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	<title>Maria-Theresien-Denkmal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:53:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Das Denkmal */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2025-09-12T22:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Denkmal: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt das Maria-Theresien-Denkmal in Wien. Zum gleichnamigen Denkmal in Bratislava siehe [[Maria-Theresien-Denkmal (Bratislava)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Maria-Theresien-Denkmal.JPG|mini|hochkant=1.3|Maria-Theresien-Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Denkmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Maria-Theresien-Platz]] in [[Wien]] erinnert an die österreichische Kaiserin [[Maria Theresia]]. Es wurde in den Jahren 1874–1888 im Auftrag von [[Franz Joseph I.]] nach Entwurf von [[Caspar von Zumbusch|Kaspar Zumbusch]] errichtet. Das Monument zeigt die thronende Kaiserin über den führenden [[Staatsmann|Staatsmännern]], [[Feldherr]]en, [[Künstler]]n und [[Wissenschaftler|Wissenschaftern]] ihrer Zeit. Es ist das größte und bedeutendste Denkmal der [[Habsburgermonarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das [[Kaisertum Österreich]] hatte 1859 bzw. 1866 die [[Lombardei]] und [[Venetien]] an das neue [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]] verloren. Es war 1866 nach der Niederlage im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]], den [[Preußen]] durch Verletzung der Regeln des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] ausgelöst hatte, gezwungenermaßen aus Deutschland ausgeschieden, das sich 1871 als [[Deutsches Reich]] unter neuem Kaisertum konstituierte. 1867 musste Kaiser [[Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] im [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Ausgleich mit Ungarn]] der förmlichen Teilung des Kaiserstaates in eine von Wien aus regierte [[Cisleithanien|cisleithanische]] und eine von Budapest aus regierte [[Transleithanien|transleithanische]] Reichshälfte zustimmen, wobei Ungarn sich zunehmend nicht als Reichshälfte, sondern als weitgehend selbstständiger Staat gerierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Weltausstellung 1873]] in Wien war eine Wirtschaftskrise aufgetreten, der „[[Gründerkrach]]“, der den [[Liberalismus]] als führende politische Bewegung abwertete und neue Massenparteien, vorerst die [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen]], später auch die [[SPÖ|Sozialdemokraten]], entstehen ließ. Außerdem machten sich im Vielvölkerstaat immer stärker nationale Bewegungen bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen zentrifugalen und die monarchische Macht erodierenden Tendenzen wollte man durch patriotische Appelle an Glanz und Glorie der [[Österreich-Ungarn|Doppelmonarchie]] entgegenarbeiten. An der seit 1858 in Bau befindlichen und 1865 (noch unfertig) eröffneten neuen [[Wiener Ringstraße]] um die Altstadt bot sich die Möglichkeit dazu. Auf dem an den Maria-Theresien-Platz zentrumsseitig auf der anderen Straßenseite der Ringstraße anschließenden [[Heldenplatz]] vor der [[Hofburg]] wurden 1860 und 1865 Denkmäler der zwei wichtigsten Feldherren der Monarchie errichtet, [[Eugen von Savoyen|Prinz Eugen]] und [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Karl]]. Für den Maria-Theresien-Platz, der mit dem Heldenplatz ein &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserforum (Wien)|Kaiserforum]]&amp;#039;&amp;#039; bilden sollte, bot sich an, ein Denkmal der historischen &amp;#039;&amp;#039;Landesmutter&amp;#039;&amp;#039; zu errichten. [[Maria Theresia]], [[Erzherzog]]in von Österreich, regierte die Habsburgermonarchie 1740 bis 1780. Sie hatte durch ihre Ehe mit [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz Stephan von Lothringen]] und seine Kaiserwahl das römisch-deutsche Kaisertum nach Wien zurückgeholt und den Fortbestand der Dynastie, nunmehr als [[Haus Habsburg-Lothringen]], gesichert. Die Kaiserin verwies auf eine Zeit, in der die Entwicklung der Monarchie weder von partei- noch von nationalpolitischen Überlegungen abhängig war, sondern von der Weisheit der Regierenden. Ihr Ansehen und ihre Beliebtheit sollten auf das aktuelle Kaisertum ausstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Denkmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AT 20136 Maria-Theresien-Denkmal Kaiserforum Wien-9012.jpg|mini|hochkant|Maria Theresia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maria-Theresien-Denkmal gilt als das wichtigste [[Herrscherdenkmal]] der [[Habsburgermonarchie]] in [[Wien]]. Es steht auf dem [[Maria-Theresien-Platz]] an der [[Wiener Ringstraße]] ([[Burgring]]) zwischen den damaligen Hofmuseen, dem 1891 eröffneten [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorischen Museum]] und dem 1889 eröffneten [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorischen Museum]], vor dem Hintergrund der damaligen [[Hofstallungen (Wien)|Hofstallungen]], des heutigen [[Museumsquartier Wien|Museumsquartiers]]. Anlässlich der Enthüllung des Denkmals 1888 wurde dieser Teil des Kaiserforums &amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausführung der Skulpturen reichten 1874 die drei Bildhauer [[Johannes Benk]], [[Carl Kundmann]] und [[Caspar von Zumbusch|Caspar Zumbusch]] Entwürfe ein. Kaiser Franz Joseph I. entschied sich für Zumbusch, der mit seinem Schüler [[Anton Brenek]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Wilhelm Schram]] |Lemma=Brenneck, Anton |Band=4 |Seite=578 |SeiteBis=579}}&amp;lt;/ref&amp;gt; rund 13 Jahre an den [[Bronze]]plastiken arbeitete, die ein Gesamtgewicht von 44 Tonnen aufweisen. [[Carl von Hasenauer]] gestaltete die Architektur des Monuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Basis (Architektur)|Sockel]] bedeckt das Denkmal eine Fläche von 632&amp;amp;nbsp;m² und ist 19,36&amp;amp;nbsp;m hoch, obenauf die Sitzfigur der Kaiserin mit 6 m Höhe. Basis und Kettenständer bestehen aus [[Mauthausner Steinindustrie#Sortenunterscheidung, Petrographie|Mauthausener Granit]] aus [[Enns|Enghagen]] in [[Oberösterreich]], [[Postament (Architektur)|Postament]] und Sockel aus braunem [[Hornblende]]-[[Granit]] aus Petersburg-Jeschitz bei [[Pilsen]] in [[Böhmen]], die Säulen aus [[Serpentinit]] aus [[Pfitsch|Wiesen]] bei [[Sterzing]] in [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das inhaltliche Programm für das Denkmal stammte von [[Alfred von Arneth]], Direktor des kaiserlichen [[Haus-, Hof- und Staatsarchiv]]s. Die Monarchin selbst sitzt auf ihrem Thron an der Spitze, in der Linken ein [[Zepter]] und die [[Pragmatische Sanktion]], den Staats- und Verfassungsvertrag, der ihr als Frau die Herrschaft in den [[Habsburgische Erblande|habsburgischen Erblanden]] und in Ungarn ermöglichte, mit der Rechten das Volk grüßend. Rund um den Thron sitzen auf dem Kranzgesims als [[Allegorie|allegorische]] Verkörperungen der [[Kardinaltugend]]en Gerechtigkeit, Kraft, Milde und Weisheit vier Frauenfiguren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den vier Seiten des Sockels befindet sich jeweils ein Bogenfeld mit einem Relief und davor ein freistehendes Standbild in thematischem Zusammenhang:&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Berater&amp;#039;&amp;#039; der Kaiserin werden repräsentiert von [[Wenzel Anton Kaunitz]] als Statue und [[Johann Christoph von Bartenstein]], [[Gundaker Thomas Graf Starhemberg]] und [[Florimond Claude von Mercy-Argenteau]] im Relief, dessen Hintergrund die [[Gloriette (Wien)|Gloriette]] im Garten von [[Schloss Schönbrunn]] zeigt.&lt;br /&gt;
* Für die &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung&amp;#039;&amp;#039; stehen [[Friedrich Wilhelm von Haugwitz]] (Statue) sowie (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.) [[Antal Grassalkovich I.]] (steht für das [[Königreich Ungarn]]), [[Samuel von Brukenthal]] (für [[Siebenbürgen]]), [[Paul Joseph von Riegger]] (Wissenschaftler, Staatsrechtler),  [[Joseph von Sonnenfels]] (Verwaltungsreformer)  und [[Karl Anton von Martini]] (Universitätsprofessor für das Staatsrecht) in einem Beratungszimmer in der Hofburg.&lt;br /&gt;
* Für das &amp;#039;&amp;#039;Militär&amp;#039;&amp;#039; stehen [[Joseph Wenzel (Liechtenstein)|Josef Wenzel I. von Liechtenstein]] (Statue) mit [[Franz Moritz von Lacy]], [[Andreas Hadik von Futak]] und [[Franz Leopold von Nádasdy]] vor der [[Burg in Wiener Neustadt]], in der 1752 die [[Theresianische Militärakademie]] eingerichtet worden war.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039; werden repräsentiert durch den Arzt [[Gerard van Swieten]] (Statue), den Numismatiker [[Joseph Hilarius Eckhel]], den Historiker [[György Pray]] und die Komponisten [[Christoph Willibald Gluck]], [[Joseph Haydn]] und den als Kind dargestellten [[Wolfgang Amadeus Mozart]] vor der [[Alte Universität (Wien)|Alten Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien Maria-Theresien-Denkmal Wenzel Anton Kaunitz.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Berater&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wien Maria-Theresien-Denkmal Friedrich Wilhelm von Haugwitz.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Josef Wenzel von Liechtenstein statue.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Militär&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
AT 20136 Maria-Theresien-Denkmal Kaiserforum Wien-9033.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den diagonalen Achsen umgeben [[Reiterstandbild]]er von vier Feldherren aus der Ära Maria Theresias das Denkmal: [[Leopold Joseph von Daun]] (1705–1766), [[Ludwig Andreas von Khevenhüller]] (1683–1744), [[Gideon Ernst von Laudon]] (1717–1790) und [[Otto Ferdinand von Abensperg und Traun]] (1677–1748).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien Maria-Theresien-Denkmal Leopold Joseph von Daun.jpg|Leopold Joseph von Daun&lt;br /&gt;
Ludwig Andreas von Khevenhüller Statue.jpg|Ludwig Andreas von Khevenhüller&lt;br /&gt;
