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	<title>Marek Balicki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marek Balicki Sejm 2015.JPG|mini|hochkant|Marek Balicki (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marek Zbigniew Balicki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1953]] in [[Słupsk]]) ist ein [[Polen|polnischer]] [[Politiker]] ([[Unia Demokratyczna|UD]], [[Unia Wolności|UW]], [[Socjaldemokracja Polska|SdPl]], [[Twój Ruch|Ruch Palikot]], [[Sojusz Lewicy Demokratycznej|SLD]]). Er war Abgeordneter des [[Sejm]] von 1991 bis 1997 und von 2007 bis 2011 in der I., II. und [[Liste der Sejmabgeordneten der VI. Wahlperiode (2007–2011)|VI.]] Wahlperiode und gehörte dem [[Senat der Republik Polen]] von 2001 bis 2005 in der V. Wahlperiode an. Er war Mitbegründer der [[Socjaldemokracja Polska]] (SdPl) und ehemaliger Gesundheitsminister in den Kabinetten [[Leszek Miller]] und [[Marek Belka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Balicki wurde zum [[Psychiatrie|Psychiater]] und [[Anästhesiologie|Anästhesist]] ausgebildet und beendete 1978 sein Studium an der [[Medizinische Universität Danzig|Medizinischen Akademie in Danzig]]. Er arbeitete als Arzt und ab Ende der 1980er Jahre auch als Abteilungsleiter in einer Fachklinik für neurologische und psychiatrische Erkrankungen in [[Ząbki]]. Von 1990 bis 1992 war er Direktor des Krankenhauses. Von 1999 bis 2001 leitete er das Bielański-Krankenhaus in Warschau. Später wurde er Direktor des Wolski-Krankenhauses in Warschau und aktiv in verschiedenen gesellschaftlichen und beruflichen Organisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.senat.gov.pl/aktualnoscilista/art,9585,konferencja-zaglada-chorych-psychicznie-pamiec-i-wyzwanie.html „Konferencja »Zagłada chorych psychicznie – pamięć i wyzwanie«“] auf www.senat.gov.pl, abgerufen am 31. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Vorsitzender der Warschauer Gesellschaft für Medizinische Hilfe und Betreuung für psychisch und nervlich Kranke. Seit vielen Jahren arbeitet er für die Polnische Psychiatrische Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist mit Bożena Balicka verheiratet und hat zwei Kinder: Andrzej und Ewa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren war Balicki in der oppositionellen Gewerkschaft [[Solidarność]] und war unter anderem Mitglied des Streikkomitees für die landesweite Besetzung der Gesundheitseinrichtungen, Mitglied des Vorstands der Region Danzig und Delegierter zur ersten Landesdelegiertenversammlung in Danzig. Während des [[Kriegsrecht in Polen 1981–1983|Kriegsrechts in Polen 1981–1983]] wurde er etwa zwei Wochen lang interniert. Nach der Freilassung arbeitete er im oppositionellen Untergrund und war unter anderem Mitbegründer und Redakteur der Zeitung &amp;quot;Robotnik Lębork&amp;quot;. Er wurde im April 1983 verhaftet und im Juli desselben Jahres aufgrund einer allgemeinen [[Amnestie]] wieder aus der Haft entlassen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.slownik-niezaleznidlakultury.pl/index.php?page=wysyp&amp;amp;sel=B&amp;amp;klucz=443&amp;amp;s= Marek Balicki im &amp;#039;&amp;#039;Słownik Niezależni dla kultury 1976–89&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://katalog.bip.ipn.gov.pl/showDetails.do?idx=B&amp;amp;katalogId=3&amp;amp;subpageKatalogId=3&amp;amp;pageNo=1&amp;amp;nameId=1100&amp;amp;osobaId=5925&amp;amp; |text=Katalog des IPN |archivebot=2019-04-29 16:07:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jahr 1989 war er Mitglied der [[Ruch Obywatelski Akcja Demokratyczna]] (ROAD), danach Mitglied der [[Unia Demokratyczna]] (UD) und [[Unia Wolności]] (UW). Im Mai 1990 wurde er in den Stadtrat von [[Ząbki]] gewählt. Bei den Wahlen [[Parlamentswahl in Polen 1991|1991]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://monitorpolski.gov.pl/M1991041028801.pdf Ergebnis] in [[Monitor Polski]] 1991, Nr. 41, S. 430.&amp;lt;/ref&amp;gt; und  [[Parlamentswahl in Polen 1993|1993]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://isap.sejm.gov.pl/isap.nsf/download.xsp/WMP19930500470/O/M19930470.pdf Ergebnis] in Monitor Polski 1993, Nr. 50, S. 620.