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	<title>Maria-Theresien-Taler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:13:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria-Theresien-Taler&amp;diff=333821&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-04-20T11:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MTThaler.png|300px|mini|Maria-Theresien-Taler. Neuzeitliche Nachprägung (zu erkennen u. a. an den Perlen in der Brosche und der Form des Kreuzes „X“ nach der Jahreszahl)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Taler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (MTT, auch &amp;#039;&amp;#039;Mariatheresientaler&amp;#039;&amp;#039;) ist eine seit dem Jahre 1741 bis heute geprägte [[Silbermünze]] mit einem Konterfei Kaiserin [[Maria Theresia]]s, der [[Erzherzogtum Österreich|Erzherzogin von Österreich]] und Gattin des römisch-deutschen Kaisers [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I. Stephan]]. Er diente in der [[Erzherzogtum Österreich|österreichischen]] [[Habsburgermonarchie|Habsburger-Monarchie]], aber auch in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern, als [[Handelsmünze]] und [[Zahlungsmittel]] und gilt heute als [[Münzsammler|Sammelstück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1751 und 2000 wurden etwa 389 Millionen Maria-Theresien-Taler geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Taler]] mit dem Brustbild Maria Theresias wurden seit 1741 geprägt. 1752 brachte [[Johann von Fries]] seine Schöpfungen heraus: den Maria-Theresien-Taler. [[Graf]] Fries hatte das [[Thaler-Negotium]] 1778 inne, das sowohl dem Staat – damit wurde die österreichische Levante-Kriegsflotte aufgerüstet – als auch ihm hohen Gewinn brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museum.evang.at/persoenlichkeiten/johann-reichsgraf-von-fries/johann-von-fries-der-erfinder-des-maria-theresien-talers/ |titel=Johann von Fries – Der Erfinder des Maria-Theresien-Talers – Evangelisches Museum Österreich |abruf=2023-02-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fries hat unter anderem den orientalischen Handel mit dem Maria-Theresien-Taler geschaffen (er übernahm 1752 das sogenannte „Taler-Negotium“ [Handel mit den von den Türken geschätzten Maria-Theresien-Talern], das ihm 1756–1776 einen Gewinn von rund einer Million [[Gulden]] einbrachte).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Johann Fries|Johann Fries }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresia-Taler&amp;#039;&amp;#039; wird seit der im September 1753 mit dem [[Kurfürst]]en von [[Kurfürstentum Bayern|Bayern]] abgeschlossenen [[Münzkonvention von 1753|Münzkonvention]] verwendet. Seit dem Tod der Kaiserin im Jahr 1780 wird der Taler mit dieser Jahreszahl als Handelsmünze nachgeprägt. Der Taler wurde unter anderem von den folgenden Münzstätten im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] und in den habsburgischen Territorien geprägt: [[Brüssel]], [[Hall in Tirol|Hall]], [[Vorderösterreichische Münzstätte der Markgrafschaft Burgau in Günzburg|Günzburg]], [[Kremnica|Kremnitz]], [[Alba Iulia|Karlsburg]], [[Mailand]], [[Prag]] und [[Wien]]. Außerhalb erfolgte die Prägung unter anderem in [[Birmingham]], [[Mumbai|Bombay]], [[London]], [[Paris]], [[Rom]], [[Utrecht]] und [[Republik Venedig|Venedig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url     = http://www.theresia.name/cgi-bin/Token.cgi?Catalog=1&amp;amp;Language=en&amp;amp;Style=0&amp;amp;Page=0&lt;br /&gt;
| titel   = Variants of the Maria Theresia Taler 1780&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-03-31&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taler war bis zum 31. Oktober 1858 gesetzliches Zahlungsmittel im [[Kaisertum Österreich]]. Ab 1. November wurde die österreichische Währung im Dezimalsystem eingeführt. Deren Gulden umfasste 100 [[Kreuzer (Münze)|Kreuzer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://agso.uni-graz.at/marienthal/chronik/01_1850_1859.htm Archiv für Geschichte der Soziologie in Österreich: &amp;#039;&amp;#039;Große Chronik von Gramatneusiedl, Marienthal und Neu-Reisenberg 1850 bis 1859&amp;#039;&amp;#039;], abgefragt am 30. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war der Maria-Theresien-Taler anerkanntes Zahlungsmittel in Teilen Afrikas&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geld in Afrika&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Schul-Geographie&amp;#039;&amp;#039; 11 (1890), S. 81–82&amp;lt;/ref&amp;gt; und Asiens bis in den indischen Raum. Im arabischen Raum wurde er &amp;#039;&amp;#039;[[Abu (Münze)|Abu Kush]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Abu Noukte&amp;#039;&amp;#039; genannt. Eine Reihe von europäischen Staaten prägten Großsilbermünzen, die den Maria-Theresia-Thaler nachahmten, so zum Beispiel Venedig, das Königreich Italien, Preußen oder Ragusa. Hierbei wurde das Erscheinungsbild imitiert. Im Süden und im Westen der [[Arabische Halbinsel|arabischen Halbinsel]] blieb der Maria-Theresien-Taler gegen den Widerstand des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] auch im 19. Jahrhundert alleiniges Zahlungsmittel. Das [[Kaiserreich Abessinien]] führte ihn zu Beginn des Jahrhunderts für über 100 Jahre als offizielle Landeswährung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Tarek Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreich im Nahen Osten. Die Grossmachtpolitik der Habsburgermonarchie im Arabischen Orient 1633–1918.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2006, ISBN 3-205-77459-0, S.&amp;amp;nbsp;47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Deutsche Kolonien|deutschen Kolonien]] in Afrika wurden sowohl die Einfuhr der Münzen als auch teilweise der Umlauf untersagt. So waren etwa in [[Deutsch-Ostafrika]] die Einfuhr ab 1893 und der Umlauf ab 1896 verboten. In [[Kamerun (deutsche Kolonie)|Kamerun]] und [[Deutsche Kolonie Togo|Togo]] wurde die Einfuhr ab 1907 verboten, in Togo gleichzeitig auch der Umlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Taler.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Maria-Theresien-Taler Online] in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonial-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Leipzig 1920, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Finanzmittel für koloniale Bestrebungen begann Großbritannien 1935 damit, den Taler in Eigenregie zu produzieren und zu Stabilisierungszwecken eigener Machtstellung in afrikanischen Staaten wie [[Äthiopien]], dem [[Sudan]] oder [[Ostafrika]] (beispielsweise [[Somalia]]) in Umlauf zu bringen. Zur Bewältigung von Transportschwierigkeiten großer Mengen dieses Guts ließen die Briten Anfang der 1940er Jahre rund 19 Millionen Stück in [[Mumbai|Bombay]] herstellen.&amp;lt;ref name=bo&amp;gt;Jochen Renger: &amp;#039;&amp;#039;Silbermünzen im Jemen. Der Maria Theresia Thaler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jemen-Report&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 39 (2008), Heft 2, {{ISSN|0930-1488}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[2. Weltkrieg|Krieg]] (1939–1945) wurde die Münze in Österreich offiziell wieder aufgelegt.&lt;br /&gt;
Seit 1946 prägte die [[Münze Österreich|Münze in Wien]] über 49&amp;amp;nbsp;Millionen Exemplare. Bis heute wird der Günzburger Stempel mit dem [[Münzmeisterzeichen]]&amp;amp;nbsp;SF (nach den Münzmeistern der Günzburger Prägestätte Schöbl und Faby) verwendet. All diese Prägungen nach der Regierungszeit von Maria Theresia bezeichnet man heute als „Nachprägungen“. Alle Nachprägungen vor der Neuauflegung des Talers werden zudem als „ältere Nachprägungen“ bezeichnet. Außer den selteneren Stücken der älteren Nachprägungen sind die Preise der Nachprägungen meist nicht mehr mit denen von echten Maria-Theresien-Talern aus Zeiten der Maria Theresia zu vergleichen. Hauptmerkmale der Nachprägungen sind einerseits das bereits oben erwähnte Münzzeichen SF, aber auch der fehlende Adler im rechten unteren Wappenteil am Avers und die mit Perlen besetzte Brosche am Revers. Sie sind wichtig, da alle drei Merkmale einzeln auch bei den alten Prägungen vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Herinek |Titel=Austria Katalog für Münzen und Banknoten 2019 |Hrsg=Gerhard Herinek |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=46 |Verlag=Christine Steyrer |Ort=Wien |Datum= |ISBN=978-3-902662-50-7 |Seiten=169 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Nachprägungen tragen die Jahreszahl 1780.