<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Marckolsheim</id>
	<title>Marckolsheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Marckolsheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marckolsheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T12:58:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marckolsheim&amp;diff=1233280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen nach Komma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marckolsheim&amp;diff=1233280&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T15:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Marckolsheim&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Marckolsheim.svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Sélestat-Erstein|Sélestat-Erstein]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Sélestat|Sélestat]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes du Ried de Marckolsheim|Ried de Marckolsheim]]&lt;br /&gt;
|insee= 67281&lt;br /&gt;
|cp= 67390&lt;br /&gt;
|longitude= 07/32/38/O&lt;br /&gt;
|latitude= 48/09/50/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 170&lt;br /&gt;
|alt maxi= 184&lt;br /&gt;
|km²= 33.36&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.marckolsheim.fr/ marckolsheim.fr]&lt;br /&gt;
|image= Marckolsheim, Hôtel de ville.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Marckolsheim, [[Hôtel de Ville]] (Rathaus)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marckolsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auf [[Elsässisch|Mundart]] &amp;#039;&amp;#039;Markelse&amp;#039;&amp;#039;, {{deS|Markolsheim}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67281}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67281}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Kanton Sélestat]] im [[Arrondissement]] [[Arrondissement Sélestat-Erstein|Sélestat-Erstein]] und ist Mitglied sowie Sitz des 2012 gegründeten Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Ried de Marckolsheim|Ried de Marckolsheim]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Marckolsheim, Eglise Saint-Georges.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Marckolsheim liegt im Süden der Landschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Grand Ried]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Entfernung zum östlich gelegenen [[Rhein]], der hier die Grenze zu [[Deutschland]] bildet, beträgt sechs Kilometer, nach [[Colmar]] im Südwesten sind es 22&amp;amp;nbsp;km, nach [[Straßburg]] im Norden 50&amp;amp;nbsp;km. Marckolsheim ist die südlichste Gemeinde des Départements Bas-Rhin. An ihrem Westrand verläuft der [[Rhein-Rhône-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Marckolsheim sind [[Mackenheim]] im Norden. [[Sasbach am Kaiserstuhl]] (Deutschland) im Osten, [[Artzenheim]] im Süden, [[Jebsheim]] und [[Grussenheim]] im Südwesten, [[Elsenheim]] im Westen sowie [[Ohnenheim]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte Marckolsheims ist eng mit der Geschichte des [[Elsass]] verbunden. Von &amp;quot;Marcolfesheim&amp;quot; lesen wir erstmals im Güterverzeichnis des hessischen Klosters Lorsch, dem [[Lorscher Codex]]. In der Ausgabe der Universität Heidelberg ist dieser Eintrag (CL III 3658) des schon 764 gegründeten Klosters nicht datiert. Die Datenbank &amp;quot;Regnum Francorum online&amp;quot; datiert ihn auf das Jahr 900. Ein gesichertes Jahr der urkundlichen Ersterwähnung gibt es hier nicht. Nach der französischen Geschichtsschreibung gehörte Marckolsheim 1294 dem Bischof von Straßburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1299 erhielt der Ort vom römisch-deutschen König [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]] das [[Stadtrecht]] verliehen. Im Lauf des 14. Jahrhunderts wurde die junge Stadt befestigt. Diese Anlagen wurden zum Teil während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] (1618–1648) wieder zerstört. Die Bevölkerung hatte in dieser Zeit unter Verwüstungen und Plünderungen zu leiden und verfiel großenteils in Armut. 1680 kam die Vogtei Markolsheim an die französische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gab es einen wirtschaftlichen Aufschwung. Nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71 wurde Markolsheim Teil des deutschen [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichlands Elsass-Lothringen]]. Damals war Markolsheim Kantonshauptstadt im deutschen Bezirk Unterelsaß. 1904 zählte es 2186 Einwohner. Viele Bewohner nutzten die Option französische Staatsbürger zu bleiben und wanderten in andere Regionen Frankreichs aus. Während seiner Zugehörigkeit zum Deutschen Reich erhielt Markolsheim Elektrizität und Telefon sowie einen Eisenbahnanschluss (Verbindung Colmar - Straßburg). Es gab „eine katholische Kirche, Synagoge, Amtsgericht, Weberei, Zigarren- und Töpferwarenfabrikation.