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	<title>Marcantonio Flaminio - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:46:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marcantonio_Flaminio&amp;diff=1059343&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Flucco: Präzisierung Traktat Beneficio nach Welti 1985</title>
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		<updated>2025-09-11T08:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Präzisierung Traktat Beneficio nach Welti 1985&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sebastiano del Piombo Portrait of a Humanist.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Marcantonio Flaminio&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von [[Sebastiano del Piombo]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marcantonio Flaminio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1498]] in [[Serravalle (Vittorio Veneto)|Serravalle]]; † [[17. Februar]] [[1550]] in [[Rom]]; andere Schreibweisen: Marc Antonio Flaminio, Marcantonius Flaminius, Marcus Antonius Flaminius) war ein [[italien]]ischer [[Humanist]], Philosoph, Dichter und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Flaminio war ein Sohn des Humanisten Giovanni Antonio Zarrabini und seiner adligen Frau Veturia, deren Nachname nicht bekannt ist. Der Vater nahm den Nachnamen Flaminio an, 1509 zog er mit seiner Familie aus Kriegsgründen von Serravalle nach [[Imola]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1514 reiste Flaminio nach Rom, wo er vom Florentiner R. L. Brandolini in Rhetorik unterrichtet wurde. Der Bibliothekar Filippo Beroaldo der Jüngere führte ihn in die Klassik ein und förderte seine poetische Begabung. 1515 ging Flaminio nach [[Neapel]] und nach [[Urbino]], wo er I. Sannazaro und B. Castiglione kennenlernte. Im September 1515 reiste er zu G. Soncino nach [[Fano (Marken)|Fano]], wo erste Gedichte zusammen mit M. Marullo unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Carminum libellus&amp;#039;&amp;#039; gedruckt wurden. Noch im gleichen Jahr begann er sein Studium in [[Bologna]], wo er bis im Sommer 1517 blieb. Seine Lehrer dort waren der Philosoph [[Pietro Pomponazzi]], Ludovico Boccadiferro, Romolo Amaseo und Achille Bocchi, die humanistische Ansichten vertraten. Mit dem Dominikaner Leandro Alberti und weiteren Personen wurde das Gemeinschaftswerk &amp;#039;&amp;#039;De viris illustribus Ordinis praedicatorum&amp;#039;&amp;#039; erstellt, das bei Benedetti in Bologna Ende 1517 gedruckt wurde. 1519 bis 1521 studierte Flaminio an der Universität von Padua weiter, wo Marcantonio de’ Passeri der Genuese einer seiner Philosophielehrer war, der ihm die griechischen Texte von [[Aristoteles]] beibrachte. Hier lernte er auch den englischen Theologen [[Reginald Pole]], den belgischen Humanisten [[Cristoforo Longolio]] und den italienischen Theologen [[Pietro Bembo]] kennen, mit denen er freundschaftlich verbunden blieb. Mit [[Stefano Sauli]] ging er im Sommer 1521 nach Genua, wo er mit Delminio und Sebastiano Delio zusammentraf. 1522 begleitete er Sauli weiter nach [[Rom]]. 1524 lernte er den Markgraf [[Federico Gonzaga]] in seinem Hof in [[Mantua]] kennen. 1528 bis 1538 lebte Flaminio beim Bischof Gian Matteo Giberti in [[Verona]]. 1533 wollte er eigentlich in den Männerorden der [[Theatiner]] eintreten, aber dessen Gründer [[Gian Pietro Carafa]] verweigerte seine Aufnahme, weil er befürchtete, dass Flaminio abweichende, häretische Gedanken in den Orden einbringen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1535 nahm Flaminio sein Philosophiestudium in Padua wieder auf, Fortschritte in Wissenschaft und Medizin an der Universität und reformatorische Einflüsse in der Stadt nahm er wahr. Er widmete sich dem zwölften Buch von Aristoteles und übersetzte es ins Neulateinische. 1536 erschien es beim Verleger Tacuino in Venedig unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Paraphrasis in duodecimum Aristotelis librum de prima philosophia&amp;#039;&amp;#039;, worin auch Verweise auf verschiedene Kapitel enthalten sind. Flaminio vermittelte zwischen der aristotelischen Lehre und der christlichen Religion, wie es bereits die Kirchenväter [[Basilius]], [[Gregor von Nyssa]], [[Gregor von Nazianz]] und [[Thomas von Aquin]] getan und [[Giovanni Pico della Mirandola]] und [[Gasparo Contarini]] versucht hatten. Das Buch beendete er mit einem Lobpreis der göttlichen Macht, die das Universum antreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1538 zog Flaminio von Verona weg und ging nach [[Neapel]] und [[Caserta]] zum Bischof Galeazzo Florimonte und G. F. Alois. Er beschäftigte