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	<title>Maria Anna Benedicta von Spiegel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:08:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-23T11:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Benedicta von Spiegel 1926.jpg|mini|Äbtissin Benedicta von Spiegel anlässlich ihrer Äbtissinweihe 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Benedicta von Spiegel [[Benediktiner|OSB]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1874]] auf [[Rittergut Helmern]] in [[Helmern (Willebadessen)|Helmern]], heute ein Stadtteil von [[Willebadessen]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Freiin]] [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Spiegel]] von und zu Peckelsheim; † [[17. Februar]] [[1950]] in [[Eichstätt]], [[Bayern]]) war 57. [[Abt|Äbtissin]] der [[Kloster St. Walburg|Benediktinerinnenabtei St. Walburg]] in Eichstätt und im Widerstand gegen den [[Nationalsozialismus]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Klostereintritt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elisabeth Freiin Spiegel von und zu Peckelsheim (1874 bis1950), Fotografie 1895.jpg|mini|Elisabeth Freiin Spiegel von und zu Peckelsheim (Fotografie 1895)]]&lt;br /&gt;
Die aus [[Westfalen|westfälischem]] [[Uradel]] stammende [[Baron]]esse Elisabeth von [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Spiegel]] erhielt auf dem [[Rittergut Helmern]] eine sorgsame Erziehung sowie vielseitige Ausbildung durch ihren Vater [[Freiherr]] [[Raban Spiegel von und zu Peckelsheim|Raban von Spiegel]] und durch [[Hauslehrer]]; sie beherrschte fließend die führenden modernen Sprachen Italienisch, Französisch und Englisch; dazu auch noch [[Latein]], [[Altgriechische Sprache|Altgriechisch]] und [[Hebräische Sprache|Hebräisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 24 Jahren entschloss sie sich bei einer [[Rom]]reise, in den Orden der [[Benediktinerinnen]] einzutreten. 1900 trat sie als [[Noviziat|Postulantin]] in das sieben Jahre zuvor gegründete [[Benediktinerinnenabtei Maredret|Benediktinerinnenkloster Maredret]] in [[Belgien]] ein, wo sie zur [[Einkleidung]] den [[Ordensname]]n &amp;#039;&amp;#039;Benedicta&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Maredret ===&lt;br /&gt;
Mère Bénédicte wurde mit der Aufgabe der [[Wirtschaftswissenschaftler|Ökonomin]] betraut. Am 10. Februar 1902 legte sie die [[Ordensgelübde|Profess]] ab. In Maredret eignete sie sich auch die altgriechische und lateinische Sprache an und studierte die [[Kirchenvater|Kirchenväter]]. Die Zeit in Maredret endete mit dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], als es zu antideutscher Stimmung in Belgien kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Eichstätt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Äbtissin Benedicta von Spiegel anlässlich ihrer Äbtissinweihe 1926.jpg|mini|links|Äbtissin Benedicta von Spiegel anlässlich ihrer Äbtissinweihe 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Monaten Aufenthalt im Elternhaus siedelte Benedicta von Spiegel am 18. Juni 1915 gastweise in die [[Abtei St. Hildegard, Eibingen|Benediktinerinnenabtei St. Hildegard]] in [[Eibingen]] über. Am 6. März 1918 übertrug sie ihre Profess auf die [[Kloster St. Walburg|Abtei St. Walburg]] in [[Eichstätt]]. 1920 wurde sie Assistentin der Äbtissin, am 15. August 1921 [[Prior]]in und bald darauf [[Novizenmeister]]in. Am 16. August 1926 wurde sie zur [[Abt|Äbtissin]] gewählt und am 29. September 1926 durch den Eichstätter Bischof [[Johannes Leo von Mergel]] [[Abt#Abtsbenediktion|benediziert]] und eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Äbtissin hatte sie 24 Jahre lang inne. Sie führte ihr Kloster mit dem großen [[Konvent (Kloster)|Konvent]] in dieser Zeitspanne mit Umsicht und Erfolg durch die Zeit des [[Nationalsozialismus]] und des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Unter ihr begann im Konvent eine neue Epoche künstlerischen und kunstgewerblichen Schaffens; die [[Bildwirkerei|Gobelin]]-Weberei und Fertigung von [[Parament]]en wurden wiederaufgenommen, Malerei und Graphik blühten auf. Besonderes Augenmerk richtete sie auf die vom bayerischen König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] 1835/1836 dem Kloster