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	<title>Margit Carstensen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:28:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margit_Carstensen&amp;diff=883363&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-38390-54: /* Film- und Fernsehrollen */</title>
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		<updated>2025-12-14T12:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Film- und Fernsehrollen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margit Carstensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|De-Margit Carstensen.ogg|anhören}}(* [[29. Februar]] [[1940]] in [[Kiel]]; † [[1. Juni]] [[2023]] in [[Heide (Holstein)|Heide]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vienna.at/schauspielerin-margit-carstensen-mit-83-gestorben/8112928 |titel=Schauspielerin Margit Carstensen mit 83 gestorben |werk=vienna.at |datum=2023-06-02 |sprache=de |abruf=2023-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Theater]]- und [[Filmschauspieler]]in. Bekanntheit erlangte sie unter anderem durch ihre Rollen in den Produktionen von [[Rainer Werner Fassbinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenkarriere ==&lt;br /&gt;
Die Tochter eines Arztes verbrachte ihre Kindheit und Jugend in ihrer Geburtsstadt. Nach dem Abitur absolvierte sie ab 1958 eine Schauspielausbildung an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Staatlichen Hochschule für Musik]] in [[Hamburg]]. Erste Bühnenengagements folgten in [[Kleve]], [[Heilbronn]], [[Münster]] und [[Braunschweig]]. Für eine vierjährige Tätigkeit wechselte sie 1965 an das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus]] in Hamburg; dort übernahm sie unter anderem Hauptrollen in Stücken von [[John James Osborne|John Osborne]] und [[Lope de Vega]]. 1969 folgte sie einem Ruf an das [[Theater Bremen|Theater der freien Hansestadt Bremen]], wo sie Rainer Werner Fassbinder kennenlernte. Unter seiner Regie entstanden bedeutende Theater- und Filmproduktionen, die Margit Carstensen bundesweit bekannt machten. So spielte sie die Vittoria in [[Carlo Goldoni]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;Das Kaffeehaus&amp;#039;&amp;#039; (1970 verfilmt), die Rolle der Serienmörderin [[Gesche Gottfried|Geesche Gottfried]] in der [[Uraufführung]] von Fassbinders eigenem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den Titelpart in der [[Henrik Ibsen|Ibsen]]-Adaption &amp;#039;&amp;#039;[[Nora Helmer]]&amp;#039;&amp;#039; (1974 verfilmt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stationen in [[Darmstadt]] (1973–1976) und nochmals Hamburg spielte Carstensen ab 1977 an den &amp;#039;&amp;#039;[[Staatliche Schauspielbühnen Berlin|Staatlichen Schauspielbühnen]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]. 1982 wechselte sie zu [[Hansgünther Heyme]] nach [[Stuttgart]], 1995 nach [[Schauspielhaus Bochum|Bochum]]. In der Zwischenzeit nahm sie Gastrollen an vielen bedeutenden deutschsprachigen Bühnen an, so z.&amp;amp;nbsp;B. mehrfach an den [[Münchner Kammerspiele]]n. In der Saison 2003/04 war sie am Wiener [[Burgtheater]] in der Uraufführung von [[Elfriede Jelinek]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Bambiland&amp;#039;&amp;#039; zu sehen; Regie führte [[Christoph Schlingensief]]. Carstensen war 2008 Mitwirkende in Schlingensiefs Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir]]&amp;#039;&amp;#039;, in der sich der Regisseur mit seinem Krebsleiden auseinandersetzte. Eine längerfristige Zusammenarbeit ging sie an verschiedenen Häusern (zum Beispiel in Bochum und [[München]]) mit dem Regisseur [[Leander Haußmann]] ein. 2011 brillierte sie an der Seite von [[Martin Wuttke]] an der [[Berliner Volksbühne]] in [[René Pollesch]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Schmeiß dein Ego weg!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film- und Fernsehrollen ==&lt;br /&gt;
Als Filmschauspielerin glänzte sie vor allem in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen Rainer Werner Fassbinders. Sie spielte Hauptrollen in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Die bitteren Tränen der Petra von Kant]]&amp;#039;&amp;#039; (1972), &amp;#039;&amp;#039;[[Martha (1974)|Martha]]&amp;#039;&amp;#039; (1974, mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Karlheinz Böhm]]), &amp;#039;&amp;#039;Angst vor der Angst&amp;#039;&amp;#039; (1975), &amp;#039;&amp;#039;Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel&amp;#039;&amp;#039; (1975), &amp;#039;&amp;#039;Satansbraten&amp;#039;&amp;#039; (1976), &amp;#039;&amp;#039;Chinesisches Roulette&amp;#039;&amp;#039; (1976) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die dritte Generation]]&amp;#039;&amp;#039; (1979). Auch für einzelne Episoden der Fassbinder-Serien &amp;#039;&amp;#039;[[Acht Stunden sind kein Tag]]&amp;#039;&amp;#039; (1972) und &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin Alexanderplatz (Fernsehverfilmung)|Berlin Alexanderplatz]]&amp;#039;&amp;#039; (1980) stand sie vor der Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre jahrelange künstlerische Kooperation mit Christoph Schlingensief begann mit zwei Filmprojekten: in &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Adolf Hitler – Die letzte Stunde im Führerbunker&amp;#039;&amp;#039; (1989) verkörperte sie Magda Goebbels; in der Medien-[[Persiflage]] &amp;#039;&amp;#039;Terror 2000&amp;#039;&amp;#039; (1992) assistierte sie [[Peter Kern (Schauspieler)|Peter Kern]] als Detektivin. Auch für internationale Produktionen wurde sie mehrfach gebucht. Im vierten Spielfilm des polnischen Regisseurs [[Andrzej Żuławski]], &amp;#039;&amp;#039;[[Possession (Film)|Possession]]&amp;#039;&amp;#039; (1981), spielte sie an der Seite von [[Isabelle Adjani]], [[Sam Neill]] und [[Heinz Bennent]]. Vier Jahre später engagierte [[Agnieszka Holland]] sie für ihren oscarnominierten Film &amp;#039;&amp;#039;Bittere Ernte&amp;#039;&amp;#039; (1985, mit [[Armin Mueller-Stahl]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wirkte Carstensen in Filmen jüngerer Regisseure wie [[Romuald Karmakar]] (&amp;#039;&amp;#039;Manila&amp;#039;&amp;#039;, 2000), [[Chris Kraus (Regisseur)|Chris Kraus]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Scherbentanz]]&amp;#039;&amp;#039;, 