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	<title>Margarete von Wrangell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 17. April 2026 um 22:29 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T22:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Margarete von Wrangell.jpg|mini|hochkant|Margarete von Wrangell, 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Margarete von Wrangell Signatur 1929.jpg|mini|hochkant|Signatur 1929]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margarete Baronesse von Wrangell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ihr Vorname wird in der Literatur unterschiedlich geschrieben: Sie selbst schrieb stets Margarete von Wrangell; auch auf dem ihr gewidmeten Gedenkstein in Hohenheim ist ihr Name so eingraviert. Durch die nach ihrem Tode erschienene Biographie ist sie als &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* {{JULGREGDATUM|07|01|1877}} in [[Moskau]]; † [[21. März]] [[1932]] in [[Stuttgart-Hohenheim|Hohenheim]]), ab 1928 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstin Andronikow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Deutschland|deutsche]] Agrikulturchemikerin mit [[deutschbaltisch]]er Abstammung und die erste ordentliche [[Professorin#Geschichte|Professorin]] an einer deutschen [[Universität Hohenheim|Hochschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehr- und Studienzeit ==&lt;br /&gt;
Margarete von Wrangell war eine Tochter des russischen Generals Baron Karl Fabian von Wrangel (1839–1899) und seiner mit ihm verheirateten entfernten Verwandten Julie Ida Marie von Wrangel (1843–1927).&amp;lt;ref&amp;gt; Otto Magnus von Stackelberg: [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000600/images/index.html?seite=609 &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der estländischen Ritterschaft&amp;#039;&amp;#039;]. Bd. 1, Göritz 1931, S. 592.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater entstammte dem alteingesessenen [[deutsch-baltisch]]en Adelsgeschlecht [[Wrangel]]. Wegen Dienstversetzungen des Vaters verbrachte Margarete ihre Kindheit in Moskau und [[Ufa (Stadt)|Ufa]], später in Reval (heute: [[Tallinn]]), wo sie eine deutschsprachige Lehrerinnenschule besuchte. Dort offenbarte sich ihre Begabung für [[Mathematik]] und die naturwissenschaftlichen Fächer. Diese Schule schloss sie 1894 mit einem Lehrerinnendiplom und Auszeichnung ab. Anschließend gab sie mehrere Jahre lang Privatunterricht in Naturwissenschaften. Außerdem beschäftigte sie sich mit [[Malerei]] und schrieb Kurzgeschichten. Der Besuch eines [[Botanik]]kurses an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]] im Jahre 1903 wurde zum Wendepunkt ihres Lebens. Ab Frühjahr 1904 studierte sie als eine der ersten Studentinnen [[Naturwissenschaften]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] und in [[Universität Leipzig|Leipzig]] und wurde 1909 an der Universität Tübingen mit &amp;#039;&amp;#039;summa cum laude&amp;#039;&amp;#039; im Fachgebiet [[Chemie]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Das Thema ihrer [[Dissertation]] lautete: &amp;#039;&amp;#039;Isomerieerscheinungen beim Formylglutaconsäureester und seinen Bromderivaten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Es folgten wissenschaftliche Lehr- und Wanderjahre: 1909 arbeitete sie als Assistentin an der Landwirtschaftlichen Versuchsstation in [[Tartu|Dorpat]], 1910 beteiligte sie sich an den Arbeiten von [[William Ramsay]] in [[London]] auf dem Gebiet der [[Radioaktivität]], 1911 wurde sie Assistentin am &amp;#039;&amp;#039;Institut für anorganische und physikalische Chemie&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelm-Universität Straßburg]] und 1912 arbeitete sie mehrere Monate lang bei [[Marie Curie]] in [[Paris]]. Ende des Jahres 1912 übernahm sie die Leitung der Versuchsstation des &amp;#039;&amp;#039;Estländischen Landwirtschaftlichen Vereins&amp;#039;&amp;#039; in [[Tallinn]]. Ihre Hauptaufgabe bestand hier in der Kontrolle von [[Saatgut]], [[Futtermittel|Futter-]] und [[Dünger|Düngemitteln]]. Im Verlauf der [[Russland|russischen]] [[Oktoberrevolution]] wurde ihr Institut geschlossen, sie selbst wurde von den [[Bolschewiki]] verhaftet, doch im Frühjahr 1918 wurde sie von den deutschen Soldaten befreit und reiste für immer nach [[Deutschland]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsleistungen ==&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 1918 arbeitete Margarete von Wrangell an der Landwirtschaftlichen Versuchsstation Hohenheim, seit 1920 als Leiterin des neu gegründeten [[Institut für Pflanzenernährung (Hohenheim)|Instituts für Pflanzenernährung]]. Ihre ersten wissenschaftlichen Versuche galten dem Verhalten der [[Phosphorsäure]] im Boden. 