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	<title>Marg Moll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:25:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marg_Moll&amp;diff=1089434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin): Link Petra Ahne</title>
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		<updated>2026-04-18T13:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link Petra Ahne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lovis Corinth BC 340 Porträt der Margarete Moll 1907 sw.jpg|mini| Lovis Corinth: &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Margarethe Moll&amp;#039;&amp;#039;, 1907&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Das Bild befindet sich im [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessischen Landesmuseum Darmstadt]].&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marg Moll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1884]] in [[Mülhausen]], [[Deutsches Reich]] als Margarethe Haeffner; † [[15. März]] [[1977]] in [[München]]) war eine deutsche [[Bildhauer]]in, [[Maler]]in und [[Autor]]in. Ausgehend von der realistischen Darstellung entwickelte sich ihr Stil hin zur [[Abstrakte Kunst|Abstraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Die Tochter eines Offiziers&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mama&amp;quot;&amp;gt;[[Petra Ahne]]: &amp;#039;&amp;#039;Mama, die haben da was ausgebuddelt.&amp;#039;&amp;#039; Artikel in der [[Berliner Zeitung]] vom 16./17. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; begann ihre künstlerische Ausbildung am [[Städelsches Kunstinstitut|Städelschen Kunstinstitut]] in [[Frankfurt am Main]], wo sie sich bereits früh für die Bildhauerei interessierte. In den 1890er Jahren war sie Schülerin von [[Hans Völcker]]. 1905 nahm sie Unterricht bei dem Maler [[Oskar Moll]], den sie ein Jahr später heiratete. Gemeinsam zog das Ehepaar nach [[Berlin]] und arbeitete im Atelier von [[Lovis Corinth]], der 1907 ein Ölbild von ihr anfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Charlotte Berend-Corinth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lovis Corinth: Die Gemälde]].&amp;#039;&amp;#039; Neu bearbeitet von Béatrice Hernad. Bruckmann Verlag, München 1958, 1992; BC 340, S. 105. ISBN 3-7654-2566-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus belegte Marg Moll Anatomiekurse an der [[Lewin-Funcke-Schule]].&amp;lt;ref&amp;gt;Benannt nach seinem Gründer [[Arthur Lewin-Funcke]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait de Greta Moll, par Henri Matisse.jpg|mini|hochkant|links|Henri Matisse: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Greta Moll&amp;#039;&amp;#039;, 1908, [[National Gallery (London)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Matisse und seine Studenten.jpg|mini|Matisse und seine Studenten in der &amp;#039;&amp;#039;Académie Matisse&amp;#039;&amp;#039;, Paris, 1909.]]&lt;br /&gt;
1907 siedelte das Paar nach [[Paris]] über. Dort freundeten sich die beiden mit [[Henri Matisse]] an. Das Künstlerpaar gehörte zu den maßgeblichen Leuten, die Matisse davon überzeugten und ihm dabei halfen, eine eigene Akademie zu gründen, die sogenannte [[Henri Matisse#Die Académie Matisse (1908–1911)|Académie Matisse]]. In ihren „Erinnerungen an Matisse“ beschrieb sie auf lebendige Weise die Arbeitssituation in der „Académie“. In Matisse’ Schüleratelier arbeitete Marg Moll schwerpunktmäßig an plastischen Werken. Sein Porträt von ihr entstand 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zog sie mit ihrem Ehemann nach [[Breslau]], da Oskar Moll einen Ruf an die [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau]] angenommen hatte. Die dortige Wohnung samt großzügigem Atelier wurde von [[August Endell]] mit modernen Möbeln ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mama&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Werk ==&lt;br /&gt;
Marg Moll schuf „ein variantenreiches bildhauerisches Werk“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kat. Ahlen&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei verarbeitete sie Einflüsse der ihr in Paris bekannt gewordenen Bildhauer [[Alexander Archipenko]], [[Constantin Brâncuși]] und [[Ossip Zadkine]]. 1928 arbeitete sie wiederum in Paris als Schülerin von [[Fernand Léger]]. Dort wurde sie Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Groupe 1940&amp;#039;&amp;#039; und stellte zusammen mit [[Robert Delaunay]] und [[Albert Gleizes]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr plastisches und malerisches Œuvre wurde mehr und mehr abstrakt. 1932 wurde die Breslauer Akademie geschlossen und das Künstlerpaar Moll zog zunächst nach [[Düsseldorf]], wo Oskar Moll einen Lehrauftrag erhalten hatte. Nachdem die politische Situation für Künstler ihrer Art sich verschlechtert hatte, notierte Marg 1935 in ihr Notizbuch: „Es wird ungemütlich in Düsseldorf. Oskar überlegt, ob er nach England emigrieren soll, aber wir entschieden uns für Berlin.