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	<title>Margot Trooger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:59:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margot_Trooger&amp;diff=206507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Leben und Werk */ tk</title>
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		<updated>2026-01-27T21:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margot Elfriede Trooger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- geborene &amp;#039;&amp;#039;Schulze&amp;#039;&amp;#039;?--&amp;gt; (* [[2. Juni]] [[1923]] in [[Rositz]]; † [[24. April]] [[1994]] in [[Mörlenbach]], [[Hessen]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler|Bühnen-]] und [[Filmschauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Margot Trooger, die in der Ortlage [[Gorma]] in [[Thüringen]] geborene Tochter des Fuhrunternehmers Alfred Trooger und dessen Ehefrau Hedwig Trooger, besuchte ein [[Mädchenschule|Lyzeum]] und danach eine Handelsschule. Sie arbeitete als Direktionssekretärin in Innsbruck, ging 1945 nach München auf die Schauspielschule und nahm Schauspielunterricht bei [[Eva Fiebig]], Siegfried Süßenguth und [[Ernst Fritz Fürbringer]]. Im Jahr 1946 gab sie ihr [[Debüt]] in Bamberg in dem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tor und der Tod]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo von Hofmannsthal]]. Ihr erstes [[Engagement (Theater)|Engagement]] erhielt sie 1947 an den [[Kammerspiele Bremen|Kammerspielen Bremen]], 1948 agierte sie in Stuttgart, 1950 bis 1952 am Kleinen Theater in Baden-Baden, 1952 bis 1953 wirkte sie an den [[Wuppertaler Bühnen]], ab 1954 am [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhaus]] in Hamburg. Nach der Geburt ihrer Tochter 1955 machte sie eine vierjährige Berufspause. Weitere Auftritte führten sie an das [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] und das [[Schlosspark Theater]] in Berlin sowie an das [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerische Staatsschauspiel]] in München, die [[Münchner Kammerspiele]], das [[Schauspielhaus Zürich]] und das Wiener [[Burgtheater]]. Weitere Bühnenauftritte hatte sie bei den [[Ruhrfestspiele]]n in Recklinghausen, den [[Burgspiele Forchtenstein|Grillparzerfestspielen]], Theatertourneen (etwa [[Sarah Bernhardt|Théâtre Sarah-Bernhardt]] Paris und Wiener Burgtheater) und bei der [[Expo 58|Weltausstellung Brüssel 1958]]. In den ersten Jahren ihrer Karriere war sie fast ausschließlich auf der Theaterbühne zu sehen, Filme wie &amp;#039;&amp;#039;[[Rosen im Herbst]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) an der Seite von [[Ruth Leuwerik]] blieben die Ausnahme. Insgesamt spielte sie in etwa 40 Filmen in- und ausländischer Produktion und hatte über 140 Fernsehrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren erhielt die große, für ihr volles blondes Haar bekannte Schauspielerin ihre erste Filmrolle in der [[Heinz Rühmann|Heinz-Rühmann]]-Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Ich mach dich glücklich]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Phase größter Aktivität vor der Kamera begann 1959 vornehmlich mit Auftritten in Fernsehspielen, darunter als terrorisierte Ehefrau in [[Gaslicht (1960)|Gaslicht]] neben [[Dieter Borsche]]. Troogers Bekanntheitsgrad kulminierte zwei Jahre später, 1962, schlagartig durch den [[Durbridge-Filme|Durbridge-Sechsteiler]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Halstuch]]&amp;#039;&amp;#039;, der als der erfolgreichste und spannendste Film der Reihe gilt und den Begriff des [[Straßenfeger]]s prägte. Sie spielte darin Marian Hastings, die zwielichtige Besitzerin eines Modesalons und Verlobte des reichen Gutsbesitzers Alistair Goodman ([[Erwin Linder]]), die es dem ermittelnden Kriminalinspektor Harry Yates ([[Heinz Drache (Schauspieler)|Heinz Drache]]) nicht gerade leicht machte, den wahren Täter zu überführen. Die Leser der Jugendzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Bravo (deutsche Zeitschrift)|Bravo]]&amp;#039;&amp;#039; wählten sie 1962 auf den dritten Platz der [[Bravo Otto|Bravo-Otto-Wahl]] als eine der beliebtesten Fernsehschauspielerinnen des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute gilt Margot Trooger als ein prägendes Gesicht der [[Edgar-Wallace-Filme]]. Sie war in drei Filmen der Reihe zu sehen, darunter als elegante, mysteriöse Gattin des von [[René Deltgen]] dargestellten kriminellen Genies in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hexer (1964)|Der Hexer]]&amp;#039;&amp;#039; (1964). Die 1960er-Jahre stellten den qualitativen und quantitativen Höhepunkt in der Karriere Margot Troogers dar: Binnen weniger Jahre war sie in mehr als fünfzig Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Dabei versuchte sie einer [[Stereotyp]]isierung zu entkommen; ihre Rollen changierten eindrucksvoll zwischen kraftvoller Feminität in &amp;#039;&amp;#039;[[Raumpatrouille|Raumschiff Orion]]&amp;#039;&amp;#039; (1966), Zerbrechlichkeit in &amp;#039;&amp;#039;Der Kirschgarten&amp;#039;&amp;#039; (1966) nach [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]], moderner Unabhängigkeit in &amp;#039;&amp;#039;[[Dem Täter auf der Spur]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) und psychischer und physischer Gebrochenheit in &amp;#039;&amp;#039;Eine Gefangene bei Stalin und Hitler&amp;#039;&amp;#039; (1968). Auch die Rolle der „matronenhaften, zänkischen Glucke“ wurde von Trooger ausgefüllt, etwa Fräulein Prysselius in &amp;#039;&amp;#039;[[Pippi Langstrumpf (1969)|Pippi Langstrumpf]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) sowie als Fräulein Rottenmeier in &amp;#039;&amp;#039;[[Heidi (1965)|Heidi]]&amp;#039;&amp;#039; (1965). Zeitgleich baute Trooger ihre Synchron- und Hörspieltätigkeit aus und unterstrich den Variantenreichtum ihrer Schauspielkunst. Gern gab sie ihrer tiefen Stimme wahlweise einen leidenschaftlichen (u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Simone Signoret]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Narrenschiff (Film)|Das Narrenschiff]]&amp;#039;&amp;#039;) oder warmherzigen Unterton (u.