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	<title>Marcus Staiger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:03:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marcus_Staiger&amp;diff=2164563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-06-17T21:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EINE STIMME - Marcus Staiger.jpg|mini|Marcus Staiger (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marcus Staiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1971]] in [[Leonberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], [[Autor|Buchautor]] und ehemaliger [[Musiklabel|Labelbetreiber]]. Er gilt als einer der Wegbereiter des Berliner [[Rap]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stern.de/kultur/musik/interview-mit-marcus-staiger-nur-wer-gefickt-wird-ist-schwul-636621.html |wayback=20110719114302 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nur wer gefickt wird, ist schwul.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-03 07:34:23 InternetArchiveBot }} [[stern.de]], 29. August 2008; [http://www.zeit.de/online/2008/05/royalbunker-interview &amp;#039;&amp;#039;Die waren alle zu weich.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit#Zeit Online|Die Zeit]], 21. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Staiger wurde als Sohn eines [[Stuckateur|Gipsers]] und einer Sekretärin geboren. Er legte 1991 das Abitur in [[Kornwestheim]] am städtischen Ernst-Sigle-Gymnasium ab. Nach einer einjährigen Tätigkeit als Fabrikarbeiter bei [[Sika Deutschland|Sika Chemie]] und der [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]] siedelte er im November 1992 nach Berlin über und arbeitete dort unter anderem als Koch. 1993 begann er ein Studium der [[Wirtschaftswissenschaft]]en und der [[Philosophie]], das er im Jahr 2000 ohne Abschluss abbrach. Während der ersten Studienjahre begann er seine journalistische Tätigkeit bei den [[Hip-Hop]]-Magazinen &amp;#039;&amp;#039;Mik’s News&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MK Zwo&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten Artikel für die Magazine &amp;#039;&amp;#039;[[Juice (Magazin)|Juice]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Style&amp;#039;&amp;#039; und andere Publikationen. Gleichzeitig arbeitete er als freier Mitarbeiter für die Sender [[Radio Eins]] und [[Fritz (Hörfunksender)|Radio Fritz]]. Staiger arbeitete neben seiner Tätigkeit als Koch auch als Kellner und bei der Post sowie als Leiharbeiter und als Berliner Stadtführer. Seit einigen Jahren ist Staiger als Industriekletterer beschäftigt und trainiert [[Brazilian Jiu-Jitsu]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;woz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gareth Joswig |Titel=Ein Original vom Kotti: „Ich kenne das auch vom Kampfsport“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-11-15 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Ein-Original-vom-Kotti/!5725835/ |Abruf=2022-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 ist Marcus Staiger als freier Journalist u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Berliner Zeitung]], [[Juice (Magazin)|Juice]], [[junge Welt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jungewelt.de/artikel/226677.dreh-den-jutebeutel.html |titel=Dreh den Jutebeutel |datum=2014-09-22 |sprache=de |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Melodie und Rhythmus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2014/deutscher-rap-bewusstloser-klassenkampf-ohne-kampf/ |titel=Deutscher Rap: bewusstloser Klassenkampf ohne Kampf |werk=melodieundrhythmus.com |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Spex (Zeitschrift)|Spex]], [[Vice (Magazin)|Vice]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vice.com/de/topic/Marcus-Staiger |titel=Profil Marcus Staiger |werk=vice.com |sprache=de |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.white-rabbit-club.de/ |titel=White Rabbit Club |sprache=de-DE |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Royal Bunker ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Royal Bunker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 begann Staiger, in dem Musik Café Royal Bunker Berlin regelmäßig sonntags Freestyle- und [[Battle-Rap|Battlerap]]-Veranstaltungen zu organisieren. Die Treffen gelten heute als Keimzelle des modernen Berliner Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,355727,00.html &amp;#039;&amp;#039;Schmeisst den Battle nicht hin!