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	<title>Marcus Weinberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:08:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marcus_Weinberg&amp;diff=451392&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Savange: Politiker bleibt man immer. Auch ohne Parteibuch oder Mandat.</title>
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		<updated>2024-08-14T12:14:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Politiker bleibt man immer. Auch ohne Parteibuch oder Mandat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marcus Weinberg im Bundestag cMH0077 Fotograf Markus Hammes.jpg|mini|Marcus Weinberg im Bundestag (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marcus Weinberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1967]] in [[Hamburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Parteiloser|parteilos]], bis 2024 [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 2005 bis 2021 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und unter anderem familienpolitischer Sprecher sowie Vorsitzender der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. Von 2011 bis 2015 war er Vorsitzender der [[CDU Hamburg]]. Im August 2024 trat er aus der CDU aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1987 diente Weinberg bis 1991 als [[Soldat auf Zeit]] beim [[Panzerartilleriebataillon (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon]] 177 in [[Hamburg-Rahlstedt]]. Er verließ die Bundeswehr als [[Stabsunteroffizier]]. Danach absolvierte er ein [[Lehramtsstudium]] der [[Geschichte]], [[Sozialwissenschaften]] und [[Erziehungswissenschaften]] an der [[Universität Hamburg]], das er 1997 mit dem ersten [[Staatsexamen]] beendete. Nach dem [[Referendariat]] legte er 2001 auch das zweite Staatsexamen ab und war danach bis 2005 als [[Lehrer]] an der Katholischen Bonifatiusschule in [[Hamburg-Wilhelmsburg]] tätig. Er war Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] und familienpolitischer Sprecher der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2022 wurde er Partner der Hamburger PR-Agentur Guru.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=dpa |Titel=Parteien: Ex-Abgeordneter Weinberg wechselt in PR-Agentur |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2022-01-31 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/news/2022-01/31/ex-abgeordneter-weinberg-wechselt-in-pr-agentur |Abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Beginn des Schuljahres 2023/24 arbeitet er als Lehrer am [[Gymnasium Othmarschen]] im gleichnamigen Hamburger Stadtteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article241354398/Vom-Bundestag-ins-Klassenzimmer-Weinbergs-neues-Leben.html „Vom Bundestag ins Klassenzimmer: Weinbergs neues Leben“], in: [[Hamburger Abendblatt]] vom 6. Januar 2024, abgerufen am 6. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Weinberg gehörte ab 1998 dem CDU-Kreisvorstand in [[Hamburg-Altona]] an und war ab 2016 der Vorsitzende des Kreisverbandes. Im September 2020 wurde Weinberg als Kreisvorsitzender der CDU in Hamburg-Altona in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/index.html |titel=Nachrichten aus Hamburg |sprache=de |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2020 war er Vorsitzender des Ortsverbandes Ottensen/Bahrenfeld. Außerdem gehörte er dem CDU-Landesvorstand in [[Hamburg]] an. Zwischen 2011 und 2015 sowie zwischen 2018 und 2021 war er Mitglied des [[CDU-Bundesvorstand]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der CDU bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011|Bürgerschaftswahl 2011]] erklärte der CDU-Landesvorsitzende [[Frank Schira]], nicht mehr zu kandidieren. Um seinen Nachfolger zu ermitteln, startete der CDU-Landesverband eine Mitgliederbefragung, bei der Weinberg als Kandidat u.&amp;amp;nbsp;a. gegen [[Karin Prien]] antrat und mit 36,2 Prozent die meisten Stimmen erhielt. Seine Wahl zum Landesvorsitzenden auf dem Landesparteitag am 15./16. Juni 2011 gelang ihm mit der Zustimmung von 71 Prozent der Delegierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cdu-harburg.de/cdu-hamburg-waehlt-marcus-weinberg-zum-vorsitzenden/ |titel=CDU Hamburg wählt Marcus Weinberg zum Vorsitzenden – CDU Kreisverband Harburg |sprache=de-DE |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Landesparteitag am 22. März 2014 wurde Marcus Weinberg als CDU-Landesvorsitzender mit 82 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Damit erzielte er ein ähnliches Ergebnis wie bei seiner Wiederwahl im Jahr 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hamburger Abendblatt – Hamburg |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article126077055/Marcus-Weinberg-als-CDU-Landeschef-wiedergewaehlt.html |titel=Marcus Weinberg als CDU-Landeschef wiedergewählt |datum=2014-03-22 |sprache=de-DE |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die CDU bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015]] nur 15,9 Prozent der Stimmen bekam, zog Weinberg die Konsequenzen und trat am 18. Februar 2015 als Landesvorsitzender zurück, blieb jedoch weiterhin Mitglied des Landesvorstands der CDU Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Weinberg war Spitzenkandidat der [[CDU Hamburg]] für die [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2020|Bürgerschaftswahl 2020]], bei der die CDU mit 11,2 Prozent das historisch schlechteste Wahlergebnis erzielte. Das wurde vor allem Weinberg angelastet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Ulrich Meyer |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Marcus-Weinberg-verlaesst-die-Hamburger-CDU,weinberg334.html |titel=Marcus Weinberg verlässt die Hamburger CDU |datum=2024-08-05 |sprache=de |abruf=2024-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weinberg misslang auch der Einzug in das Parlament. Zuletzt hatte er in der Partei keine Ämter mehr inne. Anfang August 2024 trat er aus der CDU aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-ex-spitzenkandidat-marcus-weinberg-tritt-aus-partei-aus-a-7e0e7912-883d-408e-91de-7dd04f31b8a1 |titel=CDU: Ex-Spitzenkandidat Marcus Weinberg tritt aus Partei aus |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2024-08-05 |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Ulrich Meyer |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article406933698/paukenschlag-ex-spitzenkandidat-marcus-weinberg-verlaesst-cdu.html |titel=CDU Hamburg: Paukenschlag – Ex-Spitzenkandidat Marcus Weinberg verlässt Partei |datum=2024-08-05 |sprache=de |abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/-/100462296 |titel=Früherer Hamburger Spitzenkandidat bricht mit der CDU: Deutliche Worte |datum=2024-08-05 |sprache=de |abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verband dies mit deutlicher Kritik: Seine Haltung, die auf „Zusammenhalt und Solidarität statt auf [[Populismus]] und [[Polarisierung (Politik)|Polarisierung]]“ setze, sei nicht vereinbar mit der aktuellen Ausrichtung der Partei. Beispielhaft nannte er die Forderungen nach Kürzungen des [[Bürgergeld-Gesetz|Bürgergeldes]] und [[Gendersternchen#Regelungen zu Genderzeichen an Schulen|Gender-Verbote]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ahr/dpa |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-ex-spitzenkandidat-marcus-weinberg-verlaesst-die-partei-a-7e0e7912-883d-408e-91de-7dd04f31b8a1 |titel=Marcus Weinberg tritt aus der CDU aus |werk=Der Spiegel |datum=2024-08-05 |sprache=de |abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Weinberg gehörte von 1997 bis 2001 der [[Bezirksversammlung]] von Hamburg-Altona und von 2001 bis 2005 der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] an. In der Bürgerschaft war er zuletzt jugendpolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und dort Mitglied im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung, sowie stellvertretendes Mitglied im [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschuss]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutscher Bundestag |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/W/weinberg_marcus-524490 |titel=Abgeordnetenprofil von Marcus Weinberg |werk=Website des Deutschen Bundestages |datum= |abruf=2019-05-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag – Abgeordnete |abruf=2021-02-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weinberg zog stets über die [[Landesliste]] Hamburg in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein. Als Direktkandidat im [[Bundestagswahlkreis Hamburg-Altona]] unterlag er jeweils (anfangs [[Olaf Scholz]], [[Bundestagswahl 2013|2013]] und [[Bundestagswahl 2017|2017]] dann [[Matthias Bartke]] von der SPD, 2021 [[Linda Heitmann]] von den Grünen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeswahlleiter |url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse/bund-99/land-2/wahlkreis-19.html |titel=Ergebnisse der Bundestagswahlen im Wahlkreis Hamburg-Altona |datum= |abruf=2019-05-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2012 setzte sich Weinberg zusammen mit zwölf weiteren Unions-Bundestagsabgeordneten öffentlich für die steuerliche Gleichstellung von [[Lebenspartnerschaftsgesetz|Eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften]] mit der [[Ehe]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Achim Giersberg |url=https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/vorstoss-zur-homo-ehe-stosst-auf-skepsis-2042428 |titel=Vorstoß zur Homo-Ehe stößt auf Skepsis |werk=Westfälische Nachrichten |datum=2012-08-09 |sprache=de |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Januar 2014 war Weinberg familienpolitischer Sprecher der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] verlor Weinberg sein Abgeordnetenmandat als Direktkandidat ohne Landeslistenplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021/gewaehlte/bund-99/w.html |titel=Gewählte „W“ – Der Bundeswahlleiter |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20210803060618/https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/wahl/Bundestagswahl-Der-Kampf-der-Direktkandidaten-in-Hamburg,bundestagswahlhh128.html |titel=Bundestagswahl: Der Kampf der Direktkandidaten in Hamburg {{!}} NDR.de – Nachrichten – Hamburg – wahl |datum=2021-08-03 |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Funktionen ==&lt;br /&gt;
Weinberg ist Mitglied in den [[Kuratorium|Kuratorien]] der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] sowie des Vereins Frischluft e.&amp;amp;nbsp;V. Von 2013 bis 2019 war er Kapitän des [[FC Bundestag]] und ist Vorsitzender des CDU-Landesfachausschusses Soziales, Familie, Kinder, Jugend und Integration. Seit 2015 (sowie zuvor 2009–2012) ist er Vorsitzender und Mitglied im Vorstand des Bleicherhaus e.&amp;amp;nbsp;V., Hamburg. Auch ist er Mitglied im Wirtschaftsrat Hamburg e.&amp;amp;nbsp;V. Am 3. Juli 2022 wurde er zum Landesvorsitzenden des [[Arbeiter-Samariter-Bund|ASB Hamburg]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Weinberg hat zwei Kinder mit seiner Lebensgefährtin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/hamburg/article193790643/CDU-Spitzenkandidat-Weinberg-wird-noch-einmal-Vater.html Welt v 20. Mai 2019: CDU-Spitzenkandidat Weinberg wird noch einmal Vater]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marcus Weinberg}}&lt;br /&gt;
* [https://marcusweinberg.de// Website von Marcus Weinberg]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Marcus Weinberg}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Marcus Weinberg}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|marcus_weinberg-575-38034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landesvorsitzende der CDU Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1129791963|VIAF=7003149235109976690005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinberg, Marcus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der CDU Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weinberg, Marcus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (parteilos, CDU), MdHB, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Savange</name></author>
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