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	<title>Marder I - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:55:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marder_I&amp;diff=100688&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zentraler Leser: linkfix (BK)</title>
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		<updated>2025-04-07T12:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix (BK)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name = Panzerjäger Marder I&lt;br /&gt;
| Bild = Marder-I-Saumur.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Marder I im [[Musée des Blindés]] (2006)&lt;br /&gt;
| Besatzung = 4&lt;br /&gt;
| Länge = 4,35 m&lt;br /&gt;
| Breite = 1,88 m&lt;br /&gt;
| Höhe = 2 m&lt;br /&gt;
| Gewicht = 8,3 t&lt;br /&gt;
| Panzerung = 12&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung = 7,62-cm-PaK 36(r),7,5-cm-PaK 40/1 L46&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung = &lt;br /&gt;
| Motor= Sechszylinder-Motor von [[Automobiles Delahaye|Delahaye]]&lt;br /&gt;
| Leistung= {{PS2kW|70}}&lt;br /&gt;
| Federung= Blattfedern&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 38&amp;amp;nbsp;km/h (Straße)&lt;br /&gt;
| KGR = 8,4 PS/t&lt;br /&gt;
| Reichweite = 150&amp;amp;nbsp;km (Straße), 90&amp;amp;nbsp;km (Gelände)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marder I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] für einige 7,5-cm-Panzerjäger-[[Selbstfahrlafette]]n verwendet, die auf französischen Beutefahrgestellen basierten und die für die deutsche [[Wehrmacht]]  hergestellt und von dieser eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Schon während der [[Westfeldzug|Kämpfe in Frankreich]] zeigte sich die Unzulänglichkeit der deutschen Panzerabwehr. Panzer wie der [[Renault Char B1|Char B1 bis]] und der [[Infantry Tank Mk II Matilda II|Matilda II]] waren praktisch mit den vorhandenen [[3,7-cm-PaK 36|3,7-cm-Pak]] nicht zu bekämpfen. Die inzwischen vermehrt bei den Panzerjäger-Abteilungen zu findende [[5-cm-PaK 38|5-cm-Pak 38]] konnte zwar schwere Panzer wie die sowjetischen [[KW-1|KW]] bekämpfen, musste diese aber oft gefährlich nah herankommen lassen. Einzig die schwere [[7,5-cm-PaK 40|7,5-cm-Pak 40]] und einige Beutegeschütze, wie die beim Beginn des [[Unternehmen Barbarossa]] in großer Zahl erbeuteten sowjetischen [[76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)|7,62-cm-Geschütze]], waren in der Lage, die schweren Panzer effektiv zu bekämpfen. Der größte Nachteil war, dass diese schweren Pak-Geschütze [[Sonderkraftfahrzeug|Zugmaschinen]] benötigten und erst in Stellung gebracht werden mussten, um den aufgeklärten Gegner zu bekämpfen. Schnell wurden die Waffen dann Opfer der gegnerischen [[Artillerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb forderten die [[Panzerjäger|Panzerjäger-Verbände]] motorisierte Geschütze auf Selbstfahrlafetten wie den [[Panzerjäger I]], mit dem man bereits gute Erfahrungen gemacht hatte. Das [[Waffenamt]] griff auf erbeutete französische Panzerfahrgestelle zurück, für die man in den deutschen Panzer-Divisionen keine Verwendung hatte, da sie zu langsam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Frankreichfeldzugs hatte sich ein technisch versierter Offizier der Artillerietruppe hervorgetan, [[Major]] [[Alfred Becker (Ingenieur)|Alfred Becker]], und eigenmächtig seine Einheit motorisiert. Er wurde zum Vater einer ganzen Reihe von Umbauten auf französischen Fahrgestellen und seine Abteilung hieß nach ihm Baustab Becker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Marder-Familie ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Marder I&amp;#039;&amp;#039; ist nur eine Gruppe von Panzerjäger-Fahrzeugen mit diesem Synonym. Neben diesen gab es noch [[Marder II]] auf Basis des um 1941 bereits veralteten [[Panzerkampfwagen II]] und auch verschiedene Ausführungen des [[Marder III]] auf Basis des [[ČKD-Praga TNH|Panzerkampfwagen 38 (t)]]. Durch den Aufbau einer leistungsfähigen Panzerabwehrkanone anstelle des Turms konnte der Kampfwert der Fahrzeuge so gehoben werden, dass diese wieder in den Einsatz gehen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Tank Destroyers: Rare Photographs From Wartime Archives.