&amp;amp;nbsp;a. als Erzählerin in der Filmtrilogie &amp;#039;&amp;#039;[[Immer dieser Michel 1. – Michel in der Suppenschüssel|Immer dieser Michel]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahrzehnt intensiver Arbeit (u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit Serienhauptrollen wie in &amp;#039;&amp;#039;Unser Sohn Nicki&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Familie Mack verändert sich, FBI&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Herr Kottnik&amp;#039;&amp;#039;) zog sich Margot Trooger ab 1972 nach und nach ins Privatleben zurück. Eine ihrer bekanntesten späten Rollen war (an der Seite von [[Lil Dagover]] und [[Heinz Bennent]]) die Adele Koenen in der &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039;-Episode &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Wodka Bitter-Lemon|Wodka-Bitter-Lemon]]&amp;#039;&amp;#039; (1975). Trooger litt an [[Lungenfibrose]] und beendete daher 1977 ihre berufliche Tätigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reizvoll und unnahbar. Die Schauspielerin Margot Trooger ist tot.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pforzheimer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. April 1994, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trooger war mit dem Bühnenbildner Jörg Zimmermann verheiratet; die Ehe wurde 1964 geschieden. Aus der Beziehung mit ihrem Theaterkollegen [[Will Quadflieg]] stammt ihre Tochter [[Sabina Trooger]] (* 10. April 1955), die ebenfalls als Schauspielerin und [[Synchronsprecher]]in tätig ist. Ein Jahr vor Margot Troogers Tod erschien ihr Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Sommerwiesen, Winterwälder – Gedichte vom Dasein&amp;#039;&amp;#039; im Verlag R. S. Schulz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=xZkqAQAAIAAJ&amp;amp;q=margot+trooger+lyrik&amp;amp;dq=margot+trooger+lyrik&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y Margot Trooger in: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, Band 160.&amp;#039;&amp;#039;] [[Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel]], 12. Juni 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trooger lebte unter anderem in [[Mauerberg]] in [[Oberbayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1985, S. 1262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margot Trooger starb am 24.&amp;amp;nbsp;April 1994 im Alter von 70 Jahren in ihrem Haus in Mörlenbach und wurde auf dem dortigen Friedhof beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/troogerschauspieler_77.html Das Grab von Margot Trooger]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Ich mach dich glücklich]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Lockende Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Wenn abends die Heide träumt]]&lt;br /&gt;
* 1954: Die Stadt ist voller Geheimnisse&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das Bekenntnis der Ina Kahr]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Rosen im Herbst]]&lt;br /&gt;
* 1957: Nebel (TV)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Bernauerin]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1959: Konto ausgeglichen (TV)&lt;br /&gt;
* 1959: Die Gerechten (TV)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Peterchens Mondfahrt (1959)|Peterchens Mondfahrt]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: Die Dame in der schwarzen Robe (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: Jeanne D’Arc auf dem Scheiterhaufen (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Gaslicht (1960)|Gaslicht]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1961: Vorsätzlich (TV)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Halstuch]] (TV-Mehrteiler von [[Francis Durbridge]])&lt;br /&gt;
* 1962: Lockende Tiefe (TV)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Nur tote Zeugen schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1962: Das lange Weihnachtsmahl (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Candida (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: In einer fremden Stadt (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Elf Jahre und ein Tag]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Ein Frauenarzt klagt an]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Hexer (1964)|Der Hexer]]&lt;br /&gt;
* 1964: Drei von uns / Zwischenlandung Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Verrätertor (Film)|Das Verrätertor]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die letzte Vorstellung (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die schwedische Jungfrau]]&lt;br /&gt;
