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	<title>Margin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margin&amp;diff=149432&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arianndi: Ordnung und ausführlichere Erklärung</title>
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		<updated>2024-11-05T17:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ordnung und ausführlichere Erklärung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Fachbegriff aus der Finanzwirtschaft. Zum Spielfilm siehe [[Der große Crash – Margin Call]], zum Automobilhersteller siehe [[Margin Sports Cars]]. Im Layout beispielsweise bei [[Cascading Style Sheets]] bezeichnet Margin den leeren Außenbereich um ein Element.}}&lt;br /&gt;
Der [[Anglizismus]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|ˈmaʀʒin}}; {{deS|[[Marge]]}}, allerdings mit anderer Bedeutung) betrifft in der [[Wirtschaftswissenschaft]] und insbesondere im [[Finanzwesen]] eine [[Sicherheitsleistung]], die durch den [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]] bei bestimmten [[Wertpapiergeschäft]]en oder [[Kontrakt]]en über [[Commodities]] gegenüber [[Kreditinstitut]]en, [[Wertpapierdienstleistungsunternehmen]] oder [[Broker]]n zu stellen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Beim Handel mit [[Derivat (Wirtschaft)|Derivaten]] wie [[Differenzgeschäft]]en, [[Option (Wirtschaft)|Optionen]], [[Swap (Wirtschaft)|Swapgeschäften]] oder [[Terminkontrakt]]en unterliegt der Anleger einem hohen [[Kursrisiko|Kursänderungsrisiko]]. Läuft der Kurs gegen ihn, resultiert dies bei Erfüllung oder beim Schließen der Position in einem zahlbaren Verlust. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unrealisierte Verlust aus dem Kursänderungsrisiko entspricht einem [[Kreditrisiko|Kontrahentenrisiko]] der Gegenpartei, das umso höher ist, je mehr der Kurs gegen den Anleger läuft. Dem unrealisierten Verlust des Anlegers entspricht nämlich ein ebenso hoher unrealisierter Gewinn der Gegenpartei. Dieser besteht darin, dass die Gegenpartei von dem Anleger einen besseren Preis als der aktuelle Marktpreis kontrahiert hat. Fällt der Anleger aus, so kann die Gegenpartei wieder nur den aktuellen Marktpreis erzielen. Die Differenz zwischen aktuellem Marktpreis und kontrahiertem Preis resultiert somit bei Ausfall des Anlegers in einem Verlust der Gegenseite, der genau dieselbe Größe hat wie ihre unrealisierten Gewinne oder wie die unrealisierten Verluste des Anlegers aus der Geschäftsbeziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Margin ist die [[Kreditsicherheit|Sicherheit]], die der Anleger bei der Gegenpartei (typischerweise die [[Börse]] oder ein Broker) zu hinterlegen hat, um sein Kontrahentenrisiko vollständig zu decken. Da sich die Höhe des Kontrahentenrisikos mit jeder Kursänderung ändert, ändert sich die erforderliche Höhe dieser Sicherheit ständig. Die insgesamt zu hinterlegende Sicherheit besteht bei Derivategeschäften aus zwei Bestandteilen, dem &amp;#039;&amp;#039;Ersteinschuss&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Garantiehinterlegung&amp;#039;&amp;#039;; {{enS|Initial Margin}}; [[Eurex]]: &amp;#039;&amp;#039;Additional Margin&amp;#039;&amp;#039;) und dem [[Nachschusspflicht|Nachschuss]] ({{enS|Variation Margin}}). Bei Lombardkrediten wird die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Halte-Margin&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Maintenance Margin}}) erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=jRnMuKH0jA4C&amp;amp;pg=PA588&amp;amp;dq=Margin+b%C3%B6rse&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwir-r6vwZvkAhXE3KQKHXUcCIsQ6AEIKzAA#v=onepage&amp;amp;q=Margin%20b%C3%B6rse&amp;amp;f=false Robert Schittler/Martin Michalky, &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Börse&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 588]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margins gibt es sowohl beim [[Börsenhandel]] als auch im [[OTC-Handel]]. Börsen verlangen Margins beispielsweise bei [[Futures]]-Kontrakten, [[Long- und Short-Position|Short-Positionen]] von Optionen oder [[Leerverkauf|Leerverkäufen]] von [[Aktie]]n. Im OTC-Handel werden Margins bei [[Forward (Wirtschaft)|Forwards]] oder [[Swap (Wirtschaft)|Swaps]] verlangt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ghIVg7QEg0cC&amp;amp;pg=PA129&amp;amp;dq=Margin-Vereinbarung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi5nb71753kAhUKCuwKHdbKAIcQ6AEIZDAJ#v=onepage&amp;amp;q=Margin-Vereinbarung&amp;amp;f=false John Hull, &amp;#039;&amp;#039;Risikomanagement: Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitutionen&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 118]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initial Margin ==&lt;br /&gt;
