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	<title>Margarete Zabe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-26T13:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grete-Zabe-Weg in Barmbek.JPG|mini|Grete-Zabe-Weg in [[Hamburg-Barmbek]] in der Nähe des [[S-Bahn Hamburg|S-Bahnhofs]] Friedrichsberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margarete Marie „Grete“ Zabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Tischkowsi&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1877]] in [[Danzig]]; † [[1. Dezember]] [[1963]] in [[Hamburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] Politikerin der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und Mitglied der [[Hamburger Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Politik ==&lt;br /&gt;
Zabe besuchte die [[Volksschule]] und arbeitet danach als Dienstmädchen und als Zigarettenarbeiterin. Nach ihrer Hochzeit 1897 war sie als Aushilfskraft im Einzelhandel tätig. Das Ehepaar hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
[[Datei:GreteZabe GdF FriedhofOhlsdorf.jpg|mini|hochkant|Grabstein im &amp;#039;&amp;#039;Garten der Frauen&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann war bereits Mitglied der SPD und überzeugte sie ebenfalls in die Partei einzutreten. 1907 übersiedelten sie nach Hamburg. Dort machte Grete Zabe sich schnell einen Namen als gute Rednerin, ihr Hauptthema waren die Rechte der Frau. 1913 wurde sie in den Vorstand des SPD-[[Ortsverein|Distrikts]] [[Hamburg-Uhlenhorst]] gewählt. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] leitete sie die eine [[Kriegsküche]] in Uhlenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gesamten [[Weimarer Republik]] (1919–1933) saß Zabe für die SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft. Als einzige Frau war sie Deputierte in der [[Behörde für Justiz und Verbraucherschutz|Behörde für das Gefängniswesen]] und Mitglied des [[Kuratorium]]s des Schwesternvereins der „Hamburgischen Staatskrankenanstalten“. Sie war Mitglied des Hamburger SPD-Landesvorstandes und von 1922 bis 1927 Vorsitzende des sozialdemokratischen „Frauenaktionsausschusses“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Bauche]], [[Ludwig Eiber]], Ursula Wamser, Wilfreid Weinke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wir sind die Kraft.“ Arbeiterbewegung in Hamburg von den Änfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; VSA:Verlag, Hamburg 1988, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde sie im Rahmen der [[Echo-Versammlung|Hamburger-Echo-Versammlung]] für zehn Tage in Untersuchungshaft genommen. 1944 wurde sie im Rahmen der [[Gildehaus (Bad Bentheim)|Aktion Gewitter]] von der [[Gestapo]] verhaftet und für vier Tage im [[Konzentrationslager|KZ]] festgehalten. Neben den polizeilichen Maßnahmen verlor sie wie viele andere [[Sozialdemokrat]]en und [[Kommunist]]en ihren Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie für sie weiterhin für die SPD und die [[Arbeiterwohlfahrt]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Grete-Zabe-Weg&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gelände der früheren [[Staatskrankenanstalt Friedrichsberg]] in [[Hamburg-Barmbek-Süd]] erinnert an sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grabstein von Grete Zabe liegt seit Juli 2013 im [[Garten der Frauen]] auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]], Hamburg. Sie wird als bedeutende Persönlichkeit geführt.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf/prominente/ Liste von Prominenten auf dem Friedhof Ohlsdorf] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wurde in Hamburg ein [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3097 Frauenort für Margarete Zabe], abgerufen am 11. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Zabe, Gete|4|393||Autor=[[Rita Bake]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rita Bake]], [[Britta Reimers]]: &amp;#039;&amp;#039;So lebten sie! Spazieren auf den Wegen von Frauen in Hamburgs Alt- und Neustadt.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2003, S. 196.&lt;br /&gt;
* [[Ursula Büttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Politischer Neubeginn in schwieriger Zeit. Wahl und Arbeit der ersten demokratischen Bürgerschaft 1919–1921, Hamburg 1994.&amp;#039;&amp;#039; S. 110.&lt;br /&gt;
* SPD Hamburg: &amp;#039;&amp;#039;Für Freiheit und Demokratie. Hamburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Verfolgung und Widerstand 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2003, S. 457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1021419907|VIAF=239731737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zabe, Margarete}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zabe, Margarete&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zabe, Margarete Marie (vollständiger Name); Zabe, Grete (Spitzname); Tischkowsi, Margarete (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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