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Pen and Sword, 2017, ISBN 978-1-4738-9619-2, S. 11–12 [https://books.google.de/books?id=XAXMDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT11 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge waren überwiegend mit der deutschen [[7,5-cm-PaK 40|7,5-cm-Pak 40]] ausgerüstet, doch die geringe Zahl der verfügbaren Geschütze und die Hilferufe der Fronteinheiten führten dazu, dass die ersten Varianten des Marder II und Marder III mit dem Umbaugeschütz [[7,62-cm-PaK 36]] ausgerüstet wurden. Da die schweren Kanonen die Belastbarkeit der Fahrwerke bereits an ihre Grenze brachten, erhielten die Fahrzeuge nur oben offene Splitterschutz-Panzerungen nach vorn und zur Seite. Für den Schutz vor schlechtem Wetter wurden [[Plane (Abdeckung)|Planen]] mit [[Spriegel]]n angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge der Marder-Serie waren keine Jagdpanzer und nicht für ein Duell mit Feindpanzern ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7,5-cm-Pak 40/1 auf GW Lr.S. (f) / Sd.Kfz.135 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-297-1701-19, Im Westen, Panzerjäger &amp;quot;Marder I&amp;quot;.jpg|mini|7,5-cm-Pak-40/1 auf GW Lr.S. (f)]]&lt;br /&gt;
Das Büro von Major Alfred Becker entwarf den Marder I auf Grundlage des [[Lorraine 37L|Lorraine 37L (f)]] im Mai 1942. Hintergrund war eine dringende Forderung des [[Deutsches Afrikakorps|Deutschen Afrikakorps]] nach Selbstfahrlafetten für Artillerie und Panzerjäger, um den schnellen Truppenbewegungen des [[Afrikafeldzug|nordafrikanischen Kriegsschauplatz]] folgen zu können. Das Lorraine-Fahrzeug war für den Umbau besonders geeignet, da der Motor in der Mitte lag und hierdurch hinter dem Geschütz Platz für den Kampfraum der Geschützbesatzung war. Der ursprüngliche, rechteckige Mannschaftsaufbau des Schleppers wurde entfernt und die Waffe unmittelbar hinter dem Motor lafettiert. Als ausführendes Unternehmen hatte [[Alkett]] in Zusammenarbeit mit Becker den gepanzerten Aufbau entworfen. Die Panzerung war relativ leicht und oben offen. Sie schützte nur vor Granatsplittern und Feuer aus leichten Infanteriewaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl R. Pawlas |Hrsg= |Titel=Die 7,5-cm-Pak 40 – Teil 3 |Sammelwerk=Waffen Revue |Band=81 |Nummer= |Auflage=1. |Verlag=Journal-Verlag Schwend GmbH |Ort=Schwäbisch Hall |Datum=1991 |ISBN= |Seiten=71 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zweck des Fahrzeugs war eindeutig, dem Geschütz Mobilität zu verschaffen, nicht einen Kampfpanzer zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Panzerjäger war für einen größeren Einsatz in Afrika zu spät fertig, stattdessen wurden 1942 erst einmal [[Marder III|Panzerjäger 38(t)]] (7,62-cm) dorthin geschickt. Tatsächlich geht aus den Unterlagen hervor, dass im Rahmen der [[334. Infanterie-Division (Wehrmacht)|334. Infanterie-Division]] die 3. Kompanie / Schnelle Panzerjäger Abteilung 334 noch zwischen dem 30. Dezember 1942 und dem 8. Januar 1943 per Lufttransport in [[Messerschmitt Me 323|Me 323 Gigant]] mit 9 Panzerjägern und 6 Munitionsschleppern nach [[Tunis]] oder [[Bizerte]] geflogen worden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas L. Jentz, Hilary Louis Doyle |Hrsg= |Titel=&amp;quot;Marder I&amp;quot; Panzerjaeger LrS für 7.5 cm Pak 40/1 (Sd.Kfz. 135) |Sammelwerk=Panzer Tracts |Band=7-2 |Nummer= |Auflage=1. |Verlag=Panzer Tracts |Ort=Boyds |Datum=2005 |ISBN=0-9744862-9-9 |Seiten=7-106 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischen Juli und August 1942 fertiggestellten 185 (170 ?) Fahrzeuge kamen anfänglich überwiegend bei den Panzerjäger-Abteilungen der Infanterie-Divisionen an der Ostfront zum Einsatz. Doch auch im besetzten Frankreich verblieben Fahrzeuge bei Ausbildungs- und Ersatzeinheiten. Auch in Italien sollen Fahrzeuge eingesetzt worden sein. Einige waren als Teil der [[21. Panzer-Division (Wehrmacht)|21. Panzer-Division]] bei einer der ersten Einheiten, die gegen die alliierten Landungskräfte kämpfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Fahrzeuge wurden vom [[Résistance|französischen Widerstand]] erbeutet und gegen die deutschen Besatzer eingesetzt. Ein solches Fahrzeug ist heute im [[Musée des Blindés|Panzermuseum der französischen Streitkräfte]] in Saumur ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Daten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-258-1326-22, Südfrankreich, &amp;quot;Marder I&amp;quot;.jpg|mini|Im Westen: Belgien/Frankreich.- Nachschub per Eisenbahn, Jagdpanzer &amp;#039;&amp;#039;Marder I&amp;#039;&amp;#039;, [[7,5-cm-PaK 40|7,5cm Pak]] auf Gw Lorraine]]#&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-297-1701-29, Im Westen, Panzer &amp;quot;Marder I&amp;quot;.jpg|mini|Panzerjäger Marder I auf GW Lorraine an der Westfront]]&lt;br /&gt;