Die Initial Margin ist der von der Clearingstelle, einem Broker oder einer Bank, geforderte Mindestbetrag, den ein Anleger vor einer Handelstransaktion bereitstellen muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skapa-invest.de/glossar/initial-margin/ |titel=Initial Margin |sprache=de |abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Optionskauf beinhaltet die Initial Margin die später zu zahlende Optionsprämie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=psfSBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA31&amp;amp;dq=Margin+b%C3%B6rse&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwir-r6vwZvkAhXE3KQKHXUcCIsQ6AEIXTAH#v=onepage&amp;amp;q=Margin%20b%C3%B6rse&amp;amp;f=false Christoph Graf von Bernstorff, &amp;#039;&amp;#039;Finanzinnovationen&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 31]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin muss die Initial Margin das Kursänderungsrisiko bis zur nächsten Neubewertung abdecken, wofür als [[Indikator (Wirtschaft)|Indikator]] für das Risiko der Terminbörse die historische [[Volatilität]] des jeweiligen Basiswertes dient. Es dient damit der [[Deckung (Wirtschaft)|Deckung]] etwaiger [[Glattstellung]]skosten bei einem kurzfristigen Ausfall des Anlegers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gabler-banklexikon.de/definition/risk-based-margining-61029 |titel=Risk Based Margining |sprache=de |abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initial Margin kann entweder auf produktspezifischen Pauschalbeträgen basieren, wobei nur gegenläufige Positionen gegeneinander aufgerechnet werden („Risk-based-Margining-System RBM“) oder auch Korrelationen bei der Kursentwicklung unterschiedlicher Produkte berücksichtigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gabler-banklexikon.de/definition/prisma-100405 |titel=PRISMA |sprache=de |abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variation Margin ==&lt;br /&gt;
Die Variation Margin gleicht die Marktwertveränderung des Anlegerportfolios von Tag zu Tag aus ([[Mark to market|Mark-to-Market]]). Hat der Portfoliowert des Anlegers sich vermindert, so erhöht sich die Variation Margin Anforderung um denselben Betrag. Im umgekehrten Fall vermindert sie sich um die positive Marktwertänderung. Die Variation Margin entspricht somit den unrealisierten Verlusten des Portfolios, die beim Glattstellen der Positionen fällig würden. Weist das Marginkonto des Anlegers keine den aktuellen Anforderungen entsprechende Deckung mehr aus, kommt es zu einem Margin-Call.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Margin Call ==&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Margin Call&amp;#039;&amp;#039; ist die auf dem Margin-Vertrag beruhende Aufforderung des Sicherungsnehmers gegenüber dem Sicherungsgeber zur Zahlung der Margin zu verstehen. Meist betrifft der Margin Call die Nachschusspflicht bei der Variation Margin, die bei Neubewertung innerhalb von 24 Stunden zu erfüllen ist; bei [[Nichterfüllung]] wird die Position glattgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maintenance Margin ==&lt;br /&gt;
Die Maintenance Margin ist zahlbar, wenn der Anleger zu Kauf einen [[Effektenlombardkredit]] ({{enS|margin trading}}) in Anspruch nimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=yT5IsWw9Ic8C&amp;amp;pg=PA476&amp;amp;dq=margin+trading&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjI3pfy1ajkAhUP16QKHTtqDJkQ6AEIUjAF#v=onepage&amp;amp;q=margin%20trading&amp;amp;f=false Krishna Sasidharan/Alex K Mathews, &amp;#039;&amp;#039;Financial Services and System&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 476]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie beträgt meist 25 % des Kreditbetrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Die Verpflichtung zur Leistung von Margins durch den Sicherungsgeber (Anleger, [[Spekulant]], [[Trader]]) an den Sicherungsnehmer (Kreditinstitute, Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder Broker) ergibt sich aus einer Margin-Vereinbarung. Dabei handelt es sich um [[Vertrag|Verträge]], die insbesondere der Besicherung des [[Gegenparteiausfallrisiko]]s von Derivaten dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=7oBuDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA99&amp;amp;dq=margin+crr&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjc6dOc7J3kAhUE6aQKHVIoCdIQ6AEIXTAG#v=onepage&amp;amp;q=margin%20crr&amp;amp;f=false Susen Claire Berg, &amp;#039;&amp;#039;Zur aufsichtsrechtlichen Berücksichtigung des Kreditrisikos&amp;#039;&amp;#039;, 2019, S. 80 FN 