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	<title>Marcgraviaceae - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marcgraviaceae&amp;diff=664763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-16T11:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Marcgraviaceae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Friedrich von Berchtold|Bercht.]] &amp;amp; [[Jan Svatopluk Presl|J.Presl]]&amp;lt;!--1820--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Starr 980529-4189 Norantea guianensis subsp. guianensis.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Norantea guianensis]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;Blütenstände mit roten [[Nektarium#Nektarorgane|Nektarien]] und unauffälligen Blüten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marcgraviaceae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Familie (Biologie)|Familie]] aus der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Heidekrautartige]]n (Ericales) innerhalb der [[Bedecktsamer|Bedecktsamigen Pflanzen]] (Magnoliopsida). Sie enthält sieben [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] mit rund 130 [[Art (Biologie)|Arten]] in der [[Neotropis]]. Wenige Arten (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Norantea guianensis&amp;#039;&amp;#039;) werden als [[Zierpflanze]]n genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Arten der Marcgraviaceae sind verholzende Pflanzen: überwiegend [[Lianen]] oder [[Strauch|Sträucher]] und selten kleine [[Baum|Bäume]]. Neben vielen [[Taxon|Taxa]], die terrestrisch wachsen, gibt es einige Hemiepiphyten und [[Epiphyt]]en. Es werden bei manchen Arten [[Adventivbildung|Adventivwurzeln]] zum Anheften an Unterlagen gebildet. Junge Pflanzenteile sind oft rötlich durch [[Anthocyane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den [[Zweig]]en sind die Laubblätter wechselständig und spiralig oder zweizeilig angeordnet. Die ledrigen und oft fleischigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind gestielt oder sitzend. &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind häufig [[Heterophyllie|heterophyll]], das heißt, es gibt unterschiedliche Blattformen bei einer Art: an jungen Pflanzen und an Unterlagen anheftenden Zweigen sind die Blätter oft sitzend und zweizeilig angeordnet, an nicht wurzelnden Zweigen sind sie gestielt und spiralig angeordnet. Die unbehaarte [[Blattspreite]] ist immer einfach, meist mit undeutlicher Nervatur und kleinen, als dunkle Punkte erscheinenden Hohlräumen (Drüsen) im Bereich des Blattrandes, so dass er gesägt aussieht. Die [[Stomata]] sind staurocytisch. [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind keine vorhanden. Das jüngste Blatt umschließt die Endknospe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcgravia umbellata GS388.png|mini|&amp;#039;&amp;#039;Marcgravia umbellata&amp;#039;&amp;#039;, Illustration aus: E. Gilg und K. Schumann, &amp;#039;&amp;#039;Das Pflanzenreich: Hausschatz des Wissens&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1900.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
Die Blüten stehen endständigen, aufrechten oder auch hängenden [[Traube|traubigen]], [[Ähre|ährigen]] oder [[Dolde|doldigen]] [[Blütenstand|Blütenständen]] zusammen. Bei den &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;-Arten zeigt der Blütenstand einen Ring von fertilen Blüten um zentrale Nektarbehälter, die aus sterilen, mit ihren Tragblättern verschmolzenen Blüten gebildet werden (siehe Illustration von &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia umbellata&amp;#039;&amp;#039;). Die [[Tragblatt|Tragblätter]] (Brakteen) der Blüten sind oft kannenförmig oder löffelförmig umgebildet und produzieren [[Nektar (Botanik)|Nektar]]. Bei vielen Arten sind zwei, bei anderen Arten keine [[Vorblatt|Vorblätter]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und vier- oder fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]] (Perianth). Bei &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;-Arten gibt es vier [[Kelchblatt|Kelchblätter]], bei den anderen Taxa sind meist fünf ungleiche Kelchblätter vorhanden, die frei oder höchstens an ihrer Basis verwachsen sind. Die selten drei, bei &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;-Arten vier oder bei den Noranteoideae meist fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] können frei oder nur an der Basis bis weit nach oben oder gar vollständig zu einer fingerhutartigen Kappe (&amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;-Arten) verwachsen sein. Die drei bis 40 [[Staubblatt|Staubblätter]] stehen in Kreisen zusammen und können frei oder an ihrer Basis und mit den