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	<title>Maria Almas-Dietrich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:50:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Almas-Dietrich&amp;diff=1970655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix url genealogy.net</title>
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		<updated>2026-03-20T17:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix url genealogy.net&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Almas-Dietrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Dietrich&amp;#039;&amp;#039;, (* [[27. Juni]] [[1892]] in [[München]]; † [[11. November]] [[1971]] in [[Dachau]]) war eine deutsche Kunsthändlerin, die zu den wichtigsten Kunstlieferanten [[Adolf Hitler|Hitlers]] zählte im Hinblick auf dessen Privaträume und dessen geplantes [[Sonderauftrag Linz|Führermuseum]] in [[Linz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter eines Metzgermeisters im Münchner [[Westend]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsurkunde 5447/1892 des Standesamtes München I im Stadtarchiv München&amp;lt;/ref&amp;gt; führte nach eigenen Angaben ab 1918 eine eigene Kunstgalerie in München, die spätere Galerie Almas (Maria Dietrich). Sie brachte 1910 ein uneheliches Kind zur Welt und heiratete 1921 den am 1. Mai 1883 in [[Izmir]] geborenen Journalisten und Schriftsteller Ali Almàs, der auch unter dem Namen „Diamant“ schrieb und „offenbar ein gebildeter, geistreicher [[Türken|Türke]]“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alberta von Puttkamer]], [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=19160515&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Ali Almas, Deutsch Türkisches.] Neue Freie Presse, Wien 15. Mai 1916, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsausschnitt zum Vortrag „Halbmond und Adler“, 6. März 1913, Staatsarchiv Hamburg, Signatur: 331-3, Abl. 38, Bestand 12, SA 14 Türken&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yavuz Köse (Hrsg.), [https://hup.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2016/159/chapter/HamburgUP_Osmanen_Katalog.pdf Katalog, Osmanen in Hamburg – eine Beziehungsgeschichte zur Zeit des Ersten Weltkrieges], Hamburg 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrichs Kunstgalerie befand sich neben den Botschaften der Schweiz und der Vereinigten Staaten im 1846 erbauten [[Palais Schönborn-Wiesentheid]] in der Münchner Ottostraße&amp;amp;nbsp;9. Schwerpunkt waren Antiquitäten und Gemälde des 15. bis 19. Jahrhunderts. Sie ließ sich von ihrem Mann, der [[Juden|Jude]] war, scheiden&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/10205&amp;lt;/ref&amp;gt; und betrieb, obwohl sie jetzt staatenlos war und einen Fremdenpass führte, ihren Kunsthandel weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv München, Gewerbekartei (GEW-GK II/18)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Paul Vaucher]], der bereits vor Kriegsende in London eine Kommission gegen Kunstraub leitete, wusste, dass sie erst nach einer schweren Geldstrafe und dem Tod ihres Mannes der [[Reichskammer der bildenden Künste]] beitreten durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Commission for Protection and Restitution of Cultural Material,&lt;br /&gt;
London 1945, National Archives M1947, Art Dealers-Vaucher Commission Lists, July 16, 1945&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 1940 wurde sie aufgrund einer [[Versicherung an Eides statt|eidesstattlichen Erklärung]], dass sie keine Jüdin sei, im Deutschen Reich eingebürgert. Nach der Zerstörung ihrer Galerie bei einem [[Luftangriffe auf München|Luftangriff]] am 20. April 1944 wurde der Betrieb in die eigene Villa an der Gustav-Freytag-Straße&amp;amp;nbsp;5 im Herzogpark verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/864588631D_1941/1598/ |Titel=Münchener Stadtadreßbuch |Datum=1941 |Seiten=480}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Fotografen [[Heinrich Hoffmann (Fotograf)|Heinrich Hoffmann]] in Kontakt mit [[Adolf Hitler]] gekommen, verkaufte sie diesem zwischen 1936 und 1944 insgesamt 270 Kunstwerke, und zählt damit zu den Kunsthändlern mit der größten Anzahl an an Hitler verkauften Kunstwerken. Sie verkaufte Hitler 1936 die dritte Version des Bildes [[Die Toteninsel]] von [[Arnold Böcklin]] sowie das Porträt [[Anna Risi|Nanna]] von [[Anselm Feuerbach]]. Letzteres soll Hitlers Lieblingsbild gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvester 1935/36 dürfte sie von Hoffmann als Gast in der Loge des Deutschen Opernhauses in Berlin neben Reichskanzler und Propagandaminister abgelichtet worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fuldig.hs-fulda.de/viewer/fullscreen/PPN229390226_45/34/ Berliner Illustrierte Zeitung], [Jhg. 45.1936], Nr. 2, 9. Januar 1936, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. August 1937 zeigte sich Dietrich auf einem weiteren Gruppenfoto Hoffmanns mit Hitler.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bildarchiv.bsb-muenchen.de/search?id=hoff-15850 Bayerische Staatsbibliothek, Fotoarchiv Hoffmann L.60]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text=Die Händlerin Maria Almas Dietrich war nicht die einzige, die sich darauf verstand, Druck auf die fluchtbereiten jüdischen Sammler auszuüben, um dann die abgepressten Bilder zu weitaus höheren Preisen an Bormann weiterzuverkaufen.&lt;br /&gt;
