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	<title>Margarethe Raabe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margarethe_Raabe&amp;diff=1635541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-08-27T08:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Braunschweig Brunswick Raabe-Haus (2006).jpg|mini|Das Raabe-Haus in Braunschweig.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margarethe&amp;#039;&amp;#039; Karoline Auguste Edmunde Raabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1863]] in [[Stuttgart]]; † [[17. März]] [[1947]] in [[Wolfenbüttel]]) war eine deutsche Malerin. Die Tochter des Dichters [[Wilhelm Raabe]] pflegte dessen Nachlass, den sie 1940 der Stadt [[Braunschweig]] überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Margarethe Raabe Weidenbäume am Fluß Aquarell und Graphit auf Papier 1909.jpg|mini|hochkant=1.2|&amp;#039;&amp;#039;Weidenbäume am Fluß&amp;#039;&amp;#039; (1909); Aquarell und Graphit auf Papier]]&lt;br /&gt;
Die älteste Tochter des Schriftstellers Wilhelm Raabe († 1910) und dessen Ehefrau Bertha († 1914) zog 1870 mit ihrer Familie nach Braunschweig, wo sie 1882 die Schule beendete. Anschließend besuchte sie die Kunstgewerbeschule, wo sie von [[Hans Herse]] und [[Johannes Leitzen]] unterrichtet wurde. Hochschulzugänge waren zu dieser Zeit für Frauen weitgehend ausgeschlossen, so dass sie, nur durch die Fürsprache ihres berühmten Vaters bei dem guten Freund, Professor Leitzen („Aquarellisten-Club“ Der Feuchte Pinsel), den Zugang als erste Frau erhielt. Im Jahre 1886 wechselte sie nach [[Berlin]]. Dort schloss sie 1887 im [[Lette-Verein]] ihre Ausbildung mit dem Zeichenlehrerinnenexamen ab. Ihr Lehrer in Berlin war u. a. [[Erich Kips]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Biegel |Titel=Margarethe Raabe als Künstlerin |Hrsg=Stadt Braunschweig |Sammelwerk=Margarethe Raabe (1863-1947) |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Braunschweig |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Berliner Künstlerinnenverein erhielt sie Unterricht von der Malerin [[Marie Davids]] († 1905), auf deren Anregung sie 1891 nach [[München]] ging, um ihre künstlerische Ausbildung an der &amp;#039;&amp;#039;[[Damenakademie]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Münchner Künstlerinnenverein]]s fortzusetzen. Ihre Münchner Lehrer waren [[Ludwig von Herterich|Herterich]], [[Carl Johann Becker-Gundahl|Becker-Gundahl]] und [[Ludwig Schmid-Reutte|Schmid-Reutte]]. Sie schloss die Ausbildung 1895 ab und wohnte bis 1901 in München. Gemeinsam mit Kolleginnen unternahm sie Studienreisen u. a. nach Italien und [[Kurland]]. Seit 1904 wohnte sie in einer Atelierwohnung in Braunschweig in der Leonhardstraße 29a, wo bereits seit 1901 ihre Eltern wohnten. Margarethe Raabe war im Bund Bildender Künstler aktiv. Sie gründete den Braunschweiger Künstlerinnenverein, deren Vorsitz sie führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlassverwaltung des väterlichen Erbes ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Margarethe Raabes.JPG|mini|Grabstätte Margarethe Raabes auf dem Hauptfriedhof Braunschweig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarethe Raabe war seit 1931 Ehrenmitglied der [[Raabe-Gesellschaft]] und erhielt im selben Jahr die Raabeplakette der Stadt Braunschweig. Am 15. November 1940 überließ sie der Stadt Braunschweig den Nachlass ihres Vaters. Nach dem Tod der Eltern wohnte sie weiterhin im Haus in der Leonhardstraße, dem heutigen [[Raabe-Haus]]. Dieses wurde am 23. April 1944 durch eine Luftmine stark beschädigt. Wilhelm Raabes Bibliothek, die Handschriften, Zeichnungen und die Möbel des Arbeitszimmers waren zuvor von Margarethe Raabe – trotz ihres hohen Alters (80) – in Sicherheit gebracht worden und konnten so vor der Vernichtung bewahrt werden. Margarethe Raabe zog nach der Zerstörung des Hauses zu ihrer Schwester nach Wolfenbüttel. Hier starb sie 1947 im Alter von 83 Jahren. Sie erhielt auf dem [[Hauptfriedhof Braunschweig|Braunschweiger Hauptfriedhof]] ein Ehrengrab neben ihrem Vater. Am 8. September 1948 wurde im Haus Leonhardstraße die Raabe-Gedächtnisstätte eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Sie malte überwiegend Landschaften in Öl und Aquarell. Mit großer Genauigkeit und Intensität erschuf sie geometrische und perspektivische Formen, Pflanzenbilder, daneben schuf sie Porträts, u. a. von ihrem Vater. In der Berliner Zeit bekam sie von Franz Skarbina (1849–1910) Anregungen in der progressiven Malweise der Bewegung der „Sezessionisten“, die sie sich in München zu eigen machte. Tiefenräumliche Landschaftsbilder mit wechselnder Beleuchtung und farblicher Stimmung, welche die Bewegtheit im Augenblick abbildet, so zeigt sich die Endphase ihres Malerschaffens. Ihre Werke wurden mehrfach Ende der 1890er Jahre auf Ausstellungen gezeigt, unter anderem 1890 im Künstlerhaus in Wien, 1898 im Münchner Kunstverein, ebenso in Braunschweig und Berlin. Ein Teil ihrer Werke befindet sich im [[Städtisches Museum (Braunschweig)|Städtischen Museum Braunschweig]], das [[Stadtarchiv Braunschweig]] besitzt mehrere Zeichnungen. Ihr umfangreiches Werk ist heute kaum noch bekannt und aufgrund der äußeren Umständen nicht mehr umfassend zu erschließen. Als eine in ihrer Zeit fortschrittliche Malkünstlerin ist sie dennoch im regionalen Braunschweiger kunsthistorischen Bewusstsein bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Armenat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margarethe Karoline Auguste Edmunde Raabe. Malerin 1863 – 1947.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen aus Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 3. erheblich erweiterte und verbesserte Auflage. Stadtbibliothek Braunschweig, Braunschweig 1991, S. 86–91.&lt;br /&gt;
* Anette Boldt-Stülzebach: &amp;#039;&amp;#039;Raabe, Margarethe Auguste Edmunde.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=472–473}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Lufft]]: &amp;#039;&amp;#039;Raabe, Margarethe (Karoline Auguste Edmunde).&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3926701307|Seite=108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116318961}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116318961|VIAF=27818919}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raabe, Margarethe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm Raabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raabe, Margarethe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raabe, Margarethe Karoline Auguste Edmunde&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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