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Kleines Konversationslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, S. 627&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 wurde Marckolsheim nach der deutschen Niederlage im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wieder französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] zog den grenznahen Ort stark in Mitleidenschaft. Die Bevölkerung wurde im September 1939 nach [[Le Bugue]] in das südwestfranzösische [[Département Dordogne]] evakuiert. Im Juni 1940 wurde der Ort von deutschen Kampfflugzeugen bombardiert und zu 80 % zerstört. Dabei ging auch die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Georg in Flammen auf. Im Oktober 1940 kehrte die Bevölkerung zurück und wurde von den Deutschen in einem Barackenlager untergebracht. Nach dem Krieg begann man mit dem Wiederaufbau des Ortes. Die Kirche wurde 1961 neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marckolsheim wurde 1974/75 auch bekannt durch den Kampf der badisch-elsässischen Bürgerinitiativen gegen die Errichtung eines Bleichemiewerks.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mitwelt.org/europawahl-bauplatzbesetzung-marckolsheim.html mitwelt.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die damalige Besetzung des geplanten Bauplatzes gehörte zu den Anfängen der [[Umweltbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2009 !! 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2029 || 3328 || 2779 || 3124 || 3306 || 3616 || 4242 || 4177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller;&amp;quot;| Quelle: [http://recensement.insee.fr/chiffresCles.action?zoneSearchField=&amp;amp;codeZone=67281-COM&amp;amp;idTheme=3 INSEE]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marckolsheim, Château d&amp;#039;eau.jpg|mini|hochkant|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
=== Casemate de Marckolsheim Sud ===&lt;br /&gt;
Die [[Bunker]]anlage im Osten der Stadt ist ein Teil der 1930 bis 1940 gebauten [[Maginot-Linie]], heute Museum. Das &amp;#039;&amp;#039;Mémorial-Musée de la Ligne Maginot&amp;#039;&amp;#039; liegt im Süden der Stadt. Das Museum nutzt die erhaltenen Kasematten 35/3 der Maginot-Linie für seine Ausstellung, die auch Panzer und Geschütze umfasst. ({{Coordinate|type=landmark|text=Lage|name=Mémorial-Musée de la Ligne Maginot|region=FR-67|NS=48.1576|EW=7.5560}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder von Ausstellungsstücken&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Memorial-Musee de la Ligne Maginot in Marckolsheim 06-CTH.jpg|Panzer &amp;#039;&amp;#039;[[M4 Sherman]]&amp;#039;&amp;#039; der französischen Armee:&amp;lt;br /&amp;gt;Die Aufschrift erinnert an die Kämpfe am [[Hartmannswillerkopf]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
 Memorial-Musee de la Ligne Maginot in Marckolsheim 07-CTH.jpg|Deutsche [[15-cm-schwere Feldhaubitze 18]]&lt;br /&gt;
 Memorial-Musee de la Ligne Maginot in Marckolsheim 05-CTH.jpg|[[Geschützturm]]&lt;br /&gt;
 Memorial-Musee de la Ligne Maginot in Marckolsheim 03-CTH.jpg|[[Spähpanzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[M8 Greyhound]]&amp;#039;&amp;#039; der französischen Armee&lt;br /&gt;
 Memorial-Musee de la Ligne Maginot in Marckolsheim 02-CTH.jpg|[[Halbkettenfahrzeug]] &amp;#039;&amp;#039;[[M16 (Halbkettenfahrzeug)|M 16]] &amp;#039;&amp;#039;der französischen Armee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle Saint-Grégoire ===&lt;br /&gt;
Diese Kapelle mit wiederhergestellten Fresken aus dem 13. Jahrhundert führt ein verborgenes Dasein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tourisme-alsace.com/de/261002433-Kapelle-von-Mauchen.html Eintrag auf www.tourisme-alsace.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|type=landmark|name=Chapelle de Mauchen|text=Lage|region=FR-67|NS=48.1324|EW=7.5458}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weiler Mauchen, im Süden von Marckolsheim, befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Chapelle Saint-Grégoire&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Kapelle St.