1920 [[Habilitation|habilitierte]] sie sich an der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Phosphorsäureaufnahme und Bodenreaktion&amp;#039;&amp;#039;. In ihren Experimenten hatte sie beobachtet, dass einige Pflanzenarten, bei gleichzeitigem Vorhandensein von physiologisch sauren Düngemitteln, die schwerlöslichen Bodenphosphate relativ leicht in pflanzenverfügbare Verbindungen umwandeln können. Basierend auf dieser Erkenntnis entwickelte [[Friedrich Aereboe]] das &amp;#039;&amp;#039;Düngungssystem Aereboe-Wrangell&amp;#039;&amp;#039;, das die deutsche Landwirtschaft weitgehend von importierten Rohphosphaten unabhängig machen sollte. Durch die Propagierung dieses Düngungssystems, das bei den Agrikulturchemikern zu einem heftigen Meinungsstreit führte, wurde der Name Margarete von Wrangell weit über die Grenzen ihres Fachgebietes bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 war [[Fritz Haber]], der während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] die großtechnische Synthese von [[Ammoniak]] aus dem [[Luftstickstoff]] am Physikalisch-Chemischen Institut der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] zu Berlin entwickelt hatte, auf Margarete von Wrangell aufmerksam geworden. Er bemühte sich, sie als ständige Mitarbeiterin für sein Institut zu gewinnen. Wrangell arbeitete ein Jahr lang in Berlin, ging dann jedoch nach Hohenheim zurück. 1923 wurde sie – gegen den Widerstand einiger Hohenheimer Professoren – zur ordentlichen [[Professorin]] für Pflanzenernährungslehre an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim ernannt. Mit finanzieller Unterstützung der [[Reichsregierung]] erhielt sie ein eigenes Institut für [[Pflanzenernährung]] mit Laboratorien und einem Versuchsfeld. Bis zu ihrem Tode leitete sie dieses Institut. Das Verhältnis zu ihren männlichen Kollegen war zwiespältig: einige warfen ihr Arroganz vor, andere bewunderten ihren Humor, ihre Selbstironie und Freundlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit entfaltete Margarete von Wrangell eine fruchtbare Lehr- und Forschungstätigkeit. Im Mittelpunkt ihrer experimentellen Tätigkeit standen weiterhin Arbeiten zum Problem der [[Phosphate|Phosphat]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;düngung, vor allem methodische Untersuchungen zur Bestimmung der pflanzenverfügbaren Anteile der Bodenphosphate. 16 Doktoranden führte sie zur Promotion. Neben ihren selbstständigen Schriften veröffentlichte sie Übersichtsbeiträge in Handbüchern, zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften und auch mehrere praxisorientierte Arbeiten. Verdienstvoll für die deutsche Landbauwissenschaft war ihre Tätigkeit als Herausgeberin des Werkes &amp;#039;&amp;#039;Die Düngerlehre&amp;#039;&amp;#039; des führenden sowjetischen Agrarwissenschaftlers [[Dmitri Nikolajewitsch Prjanischnikow]]. Sie engagierte sich aber auch im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Akademikerinnenbund|Deutschen Akademikerinnenbund]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 heiratete sie ihren Jugendfreund, den Fürsten Wladimir Andronikow. Zwar war es damals in Deutschland noch nicht erlaubt, dass Professorinnen verheiratet waren, doch machte man für sie eine Ausnahme. Bereits fünf Jahre später, im Alter von 55 Jahren, verstarb sie an einem Nierenleiden. Auf einem 1934 auf dem Gelände ihres Hohenheimer Instituts errichteten Gedenkstein ist der wissenschaftliche Leitspruch der Forscherin festgehalten: &amp;#039;&amp;#039;„Ich lebte mit den Pflanzen. Ich legte das Ohr an den Boden und es schien mir, als seien die Pflanzen froh, etwas über die Geheimnisse des Wachstums erzählen zu können“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Fachwelt bekannt wurde Margarete von Wrangells Leben und ihr wissenschaftliches Werk vor allem durch die nach ihrem Tode erschienene Biographie &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell. Das Leben einer Frau 1876–1932. Aus Tagebüchern, Briefen und Erinnerungen dargestellt von Fürst Wladimir Andronikow&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch erschien erstmals 1935, erlebte mehrere Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] wurde eine Gruppe der [[Arbeitsgemeinschaft Nationalsozialistischer Studentinnen]], das weibliche Pendant zu den [[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaften]], in Tübingen nach Margarete von Wrangell benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/pdf/Tübingen_1940_Hoffmann_Stickl_Bericht_u._Reden.pdf Universität Tübingen 1938/39 Bericht und Reden: Rede des Studentenführers Hellmut Goerlich.] (PDF Seite 12 von 69)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland wurde Margarete von Wrangell zunächst von Frauenrechtlerinnen „wiederentdeckt“. Inzwischen hat ihr außergewöhnliches Leben sie zu einer zentralen Persönlichkeit in der modernen [[Frauenforschung|Frauen-]] und [[Gender Studies|Geschlechterforschung]] gemacht. Seit 1970 wurden in zahlreichen Veröffentlichungen unterschiedliche Aspekte aus ihrem Leben und ihrem sozialen Umfeld eingehend beleuchtet. Innerhalb der agrarhistorischen Genderforschung gehört sie längst zu den herausragenden Pionierinnen des Landbaus. &lt;br /&gt;
