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	<title>Margrethausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:01:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margrethausen&amp;diff=458877&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: 2 Versionen von 264904766 bis 264904771 rückgängig gemacht</title>
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		<updated>2026-03-03T17:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Versionen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264904766&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264904766&quot;&gt;264904766&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264904771&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264904771&quot;&gt;264904771&lt;/a&gt; rückgängig gemacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Margrethausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Albstadt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Margrethausen2.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Margrethausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/13/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/58/04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 702&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.58&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 956&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.albstadt.de/Einwohnerzahlen |titel=Albstadt - Zahlen, Daten, Fakten – Einwohnerzahlen |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Ebingen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72459&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Margrethausen Lage.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lagekarte von Margrethausen im Stadtgebiet Albstadt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick von der Hornau.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick von der Hornau auf Margrethausen in Richtung [[Heersberg]], im Hintergrund [[Lautlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margrethausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Albstadt]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], etwa auf halbem Weg zwischen [[Stuttgart]] und dem [[Bodensee]], wenige Kilometer südlich der Quelle der [[Eyach (Neckar)|Eyach]] in deren Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Margrethausen wurde erstmals 1275 als &amp;#039;&amp;#039;„Husen Margarete“&amp;#039;&amp;#039; in einem Steuerverzeichnis des [[Bistum Konstanz|Bischofs von Konstanz]] erwähnt. Im Jahr 1338 wurde hier das [[Kloster Margrethausen]] gegründet. 1000 Meter östlich des Klosters befinden sich auf dem „Kugelbergle“ die Reste der [[Burg Wildentierberg]] aus dem 13. Jahrhundert. 1370 kam die Herrschaft [[Meßstetten]] an die [[Burg Wildentierberg|Wildentierberger Linie]] in Margrethausen. Die Brüder Hans Rudolf und Hans Konrad von Tierberg von der Wildentierberg beurkunden eine Übereinkunft wegen der geistlichen Lehen zu Ebingen, Lautlingen, Margrethausen und Meßstetten (Stetten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Staatsarchiv Sigmaringen |Titel=Dep 38 T Nr.1292 |Ort=Meßstetten |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1418 verkaufte Konrad von Hölstein Tieringen, Meßstetten und Hossingen an Württemberg, behielt aber sein Haus in Tieringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-32301 Bestand A602 Nr 6627=WR6627] auf Landesarchiv-BW.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über den Ort lag bis ins 15. Jahrhundert bei den [[Tierberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Tierberg]]. In der Folge ging sie über die [[Burg Westerstetten|Herren von Westerstetten]] 1625 auf die Familie der [[Stauffenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Stauffenberg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wurden das Dorf und die Klosterkirche schwer zerstört. 1707 wurde die Kirche neu errichtet, wobei der Turm des Vorgängerbaus bis zum Glockengeschoss mitverwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] 1803 unter [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] fiel der Ort 1805 an [[Württemberg]]. Fortan war Margrethausen dem [[Oberamt Balingen]] unterstellt und gehörte damit zum 1806 neu errichteten [[Königreich Württemberg]], ab 1919 zum [[Volksstaat Württemberg]]. Margrethausen kam 1934 zum Kreis und 1938 zum [[Landkreis Balingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patronin der Pfarrei ist die [[Margareta von Antiochia|Heilige Margarete]]; von ihr hat der Ort seinen Namen, gibt es doch in der näheren Umgebung noch weitere Hausen-Orte (Zillhausen, Stockenhausen). 1934 erhielt die Pfarrkirche einen neuen Chor mit sehr bemerkenswerten Glasmalereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1971 wurde Margrethausen in die Große Kreisstadt [[Ebingen]] eingemeindet und mit dieser am 1. Januar 1975 im Rahmen der Gemeindereform ein Teil der neu gegründeten Stadt Albstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=525 und 540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burg Hausen (Burg am Heubelstein)|titel1=Burg Hausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bürgermeister von Albstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1971–1987: Gregor Götz&lt;br /&gt;
* 1987–1999: Johann Hornung&lt;br /&gt;
* 2000–2009: Heidi Schmid-Lorch&lt;br /&gt;
* 2009–2017: Peter Katona&lt;br /&gt;
