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	<title>Maria-Theresien-Kaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria-Theresien-Kaserne&amp;diff=531876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Joewees: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-02T07:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Theresienkaserne 3.JPG|mini|hochkant=1.5|Maria-Theresien-Kaserne des österreichischen Bundesheers]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kaserne]] des [[Bundesheer|österreichischen Bundesheeres]] im 13. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]], [[Hietzing]]. Sie befindet sich im Bezirksteil [[Schönbrunn (Wien)|Schönbrunn]] an der Südseite des [[Schloss Schönbrunn#Schlosspark|Schlossparks Schönbrunn]] im sogenannten Fasangarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1937 begann hier nach Plänen des Architekten [[Robert Kramreiter]] der Bau einer &amp;#039;&amp;#039;[[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]]-Jugendführerschule&amp;#039;&amp;#039; der [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaatsdiktatur]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mvn|12|11|1937|13|Die Frontbauten der Vaterländischen Front|NAME=Mühlviertler Nachrichten mit der reichbebilderten Beilage „Oesterreichische Woche“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die aber bis zum [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ an das nationalsozialistische Deutsche Reich]] 1938 nicht mehr fertiggestellt werden konnte. Nach dem Einmarsch der [[Wehrmacht]] wurde der halbfertige Bau 1938 bis 1940 als Kaserne für die [[Schutzstaffel|SS]], später [[Waffen-SS]], fertig gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Zeit der NS-Herrschaft]] hieß sie offiziell &amp;#039;&amp;#039;Kaserne Wien-Schönbrunn&amp;#039;&amp;#039; und wurde vom [[SS-Panzergrenadier-Regiment 4 „Der Führer“]] als Quartier genutzt. Auch die kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS (KTL Wien-Schönbrunn) unter dem Kommando des SS-Standartenführers [[Walther Neblich]] (1895–1945) war darin untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Maria-Theresien-Kaserne|Maria-Theresien-Kaserne}}; abgerufen am 9. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Von September 1944 bis zum 10. April 1945 beherbergte die Kaserne das &amp;#039;&amp;#039;KZ-Außenlager Wien-Schönbrunn&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Liste der Außenlager des KZ Mauthausen|Außenlager]] des [[KZ Mauthausen]], in dem fünf Internierte unter der Leitung von [[Viktor Schauberger]] für Experimente zur Entwicklung [[Reichsflugscheibe|alternativer Antriebsmöglichkeiten]] herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde sie als &amp;#039;&amp;#039;Fasangartenkaserne&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Während der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Besatzungszeit]] beherbergte die im britischen Sektor Wiens gelegene Kaserne britische Truppen und wurde 1955, nach Abschluss des [[Österreichischer Staatsvertrag|Staatsvertrags]], vom österreichischen Bundesheer übernommen. Die Kaserne hieß vorerst weiter Fasangartenkaserne und wurde von Insidern meist kurz als &amp;#039;&amp;#039;Faskas&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Am 13. Mai 1967 wurde sie nach Kaiserin [[Maria Theresia]], der prominentesten Schlossherrin von Schönbrunn, offiziell in &amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; (neuer Spitzname: &amp;#039;&amp;#039;Maresi&amp;#039;&amp;#039;) umbenannt. 2004 wurde hier erstmals in einer Bundesheerkaserne ein [[Islam in Österreich|islamischer Gebetsraum]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Maria-Theresien-Kaserne (MTK) sind das [[Gardebataillon]] und die [[Gardemusik Wien]], das [[Heeres-Nachrichtenamt]] sowie das &amp;#039;&amp;#039;[[Kommando Militärstreife und Militärpolizei|Kommando Militärpolizei]]&amp;#039;&amp;#039; (Kdo MP) untergebracht. Bis 2007 war das mittlerweile aufgelöste Jägerregiment Wien hier beheimatet, seither das [[Jägerbataillon Wien 1 „Hoch- und Deutschmeister“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hietzing (Wien) - Maria-Theresien-Kaserne.JPG|mini|Hauptgebäude von Wiens größter Kaserne mit 282.900 m²&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Maria-Theresien-Kaserne|Maria-Theresien-Kaserne}}; abgerufen am 23. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bei der Wiener Stadtplanung wird seit längerer Zeit überlegt, wie das Areal genützt werden könnte, wenn das Militär den Standort aufgibt. Der Schönbrunn-Wettbewerb von 2001 behandelte den Fasangartenbereich als Bereich A.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://archiv.hietzing.gruene.at/2008/textneu/schoenb2.htm |wayback=20160118163101 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-29 17:28:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Fall der Absiedlung des Bundesheeres wurde hier eine andere Nutzung angepeilt; es gab Pläne, den Tiergarten nach Süden zu erweitern oder im Fasangarten eine „neue [[Agora]]“ mit Handels-, Bildungs- und Kongresseinrichtungen zu schaffen. Ein anderer Vorschlag sah auf dem Gelände ein Olympisches Dorf mit 16 Hochhaustürmen für allfällige Olympische Spiele in Wien vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.magwien.gv.at/stadtentwicklung/schoenbrunn/kaserne.htm | wayback=20080609100113 | text=wien.at – Wettbewerb Schönbrunn: Maria-Theresien-Kaserne und Heeressportanlage}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den politischen Plänen für die nähere Umgebung zählt seit Längerem die Absicht, bei der 1971 fertiggestellten Stranzenbergbrücke eine neue Haltestelle für die auf der [[Bahnstrecke Wien Penzing–Wien Meidling|Verbindungsbahn]] verkehrende [[S-Bahn Wien|S-Bahn]] zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giraffen in der Kaserne ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 2014 wurden wegen Umbauten im [[Tiergarten Schönbrunn]] vorübergehend drei Giraffen in der Kaserne untergebracht. Im April 2017 wurde verkündet, dass die Tiere nicht in den neuen Giraffenpark zurückkehren, sondern in Hietzing bleiben würden: „Wir wollen dem Bullen Kimbar in seinem hohen Alter keinen Transport und Umzug mehr zumuten. Er fühlt sich sehr wohl und soll hier seinen Lebensabend verbringen dürfen“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Stattdessen bewohnten zwei Jungtiere aus dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm den neuen Giraffenpark.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/v2/news/stories/2836729/ wien.orf.at: Neuer Giraffenpark: Tiere kommen nicht zurück]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/v2/news/stories/2671774/ wien.orf.at: Giraffen übersiedeln in Kaserne]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oesterreich.orf.at/v2/stories/2671877/ oesterreich.orf.at: Wo welche Kasernen schließen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Militärische Einrichtungen in Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kasernen des österreichischen Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Maria-Theresien-Kaserne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Maria-Theresien-Kaserne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.173314 |EW=16.30615 |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Einrichtung in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria Theresia als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1940|Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort des Bundesheeres]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Joewees</name></author>
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