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	<title>Margarete Slezak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:02:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margarete_Slezak&amp;diff=2428957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-02-17T07:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Margarete Slezak farbig.jpg|mini|Margarete Slezak (1931)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottach-Egern - Friedhof St. Lorenz - Grabstätte Margarete Winter-Slezak.jpg|mini|Grab auf dem Kirchhof [[St. Laurentius (Egern)]] mit unzutreffendem Geburtsjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Margarete Slezak &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1901]] in [[Breslau]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Trauungs-Buch der Pfarre St. Augustin, Wien I vom Jahre 1921 bis zum Jahr 1927&amp;#039;&amp;#039;. Eintrag Nr. 70 vom 15. Dezember 1921 [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/01-st-augustin/02-20/?pg=49]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[30. August]] [[1953]] in [[Rottach-Egern]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] Opern- und Konzertsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Margarete Slezak war die Schwester des [[Schauspieler]]s [[Walter Slezak]] und die Tochter des [[Opernsänger]]s und Filmkomikers [[Leo Slezak]], der ihre [[Sopran]]-Stimme ausbildete und sie mehrere Instrumente wie [[Geige]] und [[Saxophon]] erlernen ließ. [[Elsa Wertheim]], eine Schauspielerin, war ihre Mutter. Ihr erstes Engagement führte sie von 1930 bis 1933 an die [[Staatsoper Unter den Linden]]. Von 1935 bis 1944 war sie Ensemblemitglied des [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen  Opernhauses]] Berlin-Charlottenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Meyer zu Heringdorf: &amp;#039;&amp;#039;Das Charlottenburger Opernhaus von 1912 bis 1961&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Deutsche Oper Berlin 1988, ISBN 3-926412-07-0. S. 676&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Margarete Slezak auch in [[Südamerika]] und [[Südosteuropa]] auf. Außerdem sang sie in [[Berlin]] am [[Theater des Westens]], an der Staatsoper Berlin und im [[Wintergarten]]. Nach dem Tode ihres Vaters im Jahre 1946 verwaltete sie das Slezak-Haus in Rottach-Egern, wo sie mit ihrem Mann, dem Sänger Peter Winter, lebte. Neben ihren musikalischen Verpflichtungen spielte sie in verschiedenen deutschen Filmkomödien wie &amp;#039;&amp;#039;Des Lebens Überfluß&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Derby&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die verschleierte Maja&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mädchen mit Beziehungen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;König für eine Nacht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann auf dem Drahtseil]]&amp;#039;&amp;#039;. 1951 spielte sie in dem Filmdrama [[Rausch einer Nacht]] die Rolle der Madame Yvonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensmärchen&amp;#039;&amp;#039;, das sie 1947 herausgab, ist eine Aufzeichnung von Lebenserinnerungen ihres Vaters, die sie in seinen letzten Lebensmonaten sammelte und in seinem Auftrag nach dessen Tod veröffentlichte. Das Erscheinen ihrer eigenen [[Biografie]] &amp;#039;&amp;#039;Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm&amp;#039;&amp;#039; erlebte sie allerdings nicht mehr.&lt;br /&gt;
2014 erschien der biographische Roman &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Beziehungen&amp;#039;&amp;#039; von Hanna von Feilitzsch im Selbstverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Slezak heiratete 1921 in Wien Hermann Kopf (* 1883 in [[Frankfurt-Bockenheim]]; † 1945 [[Weinsberg]]),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Trauungs-Buch der Pfarre St. Augustin, Wien I vom Jahre 1921 bis zum Jahr 1927&amp;#039;&amp;#039;. Eintrag Nr. 70 vom 15. Dezember 1921 [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/01-st-augustin/02-20/?pg=49]&amp;lt;/ref&amp;gt; den Direktor der Bergina Bergwerk- und Industrie-AG. Das Paar hatte die Tochter Helga Elisabeth (* 1923; † 1979 in [[Tegernsee (Stadt)|Tegernsee]]). 1944 heiratete Slezak in zweiter Ehe den Schauspieler und Operettenbuffo Peter Normann Winter (* ca. 1890; † nach 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grab befindet sich auf dem Kirchfriedhof von [[St. Laurentius (Egern)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.knerger.de/html/slezakmamusiker_70.html Margarete „Gretl“ Slezak] bei Knerger&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr zusammen ist ihre Tochter Helga, verh. Kucklick begraben, die das „Café Kucklick im Slezakhaus“ betrieb. Auf demselben Friedhof wurden zuvor Leo und Elisabeth Slezak bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der alte Friedhof in Egern am Tegernsee&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-66687420.pdf online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Margarete Slezaks Mutter Elisabeth (geborene Wertheim) war die Schwester von Margarethe Schlesinger (geborene Wertheim), die mit dem Wiener Juristen Ernst Schlesinger verheiratet war. Ernst Schlesinger, der Leo Slezak zumindest seit 1906 juristisch vertrat, war ein Onkel des Filmregisseurs [[Fritz Lang]], weshalb Margarete Slezak mit dem Wiener Filmpionier Lang verschwägert war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Weigel (Literaturwissenschaftler)|Andreas Weigel]]: [https://fritzlangsgenealogieundfruehebiografie.wordpress.com/2023/01/01/fritz-langs-verwandtschaft-mit-dem-saenger-leo-slezak/ Fritz Langs Verwandtschaft mit dem Sänger Leo Slezak.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
