<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Margot_Schmidt</id>
	<title>Margot Schmidt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Margot_Schmidt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margot_Schmidt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T09:10:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margot_Schmidt&amp;diff=2414146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bufi: /* Leben */ kleiner Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margot_Schmidt&amp;diff=2414146&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-30T08:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; kleiner Fehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margot Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1932]] in [[Coesfeld]]; † [[24. März]] [[2004]] in [[Basel]]) war eine deutsche [[Klassische Archäologie|Klassische Archäologin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schmidt studierte parallel Klassische Archäologie, [[Ägyptologie]] und [[Alte Geschichte]], zudem belegte sie Veranstaltungen in [[Klassische Philologie|Klassischer Philologie]], [[Kunstgeschichte]], [[Ethnologie]] und [[Religionswissenschaft|Religionswissenschaften]] an den Universitäten in [[Universität Münster|Münster]], [[Universität Hamburg|Hamburg]], [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Universität Neapel Federico II|Neapel]]. 1959 wurde sie bei [[Max Wegner (Archäologe)|Max Wegner]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Der [[Dareios-Maler|Dareiosmaler]] und sein Umkreis. Untersuchungen zur spätapulischen Vasenmalerei&amp;#039;&amp;#039; in Münster promoviert. Für ihre [[Dissertation]] bekam sie das [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts]] zugesprochen, mit dessen Hilfe sie 1959/60 den [[Mittelmeerraum]] und [[Vorderasien]] bereisen konnte. Nach ihrer Rückkehr wurde sie beauftragt, einen Teil der griechischen Vasen der [[Antikensammlung der Universität Heidelberg]] für das [[Corpus Vasorum Antiquorum Deutschland]] zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 ging Schmidt als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das in Gründung befindliche und unter der Leitung von [[Ernst Berger (Archäologe)|Ernst Berger]] stehende [[Antikenmuseum Basel]]. Von 1966 bis zu ihrer Pensionierung 1997 war sie [[Kurator (Museum)|Konservatorin]] und stellvertretende Museumsleiterin. Mit der universitären Lehre begann Schmidt 1975 als Dozentin für Klassische Archäologie an der [[Universität Basel]]. 1976 habilitierte sie sich dort mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Gehalt und Form der unteritalischen Grabkunst&amp;#039;&amp;#039;. 1982 wurde sie zur außerordentlichen Professorin für Klassische Archäologie ernannt. 1982 erhielt sie als erst zweite Frau nach [[Julia Gauss]] den renommierten Basler Wissenschaftspreis. Angebote zur Leitung mehrerer deutscher Museen lehnte sie ab. Sie war korrespondierendes Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] sowie der [[Tarent]]iner Institutionen &amp;#039;&amp;#039;Convegni di Studi sulla Magna Grecia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Istituto per la storia e l’archeologia della Magna Grecia&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt gehörte ebenso der Dreierkommission an, die in der Schweiz für die Herausgabe des [[Corpus Vasorum Antiquorum Schweiz]] verantwortlich war, wie auch seit 1989 der Redaktion der Zeitschrift [[Antike Kunst (Zeitschrift)|Antike Kunst]]. Ihre letzte Vorlesung hielt die bereits erkrankte Wissenschaftlerin 2001 an der [[Universität Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt war seit ihrer Promotion Spezialistin für die [[unteritalische Vasenmalerei]], insbesondere für deren [[Ikonografie|Ikonographie]] und [[Ikonologie]]. Neben [[Arthur D. Trendall]] und wenigen anderen Forschern auf diesem Gebiet galt sie als eine der wenigen Personen, die es in ihrer Gänze zu erfassen wussten. Darüber hinaus befasste sie sich mit der [[Römisches Reich|römischen]], [[Etrusker|etruskischen]] und [[Altes Ägypten|ägyptischen]] Kunst und auch mit der antiken Theater- und [[Religionsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Margot Schmidt wurde als Tochter des Oberstudienrats und Hobbykartographen Karl Schmidt und seiner Frau Helene Schmidt in [[Coesfeld]] geboren. Ihre ältere Schwester war die [[Germanistik|Germanistin]] [[Ingeborg Hillmann]]. Traditionell studierten Mitglieder ihrer Familie [[Rechtswissenschaft|Rechtswissenschaften]]. Schmidt kam allerdings bereits als Kind bei Besuchen ihrer Großeltern in [[Trier]] mit den antiken Hinterlassenschaften in Kontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 verstarb sie nach schwerer Krankheit in ihrer Basler Privatwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dareiosmaler und sein Umkreis. Untersuchungen zur spätapulischen Vasenmalerei&amp;#039;&amp;#039;, Aschendorff, Münster 1960 (Orbis antiquus, Heft&amp;amp;nbsp;15)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corpus Vasorum Antiquorum Deutschland Band 23, Heidelberg, Universität Band 2.&amp;#039;&amp;#039; München 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Basler Medeasarkophag. Ein Meisterwerk spätantoninischer Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Wasmuth, Tübingen 1968 (Monumenta artis antiquae, Band&amp;amp;nbsp;3)&lt;br /&gt;
* mit [[Arthur D. Trendall|Arthur Dale Trendall]] und [[Alexander Cambitoglou]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Gruppe apulischer Grabvasen in Basel. Studien zu Gehalt und Form der unteritalischen Sepulkralkunst&amp;#039;&amp;#039;, Archäologischer Verlag/von Zabern, Basel/Mainz 1976 (Veröffentlichungen des Antikenmuseums Basel, Band&amp;amp;nbsp;3)&lt;br /&gt;
* mit [[Vera Slehoferova]]: &amp;#039;&amp;#039;Der zerbrochene Krug. Vasenfragmente klassischer Zeit aus Athen und Grossgriechenland. Sammlung H. A. Cahn. Ausstellung im Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, (13. Juni – 31. Oktober 1991)&amp;#039;&amp;#039;, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Basel 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rolf A. Stucky]]: &amp;#039;&amp;#039;Margot Schmidt (22. Juli 1932-24. März 2004).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antike Kunst&amp;#039;&amp;#039; 48, 2005, S. 3–5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Margot Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antike Kunst&amp;#039;&amp;#039; 48, 2005, S. 6–8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124613977}}&lt;br /&gt;
* [https://daw.philhist.unibas.ch/de/klassarch/portrait/ Margot Schmidt (* 22. Juli 1932, † 24. März 2004)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124613977|LCCN=n/94/32864|VIAF=73867575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Margot}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Antikenmuseums Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscher (Antike Vasenmalerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Margot&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Klassische Archäologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bufi</name></author>
	</entry>
</feed>