&amp;#039;&amp;#039;], [[Spiegel Online]], 13. Mai 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Regelmäßig traten dort [[Sido]], [[Kool Savas]], [[die Atzen]], [[B-Tight]] und andere heutige Größen der deutschen Rap-Szene auf. Noch im selben Jahr gründeten Staiger, Kool Savas, Mk1 und andere das Label Mikrokosmos. Nach inhaltlichen Differenzen trennten sich Staiger und die meisten Künstler 1999 von Mikrokosmos und Mk1. Daraufhin gründete Marcus Staiger ein neues Label und benannte es nach dem inzwischen geschlossenen Café Royal Bunker. Künstler wie Kool Savas, Sido, [[Eko Fresh]], [[Kay One]] und [[Prinz Pi]] verhalfen dem Label in der Anfangszeit zu einem hohen Bekanntheitsgrad. Obwohl es noch 2007 gelang, mit der Formation [[K.I.Z]] in die Top Ten der Album-Charts einzusteigen, verkündete Marcus Staiger Ende desselben Jahres das baldige Aus von Royal Bunker als Label.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.royalbunker.de/neues/index_111.php &amp;#039;&amp;#039;zeit auf wiedersehen zu sagen.&amp;#039;&amp;#039;] Royal Bunker Newsletter, Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 schloss es offiziell seine Pforten. Als letztes Album veröffentlichte Royal Bunker &amp;#039;&amp;#039;[[Sexismus gegen Rechts]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach seiner eigenen Aussage hatte zu diesem Zeitpunkt niemand mehr Top-Ten-Acts im Hip-Hop-Bereich entdeckt als er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://rap.de/features/738 | wayback=20140223075725 | text=&amp;#039;&amp;#039;Marcus Staiger: Niemand hat mehr Top Ten Acts entdeckt&amp;#039;&amp;#039;}} rap.de. 29. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== rap.de ===&lt;br /&gt;
Seit April 2008 war Marcus Staiger Chefredakteur der Internetseite [[rap.de]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://rap.de/news/3325 | wayback=20120312085548 | text=&amp;#039;&amp;#039;Staiger wird rap.de Chefredakteur&amp;#039;&amp;#039;}} rap.de vom 28. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines provokanten Interviewstils und der teils ironisch gehaltenen Kritiken wird er häufig von den betroffenen Rappern kritisiert. Er sah sich deshalb immer wieder sowohl verbalen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mtv.de/news/2009-03-13/20052834-manuellsen-will-staiger-auf-s-maul-geben.html &amp;#039;&amp;#039;Manuellsen will Staiger aufs Maul geben.&amp;#039;&amp;#039;] MTV News, 13. März 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch körperlichen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/511995 &amp;#039;&amp;#039;Der war richtig sauer.&amp;#039;&amp;#039;] [[Süddeutsche Zeitung]], 30. September 2010; [http://www.laut.de/Handgemenge/Blokkmonsta-haut-rap.de-Chefredakteur-um/22-09-2010 &amp;#039;&amp;#039;Blokkmonsta haut rap.de Chef um.&amp;#039;&amp;#039;] laut.de, 22. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Attacken ausgesetzt. In einem Interview mit [[Falk Schacht]] bei &amp;#039;&amp;#039;Mixery Raw Deluxe&amp;#039;&amp;#039; verteidigte er seinen Schreibstil mit der journalistischen Sorgfaltspflicht. Durch das Internet falle der Filter zwischen Plattenfirmen und Konsumenten weg und müsse durch den Journalismus ersetzt werden. Daher müssten auch klarere Aussagen getroffen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mixeryrawdeluxe.tv/ Interview mit Staiger.] Mixery Raw Deluxe, Sendung vom 29. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mixery-Raw-Deluxe-Sendung vom 18. Juli 2011 gab Marcus Staiger bekannt, zum 1. August 2011 von Oliver Marquart als Chefredakteur bei rap.de abgelöst zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mixeryrawdeluxe.tv/ &amp;#039;&amp;#039;Splash Trashwalk mit Staiger, Falk und Sido.&amp;#039;&amp;#039;] Mixery Raw Deluxe, Sendung vom 18. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Staiger engagierte sich auf [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Demonstrationen und beim Protest von Flüchtlingen in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woz&amp;quot; &amp;gt;[https://www.woz.ch/1434/zu-besuch-beim-berliner-rap-paten/guck-mal-der-aus-dem-neuen-bushido-video «Guck mal, der aus dem neuen Bushido-Video»] woz.ch vom 21. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der Organisation [[Radikale Linke Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/286702.von-wegen-fremdk%C3%B6rper.html Von wegen Fremdkörper] [[Junge Welt]] 23. Mai 2016 [https://antifa-nordost.org/4562/junge-welt-von-wegen-fremdkoerper/ Text Copie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Marcus Staigers Publikationen und Positionen zum Themenkomplex [[Israel]], [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästina]] und [[Antisemitismus]], der insbesondere rund um den Rapper [[Kollegah]] für die Deutschrapszene relevant wurde, sind umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrbarone.de/brief-an-marcus-staiger-du-bist-kein-vorbild-mehr/83753 Brief an Marcus Staiger: Du bist kein Vorbild mehr], von Martin Niewendick, [[Ruhrbarone]] 16. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.woz.ch/-52ed Zu Besuch beim Berliner Rap-Paten «Guck mal, der aus dem neuen Bushido-Video»], [[WOZ Die Wochenzeitung]] 21. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vice.com/de/article/8gxbbb/der-anpacker-im-westjordanlandstaiger-uber-kollegahs-palastina-reise Kommentar Der Anpacker im Westjordanland—Staiger über Kollegahs Palästina-Reise] von Marcus Staiger, [[Vice (Magazin)|Vice]] 30. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/neuer-antisemitismus-5-6-rap-ein-zerrbild-der-gesellschaft.1184.de.html?dram:article_id=450425 Neuer Antisemitismus (5/6) Rap – ein Zerrbild der Gesellschaft?] Von Marcus Staiger, [[Deutschlandfunk]] 14. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Er engagierte sich für den erfolgreichen [[Volksentscheid]] „[[Deutsche Wohnen &amp;amp; Co. enteignen]]“ in der gleichnamigen Initiative.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-feinden-umzingelt-marcus-staiger-verlasst-deutsche-wohnen-co-enteignen-271702.html |titel=„Von Feinden umzingelt“: Warum ein prominenter Aktivist „Deutsche Wohnen &amp;amp; Co. enteignen“ verlässt |autor=Alexander Fröhlich/Pascal Bartosz |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2021-10-06 |abruf=2024-01-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Rapper [[Kool Savas]] warf Staiger im September 2014 vor, ihn in einem Interview mit der [[WOZ Die Wochenzeitung|WOZ]] einen „Pantoffelhelden“ genannt zu haben. Die Zeitung äußerte sich auf ein Anwaltsschreiben hin, dass diese Bezeichnung in ihrem Artikel nicht vorkomme, schwärzte allerdings zwei Sätze im Interview.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Staiger ist Protagonist der 2015 veröffentlichten [[Mockumentary]] &amp;#039;&amp;#039;[[Blacktape]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sékou (Rapper)|Sékou Neblett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2017 bis Juli 2020 moderierte Staiger bei [[Flux FM]] gemeinsam mit dem Rapper [[Mauli (Rapper)|Mauli]] die wöchentliche Radiosendung &amp;#039;&amp;#039;Die wundersame Rapwoche&amp;#039;&amp;#039;. Ab August 2020 wurde sie in Eigenregie als Podcast betrieben. Im Mai 2022 wurde die letzte Sendung veröffentlicht (Episode 282).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 betreibt er als Teil eines Medien-Kollektives den Youtube-Channel &amp;#039;&amp;#039;Kommon&amp;#039;&amp;#039;, der sich vorrangig mit politischen Themen befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bushido (Rapper)|Bushido]] mit Marcus Staiger: &amp;#039;&amp;#039;Auch wir sind Deutschland: Ohne uns geht nicht. Ohne euch auch nicht.&amp;#039;&amp;#039; Riva, München 2013, ISBN 978-3-86883-243-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hoffnung ist ein Hundesohn&amp;#039;&amp;#039;. MFM Entertainment, 2014, ISBN 978-3-9814515-7-3.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrbarone.de/marcus-staiger-ueber-rap-und-politik/75261 &amp;#039;&amp;#039;Markus Staiger über Rap und Politik.&amp;#039;&amp;#039;] ruhrbarone.de, 12. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sarrazin-gelaber-und-sex|titel = Sarrazin, Gelaber und Sex|autor = Stefan Mönke |hrsg = Der Freitag|datum = 2014-04-03|zugriff = 2015-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit Mohamed Ahmad Chahrour: &amp;#039;&amp;#039;Dakhil. Inside Arabische Clans&amp;#039;&amp;#039;. [[RAF Camora|GHØST B.M. Verlag]], Wien 2022, ISBN 978-3-950524406.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm8271081}}&lt;br /&gt;
* [https://staiger.tumblr.com/ Staiger the Observer Blog bei Tumblr]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UC7DSgzPnJO5Nb6jXv0jco0w Der Kanal von Kommon bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1042301697|LCCN=no/2013/142691|VIAF=305259181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staiger, Marcus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rap]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staiger, Marcus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Labelbetreiber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leonberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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