Kronblätter verwachsen sein. Es kommen keine sterilen Staubblätter vor, jedoch gibt es &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;-Arten mit sterilen Blüten, die mit den „Nektarhochblättern“ im Inneren der Blütenstände verwachsen sind. Die kleinen (20 bis 35 µm) [[Pollen]]körner besitzen meist drei Aperturen, selten kommen bei &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Sarcopera&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;-Arten vier Aperturen vor. Zwei bis acht [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] sind zu einem halb oder vollständig oberständigen, synkarpen [[Fruchtknoten]] verwachsen. Jedes der zwei bis zwanzig Fruchtknotenfächer enthält viele [[Samenanlage]]n. Je Blüte ist nur ein [[Griffel]] mit einer einfachen [[Narbe (Botanik)|Narbe]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Die vom haltbaren Griffel gekrönten, lokuliziden, fast kugeligen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] wirken manchmal beerenartig. Sie öffnen sich von ihrer Basis aus und enthalten eine farbige, fleischige [[Plazenta]] mit zahlreichen, kleinen [[Same (Pflanze)|Samen]]. Die kugeligen bis nierenförmigen Samen besitzen eine glänzende, netzartige [[Samenschale]] (Testa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Durch die nektarbildenden, kannenförmigen Hochblätter werden große [[Bestäubung|Bestäuber]] angelockt. [[Ornithophilie]] liegt vor bei &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Norantea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sarcopera&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia brasiliensis&amp;#039;&amp;#039;, sie werden also von [[Vögel]]n ([[Kolibris]]&amp;lt;!--keine Bestätigung in vorliegender Literatur--&amp;gt;, meist [[Sperlingsvögel]]n (Passeriformes)) bestäubt. &amp;#039;&amp;#039;Sarcopera sessiliflora&amp;#039;&amp;#039; ist die erste Art, von der beschrieben wurde, dass der Pollen durch Vogelfüße übertragen wird. Die meisten &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;-Arten,&amp;#039;&amp;#039; Marcgraviastrum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039; werden von Fledermäusen ([[Chiropterophilie]]) bestäubt. Auch von nicht fliegenden Säugetieren als Bestäuber wird berichtet. [[Entomophilie]] kommt bei zwei Gattungen vor: &amp;#039;&amp;#039;Ruyschia&amp;#039;&amp;#039; werden von [[Fliegen]] oder [[Bienen]] und &amp;#039;&amp;#039;Souroubea&amp;#039;&amp;#039; von [[Papilionoidea|Schmetterlingen]] und [[Schwärmer (Schmetterling)|Schwärmern]] (Sphingidae) bestäubt. Einige Arten sind auch [[Autogamie|autogam]] und sogar [[Kleistogamie|kleistogam]], wie beispielsweise Experimente bei &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia coriacea&amp;#039;&amp;#039; zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die leuchtend gefärbte [[Fruchtfleisch|Pulpa]], die die kleinen Samen exponiert, wenn die Kapselfrüchte aufbrechen, lässt auf eine [[Endochorie|endozoochore]] Samenausbreitung schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Es sind häufig Raphidzellen und verschieden geformte Sklereiden vorhanden. Sie enthalten [[Anthocyane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcgravia umbellata - Berlin Botanical Garden - IMG 8726.JPG|mini|Unterfamilie Marcgravioideae: Habitus und Laubblätter von &amp;#039;&amp;#039;[[Marcgravia umbellata]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Souroubea guianensis Aubl. (373444166).jpg|mini|Unterfamilie Noranteoideae: Blütenstand von &amp;#039;&amp;#039;[[Souroubea guianensis]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwartzia adamantium 2.jpg|mini|Unterfamilie Noranteoideae: Blütenstand von &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia adamantium]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Familienname Marcgraviaceae wurde zuerst am 11. Mai 1816 von [[Antoine-Laurent de Jussieu]] in [[Augustin-Pyrame de Candolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Essai sur les propriétés médicinales des plantes …&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, S. 87 verwendet. Durch Aufnahme in die Liste der [[Internationaler Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen#Prioritätsregel|Nomina conservanda]] gilt allerdings die Veröffentlichung von [[Friedrich von Berchtold]] &amp;amp; [[Jan Svatopluk Presl]] in &amp;#039;&amp;#039;O Prirozenosti Rostlin&amp;#039;&amp;#039;, 1820, S. 218, als [[Erstbeschreibung]] der Familie. Manchmal wird auch die Publikation durch [[Jacques Denis Choisy]] in Augustin-Pyrame de Candolle: &amp;#039;&amp;#039;Prodromus Systematis Naturalis Regni Vegetabilis&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1, 1824, S. 565–566 