-Gregor&amp;quot;). Im 10. Jahrhundert soll hier bereits ein Kultort gewesen sein. Die Kapelle wurde 1246, am Ende der [[Romanik|romanischen]] Epoche, errichtet und ist die einzige Spur vom Dorf &amp;#039;&amp;#039;Mauchenheim&amp;#039;&amp;#039;, dessen erste Erwähnung auf das Jahr 777 datiert. Zur Zeit der Erbauung der Kapelle hat sich hier eine Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;von Mauchenheim&amp;#039;&amp;#039; niedergelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1200 und 1300 verschwand das 200 bis 250 Seelen zählende Dorf infolge von Plünderungen, Überfällen, Überschwemmungen des Rheins und Pestepidemien. Über dem Eingangsportal der Kapelle ist eine Wiederherstellung der Fresken aus dem 13. Jahrhundert zu sehen, die wohl auf die Ursprungszeit der Kapelle und die Familie &amp;#039;&amp;#039;von Mauchenheim&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tourisme-alsace.com/fr/261002433-Chapelle-de-Mauchenheim-a-Marckolsheim.html Tourisme-Alsace.com (franz.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde die Kapelle zerstört. Die Stadt Marckolsheim übernahm die Kosten für eine Wiederherstellung Mitte des 18. Jahrhunderts. Wenig später wurde die kleine Kirche ein Kultort bis 1850. Die katholischen Gemeinden der Umgebung unternahmen hierher Prozessionen an den Festtagen des Hl. Gregor und Hl. Markus. Erneut verlassen, diente die Kapelle als Scheune, Kuhstall und Wohnung. Während der beiden Weltkriege war sie Fluchtstätte und wurde am 15. August 1970, nach einer Restaurierung, ihrem kultischen Zweck wieder zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von außen stellt man eine zeitgemäße Ost-West-Ausrichtung des Gebäudes fest. Zwei Dinge sind deutlich auszumachen: Die Bedachung und die Fenster des Schiffes datieren aus dem Jahre 1740, dem Jahr der Renovierung durch die Stadt Marckolsheim. Der kleine Glockenturm aus rotem Sandstein stammt aus dem 17. Jahrhundert, ist also älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betritt man heute die Kapelle, fällt einem die Schmucklosigkeit auf. Die Fresken aus dem 18. Jahrhundert, die weitgehend Opfer des Zweiten Weltkriegs wurden, bezeugten, dass es nicht immer so war. Die Fresken waren zweigeteilt: Über der Eingangstür stellten sie einen Teile der Schöpfungsgeschichte dar; der zweite Teil, vermutlich vom Ende des Mittelalters, stellt die 12 Apostel dar. Nur die Erstgenannten sind dank einer Sicherungsverwahrung im Jahre 1907 erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://apps.tourisme-alsace.info/photos/grandried/photos/261002433_d1.pdf Tourisme-alsace.com (franz.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder der Kapelle&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Marckolsheim-St.-Grégoire-2-CTH.jpg&lt;br /&gt;
 Marckolsheim-St.-Grégoire-3-CTH.jpg&lt;br /&gt;
 Marckolsheim-St.-Grégoire-4-CTH.jpg&lt;br /&gt;
 Marckolsheim-St.-Grégoire-5-CTH.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staustufe ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Marckolsheim befindet sich eine [[Staustufe]] des [[Rheinseitenkanal]]s mit [[Schleuse]], die jährlich von etwa 20.000 Schiffen passiert wird, und dem [[Kraftwerk Marckolsheim|Wasserkraftwerk Marckolsheim]] der [[Électricité de France]] (EDF), das seit 1961 besteht und jährlich mehr als 800 Millionen Kilowattstunden elektrischen Strom erzeugt. Hier befindet sich auch ein Grenzübergang nach Deutschland über die [[Rheinbrücke Sasbach–Marckolsheim]] ins benachbarte [[Sasbach am Kaiserstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Marckolsheim Lock escaping barge travelling downstream.JPG|Staustufe&lt;br /&gt;
 Marckolsheim, Centrale hydroélectrique.jpg|Wasserkraftwerk von Land (F)&lt;br /&gt;
 20160605-00529-Kraftwerk-Marckolsheim.jpg|Wasserkraftwerk aus der Luft&lt;br /&gt;
 20160605-00535-Schleuse-Marckolsheim.jpg|Schleuse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Marckolsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Marckolsheim hat 1988 eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der französischen Gemeinde [[Le Bugue]] in [[Aquitanien]] geschlossen in Erinnerung an die Evakuierung eines Teils der Bevölkerung zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Marckelsheim |Band=3 |Seite=32}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Flohic Editions, Band 1, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;602–610.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ried-marckolsheim.fr/ Website der Communauté de communes du Ried de Marckolsheim (CCME)] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.grandried.fr/de/ Tourismus-Website &amp;#039;&amp;#039;Le Grand Ried&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.mitwelt.org/europawahl-bauplatzbesetzung-marckolsheim.html Bauplatzbesetzung gegen das Bleichemiewerk CWM 1974 in Marckolsheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Sélestat-Erstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4037607-2|VIAF=234128555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marckolsheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>