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 300. Geburtstag von Maria Theresia erschien 2017 eine vierteilige Sonderausgabe des Maria-Theresien-Talers.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2836613/ Neuer Maria-Theresien-Taler zum Jubiläum] orf.at, 15. April 2017, abgerufen am 15. April 2017. – Mit Video des Prägevorgangs.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. April 2026 wurde eine Ausstellung in [[Äthiopien]]s Hauptstadt [[Addis Abeba]] im [[Yimtubezina Museum]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=nn |url=https://orf.at/stories/3427352/ |titel=Ausstellung zu Maria-Theresien-Taler in Addis Abeba |werk=orf.at |datum=2026-04-19 |abruf=2026-04-20 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taler hat einen Durchmesser von 39,5 mm bis 41 mm und ist dabei maximal 2,5 mm dick. Nach dem historischen [[Münzfuß]] beträgt der Feinsilbergehalt 23,389&amp;amp;nbsp;g bzw. 0,751974&amp;amp;nbsp;[[Feinunze]]n, entsprechend &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;/&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt; Wiener [[Mark (Gewicht)|Mark]] von 0,280668&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesetz 126/1892&amp;quot;&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1892&amp;amp;page=682&amp;amp;size=45 Gesetz vom 2. August 1892, womit die Kronenwährung festgestellt wird, Artikel XXII. (RGBl. 126/1892)]. Die kg-Umrechnung der Wiener Mark folgt der Angabe in diesem Gesetz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Feingehalt]] von 833⅓/1000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesetz 126/1892&amp;quot;/&amp;gt; ergibt sich ein [[Raugewicht]] von 28,0668&amp;amp;nbsp;g.&lt;br /&gt;
Auch die aktuellen Nachprägungen folgen diesen Vorschriften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§|15|Scheidemünzengesetz 1988|RIS-B|DokNr=NOR40064423|text=Scheidemünzengesetz 1988 Art.&amp;amp;nbsp;1 §&amp;amp;nbsp;15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inschriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift auf der Vorder- und Rückseite lautet &amp;#039;&amp;#039;M. THERESIA. D. G. R. IMP. HU. BO. REG. // ARCHID. AVST. DUX. BURG. CO. TYR. 1780. X&amp;#039;&amp;#039; und ist die Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;Maria Theresia Dei Gratia Romanorum Imperatrix, Hungariae Bohemiae Regina, Archiductrix Austriae, Ductrix Burgundiae, Comitissa Tyrolis&amp;#039;&amp;#039;. 1780, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Maria Theresia, von Gottes Gnaden Kaiserin der [[Heiliges Römisches Reich|Römer]], Königin von Ungarn und Böhmen, Erzherzogin von Österreich, Herzogin von Burgund, Gräfin von Tirol&amp;#039;&amp;#039;. Das X bedeutet, dass 10 Stück einer &amp;lt;sup&amp;gt;833⅓&amp;lt;/sup&amp;gt;⁄&amp;lt;sub&amp;gt;1000&amp;lt;/sub&amp;gt; feinen [[Mark (Gewicht)|Mark]] (= Kölner Mark zu ≈233&amp;amp;nbsp;g Silber) entsprechen und die Münze somit als [[Konventionstaler]] geprägt ist. Die Randprägung – ein [[Sicherheitsmerkmal]] – lautet „IUSTITIA ET CLEMENTIA“, deutsch: „Gerechtigkeit und Milde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälschungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Maria-Theresien-Taler existiert eine große Anzahl an Fälschungen. Hierbei sind Verkehrsfälschungen (oder Falschmünzen) von Sammlerfälschungen (oder Münzfälschungen) zu unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url     = http://www.theresia.name/de/sfaelschungen.html&lt;br /&gt;
| titel   = Der Maria Theresia Taler 1780, Fälschungen des Maria Theresia Taler 1780&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-03-31&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url     = http://www.theresia.name/cgi-bin/Token.cgi?Database=Forgeries&amp;amp;Language=de&lt;br /&gt;