übertragene [[Elementarschule]] für Mädchen, die sie 1926 durch eine Haushaltungsschule mit Schülerinnenheim erweiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihr wurden von St. Walburg aus zwei Tochtergründungen im Ausland vorgenommen: 1934 der „[[Abbey of St. Walburga|Convent of St. Walburg]]“ auf einer entlegenen Farm in [[Boulder (Colorado)|Boulder]] bei Denver, Colorado/USA und 1937 „[[Minster in Thanet Priory|Minster Abbey]]“ in [[Kent]], England, eine Wiederbelebung einer alten Abtei des angelsächsischen Christentums. Mit der Klostergründung in Boulder/Colorado wollte Äbtissin von Spiegel einen Fluchtort für ihren mehr als 150 Nonnen zählenden Konvent vor den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] schaffen. Zu den bereits früher von St. Walburg aus gegründeten Niederlassungen in den USA unternahm sie 1934 eine [[Visitation]]sreise. 1935 feierte die Eichstätter Abtei ihr 900-jähriges Bestehen. 1937 traten die von ihr verfassten neuen Klosterstatuten im Einvernehmen mit dem Eichstätter Bischof in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Äbtissin Benedicta von Spiegel vor ihrem Elternhaus in Helmern bei Willebadessen.jpg|mini|Äbtissin Benedicta von Spiegel vor ihrem Elternhaus in Helmern bei Willebadessen (Fotografie 1930)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter Maria Benedicta galt als sehr freigiebig: „Schenken und Helfen war unserer Äbtissin nahezu eine Leidenschaft.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kürzinger, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des „[[Drittes Reich|Dritten Reiches]]“ wurde bekannt, wie sie nicht nur hartnäckig die Rechte ihres Klosters verteidigt hatte, sondern vielen Menschen in oft heiklen Situationen geholfen hat – bis in die [[Konzentrationslager]] hinein. Sie gehörte einem festen Eichstätter Freundeskreis an, zu dem der Journalist [[Fritz Gerlich]], der [[Kapuziner]]pater [[Ingbert Naab]], der [[Großgrundbesitzer]] [[Erich von Waldburg-Zeil|Erich Fürst von Waldburg-Zeil]], die Eichstätter Theologieprofessoren [[Franz Wutz|Franz Xaver Wutz]] und [[Joseph Lechner]] sowie die stigmatisierte [[Therese Neumann]] aus [[Konnersreuth]] zählten. Der Kreis bekämpfte den Nationalsozialismus schon vor der sog. [[Machtergreifung]].&lt;br /&gt;
Am bekanntesten ist ein gemeinsames Zeitungsprojekt geworden: Die Wochenzeitung „[[Der gerade Weg]]“. Als wirkmächtige Zeitung griff „Der gerade Weg“ nicht nur [[Adolf Hitler]] und andere führende NS-Funktionäre an, sondern auch ihre bürgerlichen Unterstützerkreise.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerlinde Gräfin von Westphalen|Gerlinde von Westphalen]]: &amp;#039;&amp;#039;Lady Abbess – Benedicta von Spiegel. Politische Ordensfrau in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Münster 2. Aufl. 2023, ISBN 978-3-402-24914-7, S. 209ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass die Stadt Eichstätt die Gefahr der letzten Kriegstage, in Kämpfe verwickelt zu werden, unbeschadet überstand, wird größtenteils ihren Verbindungen unter anderem in die [[USA]] zugeschrieben. In den unmittelbaren Nachkriegsjahren konnte sie gerade durch ihre Beziehungen zu Amerika vielen Hilfsbedürftigen konkret helfen. Aus Dankbarkeit wurde ihr am 27. November 1949 durch die Stadt das [[Ehrenbürger]]recht verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äbtissin Benedicta von Spiegel starb am 17. Februar 1950 nach langer und schwerer, in bewusster Opferhaltung durchlittener Krankheit. Am 20. Februar 1950 wurde sie auf dem Friedhof von St. Walburg in einer [[Gruft]], die sie für sich hatte errichten lassen, bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre [[Bibliothek]] befindet sich in der Klosterbibliothek [[Kloster St. Walburg|St. Walburg]] in Eichstätt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Jank: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken von Frauen: ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2019 (Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen; 64), ISBN 978-3-447-11200-0, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehr Liebe. Lebensbild des Dom Pius de Hemptinne O.S.B.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Bearbeitung von D. Benedicta von Spiegel OSB, Freiburg im Breisgau 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein geistliches Jahr&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1929 ({{URN|nbn:de:bvb:824-04-1-sn-i-937-2}})&lt;br /&gt;