* 2017–2025: Thomas Bolkart&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-trauert-tief-so-einen-wie-thomas-bolkart-bekommen-wir-nicht-wieder.af87192e-3122-423f-9ffa-f398282efcdd.html Bolkart]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Margrethausen2.png&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Margrethausen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein schreitender goldener [[Hirsch (Wappentier)|Hirsch]] unter goldenem [[Schildhaupt]] mit drei balkenweis gestellten blauen [[Krone (Heraldik)|Kronen]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Hirsch steht für die einstigen [[Tierberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Tierberg]]. Der Hirsch symbolisiert das Herrschergeschlecht (Lautlingen = Hirschkuh, [[Hossingen]] = Hirschkalb) der Berg ist abhandengekommen – im Gegensatz zum [[Lautlingen|Lautlinger]] Wappen, bei dem die Hirschkuh (weibliches Pendant zum Hirsch) auf einem Berg steht. Die drei Kronen im Schildhaupt stehen für die Heiligen Drei Könige. Sie waren die Patrone des Klosters Margrethausen. Das Wappen wurde der Gemeinde am 12. September 1949 verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Margrethausen.jpg|mini|Kloster Margrethausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasfenster von Wilhelm Geyer, St. Margareta in Margrethausen.jpg|mini|Die Glasfenster von [[Wilhelm Geyer]] in &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Margareta&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Margrethausens Ortsbild und Geschichte ist geprägt von der wuchtigen Klosteranlage. Bereits 1338 gab es hier [[Franziskanerinnen]]; nach einer mündlichen Überlieferung schon 40 Jahre zuvor. Die gegenwärtigen Gebäude wurden 1723 fertiggestellt. Nach der Auflösung des Klosters 1811 wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Südflügel abgerissen. In den verbleibenden Gebäudeteilen sind gegenwärtig die katholische Kirchengemeinde, die Ortsverwaltung, die [[Freiwillige Feuerwehr]] und der [[Schwäbischer Albverein|Schwäbische Albverein]] zuhause. Sehenswert ist der noch original erhaltene Backofen im Untergeschoss. Links davon befindet sich der Trockenraum für die frisch gewaschene Wäsche des Klosters: Ein Durchlass zum Backofen hin lässt die Abwärme in den Trockenraum kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche St. Margareta (errichtet 1337, umgebaut 1707) erhielt 1933/1934 als Erweiterung einen neuen, modernen [[Chor (Architektur)|Chor]]. Die zwischen schmale Betonpfeiler eingefügten 13 Glasfenster der [[Apsis]] sind von [[Wilhelm Geyer]] künstlerisch streng komponiert; sie stellen bildlich ein ausgefeiltes, theologisches Programm dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kugelbergle auf dem Ochsenberg östlich von Margrethausen befinden sich die Überreste der [[Burg Wildentierberg]]. Heute noch in Betrieb ist der Versorgungshof der Burg auf dem Ochsenberg, er dient heute als Ausflugslokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendfreizeithaus ===&lt;br /&gt;
Im Käsenbachtal befindet sich seit 1985 ein Zeltplatz mit Freizeithaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferizeithaus&amp;quot;&amp;gt;Gert Ungureanu: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-landkreis-investiert-ins-freizeithaus.bb04e0b4-a29b-43b1-83de-d67aef72eca3.html Jugend 120.000€].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]].&amp;#039;&amp;#039; Albstadt, 24. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gruppenhaus.de/jugendzeltplatz-und-freizeithaus-kaesenbachtal-margrethausen-albstadt-hs3298.html Freizeithaus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wildrosenpfad ===&lt;br /&gt;
Unter [[Burg Hausen (Burg am Heubelstein)|Heubelstein]] befindet sich ein [[Grillplatz]], ein [[Wildbiene]]nhotel mit Steinriegel, Sandlinsen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.naturschutz-in-margrethausen-ein-salamander-ist-schon-eingezogen.42b84cea-ca19-453c-a993-20ea8054ba8f.html Naturschutz]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Totholz]], Feldgehölzen  und  30 verschiedenen [[Wildrosen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-botanische-attraktion-im-eyachtal.02ce153f-e7f4-4618-b2f6-91f6f0f1444c.html Botanische Attraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Schule befindet sich das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GHS) Albstadt mit einer Lernwerkstatt für angehende Lehrer und das „Service Zentrum Englisch Grundschule“ des Referates Schule und Bildung des Regierungspräsidiums Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Dorfes ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Bertsch]] (1851–1935), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Balingen |Titel=Margrethausen |Seite=434–446 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
* Peter Thaddäus Lang: &amp;#039;&amp;#039;Der Schriftsteller Hugo Bertsch aus Margrethausen. Versuch einer literarischen Einordnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Suevica. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 9 (2001/2002). Stuttgart 2004 [2005], S. 459–466.&lt;br /&gt;
* Jordan Sauter: &amp;#039;&amp;#039;Ein Weltenwanderer aus Margrethausen – Der Arbeiterdichter Hugo Bertsch.&amp;#039;&amp;#039; In: (Albert Weber, Jordan Sauter:) &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Margrethausen (1275–1975 vom 28. Mai – 2. Juni 1975).&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Ortsamt Margrethausen, Stadt Albstadt. [Albstadt 1975], S. 14–16.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Margareta, Albstadt-Margrethausen.&amp;#039;&amp;#039; 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.albstadt.de/stadt/stadtteile/margrethausen#.UJF4OGfauaQ Stadtteilinfo] auf der Internetpräsenz der [http://www.albstadt.de/ Stadt Albstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Albstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4656477-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Albstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Margareta von Antiochia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Eyach (Neckar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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