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er zum Abgeordneten des Sejm in der I. und II. Wahlperiode gewählt. In der Regierung von [[Hanna Suchocka]] war er von 1992 bis 1993 Staatssekretär im Gesundheitsministerium und leitete die interministerielle Kommission für die Reform der Sozialversicherung und des Gesundheitssystems, die eine von mehreren damals miteinander konkurrierenden Projekten zur Reform der Finanzierung des Gesundheitssystems ausgearbeitet hat. 1997 trat er aus der UW aus. Er verzichtete auf eine erneute Kandidatur für ein Abgeordnetenmandat. In den Jahren 1998 bis 2001 war er Berater des Präsidenten [[Aleksander Kwaśniewski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl in Polen 2001|Parlamentswahl 2001]] wurde er über die gemeinsame Liste des [[Sojusz Lewicy Demokratycznej]] (SLD) und der [[Unia Pracy]] (UP) mit 246 Tausend Stimmen in den Senat gewählt (als parteiloser Kandidat wurde er durch die UP vorgeschlagen).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2001.pkw.gov.pl/140000/TTTT18/sng2_o.html Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 19. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Selbstverwaltungswahlen in Polen 2002|Selbstverwaltungswahlen 2002]] unterstützten der SLD und die UP seine Kandidatur für den Posten des Präsidenten der Stadt Warschau. Er kam in die zweite Runde der Wahlen (wobei er dabei vor Kandidaten wie z. B. [[Andrzej Olechowski]] landete), die er gegen [[Lech Kaczyński]] verlor&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2002.pkw.gov.pl/wojt/t2/gw1/w14/m1465.html Homepage der Panstwowa Komisja Wyborcza (Landeswahlkommission) für die Wahlen 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 17. Januar 2003 wurde er nach dem Rücktritt von [[Mariusz Łapiński]] Gesundheitsminister. Er trat seinerseits am 2. April desselben Jahres von dieser Funktion zurück, als gegen seinen Willen [[Aleksander Nauman]], ein ehemaliger Mitarbeiter von Mariusz Łapiński, zum Leiter des Narodowy Fundusz Zdrowia (Nationalen Gesundheitsfonds) ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2004 war er einer der Mitbegründer der [[Socjaldemokracja Polska]] (SdPl). Am 15. Juli 2004 akzeptierte er das Angebot von Marek Belka das Gesundheitsministerium in der zweiten Regierung von Marek Belka zu übernehmen (er ersetzte damit [[Marian Czakański]]). [[Parlamentswahlen in Polen 2005|2005]] kandidierte er nicht bei den Parlamentswahlen. Bei den [[Selbstverwaltungswahlen in Polen 2006|Selbstverwaltungswahlen 2006]] wurde er auf der Liste des Wahlbündnisses [[Lewica i Demokraci]] (LiD), an dem sich die SdLP beteiligt hatte, Abgeordneter des [[Woiwodschaftstag|Woiwodschaftssejmiks]] der [[Woiwodschaft Masowien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2006.pkw.gov.pl/kbw/wynikiOkregJdn51df.html?okreg=140000-RDA/7 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 19. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei war er für ein Jahr stellvertretender Vorsitzender dieses Sejmiks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Parlamentswahlen in Polen 2007|Parlamentswahlen 2007]] wurde er mit 19.034 Stimmen über die Liste des Wahlbündnisses LiD für den Wahlkreis Warschau II in den Sejm gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2007.pkw.gov.pl/SJM/PL/WYN/M/20.htm Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 19. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der Sejm-Kommissionen für Nationale und Ethnische Minderheiten und war bis zum 10. Juli 2008 stellvertretender Vorsitzender der Kommission für Gesundheitspolitik. Am 22. April 2008 wurde er Mitglied der neu gegründeten Fraktion SdPl-Nowa Lewica. Ende September 2008 trat er aus der SdPl aus, blieb allerdings in der Fraktion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wiadomosci.onet.pl/1834005,11,item.html |wayback=20081002043307 |text=&amp;#039;&amp;#039;Filar lewicy porzucił swą partię&amp;#039;&amp;#039;, onet.pl vom 29. September 2008 }}{{Abrufdatum |1=2024-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei der [[Parlamentswahl in Polen 2011|Parlamentswahl 2011]] wurde er nicht wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2011.pkw.gov.pl/wyn/140000/pl/okr-19.html?tab=2#tabs-1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 19. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er 2012 kurzzeitig Mitglied der [[Twój Ruch|Ruch Palikot]] georden war,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150923224301/http://www.dziennikzachodni.pl/artykul/597437,kutz-i-sroda-w-radzie-programowej-think-tanku-rp,id,t.html?cookie=1 „Kutz i Środa w radzie programowej think tanku RP“] auf www.dziennikzachodni.pl, abgerufen am 31. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört et seit 2013 wieder der SLD an, deren Gesundheitsexperte er ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150103211813/http://www.polskatimes.pl/artykul/723267,marek-balicki-wraca-do-polityki-byly-minister-zdrowia-ma-byc-krytykiem-arlukowicza,id,t.html „Marek Balicki wraca do polityki. Były minister zdrowia ma być krytykiem Arłukowicza“] auf www.polskatimes.pl, abgerufen am 31. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Europawahl in Polen 2014|Europawahl 2014]] kandidierte er im Wahlkreis Warschau, wurde aber nicht gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pe2014.pkw.gov.pl/pl/wyniki/okreg/view/4/38.html Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 31. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde er von Präsident [[Andrzej Duda]] in den neugegründeten Nationalen Entwicklungsrat berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20151016175114/http://www.prezydent.pl/kancelaria/nrr/aktualnosci/art,1,prezydent-powolal-czlonkow-narodowej-rady-rozwoju.html „Prezydent powołał Narodową Radę Rozwoju“] auf www.prezydent.pl, abgerufen am 31. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 berief Präsident Duda ihn in den polnischen Gesundheitsrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210212135637/https://www.prezydent.pl/aktualnosci/wydarzenia/art,2091,rada-do-spraw-ochrony-zdrowia.html „Prezydent powołał Radę do spraw Ochrony Zdrowia“] auf www.prezydent.pl, abgerufen am 11. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 wurde er auch vom neugewählten Präsidenten [[Karol Nawrocki]] in den Gesundheitsrat berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prezydent.pl/aktualnosci/wydarzenia/prezydent-rp-powolal-rade-zdrowia,111531 „Prezydent RP powołał Radę Zdrowia“] auf www.prezydent.pl, abgerufen am 9. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balicki ist ein Politiker der Linken, auch in der ersten Hälfte der 90er Jahre, als er Mitglied der UW war, vertrat er den linken Flügel dieser Partei. Er ist ein Befürworter der Liberalisierung des [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibungsrechts]]. Zu Beginn der 90er Jahre engagierte er sich in der Sammlung von Unterschriften für die Durchführung eines Referendums zur Strafbarkeit des Schwangerschaftsabbruches. Er spricht sich auch für die familienrechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2016 Goldenes [[Verdienstkreuz der Republik Polen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Monitor Polski]] 2016, Seite 664.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 Kreuz der Freiheit und Solidarität&amp;lt;ref&amp;gt;Monitor Polski 2019, Seite 643.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024 Offizierskreuz des [[Orden Polonia Restituta|Ordens Polonia Restituta]]&amp;lt;ref&amp;gt;Monitor Polski 2024, Seite 696.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sejm.gov.pl/poslowie/posel6/015.htm Marek Balickis Seite als Abgeordneter im Sejm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Miller&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Belka II&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=114428192X|VIAF=101675910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Balicki, Marek}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sejm-Abgeordneter (Dritte Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Dritte polnische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UW-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Twój-Ruch-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SLD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes der Republik Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Balicki, Marek&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Balicki, Marek Zbigniew (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Politiker, Mitglied des Sejm&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Słupsk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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