sich in dieser Zeit auch mit der Vorsehung ([[Prädestination]]) Gottes, was sich in seinen Briefen niederschlug. Der Aufenthalt in Neapel brachte ihn in Beziehung mit dem Spiritualisten [[Juan de Valdés]] und seinem Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in Norditalien ab den 1540er Jahren weit verbreitete Büchlein &amp;#039;&amp;#039;Trattato utilissimo del Beneficio di Cristo crocifisso, verso i cristiani&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Sehr nützliches Traktat über die Gunst des gekreuzigten Christus gegenüber den Christen&amp;#039;&amp;#039;), abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;Beneficio di Cristo crocifisso&amp;#039;&amp;#039;, wurde dem Mönch Benedetto da Mantua oder Benedetto da Ferrara zugeschrieben. Flaminio hat es überarbeitet, redigiert und drucken lassen. Es führte aus, dass der Sünder nur durch das Verdienst Christi Gottes Hilfe erfahre und durch Gnade gerettet werde und nicht durch Werke. Das einfache, gut verständliche Werk, das 1540 entstanden war, wurde dann 1543 bei Bindoni in Venedig gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred E. Welti: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der italienischen Reformation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 193). Mohn, Gütersloh 1985, ISBN 3-579-01663-6, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Theologen [[Peter Martyr Vermigli]] lernte er die Schriften des Humanisten [[Erasmus von Rotterdam]], der Reformatoren [[Huldrych Zwingli]] und [[Martin Bucer]] kennen. 1541 reiste Flaminio mit [[Pietro Carnesecchi]] und anderen Personen nach Rom, wo sie [[Bernardino Ochino]] trafen, mit dem sie über das Vertrauen in Gott und die [[Rechtfertigung (Theologie)|Rechtfertigung]] aus Glauben sprachen. Er ging weiter nach [[Florenz]], wo er [[Caterina Cibo]] begegnete, die ihn mit [[Jean Calvin]]s &amp;#039;&amp;#039;l&amp;#039;[[Institutio Christianae Religionis]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt machte. Im gleichen Jahr traf er in [[Lucca]] den Humanisten [[Francesco Robortello]]. Er ging nach [[Viterbo]] weiter, wo er im Kreis von Reginald Pole verkehrte, denen biblische Meditation und eine lebendige Spiritualität wichtig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1542 musste er nach Rom gehen, weil er in den Inquisitionsprozess gegen Kardinal [[Giovanni Morone]], der vom Kardinal J. Alvarez von Toledo geleitet wurde, involviert war. Denn Flaminio bewegte sich im nonkonformen Kreis um Valdés und in der von Morone geschützten Gemeinschaft von Modena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1544 verstärkte sich Flaminios Kontakt mit Reginald Pole, Priuli, [[Vittoria Colonna]] und [[Vittore Soranzo]]. Im Herbst 1544 weilte er mit Camesecchi als Gast bei [[Giovanni Della Casa]] in Venedig. 1545 war er in Trient zur Eröffnung des Konzils mit Pole, Priuli, Stella und dem Abt Parpaglia, die alle zum Viterbo-Kreis gehörten. Im gleichen und im folgenden Jahr konnte er &amp;#039;&amp;#039;una spiegazione breve del Salterio e una parafrasi poetica di trenta Salmi. In librum Aalmorum brevis explanatio&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Eine kurze Erläuterung des Psalters und eine poetische Auslegung von dreissig Psalmen. Eine kurze Erklärung im Buch Aalmorum&amp;#039;&amp;#039;) bei Aldo und &amp;#039;&amp;#039;Paraphrasis in triginta Psalmos versibus scripta&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Erklärungen zu dreissig Psalmen, Vers für Vers aufgeschrieben&amp;#039;&amp;#039;) bei Valgrisi. Kardinal Pole verließ das Konzil nach der fünften Session im Juni 1546 und ging wieder nach Rom, und auch Flaminio folgte ihm mit einem Umweg über Verona. In Rom pflegte er auch Beziehungen zu Vittoria Colonna und zu Kardinal Farnese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 1549 litt er an [[Malaria|Quartanfieber]], woran er im Februar 1550 im römischen Haus von Reginald Pole erlag. Er wurde in der Dreifaltigkeitskirche der englischen Nation begraben, beim Umbau des Gebäudes im Jahre 1575 wurden seine Überreste und seine Begräbnisinschrift entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.treccani.it/enciclopedia/marcantonio-flaminio_%28Dizionario-Biografico%29/ Biografie in der italienischen Enzyklopädie Treccani].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flaminio - Paraphrasis in duodecimum Aristotelis librum De prima philosophia, 1536 - 4379348.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;Paraphrasis in duodecimum Aristotelis librum&amp;#039;&amp;#039;, 1536]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Actii Synceri Sannazarii Odae...