| Autor=Ira Mazzoni&lt;br /&gt;
| Quelle=Süddeutsche Zeitung&lt;br /&gt;
| ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |autor=Ira Mazzoni |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/hitlers-liebslingsmaler-rudolf-von-alt-belastete-kunst-1.2585363 |titel=Belastete Kunst, Hitlers Lieblingsmaler Rudolf von Alt |werk=Süddeutsche Zeitung |seiten= |datum=2015-07-28 |zugriff=2016-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almas-Dietrich stand in Konkurrenz zu [[Karl Haberstock]], der Hitler ab Mitte der 1930er Jahre mit Kunstwerken belieferte und Almas-Dietrich allmählich verdrängte. Ein Kunsthistoriker urteilte: „Ihre große Stärke ist der Verkauf. Sie hat wenig Wissen über Finanzen und noch weniger über Kunst. Unter Händlern ist ihre Ignoranz in Kunstangelegenheiten legendär.“&amp;lt;ref&amp;gt;National Archives, Washington, M1946. Administrative records, correspondence, denazification orders, custody receipts, property cards, Jewish restitution claim records, property declarations, and other records from the Munich CCP. Category: Dietrich, Maria Almas: Interrogation, Date Range: 1945–1950, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1945 stand sie unter Hausarrest in [[Velden (Vils)|Velden]] bei Landshut. In einem Schreiben vom 30. Oktober 1945 an [[Edwin C. Rae]], den Leiter des Central Collecting Point in München bezeichnete sie Almàs als „türkischen Israeliten“ und beklagte die Abholung von „4 Plastiken und 2 Bayr. Rokokospiegel“ ohne Empfangsbestätigung durch einen amerikanischen Offizier.&amp;lt;ref&amp;gt;Nationalarchiv, Washington, Fold3, Page 20, Records Concerning the Central Collecting Points, Ardelia Hall Collection, Munich Central Collecting Point 1945–1951&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. März 1949 wandte sie sich an das Besatzungskostenamt betreffs „Schadenersatzansprüche gegen die USA“, weil ihre Gemälde von Grützner, Defregger, Horemans und Braith sowie „5 Holzskulpturen von männl. Heiligen“ im Collecting Point nicht mehr auffindbar und vermutlich gestohlen waren. Nach dem Krieg gehörte Maria Dietrich zu den Ausstellern auf der von [[Otto Bernheimer]] mitbegründeten Münchner Kunst- und Antiquitätenmesse.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Christlieb, Kunsthändlerin Maria Almas Dietrich, Nachruf, Abendzeitung, München 16.11.1971&amp;lt;/ref&amp;gt; „Aber gleichzeitig irritierte es nur wenige, dass auf der 1956 aus der Taufe gehobenen Deutschen Kunst- und Antiquitätenmesse München Hitlers und Görings Hoflieferantin Maria Dietrich mit ihrer Galerie Almas zu den Ausstellern mit prominentem Standplatz gehörten ...“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-kunstmarkt/60-jahre-kunsthandel-sammellust-und-neuer-wohlstand/2649772.html C. Herchenröder, 60 Jahre Kunsthandel Sammellust und neuer Wohlstand, Handelsblatt, 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zu [[Bruno Lohse]] und Heinrich Hoffmann blieb bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bildarchiv.bsb-muenchen.de/search?id=hoff-19 Bayerische Staatsbibliothek, Abteilung Handschriften und Alte Drucke, Referat Karten und Bilder, Fotografie 1950, Fotoarchiv Hoffmann, Bildnummer hoff-19]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Der Kunsthändler Bruno Lohse  gehörte neben Karl Haberstock und Maria Almas-Dietrich wohl zu den bedeutendsten Kunsthändlern im Dienst der nationalsozialistischen Regierung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstsammlungen-coburg.de/downloads/provenienzrecherche-sammlung-schaefer.pdf |wayback=20160621114241 |text=Klaus Weschenfelder (Hrsg.), Provenienzrecherche zu den altdeutschen Bildern der Sammlung Schäfer in den Kunstsammlungen der Veste Coburg, 2015 }}{{Abrufdatum |1=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lohse&amp;amp;nbsp;hatte 1944 die heimliche „Beschlagnahme“ der Sammlung von [[Adolphe Schloss]] im unbesetzten Frankreich organisiert. Nach dem Krieg gab er zu, dass er eine Reihe von Werken behalten hatte und dass er sie zuerst [[Walter Andreas Hofer]] für Göring anbot, ehe er mit Maria Almas Dietrich verhandelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diplomatie.gouv.fr/fr/sites/archives_diplo/schloss/sommaire_ang.html Ministère des Affaires étrangères,&amp;amp;nbsp;Archives et patrimoine &amp;amp;#91;France-diplomatie&amp;amp;#93;, Collection Schloss]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mimi tho Rahde führte die Kunsthandlung nach dem Tod ihrer Mutter weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;I. B., Zum Tode von Maria Dietrich-Almas, Süddeutsche Zeitung 20./21. November 