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	<title>Margret Bilger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-04-17T05:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1904]] in [[Graz]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[24. Juli]] [[1971]] in [[Schärding]]) war eine [[österreich]]ische Künstlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Margret Bilger wurde in Graz als Tochter des Universitätslehrers für Neuere Geschichte [[Ferdinand Bilger (Historiker)|Ferdinand Bilger]] (1875–1949) und seiner Frau Margit (1874–1933), geb. Matthéy-Guenet, geboren. Ihr Bruder war der Chemiker und Maler [[Ferdinand Bilger]] (1903–1961), der wie die Cousine Goldy Matthéy als freiwilliger Sanitäter auf Seiten der Republikaner in den [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] zog. Durch ihn war Margret Bilger zu Beginn der 1930er Jahre mit der Keramikerin und Malerin [[Maria Biljan-Bilger]] (1912–1997) verschwägert. Ihre Schwester war die Bildwirkerin Irmtraut Ring (1910–1999), verheiratet in erster Ehe mit dem Bildhauer [[Franz Blum (Bildhauer)|Franz Blum]] (1914–1942), in zweiter Ehe mit dem Astrologen, Dichter und Maler [[Thomas Ring]] (1892–1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margret Bilger absolvierte ein Studium an den Kunstgewerbeschulen in Graz bei [[Wilhelm Gösser]] und Stuttgart bei [[Friedrich Hermann Ernst Schneidler]], [[Karl Sigrist]], [[Albrecht Leo Merz]] sowie 1924 bis 1928 an der Kunstgewerbeschule in Wien mit Grafik bei [[Berthold Löffler]], Schrift bei [[Rudolf von Larisch]] und Glasmalerei bei [[Reinhold Klaus]]. Nach gescheiterter erster Ehe in Graz zog sie sich mehr und mehr ins großmütterliche Haus im oberösterreichischen [[Taufkirchen an der Pram]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Taufkirchen an der Pram - Grabstätte Margret Bilger.jpg|mini|[[Taufkirchen an der Pram]], Grab Margret Bilgers]]&lt;br /&gt;
1938 lernte sie [[Alfred Kubin]] kennen. Er erkannte früh die Qualität ihrer Holzrisse, wurde ein freundschaftlicher Ratgeber und trat in der Kunstwelt für sie ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das glasmalerische Werk entstand ab 1950 in der Glaswerkstätte im [[Stift Schlierbach]], das zu einem zweiten Lebensmittelpunkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margret Bilger heiratete 1953 den vom Bauhaus kommenden Maler [[Hans Joachim Breustedt]] (1901–1984), sie [[Konversion (Religion)|konvertierte]] 1966 zur [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Konfession und starb am 24. Juli 1971 in [[Schärding]] am Inn. Die Künstlerin zählte zur [[MAERZ (Künstlervereinigung)|Künstlervereinigung MAERZ]] und zur [[Innviertler Künstlergilde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie zuerst für ihre &amp;#039;&amp;#039;Holzrisse&amp;#039;&amp;#039;. Diese stellen eine Abwandlung des expressionistischen [[Holzschnitt]]s dar. Margret Bilger ist eine der wenigen Künstlerinnen ihrer Zeit, die ein unverwechselbares druckgraphisches [[Gesamtwerk|Œuvre]] hinterließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Taufkapelle-Liesing.jpg|mini| Taufkapelle [[Pfarrkirche Liesing]]]] Seit 1950 war sie erfolgreich als [[Glasmalerei|Glasmalerin]] mit Fenstern für [[Katholische Kirche in Österreich|Kirchen in Österreich]], in den USA und Deutschland. Als Glasmalerin hat Margret Bilger ein einzigartiges und umfangreiches Werk geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten auf der 25. [[Biennale von Venedig]] (1950), auf Ausstellungen in [[New York City|New York]] (1952 und 1957), ausgezeichnet mit der goldenen Medaille für Kirchenfenster in der [[Pfarrkirche Liesing]] (Wien 1954) auf der Internationalen Ausstellung für christliche Kunst, lag der Höhepunkt ihrer öffentlichen Erfolge in den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es