394]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierin einigen sich die [[Vertragspartei]]en unter anderem über die Eröffnung eines besonderen Margin-Kontos, wobei Margins zu leisten sind durch Hinterlegung von [[Bankguthaben]] oder in Form von [[Wertpapier]]en. Außerdem regeln die Vereinbarungen die Art, Höhe und Fälligkeit der Margins und die Häufigkeit der vorzunehmenden [[Bewertung (Rechnungswesen)|Bewertungen]] der Basiswerte. Die Eurex bewertet [[Handelstag|börsentäglich]] nach der [[Mark to market|Mark-to-market]]-Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Art. 11 Abs. 3 [[Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (Marktinfrastrukturverordnung)|Marktinfrastrukturverordnung]] müssen Transaktionen in Derivaten, die nicht der Clearingpflicht unterliegen, in den [[Mitgliedstaaten der Europäischen Union|EU-Mitgliedstaaten]] besichert werden. Als Besicherungsinstrumente sind Variation Margin und Initial Margin vorgesehen. Das Variation Margin dient dem regelmäßigen Ausgleich von Wertschwankungen der Derivate-Kontrakte, das Initial Margin dagegen soll aktuelle und künftig zu erwartende Wertschwankungen abdecken, die zwischen dem letzten Austausch von Margins und der Wiederabdeckung des Risikos oder der Veräußerung der Position entstehen können, wenn eine der Gegenparteien den vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wertpapierrecht]]lich werden Margins ausschließlich [[Finanzsicherheiten]] genannt ({{§|84|wphg|juris}} [[Wertpapierhandelsgesetz|WpHG]]). Die hierfür im Juni 2002 erlassene Finanzsicherheitenrichtlinie ({{EU-Richtlinie|2002|47}}) befasst sich mit der Bereitstellung von Wertpapieren und Barguthaben als Sicherheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BT-Drs|15|1853}} vom 29. Oktober 2003, &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2002/47/EG vom 6. Juni 2002 über Finanzsicherheiten und zur Änderung des Hypothekenbankgesetzes und anderer Gesetze&amp;#039;&amp;#039;, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem Wertpapiere werden im [[Interbankenhandel]] regelmäßig im Rahmen von [[Lombardkredit|Pfandgeschäften]], [[Wertpapierleihe|Wertpapierleih-]] und [[Pensionsgeschäft]]en sowie von Kauf- und [[Rückkaufvereinbarung]]en, den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Repos&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|repurchase agreements}}), als [[Kreditsicherheit]] übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;BT-Drs. 15/1853 vom 29. Oktober 2003, &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2002/47/EG vom 6. Juni 2002 über Finanzsicherheiten und zur Änderung des Hypothekenbankgesetzes und anderer Gesetze&amp;#039;&amp;#039;, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Finanzsicherheit ist nach Art. 2 Nr. 1a dieser Richtlinie eine Sicherheit, die in Form der [[Übertragbarkeit|Vollrechtübertragung]] oder in Form eines [[Beschränktes dingliches Recht|beschränkten dinglichen Sicherungsrechts]] bestellt wird. Die Richtlinie schützt insbesondere die im Bankenverkehr üblichen Vereinbarungen, wonach der Sicherungsgeber bei Wertschwankungen der geleisteten Sicherheiten oder bei Wertschwankungen der besicherten Verbindlichkeit verpflichtet ist, weitere Sicherheiten zu leisten, um die unbesicherte „Marge“ abzudecken (Margensicherheit).&amp;lt;ref&amp;gt;BT-Drs. 15/1853 vom 29. Oktober 2003, &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2002/47/EG vom 6. Juni 2002 über Finanzsicherheiten und zur Änderung des Hypothekenbankgesetzes und anderer Gesetze&amp;#039;&amp;#039;, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch {{§|1|kredwg|juris}} Abs. 17 [[Kreditwesengesetz|KWG]] ist diese Finanzsicherheitenrichtlinie Bestandteil des [[Bankrecht (Deutschland)|deutschen Bankrechts]]. Da Margins die Anforderungen an Finanzsicherheiten des Art. 207 [[Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)|Kapitaladäquanzverordnung]] erfüllen, gelten sie beim Sicherungsnehmer als anrechenbare „Kreditrisikominderungstechnik mit Sicherheitsleistung“. In {{§|130|inso|juris}} Abs. 1 [[Insolvenzordnung (Deutschland)|InsO]] ist klargestellt, dass eine bankenübliche Margensicherheit in der [[Insolvenz]] des Sicherungsgebers keine [[inkongruente Deckung]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4322057-5}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Termingeschäft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertpapierrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertpapierrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Börsenhandel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arianndi</name></author>
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