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	<title>Margarete Buber-Neumann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:39:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Margarete_Buber-Neumann&amp;diff=461188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: EZN Link Kingreen</title>
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		<updated>2026-01-16T06:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EZN Link Kingreen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Margarete Buber-Neumann2.jpg|mini|Margarete Buber-Neumann (um 1950)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margarete Buber-Neumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Thüring&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1901]] in [[Potsdam]]; † [[6. November]] [[1989]] in [[Frankfurt am Main]]), war eine deutsche politische [[Publizist]]in und während ihres Lebens Vertreterin verschiedener politisch gegensätzlicher Denkrichtungen (zuerst [[Kommunismus]], nach dem Zweiten Weltkrieg [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratie]] und später [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|Christdemokratie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Margarete Buber-Neumann kam als Tochter des [[Brauerei am Brauhausberg|Potsdamer Brauereidirektors]] Heinrich Thüring und seiner Ehefrau Else zur Welt. Die Publizistin [[Babette Gross]] war ihre ältere Schwester und [[Willi Münzenberg]] ihr Schwager. Als Schülerin kam sie durch die [[Wandervogel]]bewegung erstmals mit sozialistischen Schriften in Kontakt. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Kindergärtnerin. Mit 20 Jahren trat sie dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) und 1926 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei. 1922 heiratete sie Rafael Buber, den Sohn des jüdischen [[Religionsphilosophie|Religionsphilosophen]] [[Martin Buber]]. Von Buber, von dem sie seit 1925 getrennt lebte, wurde sie 1929 geschieden. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor, die Malerin Barbara Goldschmidt und die Soziologin [[Judith Buber Agassi]], die nach der Trennung von Rafael Buber bei ihren Großeltern in [[Heppenheim]] lebten und mit denen sie zeitlebens einen intensiven Kontakt hielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde 1928&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Buber-Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Von Potsdam nach Moskau. Stationen eines Irrweges.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Stuttgart 1958, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Inprekorr]]&amp;#039;&amp;#039; angestellt, lernte dort [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] kennen, Mitglied des [[Politbüro]]s der KPD und [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]]. Sie war vom Sommer 1929 an seine Lebensgefährtin.&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Buber-Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Von Potsdam nach Moskau. Stationen eines Irrweges.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Stuttgart 1958, S.&amp;amp;nbsp;144.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 wurden sie in [[Spanien]] von der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] überrascht und lebten 1934 in der [[Schweiz]]. 1935 wurden Heinz Neumann und Margarete Buber-Neumann schließlich in die [[Sowjetunion]] abgeschoben, wo Heinz Neumann in [[Moskau]] während der Zeit des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] 1937 verhaftet, zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Als seine Ehefrau und „sozial gefährliches Element“ wurde Margarete Buber-Neumann im Zuge der sogenannten „[[Deutsche Operation des NKWD|Deutschen Operation]]“ 1938 zu fünf Jahren [[Gulag|Lagerhaft]] verurteilt und in ein Straflager bei [[Qaraghandy|Karaganda]] in der damaligen [[Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik|Unionsrepublik Kasachstan]] gebracht. 1940 wurde sie nach [[NS-Staat|Deutschland]] ausgeliefert und – als Kommunistin – fünf weitere Jahre im [[KZ Ravensbrück]] inhaftiert. Hier lernte sie [[Franz Kafka]]s Freundin [[Milena Jesenská]] kennen, über die sie später ein Buch schrieb. Anfangs arbeitete sie hier im [[Siemenslager Ravensbrück|Siemenslager]] als Sekretärin. Zwischen Oktober 1942 und Frühjahr 1943 war sie die persönliche Sekretärin der SS-Oberaufseherin [[Johanna Langefeld]]. Am 21.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurde sie aus dem KZ entlassen und begab sich zu ihrer Mutter nach [[Thierstein (Fichtelgebirge)|Thierstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete sie als Publizistin und wandte sich als Zeitzeugin gegen Diktaturen und Unmenschlichkeit. Im Januar 1946 war Buber-Neumann – vermittelt durch [[Irving Brown]] (1911–1989), einem einflussreichen Vertreter der [[American Federation of Labor and Congress of Industrial Organizations]] (AFL-CIO) und des [[American Institute for Free Labor Development]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Irving Brown siehe den Artikel in der englischsprachigen Wikipedia: [[:en:Irving Brown]], und den Artikel im [[Time|Time Magazine]] vom 17. März 1952: [https://time.com/archive/6618433/labor-the-most-dangerous-man/ LABOR: The Most Dangerous Man]&amp;lt;/ref&amp;gt;  – erstmals bei dem [[Office of Strategic Services|OSS-Agenten]] [[Siegfried Höxter]] in dessen Residenz in [[Hochheim am Main]] zu Gast. In der Folge dieses Besuchs lernte sie viele Personen kennen, die in der deutschen Nachkriegsgeschichte und insbesondere in der SPD eine bedeutende Rolle spielten, darunter [[Hermann Brill]], [[Kurt Schumacher]], [[Günter Markscheffel|Günther Markscheffel]], [[Arno Behrisch]], [[Heinrich Zinnkann]] und [[Herbert Kriedemann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Buber-Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Freiheit – Du bist wieder mein&amp;#039;&amp;#039;, MüncHen 1986; zitiert nach [[Monica Kingreen]]: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Höxter – ein kämpferischer Sozialdemokrat&amp;#039;&amp;#039;, in: Renate Knigge-Tesche/Axel Ulrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Widerstand in Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Eichborn, Frankfurt 1996, ISBN 3-8218-1735-6, S. 148–149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 nutzte Buber-Neumann auf Einladung des [[International Rescue Committee]] einen zweijährigen Erholungsaufenthalt in Schweden zum Verfassen ihres Erfahrungsberichts &amp;#039;&amp;#039;Als Gefangene bei Stalin und Hitler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Buber-Neumann: &amp;#039;&amp;#039;„Freiheit, du bist wieder mein…“ Die Kraft zu überleben.