mit dem Aufkommen neuer Strömungen seit den 1960er Jahren ruhig wurde um Margret Bilger, entstand ihr außerhalb Oberösterreichs bisher kaum beachtetes Spätwerk: Textilarbeiten, [[Hinterglasmalerei|Hinterglasbilder]], [[Aquarell]]e und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1963 und 1964 entwarf sie im Auftrag des Abtes [[Karl Braunstorfer]] 13 Fenster für die um 1290 konsekrierte Bernardikapelle im [[Stift Heiligenkreuz]]. Die Begegnung mit Braunstorfer, dessen Seligsprechungsverfahren 2008 eröffnet wurde, und der Architektur des Stiftes Heiligenkreuz ging ihrer Konversion zum Katholizismus unmittelbar voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
;Holzschnitte/Holzrisse&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Serie aus dem Wiener Volksleben.&amp;#039;&amp;#039; 6 Holzschnitte, Neue Galerie Graz&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Heilige.&amp;#039;&amp;#039; 6 Holzschnitte, Verlag Gsur &amp;amp; Co Wien, Rupertinum Salzburg&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Das hölzerne Mandl.&amp;#039;&amp;#039; Bilderbogen mit 8 Linolschnitten, Oö Landesgalerie Linz&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Alte deutsche Kinderlieder&amp;#039;&amp;#039; (Des Knaben Wunderhorn). 6 Holzschnitte, Oö Landesgalerie Linz&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Hühnchen und Hähnchen am Nussberg (Des Knaben Wunderhorn).&amp;#039;&amp;#039; 12 Holzschnitte, Rupertinum Salzburg&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Mutter, Mutter, es hungert mich (Des Knaben Wunderhorn).&amp;#039;&amp;#039; 6 Holzschnitte, Oö Landesgalerie Linz&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Bucklicht Männlein (Des Knaben Wunderhorn).&amp;#039;&amp;#039; 8 Holzrisse, Oö Landesgalerie Linz&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Der beschriebene Tännling (Adalbert Stifter).&amp;#039;&amp;#039; 4 Holzrisse, Oö Landesgalerie Linz&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Ein Zicklein, Ein Zicklein, (Des Knaben Wunderhorn).&amp;#039;&amp;#039; 8 Holzrisse, Diözesanmuseum Wien&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Passau (zu eigenen Versen).&amp;#039;&amp;#039; 5 Holzrisse, Oö Landesgalerie Linz&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Machandelboom&amp;#039;&amp;#039; (Grimms Märchen), 6 Holzrisse, Rupertinum Salzburg&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Großmutter Schlangenköchin (Des Knaben Wunderhorn),&amp;#039;&amp;#039; 4 Holzrisse, Rupertinum Salzburg&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Heitschi Bumbeitschi&amp;#039;&amp;#039; (Steirisches Wiegenlied), 3 Holzrisse, Rupertinum Salzburg&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Gevatter Tod&amp;#039;&amp;#039; (Grimms Märchen), 3 Holzrisse, Rupertinum Salzburg&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Pfingstzyklus&amp;#039;&amp;#039; (zum Hohen Lied), 6 Holzrisse, Albertina Wien&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Osterzyklus,&amp;#039;&amp;#039; 7 Holzrisse, Rupertinum Salzburg&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Der Kentaur&amp;#039;&amp;#039; (nach Maurice de Guérin &amp;#039;&amp;#039;Le Centaure&amp;#039;&amp;#039;), 3 Holzrisse, Albertina Wien&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Lappenmärchen&amp;#039;&amp;#039; ([[Robert Crottet]]), 9 Holzrisse, Gurlitt Verlag, Linz – München, Oö Landesgalerie Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glasfenster&lt;br /&gt;
* 1950/51: &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung,&amp;#039;&amp;#039; Bleiglasfenster, Diözesanmuseum Linz&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Vogelweidefenster,&amp;#039;&amp;#039; Bleiglasfenster, Schärf-Schule Wels Vogelweide&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Bauernstand, Handwerksstand,&amp;#039;&amp;#039; 2 Bleiglasfenster, Stadtmuseum Wels&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Gnadenstuhl&amp;#039;&amp;#039;, Bleiglasfenster, Stadtpfarrkirche Wels, Polheimer Gruft&lt;br /&gt;
