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	<title>Maria Altmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Altmann&amp;diff=525329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-27T22:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Altmann in 2010.jpg|mini|Maria Altmann, 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Altmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[18. Februar]] [[1916]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Maria Victoria Bloch&amp;#039;&amp;#039;; gest. [[7. Februar]] [[2011]] in [[Cheviot Hills (Los Angeles)|Cheviot Hills]], [[Los Angeles]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Marie Connor: [https://www.latimes.com/news/obituaries/la-me-maria-altmann-20110208,0,7146986.story &amp;#039;&amp;#039;Maria Altmann dies at 94; won fight for return of Klimt portrait seized by Nazis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Los Angeles Times]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Februar 2011, Abruf am 12. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] Unternehmerin. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als [[Judentum|Jüdin]] [[Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933–1945|verfolgt]], emigrierte sie in die USA. Sie wurde als Erbin des Wiener Industriellen [[Ferdinand Bloch-Bauer]] bekannt. Nach jahrelangem Rechtsstreit wurden ihr im Jahr 2006 fünf Gemälde von [[Gustav Klimt]] aus dem Besitz ihres Onkels übergeben, die bis dahin in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie]] im [[Schloss Belvedere]] in Wien ausgestellt waren, darunter auch das Porträt [[Adele Bloch-Bauer I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 kam dazu der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau in Gold (2015)|Die Frau in Gold]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, in dem Maria Altmann von [[Helen Mirren]] dargestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Familie ==&lt;br /&gt;
Maria Altmann war die Tochter des Rechtsanwalts Gustav Bloch (geb. 22.&amp;amp;nbsp;September 1862 in [[Jungbunzlau]], [[Böhmen]]; gest. 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1938 in Wien) und dessen Ehefrau Therese Bauer (geb. 26.&amp;amp;nbsp;Mai 1874 in [[Augsburg]], [[Bayern]]; gest. 1961 in [[Kanada]]). Ihr Großvater väterlicherseits war der Zuckerindustrielle David Bloch (um 1819–1892), ihr Großvater mütterlicherseits war der Direktor des [[Wiener Bankverein]]s Moritz Bauer (1840–1905) aus [[Buttenwiesen]] in Bayern. Maria Altmanns Vater Gustav war der Bruder des Zuckerindustriellen [[Ferdinand Bloch-Bauer|Ferdinand Bloch]] und ihre Mutter Therese war die Schwester von [[Adele Bloch-Bauer|Adele Bauer]], welche 1899 die Ehefrau von Ferdinand Bloch wurde. Beide Brüder Bloch, Ferdinand und Gustav, änderten 1917 ihren Familiennamen  von &amp;#039;&amp;#039;Bloch&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Bloch-Bauer&amp;#039;&amp;#039;, weil alle Söhne der Familie Bauer entweder kinderlos geblieben waren oder ausschließlich Töchter hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Altmann war neun Jahre alt, als ihre Tante Adele starb. Am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1937 heiratete sie in der [[Synagoge Turnergasse]] in Wien [[Fritz Altmann]], einen Bruder des Textilfabrikanten Bernhard Altmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geraubte-nachbarschaft.at/ |text=Geraubte Nachbarschaft |wayback=20090809033038}} Versteigerungsliste des [[Dorotheum]] in Wien des Hausrates der Villa von Bernhard und Nelly Altmann. Ein Projekt der [[VHS Hietzing]], 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ferdinand Bloch-Bauers Hochzeitsgeschenk, ein Diamant[[Kette (Schmuck)|collier]] samt [[Ohrring]]en aus dem Besitz Adele Blochs, wurde später von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geraubt und gelangte in den Besitz der Familie von [[Hermann Göring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das nationalsozialistische [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] wurde die gesamte Familie zum Ziel [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischer]] Verfolgung. Fritz Altmann wurde in das [[KZ Dachau]] gebracht. Maria Altmann kam nach Berlin und wurde von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] gezwungen, der [[Arisierung]] des Betriebes von Bernhard Altmann zuzustimmen. Fritz Altmann kam nach einiger Zeit frei, wurde aber unter [[Hausarrest]] gestellt, aus dem er mit Maria Altmann flüchten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg ins [[Exil]] führte sie über die [[Niederlande]] nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und schließlich in die USA. 1942 erreichten sie Los Angeles, wo Maria Altmann bis zu ihrem Tod lebte. Im Jahr 1945 erhielt sie die US-Staatsbürgerschaft. Maria Altmann hatte vier Kinder und sechs Enkelkinder. Bis zu ihrem Ruhestand betrieb sie eine Boutique in [[Beverly Hills]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restitution der Klimt-Bilder ==&lt;br /&gt;
Maria Altmanns Name ist durch die [[Restitution von Raubkunst|Restituierung]] der enteigneten Kunstschätze, die ehemals im Besitz der Familie waren und 1938 auf der Flucht zurückgelassen werden mussten, in den Medien präsent. Bis jetzt wurden 36 Bilder an die Familie Altmann zurückgegeben; 16 davon waren [[Gustav Klimt#Werke (Auswahl)|Klimt-Werke]]. Im Jänner 2006 erhielt Maria Altmann, die von ihrem Anwalt [[E. Randol Schoenberg]] vertreten wurde, einem Enkel des Komponisten [[Arnold Schönberg]], durch einen [[Schiedsgericht]]sspruch fünf teilweise sehr bedeutende Klimt-Bilder zurück, die in der NS-Zeit der Familie enteignet worden waren. Es waren die Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Adele Bloch-Bauer I]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adele Bloch-Bauer II&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Apfelbaum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald/Birkenwald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Häuser in Unterach am Attersee&amp;#039;&amp;#039;. Österreich hatte die Rückgabe der Bilder lange Zeit verweigert. Eine Artikel-Serie des österreichischen Journalisten [[Hubertus Czernin]] hatte jedoch 1998 die angeblichen Eigentumsrechte der Republik Österreich als nicht wahrheitsgemäß entlarvt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Klimt 046.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Adele Bloch-Bauer&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039;, 1907&lt;br /&gt;
Gustav Klimt 047.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Adele Bloch-Bauer&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;, 1912&lt;br /&gt;
Gustav Klimt 006.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Birkenwald&amp;#039;&amp;#039;, 1903&lt;br /&gt;
Klimt-Apfelbaum I.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Apfelbaum&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039;, 1912&lt;br /&gt;
Klimt-Unterach am Attersee.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Häuser in Unterach am Attersee&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Schicksal der fünf Klimt-Bilder ===&lt;br /&gt;
Vor dem Urteil des Schiedsgerichts wurde mit Maria Altmann (trotz ihrer Briefe und ihrer Vorsprache im zuständigen Ministerium) nicht über die Klimt-Bilder verhandelt. Laut Bundesministerin [[Elisabeth Gehrer]] habe dafür keine rechtliche Grundlage bestanden. Diese formalistische Haltung wirkte sich nicht zum Vorteil Österreichs aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war es laut Aussagen von Maria Altmann ihre Intention gewesen, die Bilder in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie Belvedere]] zu belassen, wohin sie, wie Adele Bloch-Bauer in ihrem Testament erbat, nach dem Tod ihres Gatten hätten gelangen sollen. Die hartnäckige Weigerung Österreichs, darüber zu verhandeln, ließ Altmann ihr Ansinnen ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückgabe der Kunstwerke, die weltweites Aufsehen erregte, wurde die österreichische Bitte um eine [[Leihgabe]] von ihrem Anwalt negativ beschieden. Dagegen bot Maria Altmann dem österreichischen Staat ein [[Vorkaufsrecht]] an. Die Kunstwerke sollten einen Schätzpreis von 300&amp;amp;nbsp;Millionen [[Dollar]] besitzen, etwa 250&amp;amp;nbsp;Millionen [[Euro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Direktor der Österreichischen Galerie, [[Gerbert Frodl]], suchte nach [[Mäzen]]en, welche die Gemälde kaufen und dem österreichischen Staat zur Verfügung stellen sollten. Einen Verkauf direkt an Sponsoren schloss der Rechtsanwalt Maria Altmanns jedoch aus. Nach Altmanns