[[Datei:Margarethe-von-Wrangell-Weg - Ulm.jpg|mini|Margarete-von-Wrangell-Weg, [[Ulm]]]]&lt;br /&gt;
Zwei staatliche Förderungseinrichtungen tragen ihren Namen: Eine 1992 von der [[Landesregierung (Deutschland)|Landesregierung]] [[Nordrhein-Westfalen]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Margarethe-von-Wrangell-Stiftung e. V.]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Zusammenarbeit zwischen universitären [[An-Institut]]en und der mittelständischen Wirtschaft fördert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mvws.de/ |wayback=20110719063810 |text=Margarethe von Wrangell-Stiftung e.&amp;amp;nbsp;V. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und ein 1997 vom [[Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg|Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg]] aufgelegtes &amp;#039;&amp;#039;[[Margarete von Wrangell-Programm|Margarete-von-Wrangell-Programm für Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;, das die [[Habilitation]] von qualifizierten Wissenschaftlerinnen fördert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.margarete-von-wrangell.de/ Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Margarethe von Wrangell benannte Straßenzüge befinden sich im Technologiepark Wolfgang in [[Hanau]], nahe der [[Universität Hohenheim]] im [[Stuttgart]]er Ortsteil [[Steckfeld (Stuttgart)|Steckfeld]], nahe der [[FH Westküste]] in [[Heide (Holstein)|Heide]], sowie in [[Braunschweig]], Göttingen, [[Rheinbach]] und [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://hdl.handle.net/10900/64677 Isomerieerscheinungen beim Formylglutakonsäureester und seinen Bromderivaten]&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation 1909, Digitalisat, Einstiegsseite mit Link zum pdf, &amp;#039;&amp;#039;publikationen.uni-tuebingen.de&amp;#039;&amp;#039;, 7. September 2015 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phosphorsäureaufnahme und Bodenreaktion&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Paul Parey Berlin 1920. Zugl.: Habilitationsschrift Landwirtschaftliche Hochschule zu Hohenheim 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzmäßigkeiten bei der Phosphorsäureernährung der Pflanze&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Düngerlehre&amp;#039;&amp;#039;. Von D. N. Prjanischnikow. Professor an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Moskau. Nach der fünften russischen Auflage herausgegeben von M. von Wrangell. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernährung und Düngung der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von F. Aereboe, J. Hansen und Th. Roemer. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1929, Bd. 2, S. 295–396.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autobiografie&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Elga Kern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führende Frauen Europas&amp;#039;&amp;#039;. München 1999 [1928], S. 183–193&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen/Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Professor M. Andronikow-v. Wrangell †&amp;#039;&amp;#039;. In: „Die Phosphorsäure“, Bd. 2, 1932, S. 193–195 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Adolf Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Margarete von Wrangell, Fürstin Andronikow. † 31. März 1932 zu Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 22, 1932, S. 322–324.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell. Das Leben einer Frau 1876–1932. Aus Tagebüchern, Briefen und Erinnerungen dargestellt von Fürst Wladimir Andronikow&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen/Georg Müller Verlag, München 1935; mehrere Auflagen u. a. Deuerlichsche Buchhandlung Göttingen 1950 (zahlreiche Fotos).&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heuss]]: &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell 1877–1932&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gestalten. Studien zum 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Verlag R. Wunderlich, Stuttgart 1951, S. 479–486. ([https://ubdocs.aau.at/open/voll/altbestand/AC06419981.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg von Hubatius-Himmelstjerna]]: &amp;#039;&amp;#039;Daisy. Aus dem Leben einer großen Frau und Forscherin. Margarethe von Wrangell&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ensslin &amp;amp; Laiblin, Reutlingen 1957.&lt;br /&gt;
* Ruth Reichelt: &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell. Ihr Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hauswirtschaftliche Bildung&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 48, 1974, S. 182–190 (mit Verzeichnis ihrer wissenschaftlichen Veröffentlichungen).&lt;br /&gt;
* [[Renate Feyl]]: &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell. 1877–1932&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der lautlose Aufbruch. Frauen in der Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 1981, 2. Aufl. 1982, S. 166–177.&lt;br /&gt;