* 1954/1955: Taufkapellenfenster, 9 Bleiglasfenster, Pfarrkirche Wien-Liesing&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit zu Kanaa, Ehernes Meer,&amp;#039;&amp;#039; 2 Bleiglasfenster, Pfarrkirche Wien Heiligenstadt&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Jünglinge im Feuerofen,&amp;#039;&amp;#039; Bleiglasfenster, Bilger-Breustedt Schulzentrum Taufkirchen an der Pram (ursprünglich im Bischöflichen Knabenseminar in Mattersburg im Burgenland, das abgerissen wurde, ab 2009 in Taufkirchen)&lt;br /&gt;
* 1956–1962: &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse,&amp;#039;&amp;#039; 3 Bleiglasfenster, Dom von Eisenstadt&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Nothelfer, St. Vitus,&amp;#039;&amp;#039; 3 Bleiglasfenster, [[Pfarrkirche Bad Kreuzen]] OÖ&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;7 Sakramente, Heilige,&amp;#039;&amp;#039; 11 Bleiglasfenster, Assumption Church Duncan, Oklahoma USA&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Hl. Franziskus,&amp;#039;&amp;#039; Bleiglasfenster bei den Schulschwestern, Vöcklabruck&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;St. Josef,&amp;#039;&amp;#039; Betonglasfenster, [[Pfarrkirche Rohrbach an der Lafnitz]], Stmk.&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;St. Magdalena, Taufe im Jordan,&amp;#039;&amp;#039; 2 Bleiglasfenster, Pfarrkirche St. Magdalena Linz&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Engelfries,&amp;#039;&amp;#039; 50-teiliges Betonglasfensterband, Pfarrkirche St. Erentrudis Salzburg Herrnau&lt;br /&gt;
* 1960–1962: &amp;#039;&amp;#039;Eucharistie,&amp;#039;&amp;#039; Bleiglas-Fensterwand, Pfarrkirche St. Erentrudis Salzburg Herrnau&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Pieta, Guter Hirte, Verlorener Sohn u. a.,&amp;#039;&amp;#039; 5 Bleiglasfenster, St. Wenzelskapelle Wartberg ob der Aist OÖ&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Josefslegende, Marienfenster,&amp;#039;&amp;#039; 2 Betonglasfenster, Pfarrkirche Lenzing OÖ&lt;br /&gt;
* 1963/64: &amp;#039;&amp;#039;Marien-, Weihnachts-, Kreuzigungsfenster&amp;#039;&amp;#039; u. a., 7 Bleiglasfenster, [[Pfarrkirche Rainbach im Mühlkreis]] OÖ&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Schmerzensmutter,&amp;#039;&amp;#039; Betonglasfenster Leichenhalle Wernstein am Inn&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Marienleben,&amp;#039;&amp;#039; 2 Bleiglasfenster, Pfarrkirche St. Marienkirchen bei Schärding&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Glaubensfeste,&amp;#039;&amp;#039; 13 Bleiglasfenster, Bernardikapelle Stift Heiligenkreuz NÖ&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Tauffenster,&amp;#039;&amp;#039; Bleiglas, Pfarrkirche Bad Füssing/Safferstetten, Bayern&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse,&amp;#039;&amp;#039; Kreuzigung, 2 Betonglasfenster, Evangelische Johanneskirche Linz&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung,&amp;#039;&amp;#039; Betonglasfenster, Bezirksaltersheim Schärding am Inn&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Maria Ägyptiaca, Meerstern,&amp;#039;&amp;#039; 2 Bleiglasfenster, Stiftsmuseum Reichersberg am Inn&lt;br /&gt;
* 1968–1971: &amp;#039;&amp;#039;Marienfenster,&amp;#039;&amp;#039; Bleiglas, Pfarrkirche St. Joseph Duisburg-Hamborn BRD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
;Dauerausstellungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilger-Breustedt-Haus:&amp;#039;&amp;#039; ein Museum über die österreichische Künstlerin Margret Bilger und ihren Mann, den deutschen Bauhauskünstler Hans Joachim Breustedt. Seit 2004, in [[Taufkirchen an der Pram]] / Ortsteil Leoprechting (Betreut vom 1998 gegründeten Verein &amp;#039;&amp;#039;Bilger-Haus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margret-Bilger-Galerie&amp;#039;&amp;#039; im [[Stift Schlierbach]]: ständige Präsentation von Arbeiten Margret Bilgers (und Werken der Glasmalerei Schlierbach, weiters werden pro Jahr drei Ausstellungen aktueller zeitgenössischer bildender Kunst gezeigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ausstellungen&lt;br /&gt;
* 1943: München, Graphisches Kabinett Günther Franke im Palais Almeida Briennerstraße 51, „Margret Bilger – Holzrisse und Aquarelle“&lt;br /&gt;
* 1946: Ried im Innkreis, Innviertler Galerie. Margret Bilger Graphiken und Glasmalereien. Mit Franz Blum, Irmtraut Blum, Hilda Sapper&lt;br /&gt;
* 1947: Linz, Neue Galerie der Stadt Linz. Die schöpferische Frau. MB, Vilma Eckl, Ottilie Kasper, Käthe Kollwitz, Clara Siewert&lt;br /&gt;
* 1948: Heidelberg, Bernhard Klein Ziegelhäuser Landstraße. Margret Bilger Holzrisse und Aquarelle&lt;br /&gt;
* 1949: Wien, Graphische Sammlung Albertina, Margret Bilger Holzrisse, Aquarelle und Zeichnungen&lt;br /&gt;
* 1949: Atlanta USA, University of Georgia Fine Arts Gallery, block prints by Margret Bilger from the Collection of [[Gregor Sebba]]&lt;br /&gt;
* 1950: Linz, Neue Galerie der Stadt Linz, Margret Bilger Holzrisse, Aquarelle, Zeichnungen&lt;br /&gt;
* 1950: München, Gurlittkabinett im Blauen Haus, Margret Bilger Holzrisse&lt;br /&gt;
* 1951: Kloster Schlierbach, Margret Bilger Holzrisse, Zeichnungen und Aquarelle&lt;br /&gt;
* 1952: New York, The Galerie St. Etienne, 46 West 57th street, woodcuts by Margret Bilger&lt;br /&gt;
* 1954: Salzburg, Galerie Welz. Margret Bilger Holzrisse, Kohle, Aquarell, Bleistift&lt;br /&gt;
* 1954: Wien, [[Neue Galerie Grünangergasse]] 1, Margret Bilger Graphik, Glasfenster&lt;br /&gt;
* 1955: Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, Sonderausstellung im „Gotik-Saal“ mit den von Margret Bilger geschaffenen Glasfenstern der Kirche Wien-Liesing&lt;br /&gt;
* 1957: New York, The Galerie St. Etienne, Margret Bilger watercolors, drawings, woodcuts&lt;br /&gt;
* 1957: Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum. Kollektivausstellung Margret Bilger mit Hans J. Breustedt&lt;br /&gt;
* 1958: München, Galerie Günther Franke in der Stuck-Villa, Margret Bilger mit Hans J. Breustedt&lt;br /&gt;
* 1958: Salzburg, Biennale christlicher Kunst der Gegenwart. Margret Bilger Mittelstück Marienfenster für Wien Don Bosco. Unter den Rosen&lt;br /&gt;
* 1958: York England, City of York Art Gallery, Woodcuts by Margret Bilger&lt;br /&gt;
* 1962: München, Galerie Günther Franke, Margret Bilger mit Hans J. Breustedt und Werner Gilles&lt;br /&gt;
* 1963: Linz, Galerie O. Bejvl in der Badgasse, Margret Bilger&lt;br /&gt;
* 1965: Linz, Galerie O. Bejvl in der Badgasse, Margret Bilger Aquarelle, Holzschnitte&lt;br /&gt;
* 1967: Linz, Galerie O. Bejvl in der Hofgasse, Margret Bilger Holzschnitte, Aquarelle, Hinterglasbilder&lt;br /&gt;
* 1968: Kopenhagen, Corner udstillingen pa Charlottenburg, Margret Bilger Holzrisse&lt;br /&gt;
* 1968: Stift Reichersberg am Inn, Margret Bilger Holzrisse, Aquarelle, Webarbeiten&lt;br /&gt;
* 1969/70: München, Galerie Günther Franke, Maximilianstraße 22. Margret Bilger Webereien, Holzrisse, Aquarelle, Zeichnungen, Glasfenster&lt;br /&gt;
* 1970: Stift Reichersberg am Inn, WB Holzrisse, Aquarelle, Webarbeiten, Zeichnungen&lt;br /&gt;
* 1975: Stift Schlierbach, Margret Bilger Gedächtnis-Ausstellung des Landes Oberösterreich: Zeitgenössische Kunst in barocken Räumen&lt;br /&gt;
* 1977: Graz, Neue Galerie, Margret Bilger Auswahl aus dem Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1978: Schlierbach, Eröffnung der Margret-Bilger-Galerie im Stift Schlierbach&lt;br /&gt;
