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	<title>Maremma - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:24:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maremma&amp;diff=159064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TExtHumer: /* Entstehung der Landschaft */ Satzzeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-21T10:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entstehung der Landschaft: &lt;/span&gt; Satzzeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|2=Die nachfolgenden Abschnitte: Einleitung, Entstehung der Landschaft, Das Rekultivierungs- und Entwässerungsprogramm (&amp;#039;&amp;#039;la bonifica&amp;#039;&amp;#039;) und Die Maremma heute,|3=1}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Monte Argentario - Vista della giannella 2.jpg|mini|Die Küste der Maremma]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maremma map.png|mini|Übersichtskarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maremma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im [[Italienische Sprache|Italienischen]] allgemein [[sumpf]]iges [[Litoral|Küstenland]]. Verengt ist der Begriff auf die Landschaft in [[Italien|Mittelitalien]] ([[Eindeutschung|eingedeutscht]] auch: die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maremmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Plural|pl.]]), zu der nach einem heute üblichen [[Pars pro toto|Pars-pro-toto]]-Verständnis die gesamte südliche [[Toskana]] und Teile des nördlichen [[Latium]]s gehören. Im engeren Sinne umfasst die Maremma aber nur den flachen, von den Hügelketten der Monti dell’Uccellina unterbrochenen Küstenstreifen zwischen dem Golf von [[Follonica]], den Flussläufen der [[Bruna (Fluss)|Bruna]] und des [[Ombrone]] sowie der Lagune von [[Orbetello]] am [[Monte Argentario]], ursprünglich eine zusammenhängende, mit dem [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meer]] verbundene Sumpflandschaft, die in römischer Zeit &amp;#039;&amp;#039;Maritima Regio&amp;#039;&amp;#039; hieß.&lt;br /&gt;
Hieraus ist der mit dem [[Spanische Sprache|spanischen]] Begriff {{lang|es|&amp;#039;&amp;#039;marisma&amp;#039;&amp;#039;|de=sumpfiges Küstenland}} verwandte Name der Landschaft entstanden. In der Maremma gelegene Orte führen daher häufig den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Marittima&amp;#039;&amp;#039; zum Ortsnamen, auch wenn sie gar nicht am Meer liegen.&lt;br /&gt;
Besondere geschichtliche Bedeutung hat der Ort [[Talamone]] südlich des heutigen [[Naturpark]]es Uccellina; Talamone war in der [[Renaissance]] der Hafen der freien Stadt [[Siena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Landschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maremma from Magliano 2.jpg|mini|Maremma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der flachen Landschaft bringen die Flüsse im Winter mehr Wasser als ins Meer abfließen kann aus den Bergen mit. So entstehen zwischen den Flussläufen ausgedehnte flache [[Binnensee]]n, die auch im Sommer nicht austrocknen. Zwischen den Gewässern häuft der Wind [[Sanddüne]]n auf, durchsetzt mit großen Massen von [[Schutt]], Felsbrocken und abgebrochenen Ästen, die die Flüsse vor sich hertragen. Das [[Salzwasser]] des Meeres und das [[Süßwasser]] der Flussläufe mischen sich so zu einer einzigartigen Sumpflandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus römischen Quellen bekannt, war den [[Etrusker]]n, die auf Hügeln im heutigen Hinterland siedelten ([[Populonia]], [[Vetulonia]], [[Roselle (Toskana)|Roselle]]), eine teilweise [[Trockenlegung]] der Bucht durch Anlage eines [[Kanal (Wasserbau)|Kanalsystems]], das ihre Siedlungen mit dem Meer verband, gelungen. Doch schon zu Zeiten der [[Römer]] bekamen die Naturgewalten wieder die Oberhand, und seit der [[Spätantike]] war das Land sich selbst überlassen. Einige Städte, die in der [[Römerzeit]] prosperierten, gingen völlig zu Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war die [[Malaria]] in den Sümpfen bekannt. Weder [[Pisa]] noch [[Siena]] zeigten Interesse an dem Gebiet außer als Hafenstützpunkte zu strategischen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Rekultivierungs- und Entwässerungsprogramm (&amp;#039;&amp;#039;la bonifica&amp;#039;&amp;#039;) ==&lt;br /&gt;
