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	<title>Marco Bülow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:51:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marco_B%C3%BClow&amp;diff=147202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Intimidator: Deutscher Bundestag</title>
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		<updated>2026-04-08T01:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Deutscher Bundestag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marco Bülow, 2018 (cropped).jpg|mini|hochkant|Marco Bülow (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marco Bülow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1971]] in [[Dortmund]]; † [[27. Januar]] [[2026]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Die PARTEI]], bis 2018 [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Autor]]. Von 2002 bis 2021 gehörte er als direkt gewählter Abgeordneter im [[Bundestagswahlkreis Dortmund I]] dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] an der Anne-Frank-Gesamtschule in Dortmund studierte Bülow [[Journalistik]], [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Politikwissenschaft]] an der [[Technische Universität Dortmund|Technischen Universität Dortmund]]. Er brach sein Studium ohne Abschluss ab. Danach war er als [[freier Journalist]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2018 war Bülow Mitglied der SPD. Er engagierte sich zunächst bei den [[Jusos]] und war 1992 bis 1999 Mitglied im Juso-Vorstand Dortmund, zeitweise auch als Vorsitzender. Er gründete die [[Juso-Hochschulgruppen|Juso-Hochschulgruppe]] neu und war 1992 bis 1995 Mitglied des [[Studentenparlament]]s sowie 1992 bis 1994 Mitglied im [[Allgemeiner Studierendenausschuss|AStA]], unter anderem als stellvertretender Vorsitzender. 1996 wurde er Mitglied im SPD-Vorstand Dortmund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestagde&amp;quot; /&amp;gt; Von 1999 bis 2002 war Bülow [[sachkundiger Bürger]] im [[Stadtrat]] Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2021 war Bülow [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestagde&amp;quot; /&amp;gt; Hier war er 2002 bis 2005 stellvertretender Sprecher der Gruppe der jungen Abgeordneten „Youngsters“ in der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]]. Von 2005 bis 2009 war er Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Diese Funktion gab er 2009 ab und wurde bis zur [[Bundestagswahl 2013]] stellvertretender Energiepolitischer Sprecher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestagde&amp;quot; /&amp;gt; Innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion gehörte er der [[Parlamentarische Linke|Parlamentarischen Linken]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bülow galt innerhalb der SPD-Fraktion als ‚[[Politische Linke|linker]] Rebell‘; er profilierte sich als Kritiker von Lobbyeinflüssen im Bundestag und als Befürworter einer ökosozialen Wende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Zum-Tod-von-Marco-Buelow/!6150078/ |titel=Zum Tod von Marco Bülow: Ein verzweifelter Sozialdemokrat |werk=taz |autor=Stefan Reinecke |datum=2026-01-30 |abruf=2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 2007 begründete er öffentlich seine Distanz zu zentralen Entscheidungen der Großen Koalition – von der Mehrwertsteuererhöhung über die Gesundheitsreform bis zur Rente mit 67 – und erklärte, diese Linie nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017]] wurde er erneut direkt in den Bundestag gewählt. Bis zu seinem Austritt aus der SPD am 28. November 2018 war er ordentliches Mitglied im [[Bundestagsausschuss]] für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Danach war er partei- und fraktionsloser Abgeordneter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/spd-austritt-marco-buelow-bundestagsabgeordneter-koalition Zeit Online], „Marco Bülow – der Mann, der zu viel wollte“, 27. November 2018, abgerufen am 28. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Zeit war die spätere [[Die Linke|Linken]]-Vorsitzende [[Ines Schwerdtner]] seine Mitarbeiterin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ines Schwerdtner |url=https://jacobin.de/artikel/marco-buelow-ines-schwerdtner-nachruf |titel=Marco Bülow war ein Vorbild für uns alle |werk=[[Jacobin]] |datum=2026-02-02 |sprache=de |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bülow war 2018 Mitunterzeichner des Aufrufs für die Organisation [[Aufstehen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/politik/deutschland/aufstehen--linke-sammelbewegeung-mit-viel-gegenwind-vor-der-gruendung-8241410.html &amp;#039;&amp;#039;Linke Sammlungsbewegung vor dem Start&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;stern.de&amp;#039;&amp;#039;. 4. September 2018, abgerufen am 4. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Austritt aus der SPD geschah als Reaktion auf länger andauernde inhaltliche und personelle Verstimmungen zwischen Bülow und der Partei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Zeit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/bundestag-marco-buelow-spd-austritt-andrea-nahles |titel=Dortmunder Bundestagsabgeordneter Marco Bülow ist aus der SPD ausgetreten |werk=Zeit Online |abruf=2018-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Begründung kritisierte er insbesondere einen aus seiner Sicht bloß pragmatischen Kurs der SPD in der Großen Koalition, der Prinzipien zugunsten reiner Machtoptionen opfere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. November 2020 trat Bülow in die [[Die PARTEI]] ein und war damit der erste Bundestagsabgeordnete der Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/frueherer-spd-politiker-buelow-in-die-partei-eingetreten-a-ce940e0b-66cf-4e2b-9e5e-698598300884 |titel=Früherer SPD-Politiker Bülow in »Die Partei« eingetreten |werk=Der Spiegel |datum= |abruf=2020-11-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war beratendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://taz.de/Marco-Buelow-ueber-Wahlkampf/!5796230/ Marco Bülow über Wahlkampf, „Da krieg’ ich einen Kotzkrampf“] in taz.de vom 28. August 2021, abgerufen am 15. Oktober 2022, Druckausgabe 28./29. August 2021, Seite 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Bruch mit der SPD fand er parteipolitisch keine dauerhafte Heimat; seine Beteiligung an [[Aufstehen]] blieb ebenso episodisch wie der spätere Schritt in die