* 1979: Stift Reichersberg, Margret Bilger zum 75. Geburtstag, Auswahl aus dem Nachlass&lt;br /&gt;
* 1980: Salzburg, Museumspavillon im Mirabellgarten, Margret Bilger Auswahl aus dem Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1984: Wels, Galerie der Stadt Wels, Margret Bilger Auswahl aus dem Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1984/85: Wien, Graphische Sammlung Albertina, Margret Bilger Die Holzrisse im Besitz der Albertina&lt;br /&gt;
* 1986: Salzburg, Rupertinum, Margret Bilger Schenkung Wolfgang Graninger&lt;br /&gt;
* 1986: Salzburg, Galerie Altnöder, Margret Bilger Holzrisse, Zeichnungen, Aquarelle&lt;br /&gt;
* 1986: Schlierbach, Margret Bilger-Galerie. Margret Bilger Zum Neuen Testament&lt;br /&gt;
* 1988/89: Salzburg, Rupertinum, Margret Bilger Holzrisse, Glasfensterentwürfe, Zeichnungen&lt;br /&gt;
* 1989: Linz, Oö Landesmuseum, Margret Bilger Auswahl aus dem Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1991: Passau, Museum Moderner Kunst, Margret Bilger Holzrisse, Aquarelle, Ölbilder&lt;br /&gt;
* 1994: Schlierbach, Margret Bilger-Galerie. Margret Bilger Zum Alten Testament&lt;br /&gt;
* 1996: Pasching bei Linz, Galerie in der Schmiede. Margret Bilger Aquarelle, Holzrisse, Zeichnungen&lt;br /&gt;
* 1996: Taufkirchen, Gemeindeamt, Ausstellung zum 25. Todestag: „ich möchte nun immer hier leben...“ Die Bilgerin in Taufkirchen&lt;br /&gt;
* 1997: Linz, Landesgalerie Oberösterreich, Margret Bilger – das malerische Werk&lt;br /&gt;
* 1997: Margret-Bilger-Galerie des Zisterzienserstiftes Schlierbach. Margret Bilger in Schlierbach&lt;br /&gt;
* 1997: Ried im Innkreis, [[Museum Innviertler Volkskundehaus]]. Margret Bilger Weihnachtliche Motive&lt;br /&gt;
* 2001: Galerie NeunZendorf Ried i.Trkr., MB. Porträtzeichnungen&lt;br /&gt;
* 2004: Linz Landesgalerie, ... aus der Sammlung: „Margret Bilgers LEBENSwerk“&lt;br /&gt;
* 2004: Passau, Museum Moderner Kunst  – Stiftung Wörlen. Den Blick als Frau gerichtet – Margret Bilger, Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter&lt;br /&gt;
* 2004: Ried im Innkreis, Museum Innviertler Volkskundehaus, Margret Bilger – Textilarbeiten und Malerei&lt;br /&gt;
* 2004: Schärding Schlossgalerie, Margret Bilger – Stationen einer künstlerischen Entwicklung&lt;br /&gt;
* 2004: Schlierbach Margret-Bilger-Galerie, Heilige in Holzrissen und Glasfenstern; Stiftsbibliothek: Margret Bilger Schlierbacher „Studenten“-Porträts&lt;br /&gt;
* 2005: [[Stadtmuseum Bruneck]], Margret Bilgers Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2016: Passau Museum Moderner Kunst Wörlen, „Wie ist darin doch auch viel Gemeinsames“ Das Künstlerpaar Bilger-Breustedt&lt;br /&gt;
* 2016: Schlierbach an der Krems, Margret Bilger-Galerie. Margret Bilger – Die 8. Gattung&lt;br /&gt;
Das [[Deutsches Kunstarchiv|Deutsche Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]] verwahrt Unterlagen zu Ausstellungen Bilgers, Zeitungsartikel und weitere Teile ihres schriftlichen Nachlasses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1928: Erster österreichischer Staatspreis für die beste Gesamtleistung an der Kunstgewerbeschule Wien&lt;br /&gt;
* 1960: [[Berufstitel Professor]]&lt;br /&gt;
* 1975: Das Land Oberösterreich veranstaltet im Zisterzienserstift Schlierbach von 24. Mai bis 31. August unter dem Titel &amp;#039;Zeitgenössische Kunst in barocken Räumen&amp;#039; eine Gedächtnisausstellung für die 1971 verstorbene Margret Bilger mit Graphiken, Glasmalereien, Zeichnungen und Aquarellen.&lt;br /&gt;
* 1978: Mit Unterstützung der Landesregierung von Oberösterreich wird im Stift Schlierbach in Nachbarschaft zur Glasmalereiwerkstätte die Margret-Bilger-Galerie eröffnet.&lt;br /&gt;
* Seit 2000 wird das Margret-Bilger-Stipendium des Landes Oberösterreich für künstlerische Großprojekte vergeben. Wie das Adalbert-Stifter- und das Anton-Bruckner-Stipendium wird es in Zweijahresabständen an Künstler und Künstlerinnen aus Oö. verliehen.&lt;br /&gt;