Erst im 18. und 19. Jahrhundert initiierten die Großherzöge der Toskana aus dem Hause Habsburg-Lothringen ein flächendeckendes Rekultivierungs- und Entwässerungsprogramm für das Land. [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;III.]] brachte als Erster die Idee ein, konnte sie jedoch nicht mehr umsetzen, da er selbst an der Malaria verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn, Großherzog [[Leopold II. (Toskana)|Leopold&amp;amp;nbsp;II.]], hatte seit 1804 mit seinem Berater, dem Grafen Fossombroni, Pläne zur Anlage eines Kanalsystems zur Ableitung der sedimentreichen Flusswasser und Rückführung des gereinigten Wassers konzipiert. Ferner sollte die Anpflanzung eines Piniengürtels Entwässerung bringen. Vorausgegangen waren erfolgreich abgeschlossene Entwässerungsprojekte am Fluss [[Cecina (Fluss)|Cecina]]. Am 27. April 1828 wurde das Projekt genehmigt, und die Arbeiten begannen Ende 1829 mit 5000 Arbeitskräften aus allen Teilen der Toskana, anderen italienischen Nachbarstaaten und dem Ausland unter der Aufsicht von Ingenieur Alessandro Manetti, der unmittelbar dem Großherzog unterstand. 1830 war der Entwässerungskanal fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine endgültige Trockenlegung der Sümpfe und Ausrottung der Malaria war damit noch nicht erzielt. Ab dem späten 19. Jahrhundert und verstärkt in den 1930er-Jahren wurde die Maremma erneut [[Drainage (Boden)|drainiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Maremma heute ==&lt;br /&gt;
Heute dominieren die [[Landwirtschaft]] und der [[Tourismus]]. Bekannte italienische [[Weingut|Weingüter]] haben sich Anbauflächen gesichert und produzieren qualitativ hochwertige [[Wein]]e (siehe auch die Artikel [[Sassicaia]] und [[Weinbau in Italien]]). Die größte Stadt der Maremma ist [[Grosseto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren setzt der Tourismusverband sehr stark auf den so genannten [[Sanfter Tourismus|sanften Tourismus]], so werden keine großen Hotelbauten mit Eingriffen in die Landschaft gefördert. Typische Angebote sind Ferienwohnungen, Camping oder [[Agrotourismus]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Ferien auf dem Bauernhof]]&amp;#039;&amp;#039;; auch hat sich die italienische Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Agriturismo&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland eingebürgert); hier gibt es vom einfachen &amp;#039;&amp;#039;Podere&amp;#039;&amp;#039; (ehemaliges [[Bauernhaus]]) bis zur &amp;#039;&amp;#039;Fattoria&amp;#039;&amp;#039; ([[Gutshaus]]) Angebote. Der seit 1975 bestehende [[Parco Naturale della Maremma]] hat einen Teil der durch die &amp;#039;&amp;#039;bonifica&amp;#039;&amp;#039; rekultivierten Landschaft bewusst der Natur zurückgegeben. Diese kontrolliert die den Pflanzen und Tieren überlassene Wildnis, die mit Einschränkungen auch dem Menschen zugänglich ist, unterscheidet sich aber deutlich von dem unkontrollierten, durch die Malaria beherrschten Urzustand der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Maremma-Kühe und die Butteri ===&lt;br /&gt;
In der Maremma spielen das [[Maremmaner Rind]] und die Butteri, die traditionellen italienischen Viehhirten, eine zentrale Rolle in der lokalen Kultur und Landwirtschaft. Die Maremma-Kühe, bekannt für ihre langen Hörner und robuste Konstitution, weiden in den weitläufigen Ebenen der Maremma. Diese halbwilden Rinder werden von den Butteri gehütet, deren Traditionen bis in die Antike zurückreichen. Die Butteri sind für ihre außergewöhnlichen Reitfähigkeiten und ihr tiefes Verständnis für die Viehzucht bekannt. Ein historisches Ereignis, das die Fertigkeiten der Butteri hervorhebt, ist ihr Sieg in einem freundschaftlichen Wettbewerb gegen [[Buffalo Bill]] und seine Cowboys im Jahr 1890, welcher die überlegenen Fähigkeiten der Butteri im Umgang mit dem Vieh demonstrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Toscana Individuell Redaktion |url=https://www.toscana-individuell.de/die-maremma-kuehe-und-die-butteri-italiens-antwort-auf-den-wilden-westen/ |titel=Die Maremma-Kühe und die Butteri: Italiens Antwort auf den Wilden Westen |werk=toscana-individuell.de |hrsg=Pixelwerker GmbH |datum=2023-06-08 |sprache=de |abruf=2024-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Maremmano|Maremmaner Hirtenhund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Dante]] erwähnt den Fluch der Maremma in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Divina Commedia]]&amp;#039;&amp;#039; Canto&amp;amp;nbsp;V. 133–136, hier