Satirepartei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Auch wenn er 2021 in Dortmund ein respektables Erststimmenergebnis erzielte, blieb er ohne Mandat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] trat er für Die PARTEI im Wahlkreis Dortmund I an. Mit 8,6 % der Erststimmen landete er auf dem vierten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Bauer, Paul Blickle, Fabian Dinklage, Annick Ehmann, Christian Endt, Carla Grefe-Huge, Moritz Klack, Christopher Möller, Christopher Pietsch, David Schach, Julian Stahnke, Julius Tröger |url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/bundestagswahl/wahlergebnis-dortmund-1-wahlkreis-142-live |titel=Bundestagswahl 2021: Wahlergebnis Dortmund I |werk=[[Die Zeit]] |datum=2021-10-15 |abruf=2021-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als direkt gewählter Abgeordneter hatte Bülow zuvor stets betont, stärker seinem Wahlkreis als parteipolitischen Erwägungen verpflichtet zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
In Dortmund engagierte Bülow sich in der Dortmunder [[Deutsche Aidshilfe|Aidshilfe]]. Zudem war er Mitglied in der [[Arbeiterwohlfahrt]], [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|ver.di]], [[Amnesty International]], [[Greenpeace]] und Anhänger von [[Borussia Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 war er Mitgründer der [[Initiative (Politik)|Initiative]] &amp;#039;&amp;#039;Demokratie Plus&amp;#039;&amp;#039;, die nach eigenen Angaben das Ziel hat, „unsere Demokratie nachhaltig zu verbessern und voranzutreiben“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nrz.de/region/niederrhein/article11482743/demokratie-plus-stellt-sich-in-der-vhs-vor.html |titel=„Demokratie Plus“ stellt sich in der VHS vor |werk=Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2016-01-21 |abruf=2018-11-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Initiative für [[Progressivismus|progressive]] Politik, &amp;#039;&amp;#039;plattform.PRO&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://plattformpro.de/unser-team/ |titel=Unser Team |werk=plattform.PRO |sprache=de |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dessen war Bülow Mitgründer der Initiative &amp;#039;&amp;#039;überLeben&amp;#039;&amp;#039;, die im November 2024 Mitveranstalter der &amp;#039;&amp;#039;Good COP&amp;#039;&amp;#039; als Alternative zur [[UN-Klimakonferenz in Baku 2024|UN-Klimakonferenz in Baku]] (COP29) war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ueberleben.plattformpro.de/ |titel=Überleben – Eine Initiative von plattform.PRO |sprache=de |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/schon-wieder-cop-warum-es-alternativen-zur-klimakonferenz-braucht-dlf-kultur-8f81ca20-100.html |titel=GoodCOP - Warum es Alternativen zur Weltklimakonferenz braucht |werk=Deutschlandfunk Kultur |datum=2024-11-09 |sprache=de |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Marco Bülow war geschieden. Er wurde im November 2010 Vater von Zwillingen, einem Jungen und einem Mädchen, wobei der Sohn allerdings noch am Tag der Geburt starb. Daraufhin nahm Bülow eine politische Auszeit bis Februar 2011.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestagde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/B/buelow_marco-518782 |titel=Deutscher Bundestag – Marco Bülow |abruf=2019-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;westen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bülow starb im Januar 2026 im Alter von 54 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2026-01-31|sprache=de|werk=literaturcafe.de|url=https://www.literaturcafe.de/marco-buelow-ist-tot/|abruf=2026-01-31|autor=Wolfgang Tischer |titel=Marco Bülow ist tot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Generation Zukunft. Ein Plädoyer für verantwortungsbewusstes Handeln.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Riemann|Riemann]], München 2004, ISBN 3-570-50058-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir Abnicker. Über Macht und Ohnmacht der Volksvertreter.&amp;#039;&amp;#039; [[Econ Verlag|Econ]], Berlin 2010, ISBN 978-3-430-30042-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lobbyland. Wie die Wirtschaft unsere Demokratie kauft.&amp;#039;&amp;#039; [[Das Neue Berlin]], Berlin 2021, ISBN 978-3-360-01378-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lobby und Moral im »kriegstüchtigen« Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Antje Vollmer]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Den Krieg verlernen.&amp;#039;&amp;#039; [[VSA: Verlag|VSA]], Hamburg 2024, ISBN 978-3-96488-211-0, S. 52–60.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Korrumpiert. Wie ich fast Lobbyist wurde und jetzt die Demokratie retten will.&amp;#039;&amp;#039; [[Westend Verlag|Westend]], Neu-Isenburg 2025, ISBN 978-3-86489-484-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.marco-buelow.de/ Website von Marco Bülow]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Marco Bülow}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|marco-buelow}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=fIXNXZoHLHA Statement von Marco Bülow zu seinem Austritt aus der SPD am 27. November 2018] (Youtube-Video des Fernsehsenders [[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]])&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Zum-Tod-von-Marco-Buelow/!6150078// &amp;#039;&amp;#039;Ein verzweifelter Sozialdemokrat&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf von [[Stefan Reinecke]] in der [[Die Tageszeitung|Tageszeitung]] vom 30. Januar 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;westen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waz.de/lokales/dortmund/article401781085/buelow-spd-muss-tod-des-sohnes-verarbeiten.html |titel=Bülow (SPD) muss Tod des Sohnes verarbeiten |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-12-10 |abruf=2017-03-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129423645|LCCN=no2010073783|VIAF=77393183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bulow, Marco}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PARTEI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AStA-Vorstandsmitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bülow, Marco&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Die PARTEI, bis 2018 SPD), MdB, Autor und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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