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	<title>Margarethe Starrmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:48:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Referenzen */ + wikilink</title>
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		<updated>2024-01-26T12:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Referenzen: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margarethe Starrmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1892]] in [[Leipzig]]; † [[22. Oktober]] [[1953]] in [[Frankfurt am Main]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Margarethe Starrmann-Hunger&amp;#039;&amp;#039;) war Referentin in [[Sachsen|sächsischen]] Ministerien und [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordnete]] für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der höheren Bürgerschule besuchte sie ein [[Lehrerinnenseminar|Lehrerinnen-]] und Kindergärtnerinnenseminar. Danach absolvierte sie ein [[Sozialpädagogik|sozialpädagogisches]] Frauenseminar in Leipzig, welches aus der früheren Hochschule für Frauen hervorgegangen war. Anschließend belegte sie Studiengänge in den Fächern [[Volkswirtschaft]] sowie [[Staatswissenschaften|Staats-]] und [[Rechtswissenschaften]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] und der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule in Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten mehrjährige pädagogische Tätigkeiten im In- und Ausland. 1914 betätigte sie sich im Ausland in der Flüchtlingsfürsorge. Nach [[Sachsen]] im Jahre 1918 zurückgekehrt, wirkte sie am Aufbau der amtlichen Wohlfahrtspflege mit. Von 1920 bis 1925 arbeitete sie zuerst als Referentin im Sächsischen Ministerium des Innern, später im Arbeits- und Wohlfahrtsministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beteiligte sich an verschiedenen Gesetzesvorhaben, so dem [[Jugendwohlfahrtsgesetz (Deutschland)|Reichsjugendwohlfahrtsgesetz]], dem Jugendgerichtsgesetz, der Reform des Unehelichenrechts und mehrerer Schutzgesetze für Jugendliche. Ab 1924 arbeitete sie bei der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter der Wohlfahrtspflege]]&amp;#039;&amp;#039; als Schriftleiterin und als ständige Mitarbeiterin der [[Arbeiterwohlfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leipzig wurde sie 1927 Mitglied der städtischen Wohlfahrtsausschüsse. Ab September 1930 bis 22. Juni 1933 war sie für die SPD im Wahlkreis 29 von Leipzig Mitglied im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]]. Schon ab Februar 1933 nahmen die Angriffe der [[Sturmabteilung|SA]]-Organisationen auf sie und ihre Wohnung ständig zu. Diesem Druck wich sie durch eine Übersiedlung nach Frankfurt am Main aus, wo sie in der Weberstr. 18 wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichstagssitzung vom 22. März 1933 brach sie psychisch zusammen, weil sie dem Verfolgungsdruck, jederzeit verhaftet zu werden, nicht mehr standhielt. Sie irrte auf Bahnstrecken und -höfen bis zum 27. März umher, bis sie wieder in ihre Wohnung fand. Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] tauchte sie mit einer anderen Identität unter und arbeitete als Küchenhilfe in einer Kaserne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
* [[Cuno Horkenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich von 1919 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930&lt;br /&gt;
* [[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagsabgeordneten in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Starrmann-Hunger, Margarete und C. Kähling: Sachsen. Untersuchungen über die wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Zustände der Bevölkerung. Hrsg. von der Landeswohlfahrtsstiftung und dem Sächsischen Roten Kreuz (= Schriftenreihe der Blätter der Wohlfahrtspflege, Bd. 1), Dresden 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|128297751}}&lt;br /&gt;
* „[https://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/a-14721-3.pdf Gegenwartsprobleme der Fürsorgeerziehung] (PDF; 784&amp;amp;nbsp;kB)“, Beitrag von  Margarethe Starrmann-Hunger vor dem Hauptausschuß für Arbeiterwohlfahrt. Berlin, 1927.&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128297751|VIAF=52737125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Starrmann, Margarethe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Starrmann, Margarethe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Starrmann-Hunger, Margarethe (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdR, Referentin in Sächsischen Ministerien und Reichstagsabgeordnete&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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