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller Verlag, 1978, S.&amp;amp;nbsp;171&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1948 zuerst auf Schwedisch erschien und wenig später sehr erfolgreich auf Deutsch, Französisch und Englisch Verbreitung fand. Von großer Bedeutung war ihre Zeugenaussage über das sowjetische Gulag-System im [[Wiktor Andrejewitsch Krawtschenko (Diplomat)|Krawtschenko-Prozess]] gegen &amp;#039;&amp;#039;[[Les Lettres françaises]]&amp;#039;&amp;#039; (1949). Nachdem sie lange der SPD angehört hatte, aber insbesondere die unter [[Willy Brandt]] angestoßene [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ostpolitik]] heftig ablehnte, wurde sie 1973 Mitglied der kurzlebigen SPD-Abspaltung [[Bund Freies Deutschland]] (BFD) und 1975 dann der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war mit vielen Schriftstellerinnen und Schriftstellern in brieflichem Kontakt, so unter anderem mit [[Friederike Mulert]], einer der Frauen, die dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] in dessen erster [[Legislaturperiode]] angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friederike Mulert, Margarete Buber-Neumann |Titel=Briefe |Ort=Steinfurth |Datum=1968 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D1207108995 |Abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Nachlass kann nach Terminabsprache im [[Deutsches Exilarchiv|Deutschen Exilarchiv]] in Frankfurt eingesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margarete Buber-Neumann |Titel=Nachlass Margarete Buber-Neumann |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D981815596 |Abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 6. November 1989 starb sie im Alter von 88 Jahren in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab F 1908 Margarete Buber-Neumann.jpg|mini|hochkant|Grab von Margarete Buber-Neumann (2018)]]&lt;br /&gt;
Für ihre besonderen publizistischen Verdienste wurde sie 1980 mit dem Großen [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet. Ihr Grab auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof Frankfurt]] ist ein [[Ehrengrab]].&lt;br /&gt;
Im Frankfurter Stadtteil [[Frankfurt-Heddernheim|Heddernheim]] ist der „Buber-Neumann-Weg“ nach ihr benannt. In ihrem Geburtsort Potsdam erhielt eine der Straßen im kurz nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende in der DDR 1989/1990]] errichteten [[Drewitz (Potsdam)|Kirchsteigfeld]] den Namen „Margarete-Buber-Neumann-Straße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Gefangene bei Stalin und Hitler. Eine Welt im Dunkel.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, München 2002 [1. Aufl. 1949, Verlag der Zwölf, München], ISBN 3-548-36332-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Potsdam nach Moskau. Stationen eines Irrweges.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, München 2002 [1. Aufl. 1957, Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart], ISBN 3-548-36355-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Milena, Kafkas Freundin.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 2000 [1. Aufl. 1963], ISBN 3-7844-1680-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschauplätze der Weltrevolution. Ein Bericht aus der Praxis der Komintern 1919–1943.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die erloschene Flamme: Schicksale meiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin, Frankfurt am Main 1989 [1. Aufl. 1976], ISBN 3-548-33107-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Freiheit, du bist wieder mein&amp;amp;nbsp;…“. Die Kraft zu überleben.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller Verlag, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plädoyer für Freiheit und Menschlichkeit. Vorträge aus 35 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Janine Platten und Judith Buber Agassi. Ed. Hentrich, Berlin 2000, ISBN 3-89468-226-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michaela Wunderle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Apropos Margarete Buber-Neumann.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8015-0357-7.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Cincera]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margarete Buber-Neumann – einer Zeugin des Jahrhunderts zum achtzigsten Geburtstag gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Auszüge aus Reden. Athenaeum, Lugano 1981, {{falsche ISBN |3-85532-707-6}}&amp;lt;!-- DNB sagt falsche ISBN --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118516485}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/margarete-buber-neumann/}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=981815596 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gulag.memorial.de/person.php?pers=21 Buber-Neumann auf gulag.memorial.de]&lt;br /&gt;
* Christoph Vormweg: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/buber-neumann-100.html &amp;#039;&amp;#039;06.11.1989 – Todestag Margarete Buber-Neumann&amp;#039;&amp;#039;] WDR-[[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 6. November 2019 (Podcast)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118516485|titel=Buber-Neumann, Margarete|datum=2022-08-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118516485|LCCN=n82157891|NDL=00434689|VIAF=29552727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buberneumann, Margarete}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Siemenslager Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buber-Neumann, Margarete&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thüring, Margarete (Geburtsname); Buber, Margarete&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Publizistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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