Gideon Ernst von Laudon - Maria-Theresien-Denkmal Wien 2008.jpg|Gideon Ernst von Laudon&lt;br /&gt;
AT 20136 Maria-Theresien-Denkmal Kaiserforum, Wien, Otto Ferdinand Graf Traun-9037.jpg|Otto Ferdinand von Abensperg und Traun&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal wurde ab Oktober 2008 generalsaniert. In einem ersten Schritt wurden der Sockel, dessen Granitverkleidung und das Fundament restauriert. Unter dem Denkmal wurde im Zuge der Arbeiten ein etwa 600&amp;amp;nbsp;m² großes Ziegelgewölbe als tragende Konstruktion entdeckt, das bereits bekannten Bauelementen unter den Reiterstandbildern auf dem Heldenplatz ähnelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-Wien: [https://wiev1.orf.at/stories/313852/ &amp;#039;&amp;#039;Wiens größtes Denkmal wird saniert&amp;#039;&amp;#039;], 10. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Im zweiten Schritt wurde bis Ende 2013 die Sanierung der Stein- und Metalloberflächen abgeschlossen. Das von [[Tritonen- und Najadenbrunnen]] begleitete [[Ensembledenkmal]] zählt zum [[Weltkulturerbe]] [[Historisches Zentrum von Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Theresia-Denkmal Wien 1900.jpg|mini|Maria-Theresien-Denkmal um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Enthüllung des Denkmals am 171. Geburtstag der Kaiserin fand am 13. Mai 1888 ein großer Festakt statt. Vor dem Denkmal war dazu in einem Festzelt eine Kaiserloge errichtet worden, in der die gesamte kaiserliche Familie an der Zeremonie teilnahm. Der Wiener Erzbischof Kardinal [[Cölestin Josef Ganglbauer]] zelebrierte mit 20 anderen Bischöfen ein feierliches [[Te Deum|Tedeum]], Generäle waren in weißen Waffenröcken mit Ordensbändern anwesend, Militär sicherte den Platz. Bei der Enthüllung des Denkmals läuteten alle Kirchenglocken Wiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]] nahm als 51-Jährige am Festakt teil und verfasste darüber ein Gedicht, das erst Jahrzehnte später publiziert wurde. Sie sah das Ereignis durchaus kritisch, wie folgende Textzitate zeigen:&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: [[Brigitte Hamann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin Elisabeth: Das poetische Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2003, S. 339&amp;amp;nbsp;f.; 6. Auflage, Wien 2008, ISBN 978-3-7001-2681-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Welch’ grosse Ehren kann man doch / Durch Ahnen sich verdienen.}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Bei Gott, was soll aus dem Gewühl / Aus Habsburgsprossen werden? / Aus diesem teuren Ornament / Das jedes Land belastet (…)}}&lt;br /&gt;
Sie lässt Maria Theresia sprechen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ihr riefet mich herab zu Euch / Doch was muss ich gewahren? / Der alte Zopf, er blieb sich gleich / Seit hundert und acht Jahren! / Ihr seid so stolz noch und borniert, / Wie zu den besten Zeiten (…)}}&lt;br /&gt;
Maria Theresia verlangt, die Ehrengäste mögen dem Volk eine Festtafel bereiten:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ihr, Habsburgs Sprossen, tretet vor! / Aus Eures Zeltes Schatten, / Seid heute selber Dienerchor / Dem Volk von Gottes Gnaden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete am 14. Mai 1888 ausführlich über den außergewöhnlichen Festakt und die Zufriedenheit des Kaiserpaares mit dem Denkmal, hielt aber auch fest, dass die Gegenwart des Staates nicht so ruhmreich ausfalle wie die &amp;#039;&amp;#039;verflossenen Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039;. Als Beispiele wurden aus politischen Diskussionen tagesaktuelle Probleme der Gleichberechtigung der Nationalitäten Cisleithaniens berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|14|05|1888|1–2|Die Enthüllung des Maria-Theresien-Denkmals|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 8520}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Seemann]], Herbert Summesberger: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Steinwanderwege, die Geologie der Großstadt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Christian Brandstätter 1999, ISBN 3-85447-787-2, &amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresien-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; S. 12–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Empress Maria Theresia monument (Maria Theresien-Platz)|Maria-Theresien-Denkmal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.viennatouristguide.at/Ring/Denkmal_Bild/z_mt.htm Ausführlicher Artikel zum Denkmal] bei viennatouristguide.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/12/16.04/N|EW=16/21/38.78/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria Theresia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (1888)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzeskulptur in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulpturengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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