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	<title>Maria-Theresien-Konzession - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:53:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria-Theresien-Konzession&amp;diff=2741370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-11T11:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Konzession&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in [[Österreich]] [[Gewerberecht (Österreich)| Gewerberechte]], die privatrechtlich übertragbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=kov&amp;amp;datum=1964&amp;amp;page=155&amp;amp;size=45 |titel=Maria-Theresia-Konzessionen |werk=ANNO Historische Zeitungen und Zeitschriften |hrsg=Österreichische Nationalbibliothek |sprache=de |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stellen im österreichischen Recht Ausnahmen dar, da dieses seit 1859 vom Grundsatz der privatrechtlichen Unübertragbarkeit von Gewerberechten ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die so genannten [[Realgewerbeberechtigung|Realgewerbe]], im Falle der Eintragung ins [[Grundbuch]] auch radizierte Gewerbe genannt, konnten wie Sachen verkauft, verschenkt, verpfändet und vererbt werden. Die Realgewerbe gehen auf die Zeit zurück, in der die Vergabe von Gewerbeberechtigungen zu den Aufgaben der [[Grundherrschaft]] zählte und zu deren Finanzierung beitrug. Beispielsweise diente der Verkauf von Schankrechten an den Eigentümer einer bestimmten Liegenschaft als Einnahmequelle des Grundherren.&lt;br /&gt;
Solche quasidinglichen Rechte durften nur bis zur [[Gewerbeordnung (Österreich)|Gewerbeordnung]] von 1859 neu begründet werden – sie spielten jedoch auch in der Folgezeit eine gewisse, marginale Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass es tatsächlich noch Realkonzessionen des Gast- und Schankgewerbes gäbe, die auf Kaiserin Maria Theresia selbst zurückgehen, galt schon 1912 als zweifelhaft. Der Kommentar [[Emil Josef Heller]]s zur Gewerbeordnung vermerkte bereits damals, „in Wien wenigstens besteht keine Konzession, die nachweisbar auf eine Verleihung durch die genannte Kaiserin zurückgeführt werden kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.1133.at/document/view/id/329 Auszug aus dem Kommentar von E. Heller]&lt;br /&gt;
* [https://www.1133.at/document/view/id/350 Zu den Realgewerben nach österreichischem Recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerberecht (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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