Margarete Slezak machte für die [[Schellackplatte]] Aufnahmen auf den Labels [[Teldec|Telefunken]] (1933), [[Deutsche Grammophon|Grammophon]] (1935, Auslandslabel [[Polydor]]) und hauptsächlich auf [[Odeon (Plattenlabel)|Odeon]] (1937–1939, 1942). Aufgenommen wurden Unterhaltungslieder und Szenen aus Operetten, jedoch keine Titel aus ihrem Opernrepertoire. Besonders erfolgreich waren die Duettaufnahmen mit [[Herbert Ernst Groh]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Slezak, Margarete&amp;#039;&amp;#039; in: GHT-BASE Web [https://ght.phonomuseum.at/V2/index.php]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wiederveröffentlichungen:&lt;br /&gt;
* 1999 Traumwelt (Koch Inter/Universal)&lt;br /&gt;
* 2002 Herbert Ernst Groh Folge 5 (RV-Musik)&lt;br /&gt;
* 2004 Unsterbliche Operette/Folge 3 (RV-Musik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ich heirate meine Frau (1934)|Ich heirate meine Frau]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Derby (1949)|Derby]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Des Lebens Überfluß (Film)|Des Lebens Überfluß]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[König für eine Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Rausch einer Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Heimat, Deine Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die verschleierte Maja]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Csardasfürstin (1951)|Die Csardasfürstin]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Wir werden das Kind schon schaukeln (1952)|Wir werden das Kind schon schaukeln]] &amp;#039;&amp;#039;(Schäm dich, Brigitte)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Keine Angst vor großen Tieren]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die geschiedene Frau (1953)|Die geschiedene Frau]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Unter den Sternen von Capri]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Blume von Hawaii (Film)|Blume von Hawaii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Leo Slezak |Titel=Mein Lebensmärchen |Verlag=Piper |Ort=München |Jahr=1948}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Margarete Slezak |Titel=Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm |Verlag=Piper |Ort=München |Jahr=1953}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slezak, Margarethe&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl-Josef Kutsch, Leo Riemens, Hansjörg Rost: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Vierte, erweiterte und aktualisierte Auflage. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-11598-9 (7 Bände). S. 4437&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hanna von Feilitzsch |Titel=Mädchen mit Beziehungen |Verlag=Feilitzsch-Verlag |Ort=Rottach-Egern |Jahr=2014 |ISBN=978-3-930931-04-0}}&lt;br /&gt;
:*Rezension: {{Internetquelle |url=https://tegernseerstimme.de/maedchen-mit-beziehungen/ |titel=Mädchen mit Beziehungen. Ein bewegendes Buch über das Leben der Margarete Slezak |datum=2015-03-01 |werk=Tegernseer Stimme |abruf=2021-03-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
:*Rezension {{Internetquelle |url=https://operalounge.de/buch/biografien/so-ueberfluessig-wie-aergerlich |titel=Margarete Slezak, Das &amp;quot; Mädchen mit Beziehungen&amp;quot; im Feilitzsch Verlag. So überflüssig wie ärgerlich |werk=OperaLounge |abruf=2021-03-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005502}}&lt;br /&gt;
* [https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_S/Slezak_Familie.xml Slezak, Familie] in &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichisches Musiklexikon online&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|5706}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|4496627}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0805788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124407471|VIAF=67398380|LCCN=no/2013/027281}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Slezak, Margarete}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Slezak, Margarete&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opern- und Konzertsängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rottach-Egern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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