* Gewicht: 8,3 t&lt;br /&gt;
* Länge über alles: 5,38 m&lt;br /&gt;
* Länge der Wanne: 4,35 m&lt;br /&gt;
* Breite: 1,88 m&lt;br /&gt;
* Höhe: 2,00 m&lt;br /&gt;
* Bewaffnung: [[7,5-cm-PaK 40|7,5-cm-PaK 40/1 L46]]&lt;br /&gt;
** Munition: 40 Schuss&lt;br /&gt;
* Besatzung: vier&lt;br /&gt;
* Panzerung&lt;br /&gt;
** Wanne vorn 12 mm&lt;br /&gt;
** Aufbau vorn 12 mm&lt;br /&gt;
* Fahrwerk: sechs 445-mm-[[Laufrolle (Panzer)|Laufrollen]] pro Seite, die paarweise an halbelliptischen Blattfedern hängen&lt;br /&gt;
* Motor: Sechszylinder-Reihenmotor [[Automobiles Delahaye|Delahaye]] 103 TT mit 70 PS&lt;br /&gt;
* Fahrbereich: 150 km&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit Straße: 38 km/h&lt;br /&gt;
* Reichweite Straße: 150 km&lt;br /&gt;
* Reichweite Gelände: 90 km&lt;br /&gt;
* Stückzahl: 185&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7,5-cm-Pak 40 (SF) auf GW 39 (f) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-300-1865-05, Frankreich, Rommel bei 21. Pz.Div..jpg|mini|7,5-cm-Pak 40 (Sf) auf GW 39 (f) / 21.PD]]&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1942 wurden französische Hotchkiss-Panzer, die als &amp;#039;&amp;#039;[[Hotchkiss H-35|Panzerkampfwagen 35H 734(f)]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;bzw. als [[Hotchkiss H-39|Panzerkampfwagen 38H 735(f)]]&amp;#039;&amp;#039; in den Dienst der Wehrmacht übernommen worden waren, zu Panzerjägern umgebaut. Zu dieser Zeit verfügte Major Alfred Becker bereits über einige Erfahrungen im Umbau von Beutefahrzeugen; seine Werkstätten in Paris bauten dann 24 &amp;#039;&amp;#039;7,5 cm PaK40(Sf) auf Geschützwagen 39H(f).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge wurden in Frankreich verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl R. Pawlas |Hrsg= |Titel=Die 7,5-cm-Pak 40 – Teil 4 |Sammelwerk=Waffen Revue |Band=82 |Nummer= |Auflage=1. |Verlag=Journal-Verlag Schwend GmbH |Ort=Schwäbisch Hall |Datum=1991 |ISBN= |Seiten=95–96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7,5-cm-Pak 40 (Sf) auf PzKpfw.FCM (f) ==&lt;br /&gt;
Die Wehrmacht erbeutete 37 [[FCM 36]] und benutzten die Bezeichnung [[FCM 36|Panzerkampfwagen 373 FCM (f)]] dafür. Nachdem im Mai und Juni 1940 einige improvisiert eingesetzt worden waren, fanden diese keine reguläre Verwendung in den Panzerverbänden der Wehrmacht und wurden eingelagert. Im Umbauprogramm des Baustab Becker fanden schließlich 10 Fahrzeuge als Träger für die 7,5-cm Pak 40 Verwendung. Das Fahrzeug hatte 3 Mann Besatzung und wog 12,608&amp;amp;nbsp;t. Als Teil der &amp;#039;&amp;#039;21. Panzer-Division&amp;#039;&amp;#039; gingen auch diese Fahrzeuge im Rahmen der Sturmgeschütz-Abteilung 200 in die [[Operation Overlord|Normandie-Schlacht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl R. Pawlas |Hrsg= |Titel=Die 7,5-cm-Pak 40 – Teil 4 |Sammelwerk=Waffen-Revue |Band=82 |Nummer= |Auflage=1. |Verlag=Journal-Verlag Schwend GmbH |Ort=Schwäbisch Hall |Datum=1991 |ISBN= |Seiten=97–98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Musée des Blindés|französische Panzermuseum]] verfügt über ein Exemplar des Trägerfahrzeuges [[FCM 36]], das fahrbereit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
Weitere Fahrzeuge Artillerie- und Panzerjäger-Fahrzeuge die als Umbauten entstanden, wurden nicht als Marder I bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Marder II]], [[Marder III]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kettenfahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter J. Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Beute-Kraftfahrzeuge und -Panzer der deutschen Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-613-01255-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=George Forty&lt;br /&gt;
   |Titel=World War Two Armoured Fighting Vehicles &amp;amp; Self-Propelled Artillery&lt;br /&gt;
   |Auflage=1st Edition&lt;br /&gt;
   |Verlag=Osprey&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85532-582-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Marder tank destroyer|Marder I}}&lt;br /&gt;
* [http://www.achtungpanzer.com/marder.htm Der Marder bei Achtungpanzer.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Panzer der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpanzer der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zentraler Leser</name></author>
	</entry>
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