* 1965: Und nicht mehr Jessica (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Heidi (1965)|Heidi]], Österreich&lt;br /&gt;
* 1965: [[Klaus Fuchs – Geschichte eines Atomverrats]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Neues vom Hexer (Film)|Neues vom Hexer]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Intercontinental Express]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1966: Die venezianische Tür (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Angeklagt nach § 218]] &amp;#039;&amp;#039;(Der Arzt stellt fest…)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Der Fall Rouger (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: Unser Sohn Nicki (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1966: Der Kirschgarten (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Raumpatrouille#Der Kampf um die Sonne|Raumpatrouille]] (TV-Serie Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Sonne&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ein Mädchen wie das Meer]] &amp;#039;&amp;#039;(La grande sauterelle)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Rasthaus der grausamen Puppen]]&lt;br /&gt;
* 1967: Die spanische Puppe (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Jet Generation]]&lt;br /&gt;
* 1968: Gefangene bei Hitler und Stalin (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Familie Mack verändert sich (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1968: Haus Herzenstod (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Dem Täter auf der Spur]] (TV-Serie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Schrott&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ich bin ein Elefant, Madame]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Pippi Langstrumpf (Fernsehserie)|Pippi Langstrumpf]] (TV-Serie, 11 Folgen), Schweden&lt;br /&gt;
* 1969: [[Pippi Langstrumpf (1969)|Pippi Langstrumpf]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ellenbogenspiele]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Pippi geht von Bord]], Schweden&lt;br /&gt;
* 1969: [[Van de Velde: Das Leben zu zweit – Die Sexualität in der Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: Dem Täter auf der Spur (TV-Serie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Das Fenster zum Garten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970: FBI – Francesco Bertolazzi investigatore (Miniserie, sechs Folgen)&lt;br /&gt;
* 1970: Dem Täter auf der Spur (TV-Serie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Puppen reden nicht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1971: Dem Täter auf der Spur (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Flugstunde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Wir hau’n den Hauswirt in die Pfanne]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Rosy und der Herr aus Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Das Kurheim]] (TV-Serie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Monika&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1973: Einfach davonsegeln! (TV)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Mordkommission (Fernsehserie, 1973)|Mordkommission]] (TV-Serie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwinden von Karin Klar&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Auch ich war nur ein mittelmäßiger Schüler]]&lt;br /&gt;
* 1974: Histoires insolites (TV-Serie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Les gens de l’été&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Herr Kottnik]] (Fernsehserie, 13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tatort: Wodka Bitter-Lemon]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1976: Feinde (TV)&lt;br /&gt;
* 1977: Der Abgeordnete von Bombignac (TV)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Goldener Bildschirm]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Bravo Otto]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1962: Goldener Bildschirm&lt;br /&gt;
* 1963: Bravo Otto in Silber&lt;br /&gt;
* 1963: Goldener Bildschirm&lt;br /&gt;
* [[Rose d’Or|Goldene Rose]]&lt;br /&gt;
* Nominierung in Barcelona als weltbeste Fernsehschauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommerwiesen, Winterwälder – Gedichte vom Dasein.&amp;#039;&amp;#039; Verlag R. S. Schulz, Starnberg 1993, ISBN 3-7962-0534-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1262.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;1034.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20171117133657/http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9281262.html Nachruf im Spiegel, 2. Mai 1994] (archivierte Version)&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|6bff5f78e90b4455a82228db61f27712}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105825174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105825174|LCCN=no2008179559|VIAF=20151911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trooger, Margot}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trooger, Margot&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trooger, Margot Elfriede&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rositz]], Thüringen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mörlenbach]], [[Hessen]], Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
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