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mama&amp;quot; /&amp;gt; In Berlin hatte sich das Paar von dem befreundeten Architekten [[Hans Scharoun]] ein Haus am Halensee bauen lassen. Das Gebäude inklusive einer „beeindruckenden“&amp;lt;ref&amp;gt;Kat., Ahlen, S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt; Sammlung eigener und fremder Werke wurde 1943 bei einem [[Bombenangriff]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Molls moderner Stil missfiel den Kulturdiktatoren der [[Zeit des Nationalsozialismus]], und 1937 wurde in der NS-Aktion gegen „[[Entartete Kunst]]“ aus dem [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]] in Breslau fünf ihrer Arbeiten beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 nahm Marg Moll an der &amp;#039;&amp;#039;Gastausstellung des Vereins der Künstlerinnen zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; teil. Weitere Ausstellungen in der Zeit des Nationalsozialismus sind nicht belegt. 1943 hatten die Molls wegen der zunehmenden Bombardements Berlin verlassen und zogen nach [[Brieg]] in Schlesien, wo Oskars Eltern ein Haus besaßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mama&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und auch nach dem Tod ihres Ehemannes (1947) entwickelte Marg Moll konsequent ihren Stil weiter. 1947 bis 1950 hielt sie sich in [[Wales]] auf und traf in [[London]] mit [[Henry Moore]] zusammen. 1952 kehrte sie zunächst nach Düsseldorf zurück und unternahm Vortragsreisen im In- und Ausland. Ihr Werk zeichnet sich durch reduzierte, lineare Bronzen und gebeizte, expressive Holzskulpturen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof zehlendorf Grab Moll 2018-03-24 (2).jpg|mini|Grabstätte Marga und Oskar Moll]]&lt;br /&gt;
Marg Moll ist mit ihrem Mann in Berlin auf dem [[Friedhof Zehlendorf|Städtischen Friedhof Zehlendorf]] bestattet worden. Das Grab war von 1987 bis 2011 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter des Paares, Brigitte Würtz, kam 1918 in Breslau auf die Welt und wurde später auch Malerin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mama&amp;quot; /&amp;gt; Sie starb 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.sueddeutsche.de/traueranzeige/brigitte-wuertz &amp;#039;&amp;#039;Traueranzeige&amp;#039;&amp;#039;], trauer.sueddeutsche.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tänzerin (Skulptur, Messing, 1926, 65 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Molls Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Tänzerin&amp;#039;&amp;#039; wurde 1937 für die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; beschlagnahmt und 1941 als Requisite in dem Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Venus vor Gericht]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Sie galt als verschollen, wurde aber bei archäologischen Grabungen wiedergefunden, die in Berlin seit 2009 an der [[Rathausstraße (Berlin)|Rathausstraße]] gegenüber dem [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]] im Vorfeld von U-Bahn-Bauarbeiten stattfanden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/kultur/article104826965/Kostbare-Kunstwerke-am-Roten-Rathaus-entdeckt.html &amp;#039;&amp;#039;Kostbare Kunstwerke am Roten Rathaus entdeckt.&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Morgenpost]] vom 8. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;, und dem [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum Berlin]] übergeben. Es gilt als sicher, dass sie mit weiteren Werken im August 1942 in ein Kellerdepot der [[Rathausstraße (Berlin)|&amp;#039;&amp;#039;Königstraße 50&amp;#039;&amp;#039;]] in der Nähe des Rathauses eingelagert wurden. Das Gebäude wurde am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zerstört und bei den nachfolgenden [[Trümmerfrau|Enttrümmerungsaktionen]] blieb das Depot unentdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mama&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Akt (Lithografie; vernichtet)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft (Tuschezeichnung, 29 × 23 cm; verschollen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben (Druckgrafik; vernichtet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenkopf (Zeichnung, vernichtet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Am Wege Sitzende&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werke&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_1.html |text=Website mit Abbildung des Kunstwerkes |wayback=20101111010825 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Stehende mit Krug&amp;#039;&amp;#039;, Messing&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_2.html |text=Werke Marg Moll |wayback=20101111010830 