zitiert. [[Nomenklatur (Biologie)|Typusgattung]] ist &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia&amp;#039;&amp;#039; ehrt den deutschen Naturforscher [[Georg Marggraf]] (1610–1644), der 1968 die erste Art, &amp;#039;&amp;#039;Marcgravia umbellata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, auf seiner Reise nach Brasilien entdeckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1996&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise von Cronquist 1988 und Takhtajan 1997 wurden sie in die Theales gestellt. Bei der Angiosperm Phylogeny Group, zuletzt bei [[Systematik der Bedecktsamer nach APG III|APG III]], steht sie in der Ordnung der [[Heidekrautartige|Ericales]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;APGIII&amp;quot; /&amp;gt; Die Marcgraviaceae sind eine Schwestergruppe der [[Tetrameristaceae]] und diese beiden Familien bilden mit den [[Balsaminaceae]] zusammen die [[Kladistik#Biologische Systematik|Klade]] der „balsaminoiden Ericales“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie der Marcgraviaceae besitzt eine rein [[Neotropis|neotropische]] Verbreitung, vom südlichen Mexiko über Zentralamerika, einschließlich der [[Westindische Inseln|Westindischen Inseln]] bis zum nördlichen Bolivien und östlichen Brasilien. Die meisten Taxa gedeihen in tropisch-feuchten Urwäldern des Tieflandes, in Berg-Regenwäldern oder Nebelwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Marcgraviaceae wird in zwei Unterfamilien (Ward &amp;amp; Price 2002) gegliedert und enthält etwa acht Gattungen mit rund 130 Arten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kub6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unterfamilie Marcgravioideae: Sie weisen eine zweizeilige Blattstellung, deutliche Heterophyllie und vierzählige Blüten in doldigen, kreisförmigen Blütenständen auf. Sie enthält nur eine Gattung:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Marcgravia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}: Die 60 bis 65 Arten sind vom südlichen [[Mexiko]] über [[Zentralamerika]] bis [[Südamerika]], einschließlich der [[Antillen]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler2002&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschapka2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unterfamilie Noranteoideae: Sie weisen eine spiralige Blattstellung und fünfzählige Blüten auf. Sie enthält etwa sieben Gattungen:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Marcgraviastrum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Wittm. ex Szyszyl.) ex de Roon &amp;amp; S.Dressler}}: Von den etwa 15 Arten sind die meisten vom südlichen [[Nicaragua]] bis [[Peru]] sowie [[Bolivien]] verbreitet und zwei  Arten kommen im östlichen [[Brasilien]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Norantea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aubl.}}: Die nur zwei Arten sind im karibischen Bereich und im Amazonasbecken der nördlichen Südamerikas verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudosarcopera]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}: Die nur zwei Arten sind von [[Kolumbien]] bis Bolivien verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Giraldo-Cañas2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ruyschia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jacq.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Caracasia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Szyszyl.}}): Die etwa neun Arten sind in Zentralamerika, in den nördlichen Anden und auf den [[Kleine Antillen|Kleinen Antillen]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Sarcopera]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bedell ex de Roon &amp;amp; S.Dressler}}: Die etwa zehn Arten sind von [[Honduras]] bis zum nördlichen Bolivien und im Guayana-Hochland verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Vell.}}: Die 15 bis 20 Arten sind von [[Costa Rica]] bis zu den Anden bis Bolivien sowie im Karibischen Becken verbreitet und eine weitere Arten kommt im östlichen Brasilien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Souroubea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aubl.}}: Die etwa 19 Arten sind von [[Mexiko]] bis Bolivien verbreitet, kommen aber nicht auf den Antillen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Nachweise angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
* [https://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/orders/ericalesweb.htm#Marcgraviaceae Die Familie der Marcgraviaceae] auf der [https://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/welcome.html APWebsite.] (Abschnitte Systematik und Beschreibung)&lt;br /&gt;