Wunsch sollten die Bilder auch nach einem Verkauf der Öffentlichkeit zugänglich sein, weshalb sie Museen oder Galerien als Käufer vorzog. Am 2. Februar 2006 beschloss die [[Bundesregierung Schüssel II]], von dem ihr eingeräumten Vorkaufsrecht keinen Gebrauch zu machen. Die Bilder wurden daher am 14. Februar 2006 aus dem Depot der Österreichischen Galerie nach [[Los Angeles]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Goldene Adele“ ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2006 erwarb der US-amerikanische Unternehmer und Philanthrop [[Ronald Lauder|Ronald S. Lauder]] für die von ihm gegründete &amp;#039;&amp;#039;Neue Galerie&amp;#039;&amp;#039; in [[Manhattan]], New York, das wohl berühmteste der fünf Bilder, &amp;#039;&amp;#039;[[Adele Bloch-Bauer I]]&amp;#039;&amp;#039;, bekannt auch als „Goldene Adele“. Er soll nach Angaben der &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times|New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; an Altmann und ihre Miterben 135&amp;amp;nbsp;Millionen Dollar (106,7&amp;amp;nbsp;Mio. Euro) bezahlt haben (da es ein nicht-öffentlicher Privatverkauf war, ist diese Angabe nicht verifizierbar). Dies wäre der bis dahin höchste Kaufpreis für ein Gemälde gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auktion in New York ===&lt;br /&gt;
Am 8. November 2006 gelangten die restlichen vier restituierten Klimt-Bilder bei einer der größten Kunstauktionen in New York durch das Auktionshaus [[Christie’s]] in Anwesenheit von Maria Altmann zur Versteigerung. Dabei erzielte das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Adele Bloch-Bauer&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;, von Klimt im Jahr 1912 gemalt, 87,936&amp;amp;nbsp;Mio. Dollar (68,8&amp;amp;nbsp;Mio. Euro) inkl. Zuschläge. Es wurde von einem anonymen Bieter über Telefon für die US-Amerikanerin [[Oprah Winfrey]] ersteigert. Es handelte sich dabei um den fünfthöchsten Preis, der jemals für ein Gemälde bezahlt wurde. Winfrey verkaufte das Werk 2016 mit einem Gewinn von 71&amp;amp;nbsp;Prozent für 150&amp;amp;nbsp;Mio. Dollar an einen Chinesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Oprah Was Behind One of the Biggest Private Art Deals of 2016, Source Says |Sammelwerk=Bloomberg.com |Datum=2017-02-08 |Online=https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-02-08/oprah-said-to-snag-150-million-selling-klimt-to-chinese-buyer |Abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Apfelbaum&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039;, entstanden im Jahre 1912, um das zwischen mehreren Telefonbietern ein Wettbewerb entstanden war; erbrachte bei der Auktion 40,336&amp;amp;nbsp;Mio. Dollar (31,6&amp;amp;nbsp;Mio. Euro). &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald/Birkenwald&amp;#039;&amp;#039;, 1903, wurde für 33,056&amp;amp;nbsp;Mio. Dollar (25,9&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro) ersteigert. &amp;#039;&amp;#039;Häuser in [[Unterach am Attersee]]&amp;#039;&amp;#039;, um 1916 entstanden, ersteigerte eine Dame im Saal für 31,376&amp;amp;nbsp;Mio. Dollar (24,6&amp;amp;nbsp;Mio. Euro). Die Käufer blieben anonym, der in der Öffentlichkeit verbreitete Wunsch Maria Altmanns, dass die Werke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollten, wurde vorerst nur von Ronald Lauder erfüllt, der das Gemälde – allerdings auch nicht dauernd – in seiner &amp;#039;&amp;#039;Neuen Galerie&amp;#039;&amp;#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restitution ihrer Aktien ==&lt;br /&gt;
In einer namentlich nicht genannten [[Zürich|Zürcher]] Bank hatte Familie Altmann ein [[Aktie]]npaket der Österreichischen Zuckerindustrie AG (ÖZAG) deponiert, das auf Druck der Nationalsozialisten weit unter Wert an den Investor Clemens Auer verkauft werden musste. Mit 21,9&amp;amp;nbsp;Millionen Dollar erhielten sie und weitere Erben der Familien Ferdinand Bloch-Bauer sowie Otto Pick vom zuständigen [[New York City|New Yorker]] Bundesrichter [[Edward Korman]] die größte Einzelrestitution aus dem [[Verfahren um jüdische Vermögen bei Schweizer Banken|Schweizer Bankvergleich]] zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. I. swissinfo.ch |url=https://www.swissinfo.ch/ger/leben-und-altern/bisher-groesste-zahlung-an-holocaust-erben/4456484 |titel=Bisher grösste Zahlung an Holocaust-Erben |werk=SWI swissinfo.ch |datum=2005-04-14 |sprache=de |abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das so genannte „[[Claims Resolution Tribunal]]“ hat damit gut 254 Millionen Dollar an anspruchsberechtigte Kontoinhaber ausbezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
