personalausstellung, im Schloss und Park des Ethnographischen Museums Schloss [[Kittsee]] im Burgenland, Eröffnung durch [[Hertha Firnberg]]&lt;br /&gt;
* 1987: Personalausstellung im [[Rupertinum]] in [[Salzburg]], eröffnet durch [[Otto Breicha]]&lt;br /&gt;
* 1987: Galerie Bruckmeier in [[Eichgraben]], NÖ; eröffnet von [[Wolfgang Windbrechtinger]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Museum Villa Stuck]] in [[München]], Eröffnung durch [[Wieland Schmied]].&lt;br /&gt;
* 1994: Personalausstellung im [[Niederösterreichisches Landesmuseum|Niederösterreichischen Landesmuseum]] in Wien, Eröffnung durch [[Paul Parin]]&lt;br /&gt;
* 2013: Personalausstellung im [[Künstlerhaus Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1954 und 1957: Goldene und Silberne Medaille [[Triennale]] [[Mailand]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1959: Internationale Keramikausstellung in [[Ostende]], Goldmedaille&lt;br /&gt;
* 1962: Internationale Keramikausstellung in [[Prag]], Goldmedaille&lt;br /&gt;
* 1972: [[Österreichischer Kunstpreis für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1982: Silbernes Ehrenzeichen der Stadt Wien, [[Kulturpreis des Landes Burgenland|Burgenländischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1986: Polnischer Orden „Mérite Culturel“&lt;br /&gt;
* 1992: [[Niederösterreichischer Kulturpreis|Kulturpreis für bildende Kunst des Landes Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* 2006: Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Biljan-Bilger-Gasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle Sommerein ==&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann [[Friedrich Kurrent]] gestaltete für Maria Biljan eine Ausstellungshalle in Sommerein. 1995 begannen die Bauarbeiten an der „[[Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle Sommerein]]“ in Verbindung mit dem Wohn- und Atelierhaus in Sommerein. 1998, ein Jahr nach ihrem Ableben, gründeten Maria Guttenbrunner, [[Johannes Poigenfürst]], Barbara und [[Friedrich Achleitner]], Wander Bertoni, Friedrich Kurrent, [[Hans Puchhammer]], [[Anton Schweighofer]] und [[Gunther Wawrik]] den Verein der Freunde der Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle Sommerein. Sie bildeten den ersten Vorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maria Biljan-Bilger. Ausstellungshalle Sommerein&amp;#039;&amp;#039;, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke aus gebranntem Ton, Terrakotta und Wandteppiche aus 40 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildhauerinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|11|19||Biljan-Bilger (Bilger; Biljan-Perz), Maria|[[Kristian Sotriffer]]}}&lt;br /&gt;
* [[Hertha Kratzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Österreicherinnen. 90 außergewöhnliche Frauen im Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2001, ISBN 3-8000-3815-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilger-Biljan Maria.&amp;#039;&amp;#039; In: Eugen Gross (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grazer Ortweinschule: Bau – Kunst – Design, 1876–2001.&amp;#039;&amp;#039; Manumedia Schnider, Graz 2001, ISBN 3-902020-12-1, S. 81.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Biljan-Bilger. Ausstellungshalle Sommerein.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Salzburg 2007, ISBN 978-3-7025-0555-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129060658}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Bilger-Biljan,_Maria}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|656}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maria-biljan-bilger.at/ Website zu Maria Biljan-Bilger]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.flaneurin.at/die-grande-dame-der-oesterreichischen-plastik/| titel=Die Grande Dame der österreichischen Plastik. | autor=Barbara Denscher | werk=Die Flaneurin | datum=2017-04-21 | zugriff=2018-04-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129060658|LCCN=n2012016793|VIAF=10914614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biljan-Bilger, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilkünstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (christliche Kunst der Moderne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für angewandte Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biljan-Bilger, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bilger, Maria; Bilger-Biljan, Maria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Bildhauerin, Keramikerin und Textilkünstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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