* Stefan Dressler, 2009: [http://www.kew.org/science/tropamerica/neotropikey/families/Marcgraviaceae.htm &amp;#039;&amp;#039;Neotropical Marcgraviaceae&amp;#039;&amp;#039;] bei [http://www.kew.org/science/tropamerica/neotropikey.htm &amp;#039;&amp;#039;Neotropikey&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Interactive key and information resources for flowering plants of the Neotropics&amp;#039;&amp;#039; von Royal Botanic Gardens, Kew.]&lt;br /&gt;
* [https://delta-intkey.com/angio/www/marcgrav.htm Die Familie der Marcgraviaceae mit fünf Gattungen] bei [http://delta-intkey.com/angio/ DELTA von L. Watson und M. J. Dallwitz.] (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
* Stefan Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Marcgraviaceae (Shingle Plant Family).&amp;#039;&amp;#039; In: N. Smith, S. A. Mori, A. Henderson, D. W. Stevenson, S. V. Heald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flowering Plants of the Neotropics&amp;#039;&amp;#039;, Princeton &amp;amp; Oxford, Princeton Univ. Press, 2004, S. 236–238.&lt;br /&gt;
* Frederic Lens, Stefan Dressler, Stefan Vinckier, Steven Dessein, Liesbeth van Evelghem, Erik Smets: &amp;#039;&amp;#039;Palynological variation in balsaminoid Ericales, I. Marcgraviaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of Botany&amp;#039;&amp;#039;, Volume 96, 2005, S. 1047–1060: [http://aob.oxfordjournals.org/cgi/reprint/96/6/1047.pdf PDF-Online.]&lt;br /&gt;
* Misa N. Ward, Robert A. Price: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic relationships of Marcgraviaceae: insights from three chloroplast genes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Botany&amp;#039;&amp;#039;, Volume 27, 2002, S. 149–160: [https://www.bioone.org/doi/full/10.1043/0363-6445-27.1.149 Online.] oder [https://www.bioone.org/doi/pdf/10.1043/0363-6445-27.1.149 PDF-Online.]&lt;br /&gt;
* B. E. Hammel: &amp;#039;&amp;#039;Marcgraviaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: B. E. Hammel &amp;amp; al.: &amp;#039;&amp;#039;Manual de Plantas de Costa Rica&amp;#039;&amp;#039;, 6, 2007, S. 374–391.&lt;br /&gt;
* Sebastián Palmas-Pérez, Thorsten Krömer, Stefan Dressler, José A. Arévalo-Ramírez: &amp;#039;&amp;#039;Diversity and distribution of Marcgraviaceae in Mexico.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revista Mexicana de Biodiversidad&amp;#039;&amp;#039;, Volume 84, 2013, S. 170–183. [[doi:10.7550/rmb.29666]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=692|Rang=family|WissName=Marcgraviaceae}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kub6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3540065121|Seite=258–265}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neotropikey&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan Dressler, 2009: [http://www.kew.org/science/tropamerica/neotropikey/families/Marcgraviaceae.htm &amp;#039;&amp;#039;Neotropical Marcgraviaceae&amp;#039;&amp;#039;] bei {{Webarchiv|url=http://www.kew.org/science/tropamerica/neotropikey.htm |wayback=20200813042450 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neotropikey&amp;#039;&amp;#039; von Royal Botanic Gardens, Kew. |archiv-bot=2022-03-22 23:22:25 InternetArchiveBot }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan Dressler: &amp;#039;&amp;#039;A new species of Marcgravia (Marcgraviaceae) from Amazonia with some notes on the Galeatae group including a key.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Willdenowia&amp;#039;&amp;#039;, Band 30, 2000, S. 369–374: [https://www.bgbm.org/sites/default/files/documents/w30-2Dressler.pdf PDF-Online.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefan Dressler, M. Tschapka: &amp;#039;&amp;#039;Bird versus bat pollination in the genus Marcgravia and the description of a new species.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Curtis’s Botanical Magazine&amp;#039;&amp;#039;, Volume 19, Number 2, 2002, S. 104–114.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschapka2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Tschapka, O. von Helversen: &amp;#039;&amp;#039;Pollinators of Syntopic Marcgravia Species in Costa Rican Lowland Rain Forest: Bats and Opossums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Biology&amp;#039;&amp;#039;, Volume 1, Issue 4, 2008, S. 382–388&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Giraldo-Cañas2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marcgraviaceae|Marcgraviaceae}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Heidekrautartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ericales]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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