* [[Germain Morin (Benediktiner)|Germain Morain]] OSB: &amp;#039;&amp;#039;L´Idéal monastique&amp;#039;&amp;#039; (1912), deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Mönchtum und Urkirche&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Französischen. München 1922; 2. Aufl. St. Ottilien 1949.&lt;br /&gt;
* Übersetzung von vier Büchern des Abtes von Mardsous, Dom [[Columba Marmion]] OSB, der in Maredret ihr [[Seelenführer]] war:&lt;br /&gt;
** [[Columba Marmion]] OSB: &amp;#039;&amp;#039;Christus, das Leben der Seele&amp;#039;&amp;#039; (1917). Mit einem Geleitwort von [[Martin Grabmann]]. Paderborn 4. und 5. Aufl. 1931, 6. Aufl. 1937, Neuaufl. Aachen 2016, ISBN 978-3-86417-074-4.&lt;br /&gt;
** Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Christus unser Ideal&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1929 und weitere Aufl.&lt;br /&gt;
** Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Sponsa verbi&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1931, 3. Aufl. 1950.&lt;br /&gt;
** Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Christus in seinen Geheimnissen&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Michael Rackl]]. 1. u. 2. Aufl. Paderborn 1931 und weitere Aufl., Neuauflage Aachen 2017, ISBN 978-3-86417-094-2.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Beiträge in den [https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=018509975&amp;amp;direct=true&amp;amp;view=full &amp;#039;&amp;#039;Walburgisblättern&amp;#039;&amp;#039;]. Illustrierte Monatsschrift zur Förderung der weiblichen Jugend, herausgegeben von der [[Kloster St. Walburg|Benediktinerinnenabtei St. Walburg]] Eichstätt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walburgiberg 1 Eichstätt -Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel mit Wappen am Haus Walburgiberg 1 (Eichstätt 2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1949 [[Ehrenbürger]]in von [[Eichstätt]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenktafel]] mit Wappen am Haus Walburgiberg 1 in Eichstätt&lt;br /&gt;
* Seit den 1990er Jahren ist eine Straße in Eichstätt nach ihr benannt&lt;br /&gt;
* 2024 wurde ihr Geburtsort Helmern als „[[FrauenOrte NRW|Frauenort]]“ in Nordrhein-Westfalen ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frauenorte-nrw.de/ FrauenOrte NRW] Offizielle Website&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Anlass des 150. Geburtstages wurde auf dem Gelände der Kapelle St. Kilian am 25. August eine Gedenk[[stele]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-hoexter/willebadessen/helmern-ist-jetzt-ein-nrw-frauenort-2945617  &amp;#039;&amp;#039;Helmern ist jetzt ein NRW-„Frauenort“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalen-Blatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 27. März 2024, abgerufen am 1. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 900jährigen Jubiläum der Abtei St. Walburg in Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn/Eichstätt 1935 (darin die Äbtissin auf einem Ölgemälde).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äbtissin M. A. Benedicta Spiegel von und zu Peckelsheim OSB.&amp;#039;&amp;#039; (Nachruf). In: &amp;#039;&amp;#039;Eichstätter Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; 61 (1950), Nr. 21 vom 18. Februar 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensbild unserer lieben hochwürdigen Mutter der hochwürdigen Frau, Frau M. Benedikta Spiegel von und zu Peckelsheim O.S.B. Äbtissin der Abtei St.Walburg zu Eichstätt in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Als Manuskript gedruckt (1950).&lt;br /&gt;
* [[Joseph Lechner]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kirchenfürstin unserer Zeit. Äbtissin M. A. Benedicta von Spiegel zu St. Walburg (1874–1950).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Zwiebelturm. Monatsschrift für das bayerische Volk und seine Freunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 7 (1952) Nr. 7, S. 167–169.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äbtissin M. A. Benedicta von Spiegel OSB.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;St. Willibaldsbote Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, 1950, Nr. 5.&lt;br /&gt;