* Erna Hruschka: &amp;#039;&amp;#039;Margarete von Wrangell&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt des Deutschen Akademikerinnenbundes&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 63, 1983, S. 11–21.&lt;br /&gt;
* Carla Kramer-Schlette: &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell, verheiratete Fürstin Andronikow. Professorin für Agrikulturchemie. 1877–1932&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Schwaben und Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 15, 1983, S. 405–431 (Schriftenverzeichnis und Bild).&lt;br /&gt;
*[[Mascha Riepl-Schmidt|Maja Riepl-Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die blaublütige Professorin – Margarete (Daisy) von Wrangell, Fürstin Andronikow&amp;#039;&amp;#039;. In: Maja Riepl-Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Wider das verkochte und verbügelte Leben: Frauenemanzipation in Stuttgart seit 1800&amp;#039;&amp;#039;. [[Silberburg-Verlag]], Stuttgart 1990, S. 213–221.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Fellmeth]]: &amp;#039;&amp;#039;Margarete von Wrangell – die erste Ordinaria in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margarete von Wrangell und andere Pionierinnen. Die ersten Frauen an den Hochschulen in Baden und Wrttemerg&amp;#039;&amp;#039;. Scripta Mercaturae Verlag, St. Katharinen 1998 (Hohenheimer Themen. Zeitschrift für kulturwissenschaftliche Themen; Sonderband 1998), ISBN 3-89590-056-7, S. 3–26.&lt;br /&gt;
* Mathilde Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Wrangell&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pionierinnen des Landbaus&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Heide Inhetveen]] und Mathilde Schmitt. Heydorn Verlag, Uetersen 2000, S. 75–79 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Blume und Loit Raintam: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung Margarete von Wrangells für die Agrikulturchemie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Bodenkundliche Hefte&amp;#039;&amp;#039;, Heft 83, 2007, S. 95–123 (Zur Geschichte der Bodenkunde, herausgegeben von Hans-Peter Blume &amp;amp; Karl Stahr) (mit Bild und Schriftenverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Sonja M. Schwarzl, Wiebke Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Zum Beispiel: Margarete von Wrangell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus der Chemie&amp;#039;&amp;#039;. 49, 2001, S.&amp;amp;nbsp;824–825, [[doi:10.1002/nadc.20010490628]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wrangell, Margarete von&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Annette Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlerinnen in Kaiser-Wilhelm-Instituten : A - Z&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Archiv der Max-Planck-Ges., 2008, ISBN 3-927579-12-2, S. 217f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118807927}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/deutschlands-erste-professorin-von-wrangell/-/id=660374/did=16145486/nid=660374/m2sa47/index.html Radiosendung über Margarete von Wrangell] im Bildungsfunk auf [https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/4hi1a5/index.html SWR2 Wissen]&lt;br /&gt;
*[https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/e840b34c-1b90-4b76-a0bd-02083e45ef3a/Margarete_von_Wrangell.html Ulrich Fellmeth: &amp;#039;&amp;#039;Margarete von Wrangell (1877-1932)&amp;#039;&amp;#039;, publiziert am 19. April 2018 in: Stadtarchiv Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000108808766|NAME=Wrangell, Margarethe von}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfz135785.html Margarete von Wrangell] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographie|Deutschen Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/wie-eine-chemikerin-zur-ersten-deutschen-professorin-wurde-18780191.html?GEPC=s9 Rüdiger Soldt: Im Krisenjahr 1923. Wie eine Chemikerin zur ersten deutschen Professorin wurde.] FAZ.NET, 28. März 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118807927|LCCN=no2021141033|VIAF=25398911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wrangell, Margarete von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrikulturchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hohenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Wrangel)|Margarete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wrangel|Margarete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Frauengeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wrangell, Margarete von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-baltische Agrikulturchemikerin und erste ordentliche Professorin in Deutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart-Hohenheim|Hohenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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