V. 134 des &amp;#039;&amp;#039;[[Göttliche Komödie#2. Purgatorio / Der Läuterungsberg|Purgatorio]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Klagelied der verlassenen Gräfin Pia von Tolomei aus Siena heißt es:&amp;lt;ref&amp;gt;Texte: italienisch: [[:it:s:Divina Commedia/Purgatorio/Canto V|&amp;#039;&amp;#039;Purgatorio&amp;#039;&amp;#039;]]; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Göttliche Komödie (Streckfuß 1876)/Purgatorio|Das Fegefeuer]]&amp;#039;&amp;#039; in Dantes &amp;#039;&amp;#039;Göttlicher Komödie&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzung von [[Carl Streckfuß]]) – [[Wikisource]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;it&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siena mi fé, disfecemi Maremma&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
es schuf mich Siena, es zerbrach mich die Maremma&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das toskanische [[Volkslied]] &amp;#039;&amp;#039;Maremma amara&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- it:Maremma --&amp;gt; erzählt von der „bitteren Maremma“, die zu verdammen sei, weil sie dem Ich-Erzähler die Liebste nahm:&amp;lt;ref&amp;gt;Sandro Barlettai. &amp;#039;&amp;#039;Maremma maiala.&amp;#039;&amp;#039; Storie, Del Bucchia, 2013.&amp;lt;!-- it:Maremma; nicht im WorldCat --&amp;gt; Übertragung ins Deutsche von [[DeepL]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;it&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tutti mi dicon Maremma, Maremma…&lt;br /&gt;
Ma a me mi pare una &amp;#039;&amp;#039;Maremma amara&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
L&amp;#039;uccello che ci va perde la penna&lt;br /&gt;
Io c&amp;#039;ho perduto una persona cara.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sia maledetta&amp;#039;&amp;#039; Maremma Maremma&lt;br /&gt;
sia maledetta Maremma e chi l&amp;#039;ama.&lt;br /&gt;
Sempre mi piange il cor quando ci vai&lt;br /&gt;
Perché ho timore che non torni mai.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle sagen mir: Maremma, Maremma…&lt;br /&gt;
Aber für mich ist es eine &amp;#039;&amp;#039;bittere Maremma&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Vogel, der dorthin fliegt, verliert seine Federn&lt;br /&gt;
Ich habe jemanden verloren, der mir lieb ist.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Verflucht sei&amp;#039;&amp;#039; Maremma Maremma&lt;br /&gt;
Verflucht sei die Maremma und wer sie liebt.&lt;br /&gt;
Immer weint mein Herz, wenn du dorthin gehst&lt;br /&gt;
weil ich fürchte, dass du nie zurückkehrst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Staatsbibliothek (Gedicht)|Staatsbibliothek]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1925 vergleicht [[Gottfried Benn]] die [[Staatsbibliothek zu Berlin]] –&amp;amp;nbsp;Symbol kultureller Überlieferung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simon&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Frieder von Ammon]] |Titel=Lyrik: Exemplarische Autorpoetiken im 20. Jahrhundert |Hrsg=[[Ralf Simon]] |Sammelwerk=Grundthemen der Literaturwissenschaft. Poetik und Poetizität |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin / Boston |Datum=2018 |ISBN=978-3-11-040780-8 |Seiten=234–251 |Fundstelle=hier S. 239–241 |Online={{Google Buch | BuchID=w7KPDwAAQBAJ |Seite=239 |Hervorhebung=Staatsbibliothek}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– unter anderem mit der Maremma:&amp;lt;ref&amp;gt;Text zitiert nach: {{Literatur |Autor=[[Joachim Dyck]] |Titel=Benn in Berlin |Verlag=Transit |Ort=Berlin |Datum=2012 |Seiten=&amp;lt;!-- werden in Vorschau nicht angezeigt --&amp;gt; |ISBN=978-3-88747-250-4 |Online={{Google Buch |BuchID=KN53DwAAQBAJ |Hervorhebung=Maremme}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsbibliothek, Kaschemme,&lt;br /&gt;
Resultatverlies,&lt;br /&gt;
Satzbordell, Maremme,&lt;br /&gt;
Fieberparadies&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Antonio Tabucchi]]s &amp;quot;Piazza d’Italia&amp;quot; verschwindet Quirino nach einer Gotteslästerung als verstummter Schäfer in den Maremmen (München 2000, S. 68f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4114990-7|VIAF=234182811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Toskana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TExtHumer</name></author>
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