2006 erschien der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Affäre Klimt]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Stealing Klimt&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Jane Chablani]], Drehbuch: Martin Smith, Produktion: &amp;#039;&amp;#039;Films of Record&amp;#039;&amp;#039;, Großbritannien, 89:52 min.,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmszene.de/kino/s/stealingklimt.html Stealing Klimt - filmszene.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;), in dem Zeitzeugen wie Maria Altmann, [[Hubertus Czernin]], [[Tina Walzer]], [[Jonathan Petropoulos]], [[Willi Korte]] und [[E. Randol Schoenberg|Randy Schoenberg]] zu Wort kommen und die Geschichte der Restitution zeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt1075836/ Die Affäre Klimt] in der [[Internet Movie Database]] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stealingklimt.com/ |titel=Stealing Klimt |abruf=2023-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2015 in den Kinos angelaufene Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau in Gold (2015)|Die Frau in Gold]]&amp;#039;&amp;#039; erzählt nicht als Dokumentarfilm, sondern in freier Geschichtsinterpretation die Geschichte von Altmann und der Restitution. Altmann wird in dem Film von [[Helen Mirren]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Gaugusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Bloch, Bloch-Bauer und Bloch von Brodnegg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Adler – Zeitschrift für Genealogie und Heraldik.&amp;#039;&amp;#039; 23. Band, Jänner/März 2006, S. 155–160.&lt;br /&gt;
* Gregor Collins: &amp;#039;&amp;#039;The accidental caregiver.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv |url=http://www.theaccidentalcaregiver.com/ |text=theaccidentalcaregiver.com |wayback=20140223212402}})&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Sandmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der gestohlene Klimt. Wie sich Maria Altmann die goldene Adele zurückholte.&amp;#039;&amp;#039; Elisabeth Sandmann Verlag, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.adele.at/ |text=Linksammlung zur Causa Bloch-Bauer von Fr. Altmanns Anwaltskanzleien |wayback=20000830111408}}&lt;br /&gt;
* [https://www.crt-ii.org/ Claims Resolution Tribunal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Bloch-Bauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]].&amp;#039;&amp;#039; 6. März 1999. [http://www.adele.at/Press_Clippings_-_Zeitungsarti/Zeitungsartikel_Deutsch/Zeitungsartikel_1999_Deutsch/Artikelserie_Standard/Artikel_6_3_1999_-_Teil_1/artikel_6_3_1999_-_teil_1.html (adele.at)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;26 Millionen Franken aus Bankenvergleich ausbezahlt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Jänner 2006. ({{Webarchiv |url=http://www.nzz.ch/2005/04/14/wi/newzzE7IJNEHY-12.html |text=nzz.ch |wayback=20070929205749}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dass sie nicht lacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Weltwoche]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Jänner 2006, Reportage über Maria Altmann. [https://www.hossli.com/articles/2006/01/19/dass-sie-nicht-lacht/ (hossli.com)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lauder Pays $135 Million, a Record, for a Klimt Portrait.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Juni 2006, mit Ausschnitten aus einem Altmann-Interview. [http://www.nytimes.com/2006/06/19/arts/design/19klim.html (nytimes.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139409122|LCCN=no2015139341|VIAF=101152290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altmann, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restitution von NS-Raubgut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Altmann, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-US-amerikanische Erbin von Adele Bloch-Bauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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