* 2000 wurde ein Weg in Linz nach Margret Bilger benannt. Die Sackgasse verläuft nach dem Objekt Dachsweg 14 etwa in westsüdwestlicher Richtung. Weitere Margret-Bilger-Wege befinden sich in Münzkirchen, in Schärding und in Schlierbach. In Ried im Innkreis und in Taufkirchen an der Pram gibt es jeweils eine Margret-Bilger-Straße und in Taufkirchen an der Pram den Bilgerweg, einen Wanderweg, der vom Ortszentrum zum Bilgerhaus in Leoprechting und über Pfuda- und Heubrücke zurückführt.&lt;br /&gt;
* 2009 wurde das neu errichtete Bilger-Breustedt Schulzentrum in Taufkirchen an der Pram nach Margret Bilger und ihrem Mann, [[Hans Joachim Breustedt]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sortiert nach Autoren-Nachname und Erscheinungsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Assmann]], [[Melchior Frommel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Das malerische Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kataloge des OÖ. Landesmuseums.&amp;#039;&amp;#039; N. F. 122). Landesgalerie Oberösterreich, Bibliothek der Provinz, Weitra 1997, ISBN 3-85474-019-0.&lt;br /&gt;
* Otto Breicha, Melchior Frommel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Holzrisse, Zeichnungen, Glasfensterarbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Mit Textbeiträgen von Otto Breicha, Melchior Frommel, Wolfgang Graninger, Franz Xaver Hofer und Otto Mauer. Salzburger Landessammlungen Rupertinum, Salzburg 1988.&lt;br /&gt;
* [[Günter Eisenhut]]: &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Eisenhut, Peter Weibel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne in dunkler Zeit. Widerstand, Verfolgung und Exil steirischer Künstlerinnen und Künstler 1933-1948.&amp;#039;&amp;#039; Graz 2001.&lt;br /&gt;
* Melchior Frommel: &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Die Holzrisse, mit einem vollständigen Werkkatalog.&amp;#039;&amp;#039; Österr. Graphiker IX., Edition Tusch, Wien 1973.&lt;br /&gt;
* Melchior Frommel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Porträtzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Josef Heindl, Schärding 1986, {{Falsche ISBN|3-900328-11-5}}.&lt;br /&gt;
* Melchior Frommel, Franz Xaver Hofer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger – Alfred Kubin. Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Landstrich, Schärding 1997, ISBN 3-928844-21-0.&lt;br /&gt;
* Melchior Frommel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger in Taufkirchen an der Pram.&amp;#039;&amp;#039; 2. ergänzte Auflage. edition innsalz, Aspach 2004, ISBN 3-900050-11-2.&lt;br /&gt;
* Melchior Frommel: &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger in Wort und Bild. Gedichte, Briefauszüge; Die acht bildnerischen Gattungen; Biographie, Literatur.&amp;#039;&amp;#039; artedition: Verlag [[Bibliothek der Provinz]], Edition Verein Bilger-Haus, Weitra/Taufkirchen an der Pram 2019.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Hofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Portraitzeichnungen – ihre Bedeutung im Werk und im Leben Margret Bilgers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Portraitzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Margret-Bilger-Galerie im Zisterzienserstift Schlierbach, 1981.&lt;br /&gt;
* Franz Xaver Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kentaur. Erzählung, mit Zeichnungen von Margret Bilger.&amp;#039;&amp;#039; Museum Moderner Kunst, Passau 1991, ISBN 3-9802307-4-0.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Albert von Jenny]]: &amp;#039;&amp;#039;Kollektivausstellung Margret Bilger, Hans Joachim Breustedt, Oö Landesmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1957.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Der beschriebene Tännling und seine illustrative Begleitung durch Margret Bilger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert-Stifter-Institut.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 7, 1/2, Linz 1958.&lt;br /&gt;