| titel   = Der Maria Theresia Taler 1780, Maria Theresia Taler 1780 Fälschungen&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-03-31&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkehrsfälschungen: Verkehrsfälschungen begegnet man selten. Typischerweise zeichnen sie sich durch ein niedrigeres Gewicht und/oder ein anderes Material (kein Silber) aus und sind wegen der schlechten Qualität meist relativ leicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlerfälschungen: Sammlerfälschungen sind oft sehr schwer und nur vom Experten zu erkennen. Dabei wird entweder versucht, eine seltene Variante zu fälschen, oder eine häufige Prägung wird in schlechterem Material hergestellt und in großen Stückzahlen verkauft. Solche Fälschungen können meistens am falschen Gewicht oder an der fehlerhaften Randschrift erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stücke, die von Regierungen oder im Auftrag von Regierungen geprägt wurden, sind nicht zwangsläufig als Fälschungen zu werten, auch wenn solche Prägungen nicht von der österreichischen Regierung autorisiert wurden. Privat hergestellte Exemplare werden nur dann als Fälschungen angesehen, wenn die Prägung nicht von der österreichischen Regierung oder der Münze in Wien autorisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenstempel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maria-Theresia-Taler war oft Gegenstand für sogenannte [[Gegenstempel]]. Bei dieser [[Numismatik|numismatischen]] Besonderheit werden Zeichen mittels Stempel auf der Münze aufgebracht, die das originale Münzbild zwar nicht grundlegend beeinträchtigten, aber als lokales Zahlungsmittel erst autorisierten. Beispiele hierfür finden sich in [[at-Talh]] im [[Jemen]] beziehungsweise dem kolonial unterworfenen portugiesischen [[Mosambik]].&amp;lt;ref name=bo/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url     = http://www.theresia.name/cgi-bin/Token.cgi?City=Gegenstempel&amp;amp;Language=de&lt;br /&gt;
| titel   = Der Maria Theresia Taler 1780, Prägungen mit Gegenstempel&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-03-31&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25-Schilling-Sondermünze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde eine [[Scheidemünze]] zu [[Liste der österreichischen 25-Schilling-Gedenkausgaben|25 Schilling]] aufgelegt, die auf der Kopfseite das Aussehen des Maria-Theresien-Talers hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url     = http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Münzen/1967/25_Schilling_-_250_Geburtstag_der_Kaiserin_Maria_Theresia_(1967)&lt;br /&gt;
| titel   = 25 Schilling 1967, 250. Geburtstag der Kaiserin Maria Theresia&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-03-31&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese ist mit 30&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser und 13&amp;amp;nbsp;g Raugewicht deutlich kleiner und leichter als das Talerstück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|25 S - Maria Theresientaler|RIS-B|GesetzNr=10004019|text=Verordnung des Bundesministeriums für Finanzen vom 7.&amp;amp;nbsp;März 1967 betreffend die Scheidemünzen zu 25 Schilling &amp;quot;Maria Theresientaler&amp;quot;}} StF: BGBl. Nr. 114/1967&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Josef: &amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Taler&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Brill, Leiden 1961.&lt;br /&gt;
* Carl Peez und Josef Raudnitz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Maria-Theresien-Thalers&amp;#039;&amp;#039;. [[Karl Graeser (Verleger)|Carl Graeser]], Wien 1898. (Digitalisat: [https://archive.org/details/geschichtedesmar00peez])&lt;br /&gt;
* Walter Hafner: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Maria Theresien Taler 1780.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Frühwald 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Theresa thaler|Maria-Theresien-Taler}}&lt;br /&gt;
* [http://www.theresia.name/de/index.html Der Maria Theresia Taler 1780] – Informationen über Geschichte und Identifizierung von Maria Theresia Talern mit Prägedatum 1780; Katalog mit allen Varianten.&lt;br /&gt;
* [http://www.numispedia.de/Maria-Theresien-Taler Maria-Theresien-Taler] – Numispedia-Artikel über Maria-Theresien-Taler&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Maria-Theresien-Taler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talermünze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Münze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Währungseinheit (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Währungseinheit (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria Theresia als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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