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carmina&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 1529, Lyon 1548, Padua 1743 und neu bei: Massimo Scorsone, San Mauro 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paraphrasis in duodecimum Aristotelis librum de prima philosophia&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 1536, Basel 1537 und Paris 1547&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antonii Flaminii In librum psalmorum brevis explanatio&amp;#039;&amp;#039;, Aldo, Venedig 1545 und Paris 1546&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paraphrasis in triginta psalmos&amp;#039;&amp;#039;, V. Valgrisi, 1546 und 1552&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De rebus divinis carmina&amp;#039;&amp;#039;, R. Estimme, Paris 1550 und London 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carminum liber ultimus&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 1552&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paraphrases in omnes Davidis psalmos versibus expressa&amp;#039;&amp;#039;, 1561&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistolae aliquot M. Antonii Flaminii, de veritate doctrinae eruditae&amp;#039;&amp;#039;, 1571&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apologia del Beneficio di Cristo e altri scritti inediti&amp;#039;&amp;#039;, Dario Marcatto, Florenz 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* In seiner Geburtsstadt Vitterio Veneto ist ein Gymnasium nach Marcantonio Flaminio benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.liceoflaminio.gov.it/ |wayback=20171110114626 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-03-22 21:18:17 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Verona ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Alessandro Pastore|ID=marcantonio-flaminio_(Dizionario-Biografico)/|Lemma=Flaminio, Marcantonio|Band=48|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* [[Luther Blissett]] (Sammelpseudonym): &amp;#039;&amp;#039;[[Q (Roman)|Q]]&amp;#039;&amp;#039;, Piper, 2006 und Assoziation A, 2016, ISBN 978-3-86241-618-9&lt;br /&gt;
* Lodovica Braida: &amp;#039;&amp;#039;Libri di lettere: Le raccolte epistolari del Cinquecento tra inquietudini religiose e „buon volgare“&amp;#039;&amp;#039;, Giuseppe Laterza &amp;amp; Figli, Roma 2015, ISBN 978-88-581-1482-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allusions and Reflections: Greek and Roman Mythology in Renaissance Europe&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge Scholars Publishing, Cambridge 2015, ISBN 978-1-4438-7891-3, S. 309–325: Giovanni Ferroni: &amp;#039;&amp;#039;A Farewell to Arcadia: Marcantonio Flaminio - From Poetry to Faith&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Marie-France Guipponi-Ginestre und Wolfgang Kofler: &amp;#039;&amp;#039;Die neulateinische Dichtung in Frankreich zur Zeit der Pléiade - La Poésie néo-latine en France au temps de la Pléiade&amp;#039;&amp;#039;, Narr Francke Attempto, 2015, ISBN 978-3-8233-7702-3, S. 332–338&lt;br /&gt;
* Manfred E. Welti: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der italienischen Reformation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 193). Mohn, Gütersloh 1985, ISBN 3-579-01663-6, S. 19–63 ({{Google Buch|BuchID=oYNmAAAAMAAJ|Seite=PA31|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.edres.it/flamini.html Kurzbiografie mit Abbildung] (italienisch){{Toter Link|date=2023-06-21|url=http://www.edres.it/flamini.html}}&lt;br /&gt;
* [http://www.treccani.it/enciclopedia/marcantonio-flaminio_%28Dizionario-Biografico%29/ Biografie in der italienischen Enzyklopädie Treccani]&lt;br /&gt;
* [http://la.wikisource.org/wiki/Scriptor:Marcus_Antonius_Flaminius Eintrag im lateinischen Wikisource]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118683845|LCCN=n/79/148208|VIAF=22151393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flaminio, Marcantonio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1498]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1550]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flaminio, Marcantonio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flaminio, Marc Antonio; Flaminius, Marcantonius; Flaminius, Marcus Antonius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Humanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1498&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Serravalle (Vittorio Veneto)|Serravalle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 1550&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flucco</name></author>
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