1971, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Das Ölgemälde „[[Justitia (Spitzweg)|Fiat Justitia]]“ von Carl Spitzweg gelangte 1938 aus der von den Nationalsozialisten bedrängten Galerie Heinemann an Frau Dietrich. Das Werk wurde nicht der Familie Heinemann zurückgegeben, sondern diente ab 10. Juni 1949 als Amtsraumschmuck im Bonner Bundespräsidialamt. Später landete es im Berliner Kunstdepot des [[Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen|Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/datenbank/ccp/dhm_ccp_add.php?seite=6&amp;amp;fld_1=9629&amp;amp;fld_1_exakt=exakt&amp;amp;suchen=Suchen Deutsches Historisches Museum, Berlin, Datenbank Central Collecting Point]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allegorie der „Hygieia“ von [[Ferdinand Georg Waldmüller]] von dem verfolgten [[Hermann Eissler]] in Wien, sowie sowie zahlreiche andere Bilder&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/3000000289829/warum-die-nazis-an-waldmueller-einen-narren-gefressen-hatten Warum die Nazis an Waldmüller einen Narren gefressen hatten] im Standard vom 4. Oktober 2025, abgerufen am 4. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; zu der Münchner Galerie „Almas“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/datenbank/ccp/dhm_ccp_add.php?seite=6&amp;amp;fld_1=11108&amp;amp;fld_1_exakt=exakt&amp;amp;suchen=Suchen Deutsches Historisches Museum, Berlin, Datenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Bereits im Juni 1938 ersuchte die Münchner Kunsthändlerin Maria Almas-Dietrich um die Bewilligung der Ausfuhr der 4 Apothekenschilder, die für das Führerhaus in München bestimmt waren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmukk.gv.at/ministerium/vp/2009/20090624.xml Unterrichtsministerium Wien, bm:ukk - Kunstrückgabebeirat empfiehlt Rückgabe der vier Apothekenschilder von Waldmüller, (2012-05-10)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreide- und Bleistiftzeichnungen des Adolph von Menzel gelangten von der rassistisch bedrängten Galerie der [[Anna Caspari]] zu Maria Dietrich. Nach dem Krieg wurden die Blätter auf verschiedene bundesdeutsche Museen verteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dhm.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dhm.de/datenbank/ccp/dhm_ccp_add.php?seite=6&amp;amp;fld_1=8895&amp;amp;fld_1_exakt=exakt&amp;amp;suchen=Suchen Deutsches Historisches Museum, Berlin, Datenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die „Nymphe Genoveva“ des [[Moritz von Schwind]] wurde 1940 aus dem Besitz des politisch missliebigen [[Richard von Kühlmann]] kostengünstig für das „Führermuseum“ beschafft und 1966 in das [[von der Heydt-Museum]] zu Wuppertal überstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dhm.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Haase: &amp;#039;&amp;#039;Kunstraub und Kunstschutz. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kunstraub und Kunstschutz&amp;#039;&amp;#039;. 2. erweiterte Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8334-8975-4, S. 133ff.&lt;br /&gt;
* Jonathan Petropoulos: &amp;#039;&amp;#039;The Faustian bargain. The art world in Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York NY 2000, ISBN 0-19-512964-4&lt;br /&gt;
* Birgit Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Auf Befehl des Führers. Hitler und der NS-Kunstraub&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 2014&lt;br /&gt;
* Lynn H Nicholas, Der Raub der Europa. Das Schicksal europäischer Kunstwerke im Dritten Reich, ISBN 9783426772607, München 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Sophia Barth |url=https://epub.ub.uni-muenchen.de/41206/8/Barth_Sophia_Maria%20Almas-Dietrich.pdf |titel=Maria Almas-Dietrich |titelerg=Bachelor-Arbeit |hrsg=LMU München |datum=2014-06-16 |format=pdf; 652&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-11-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Nadine Bauer |url=https://doi.org/10.14279/depositonce-10997 |titel=Kunstlieferantin des &amp;quot;Dritten Reichs&amp;quot;. Umkreis und Wirkungsradius von Maria Dietrich |titelerg=(Diss. Berlin 2020), Berlin 2021 | abruf=2025-10-15 |abruf-verborgen=1 }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Dirk Heisserer |url=https://www.nzz.ch/articleEUTNF-1.102947 |titel=Thomas Mann und das «berümte Ölgemälde» seiner Schwiegermutter: Die «Lenbach-Schönheit» im Palais Pringsheim |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ.ch]] |datum=2007-01-27 |abruf=2021-11-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112659928X|VIAF=5419148876463049740005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:AlmasDietrich, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthändler (NS-Raubkunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Almas-Dietrich, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dietrich, Maria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kunsthändlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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