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	<title>Maria Andergast - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Andergast&amp;diff=543313&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-04-17T15:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maria Andergast Schmoll.jpg|mini|Maria Andergast&amp;lt;br&amp;gt;Fotografie von [[Alexander Schmoll]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Andergast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nach [[Filmportal.de]] auch Marianne.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[4. Juni]] [[1912]] als &amp;#039;&amp;#039;Maria Pitzer&amp;#039;&amp;#039; in [[Brunnthal (Garching an der Alz)|Brunnthal]]; † [[14. Februar]] [[1995]] in [[Wien]]) war eine deutsch-österreichische Schauspielerin und Sängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Pitzer verlor im Alter von zwei Jahren ihre Eltern, wuchs bei Verwandten in Wien auf und erhielt deren Familiennamen. Ihre ältere Schwester [[Liesl Andergast]] (1905–1980)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Andergast, Liesl&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Arndt, Kiel 2020. ISBN 978-3-88741-290-6, S. 433&amp;lt;/ref&amp;gt; strebte zum Theater, und auch sie nahm bei [[Grete Wiesenthal]] Tanzunterricht, musste diesen nach einem schweren Verkehrsunfall jedoch abbrechen und nahm stattdessen Schauspielunterricht bei [[Josef Danegger (Schauspieler, 1865)|Josef Danegger]] an der [[Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien]]. Ihr erstes Bühnenengagement hatte sie 1929 im tschechoslowakischen [[Ústí nad Labem|Aussig]], danach arbeitete sie 1931 bis 1933 am [[Deutsches Theater Prag|Deutschen Landestheater]] in [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde Maria Andergast von [[Luis Trenker]] für die Leinwand entdeckt, musste die Rolle, die er ihr in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Der Rebell&amp;#039;&amp;#039; anbot, jedoch aus terminlichen Gründen absagen. Die Zusammenarbeit mit Trenker kam erst 1933 zustande, und danach erhielt sie sofort Gelegenheit, weitere Hauptrollen zu spielen. Ihr Markenzeichen waren süße, schlichte, grundsolide Mädchentypen, die trotz einer gewissen Neigung zur Melancholie ihr Lebensglück zu erkämpfen bereit sind. Dass dieses Lebensglück meist ganz konventioneller Art war und dass die Handlungsmöglichkeiten dieser Frauenfiguren sich häufig auf die Option eines heroischen Verzichts beschränkten, tat Maria Andergasts Popularität keinen Abbruch. In Trenkers Meisterwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Der verlorene Sohn (1934)|Der verlorene Sohn]]&amp;#039;&amp;#039; (1933/34) verkörperte sie die Braut, die in der Bergheimat treu auf ihren vom Fernweh in die Fremde getriebenen Jugendfreund wartet. In ihrem zweiten Film, &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer eines jungen Herrn in Polen&amp;#039;&amp;#039; (1934), spielte sie eine russische Komtesse, die unter den politischen Bedingungen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] auf ihre Liebe zu einem österreichischen Offizier (dargestellt von [[Gustav Fröhlich]]) verzichten muss. Weitere Filmliebhaber waren [[Wolf Albach-Retty]], [[Viktor de Kowa]] und [[Albrecht Schoenhals]]. Daneben trat die Schauspielerin häufig auch neben Wiener Charakterdarstellern wie [[Leo Slezak]], [[Fred Liewehr]], [[Hans Moser]], [[Hans Holt]] und [[Paul Hörbiger]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 heiratete Maria Andergast den Regisseur [[Heinz Helbig]], der sie als Hauptdarstellerin in dreien seiner Filme einsetzte, und ging mit ihm nach Berlin, wo sie weiterhin auch am Theater engagiert war. Von 1939 an lebte und arbeitete sie überwiegend in Wien, gastierte am [[Theater in der Josefstadt]] und unternahm als Bühnenschauspielerin jedoch auch Gastspielreisen nach Rom, Warschau, in die Schweiz und nach Schweden. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wirkte sie in zwei NS-[[Propagandafilm]]en mit (&amp;#039;&amp;#039;[[Spähtrupp Hallgarten]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Sechs Tage Heimaturlaub]]&amp;#039;&amp;#039;, beide 1941), erhielt erstmals jedoch auch ein Angebot für eine künstlerisch interessante Filmrolle: in [[E. W. Emo]]s Volkssängerstück &amp;#039;&amp;#039;Der liebe Augustin&amp;#039;&amp;#039; (1940) durfte sie als Freundin des Bänkelsängers einen etwas größeren Ausschnitt ihrer schauspielerischen Möglichkeiten zeigen. Andergast stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Andergast, Maria&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Arndt, Kiel 2020. ISBN 978-3-88741-290-6, S. 365f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Andergast Maria.jpg|mini|hochkant=1.00|Grabstätte von Maria Andergast]]&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges spielte Andergast am Theater in der Josefstadt und am Münchner [[Residenztheater (München)|Residenztheater]]. Eine weitere vergleichsweise interessante Filmrolle folgte 1946, als Maria Andergast im ersten österreichischen Nachkriegsfilm, „[[Der weite Weg (1946)|Der weite Weg]]“ (1946), die verleumdete Ehefrau eines Kriegsheimkehrers ([[Rudolf Prack]]) darstellte. Der von [[Hans Lang (Komponist, 1908)|Hans Lang]] komponierte Schlager &amp;#039;&amp;#039;[[Mariandl (Lied)|Mariandl]]&amp;#039;&amp;#039;, den sie 1947 in ihrem folgenden Film – &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hofrat Geiger]]&amp;#039;&amp;#039; – sang, bildete für Maria Andergast den Ausgangspunkt einer zweiten Karriere als Sängerin. Der 1950 von Hans Lang komponierte Schlager &amp;#039;&amp;#039;[[Du bist die Rose vom Wörthersee (Lied)|Du bist die Rose vom Wörthersee]]&amp;#039;&amp;#039; wurde ebenfalls von ihr gesungen. Ab Mitte der 1950er trat sie im Film jedoch nur noch in Nebenrollen auf. Nachdem sie im September 1964 bei einem Autounfall schwere Verletzungen erlitten hatte, trat sie in eine mehrjährige Berufspause. Ab den 1960er Jahren war Maria Andergast gelegentlich in Fernsehproduktionen zu sehen. 1972 übersiedelte sie von München nach Wien und zog sich endgültig ins Privatleben zurück. Im folgenden Jahr wurde sie mit der Silbernen Ehrennadel des Landes Wien ausgezeichnet. 1995 starb sie an einem Krebsleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Andergast war dreimal verheiratet: mit dem Regisseur Heinz Helbig (ab 1936; geschieden), dem Schauspieler [[Siegfried Breuer]] (ab 1941; geschieden) und dem Schauspieler und Regisseur [[Richard Häussler]] (1958–1964; bis zu dessen Tod). Mit dem Regisseur [[Franz Antel]], der von 1950 an fünf ihrer Filme inszenierte, war sie 1949 längere Zeit verlobt und danach mit dem (verheirateten) Komponisten [[Hans Lang (Komponist, 1908)|Hans Lang]] sieben Jahre lang liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hilli Reschl]] in Rupert Leutgeb, Wolfgang Tauscher: &amp;#039;&amp;#039;Hans Lang – Melodien gehen um die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Zwettl 2008, ISBN 978-3-901287-13-8, S. 298&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ruht in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 4, Reihe 35, Nummer 2). Im Jahr 1996 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Maria-Andergast-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt. Teile ihres Nachlasses befinden sich im [[Filmmuseum Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste | liste =&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der verlorene Sohn (1934)|Der verlorene Sohn]]&lt;br /&gt;
* 1934: Abenteuer eines jungen Herrn in Polen&lt;br /&gt;
* 1935: [[Endstation (1935)|Endstation]]&lt;br /&gt;
* 1935: Mein Leben für Maria Isabell&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der Vogelhändler (1935)|Der Vogelhändler]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Skandal um die Fledermaus]]&lt;br /&gt;
* 1936: Seine Tochter ist der Peter&lt;br /&gt;
* 1936: Manja Valewska&lt;br /&gt;
* 1936: Die Drei um Christine&lt;br /&gt;
* 1936: [[Drei Mäderl um Schubert]]&lt;br /&gt;
* 1936: Donaumelodien&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Kurier des Zaren (1936)|Der Kurier des Zaren]]&lt;br /&gt;
* 1937: Das große Abenteuer&lt;br /&gt;
* 1937: [[Husaren, heraus]]&lt;br /&gt;
* 1937: Die glücklichste Ehe der Welt&lt;br /&gt;
* 1937: Das Geheimnis um Betty Bonn&lt;br /&gt;
* 1938: Monika – Eine Mutter kämpft um ihr Kind&lt;br /&gt;
* 1938: Schüsse in Kabine 7&lt;br /&gt;
* 1938: [[Die Pfingstorgel (1938)|Die Pfingstorgel]]&lt;br /&gt;
