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	<title>Margens - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:59:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margens&amp;diff=322422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerd Fahrenhorst: Gemeinde Stedesdorf gemäß OpenStreetMap</title>
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		<updated>2021-03-10T09:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gemeinde Stedesdorf gemäß OpenStreetMap&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wohnplatz in der Gemeinde [[Stedesdorf]] in der [[Samtgemeinde Esens]] im [[Landkreis Wittmund]] in [[Niedersachsen]]. Während des [[Mittelalter]]s bestand in dem Ort ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] des [[Kloster Marienkamp (Esens)|Klosters Marienkamp]], das möglicherweise ein selbständiges Kloster war, bevor es nach Marienkamp [[Inkorporation (historisch)|inkorporiert]] wurde. Der Name des Ortes wurde 1438 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;toe Merghense&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;by Marghenze&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt und ist vom Rufnamen &amp;#039;&amp;#039;Marge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Maring&amp;#039;&amp;#039; (weibliche Form) abgeleitet, dem das [[Altfriesische Sprache|altfriesische]] Kollektivsuffix &amp;#039;&amp;#039;ingi&amp;#039;&amp;#039; angehängt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arend Remmers]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. Die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Schuster, Leer 2004, ISBN 3-7963-0359-5, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hof Margens befindet sich auf einer großen [[Warft]], die wohl schon vor den Eindeichungen im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Existenz eines eigenständigen Klosters gibt es nur indirekte Hinweise. So mussten die Bewohner der umliegenden Dörfer noch nach der [[Säkularisation]] Dienste auf dem zum Hof gehörenden Flächen verrichten. Für die Klosterhypothese spricht weiterhin, dass bei Erdarbeiten in der Scheune des heutigen [[Gulfhof]]es Steine im [[Klosterformat]] gefunden wurden. Zudem wird das Gelände in einer Karte von [[David Fabricius]] aus dem Jahre 1589 mit einer Klostersignatur markiert. Möglicherweise entstand dort im Hohen Mittelalter eines jener Klöster an der Küste, die Cornelius Ignatius Damen in seiner &amp;#039;&amp;#039;Geschiedenis van de Benediktijnenkloosters in de provincie Groningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelius Ignatius Damen: &amp;#039;&amp;#039;Geschiedenis van de Benediktijnenkloosters in de provincie Groningen&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 90-232-0958-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Armutsklöster bezeichnet, die nach ihrer Gründung schnell wieder aufgegeben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margens taucht anschließend als Vorwerk des Klosters Marienkamp auf. Mit diesem gelangt es nach der [[Reformation]] in den Besitz der Herrscher des [[Harlingerland]]es und ist heute in Privatbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterbuch&amp;quot;&amp;gt;Axel Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Margens&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Dolle unter Mitarbeit von Dennis Knochenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Bielefeld 2012, ISBN 3-89534-958-5, S. 988 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Margens&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Dolle unter Mitarbeit von Dennis Knochenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Bielefeld 2012, ISBN 3-89534-958-5, S. 988 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kloester-in-der-samtgemeinde-esens.kge-mediaworld.de/index.html Klöster in der Samtgemeinde Esens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.664247|EW=7.66541|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stedesdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerd Fahrenhorst</name></author>
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