* [[Raban Spiegel von und zu Peckelsheim|Raban Freiherr Spiegel von und zu Peckelsheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Spiegel zu Desenberg und von und zu Peckelsheim zugleich ein Beitrag zur westfälisch-hessischen Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bd., Manuskript, 1956.&lt;br /&gt;
* [[Josef Kürzinger (Theologe)|Josef Kürzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel von und zu Peckelsheim, Maria Anna Benedicta O.S.B.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe aus Franken (LLF)&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1960), S. 521–531; auch in: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste von Glaube und Leben. Gestalten aus Eichstätts jüngster Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg/Eichstätt 1959, S. 17–27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äbtissin Maria Benedicta von Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; In: Tobias Ettle: &amp;#039;&amp;#039;Die weiße Fahne. Ereignisse zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Frühjahr 1945 in Eichstätt und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Malepartus Verlag, Eichstätt 1995, S. 34–36.&lt;br /&gt;
* Stephan Adam: &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Benedicta Spiegel von und zu Peckelsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Barbara Bagorski und Ludwig Brandl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Frauengestalten aus dem Bistum Eichstätt vom 8. bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner-Verlag, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7954-1853-3, S. 181–206.&lt;br /&gt;
* [[Raban Graf von Westphalen]] / [[Gerlinde Gräfin von Westphalen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen aus Helmern: Die Malerin [[Wisa von Westphalen|Wisa]] Gräfin von Westphalen und die Äbtissin Benedicta Freiin von Spiegel-Peckelsheim OSB.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bodunger Beiträge&amp;#039;&amp;#039;, Heft 16 (2018) {{ISSN|1610-8698}}&lt;br /&gt;
* [[Gerlinde Gräfin von Westphalen|Gerlinde von Westphalen]]: &amp;#039;&amp;#039;Lady Abbess – Benedicta von Spiegel. Politische Ordensfrau in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff Verlag, Münster 2022, 2. überarbeitete Auflage 2023, ISBN 978-3-402-24914-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132184990}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|132184990}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgen-und-schloesser.net/nordrhein-westfalen/rittergut-helmern/geschichte.html Rittergut Helmern] auf Burgen und Schlösser.net&lt;br /&gt;
* [http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Stephan_Bliemel/Totenzettel&amp;amp;localparams=1&amp;amp;db=Totenzettel&amp;amp;cmd=list&amp;amp;range=3240,40&amp;amp;cmd=all&amp;amp;Id=2069 Totenzettel mit Porträtfoto]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Berger (Pädagoge)|Manfred Berger]]: [https://www.bbkl.de/index.php/frontend/lexicon/S/Sp-Sq/spiegel-sr-maria-anna-benedicta-von-88865 SPIEGEL, Sr. Maria Anna Benedicta von, OSB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132184990|LCCN=n/96/085487|VIAF=22281844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spiegel, Maria Anna Benedicta von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äbtissin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungfrau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des westfälischen Adelsgeschlechts Spiegel|Maria Anna Benedicta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Spiegel)|Maria Anna Benedicta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spiegel, Maria Anna Benedicta von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spiegel von und zu Peckelsheim, Elisabeth (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Äbtissin der Benediktinerinnenabtei St. Walburg in Eichstätt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gut Helmern]], [[Helmern (Willebadessen)|Helmern]], Westfalen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eichstätt]], [[Bayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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