* 1939: Roman eines Arztes&lt;br /&gt;
* 1939: Hochzeitsreise zu dritt&lt;br /&gt;
* 1939: Das Glück wohnt nebenan&lt;br /&gt;
* 1939: [[Unsterblicher Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1940: Der liebe Augustin&lt;br /&gt;
* 1940: [[Ihr Privatsekretär (1940)|Ihr Privatsekretär]]&lt;br /&gt;
* 1940: Polterabend&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Herr im Haus]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Ein Leben lang (1940)|Ein Leben lang]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Spähtrupp Hallgarten]]&lt;br /&gt;
* 1941: Der laufende Berg&lt;br /&gt;
* 1941: [[Sechs Tage Heimaturlaub]]&lt;br /&gt;
* 1942: So ein Früchtchen&lt;br /&gt;
* 1942: [[Das große Spiel (1942)|Das große Spiel]]&lt;br /&gt;
* 1942: Dove andiamo, signora? (italienische Version von &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer im Grandhotel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1943: [[Abenteuer im Grandhotel]]&lt;br /&gt;
* 1943: …und die Musik spielt dazu&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Ein Mann gehört ins Haus]]&lt;br /&gt;
* 1946: [[Der weite Weg (1946)|Der weite Weg]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Der Hofrat Geiger]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Zyankali (1948)|Zyankali]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Kleine Melodie aus Wien]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd (1950)|Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der alte Sünder]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Mitternachtsvenus]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Eva erbt das Paradies]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Hallo Dienstmann]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Mann in der Wanne]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Wirtin von Maria Wörth]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Junggesellenfalle]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Der Verschwender (1953)|Der Verschwender]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sanatorium total verrückt]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Wenn die Alpenrosen blüh’n]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Verlobung am Wolfgangsee]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die fröhliche Wallfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Kaiserball (Film)|Kaiserball]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Das Schloß in Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Almenrausch und Edelweiß (1957)|Almenrausch und Edelweiß]]&lt;br /&gt;
* 1962: Ende schlecht – Alles gut (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: Die kleinen Verwandten (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: Das bin ich (TV)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Wetterleuchten über dem Zillertal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Goswin Dörfler: &amp;#039;&amp;#039;Maria Andergast – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;. Lieferung 25, 1995.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;94 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andergast, Maria&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0025961}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|6b27854f69084463b154037cb845974a}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|278}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Maria_Andergast|Maria Andergast}}&lt;br /&gt;
* https://musik-austria.at/mensch/maria-andergast/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12206786X|LCCN=no2006077866|VIAF=73611283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andergast, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schauspielerfamilie Breuer|⚭Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franz Antel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andergast, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pitzer, Maria (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichische Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brunnthal (Garching an der Alz)|Brunnthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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