2002), [[Oskar Roehler]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Agnes und seine Brüder]]&amp;#039;&amp;#039;, 2004), [[Detlev Buck]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Hände weg von Mississippi]]&amp;#039;&amp;#039;, 2007) und [[Frauke Finsterwalder]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Finsterworld]]&amp;#039;&amp;#039;,  2013) mit. 2016 stand sie für die &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Wofür es sich zu leben lohnt|Wofür es sich zu leben lohnt]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera, wobei mit [[Eva Mattes]], [[Hanna Schygulla]] und [[Irm Hermann]] drei weitere einstige Fassbinder-Schauspielerinnen ebenfalls zur [[Rollenbesetzung|Besetzung]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Margit Carstensen wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem [[Filmband in Gold]] für ihre darstellerische Leistung in &amp;#039;&amp;#039;Die bitteren Tränen der Petra von Kant&amp;#039;&amp;#039; (1973) und dem [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] (2002). Schon 1973 wurde sie von der deutschen Filmkritik zur besten Schauspielerin des Jahres gewählt. Den [[Götz-George-Preis]] für ihr Lebenswerk erhielt sie 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=17065:schauspielerin-margit-carstense-erhaelt-goetz-george-preis-2019&amp;amp;catid=126:meldungen-k&amp;amp;Itemid=100089 „Ruhm statt Rente“: Schauspielerin Margit Carstensen erhält Götz-George-Preis], nachtkritik.de vom 20. August 2019, abgerufen selbigen Datums&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1965: Liebe ist besser als Krieg – Erotische Lyrik und lose Lieder aus drei Jahrtausenden (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die Bräute meiner Söhne]] (TV-Serie) (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Vorsicht Falle]] (TV-Serie) (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1968: Vorsicht Falle (TV-Serie) (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1970: Das Kaffeehaus (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Niklashauser Fart]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Pioniere in Ingolstadt (Film)|Pioniere in Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
* 1971: Die Ahnfrau – Oratorium nach Franz Grillparzer (TV)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die bitteren Tränen der Petra von Kant]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Bremer Freiheit]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Zärtlichkeit der Wölfe]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Welt am Draht]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Nora Helmer]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Martha (1974)|Martha]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Angst vor der Angst]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Satansbraten (Film)|Satansbraten]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Chinesisches Roulette]]&lt;br /&gt;
* 1977: Adolf und Marlene&lt;br /&gt;
* 1977: Frauen in New York (TV)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Spiel der Verlierer]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die dritte Generation]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Berlin Alexanderplatz (Fernsehverfilmung)|Berlin Alexanderplatz]] (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1981: Kalte Heimat (TV)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Possession (Film)|Possession]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Liebeskonzil]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die wilden Fünfziger]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Bittere Ernte]]&lt;br /&gt;
* 1989: Untergrund (TV)&lt;br /&gt;
* 1989: 100 Jahre Adolf Hitler – Die letzte Stunde im Führerbunker&lt;br /&gt;
* 1991: Wer bist du, Vater? (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1992: Terror 2000 – Intensivstation Deutschland&lt;br /&gt;
* 1997: Das schmutzige Dutzend (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Anwalt Abel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Die 120 Tage von Bottrop]]&lt;br /&gt;
* 1997: Gesches Gift&lt;br /&gt;
* 1998: Feuerreiter&lt;br /&gt;
* 1999: [[Sonnenallee (Film)|Sonnenallee]]&lt;br /&gt;
* 2000: John Gabriel Borkman (TV)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Manila (2000)|Manila]]&lt;br /&gt;
* 2002: Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia (TV)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Scherbentanz]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Agnes und seine Brüder]]&lt;br /&gt;
* 2005: Der Hauptmann von Köpenick (TV)&lt;br /&gt;
* 2007: It Is Fine. Everything Is Fine!&lt;br /&gt;
* 2007: [[Hände weg von Mississippi]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Finsterworld]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Tatort: Wofür es sich zu leben lohnt]] (Fernsehreihe, 1 Folge)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Anthony J. Ingrassia]]: &amp;#039;&amp;#039;Fame – Berühmt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Götz Naleppa]] (Hörspiel – [[RIAS]] Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;148.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;108 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0141380}}&lt;br /&gt;
* [https://www.filmportal.de/person/margit-carstensen_b49f2b2ee0cb48768e5aa6e82ad0b274 Margit Carstensen] bei [[filmportal.de]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.agentur-jovanovic.de/actresses/margit-carstensen/|wayback=20210927071454 |text=Margit Carstensen}} – Vita; Agentur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189547340|LCCN=no97041446|VIAF=88319751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carstensen, Margit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rainer Werner Fassbinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carstensen, Margit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Theater- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Februar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heide (Holstein)|Heide]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38390-54</name></author>
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