* [[Gerold Leitner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Schlierbacher „Studenten“-Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Texte von [[Christina Carlberg]] und [[Friederike Zillner]], Ausstellungskatalog Stift Schlierbach, 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger 1904–1971.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung des Landes Oberösterreich. Linz 1975.&lt;br /&gt;
* [[Otto Mauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dunklen Hintergründen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wort und Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Wien 9/1947 (Wiederabdruck im Katalog Schlierbach 1986 und in Breicha/Frommel 1988, S. 11–13).&lt;br /&gt;
* Museum Moderner Kunst Wörlen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wie ist darin doch auch viel Gemeinsames“. Das Künstlerehepaar Bilger-Breustedt.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge von M. Frommel, J. Gabler, H. Hofer, R. Wall. Passau 2016.&lt;br /&gt;
* P. Paulus Niemetz: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Margret Bilger. Zur Entstehung der Fenster in der Bernardikapelle in Heiligenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sancta Crux]]&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* [[Martin Ortmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Gefüge. Gedanken zu Margret Bilgers Glasgemälden&amp;#039;&amp;#039;. In: Verein Bilger-Haus (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Die Jünglinge im Feuerofen. Überlegungen anlässlich der Neu-Aufstellung des Antikglasfensters von 1955 im Bilger-Breustedt-Schulzentrum&amp;#039;&amp;#039;. Taufkirchen an der Pram 2009, S. 11–16.&lt;br /&gt;
* [[Alois Riedl]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Margret Bilger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Die Ölbilder.&amp;#039;&amp;#039; Museum Moderner Kunst, Passau 1991.&lt;br /&gt;
* Irmtraut Ring-Bilger, Melchior Frommel, Hans Breustedt: &amp;#039;&amp;#039;Margret Bilger. Holzrisse, Religiöse Folge.&amp;#039;&amp;#039; 28 Tafeln nach Holzrissen vom Stein gedruckt. Druck 13 Reihe &amp;#039;Studio&amp;#039; im Verlag der Neugebauer Press, Bad Goisern 1977.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Skreiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalog zur Ausstellung in der Neuen Galerie und Abteilung für Kunstgewerbe am Landesmuseum Joaneum.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1977.&lt;br /&gt;
* Teresa Wielend. &amp;#039;&amp;#039;„Schmerz vor Tag“. Eine Künstlerfreundschaft. Margret Bilgers Holzrisse zu Gedichten von Theodor Sapper.&amp;#039;&amp;#039; Mit Erinnerungen von Hilda Sapper, Hrsg.: Melchior Frommel, Weitra 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Bilger-Breustedt-Haus: [http://www.bilger-breustedt.at/ Webpräsenz zu Margret Bilger]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118663216}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Margret+Bilger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118663216|LCCN=n/82/143286|VIAF=30330616}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bilger, Margret}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilkünstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertler Künstlergilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stift Heiligenkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bilger, Margret&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schärding]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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