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Torso&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_3.html |text=Werke Marg Moll |wayback=20101111010835 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1946: &amp;#039;&amp;#039;Katzengruppe&amp;#039;&amp;#039; (Holz; 1946 auf der Kunstausstellung der Provinz Sachsen in Halle/Saale)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id518392031/29 |titel=Kunstausstellung 1946 der Provinz Sachsen |sprache=de-DE |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id518392031/38 |titel=Kunstausstellung 1946 der Provinz Sachsen |sprache=de-DE |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Miteinander&amp;#039;&amp;#039; (Dreiergruppe)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_4.html |text=Werke Marg Moll |wayback=20101111010840 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Torso&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_6.html |text=Werke Marg Moll |wayback=20101111010850 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Trauernde&amp;#039;&amp;#039;, Holz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_5.html |text=Werke Marg Moll |wayback=20101111010845 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Paar&amp;#039;&amp;#039;, Holz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_7.html |text=Werke Marg Moll |wayback=20101111010855 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Familie&amp;#039;&amp;#039;, Holz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oskar-u-marg-moll.de/werke_m_8.html |text=Werke Marg Moll |wayback=20101111010900 |archiv-bot=2019-04-29 16:29:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1969 Verleihung des Großen Bundesverdienstordens&lt;br /&gt;
* 1970 Preismedaille auf der XVI. Kunstausstellung Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Matisse&amp;#039;&amp;#039;, in: Neue Deutsche Hefte, Heft 23, Gütersloh 1956, S. 853 f. Wieder abgedruckt in: Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Matisse und seine deutschen Schüler&amp;#039;&amp;#039;, Pfalzgalerie Kaiserslautern/[[Ostdeutsche Galerie]] Regensburg 1988, S. 41 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2025: Berlin, Salongalerie „Die Möwe“ („Kühne Frauen. Von Leidenschaft und Widerstand in der Kunst“; mit [[Inge Flierl]], [[Margarete Kubicka]], [[Katja Meirowsky]], [[Erna Schmidt-Caroll]], [[Johanna Schütz-Wolff]] und [[Louise Stomps]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Die große Inspiration. Deutsche Künstler in der Académie Matisse&amp;#039;&amp;#039;, Teil III, Kunst-Museum Ahlen 2004.&lt;br /&gt;
* [[Gora Jain]]: &amp;#039;&amp;#039;Marg Moll – &amp;#039;Konturen&amp;#039; des bildhauerischen Werks&amp;#039;&amp;#039;, in: Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Die große Inspiration&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, Kunst-Museum Ahlen 1997, S. 107–122.&lt;br /&gt;
* Werner Filmer: &amp;#039;&amp;#039;Marg Moll – Eine deutsche Bildhauerin&amp;#039;&amp;#039;, Dr. Hut, München 2009, ISBN 978-3-89963-952-0; Neuausgabe 2013: ISBN 978-1-4839-3772-4.&lt;br /&gt;
* Geneviève Debien: &amp;#039;&amp;#039;Marg Moll. Die international vernetzte Bildhauerin und Grafikerin&amp;#039;&amp;#039;. In: Dagmar Schmengler u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): Maler. Mentor. Magier. Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau, Heidelberg u.&amp;amp;nbsp;a.: Kehrer 2018. ISBN 978-3-86828-873-5, S. 188–196.&lt;br /&gt;
* {{AKL|90|239||Moll, Marg|Annette Wagner-Wilke}}&lt;br /&gt;
* [[Roman Zieglgänsberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemischtes Doppel. Die Molls und die Purrmanns.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag. Petersberg 2023, ISBN 978-3-7319-1354-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121945774}}&lt;br /&gt;
* [http://www.margmoll.de/ www.margmoll.de] Homepage von Brigitte Würtz über ihre Mutter Marg Moll&lt;br /&gt;
* https://georg-kolbe-museum.de/sammlung/kunstlerinnen/marg-moll/&lt;br /&gt;
* [http://www.nwzonline.de/Video/Entartete-Kunst-aus-der-Baugrube_665281274001.html Video (1:38) &amp;#039;&amp;#039;Entartete Kunst aus der Baugrube&amp;#039;&amp;#039; von der Nordwestzeitung (NWZ) Verlagsgesellschaft online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121945774|LCCN=nr97031512|VIAF=64876469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moll, Marg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Abstrakte Bildhauerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mülhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moll, Marg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin, Malerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülhausen]], [[Elsass]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin)</name></author>
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