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	<title>Marc Augier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:05:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marc_Augier&amp;diff=885877&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knase: /* Tätigkeit nach der Rückkehr nach Frankreich */ -Belegbaustein, siehe Sperrlogbuch NPOV</title>
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		<updated>2025-03-10T08:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tätigkeit nach der Rückkehr nach Frankreich: &lt;/span&gt; -Belegbaustein, siehe Sperrlogbuch NPOV&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marc Augier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1908]] in [[Bordeaux]]; † [[16. Dezember]] [[1990]] in [[Paris]]) war ein französischer Schriftsteller, Abenteurer und [[Alpinist]], der im besetzten Frankreich mit der deutschen Besatzungsmacht kollaborierte und nach dem Krieg in [[Argentinien]] und Frankreich einflussreich war. Bekannt ist er auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saint-Loup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit bis 1940 ===&lt;br /&gt;
Marc Augier wuchs in Bordeaux in einfachen Verhältnissen auf und begeisterte sich von frühester Jugend an für die Natur und den Sport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur im Jahr 1926 studierte er Rechtswissenschaften, begann aber gleichzeitig mit seinen ersten Motorradtouren und im Journalismus. Zunächst arbeitete er für die &amp;#039;&amp;#039;Depeche du Midi&amp;#039;&amp;#039;, für &amp;#039;&amp;#039;L’Illustration&amp;#039;&amp;#039; und für &amp;#039;&amp;#039;Sciences et Voyages&amp;#039;&amp;#039;. Marc Augier machte sich als Journalist in den 1930er Jahren einen Namen als Skifahrer und Bergsteiger, vor allem durch Expeditionen unter anderem in [[Lappland]] und in [[Marokko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben engagierte er sich beim Aufbau der [[Jugendherberge]]n (Auberges de la jeunesse) in Frankreich und betätigte sich als Sozialist und [[Pazifismus|Pazifist]]. Er arbeitete für Léo Lagrange,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Léo Lagrange|Léo Lagrange]]&amp;#039;&amp;#039; in der französischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt; Minister in der [[Front populaire|Volksfrontregierung]] unter [[Léon Blum]], und die [[Section française de l’Internationale ouvrière]] (SFIO / deutsch: Französische Sektion der Arbeiter-Internationale).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wandte sich gegen bürgerliche Konventionen, schwärmte von Natur und ursprünglicher Lebensweise und huldigte einem Jugendkult, wie viele französische Intellektuelle in den 1930er Jahren, zum Beispiel [[Robert Brasillach]]. Schon während einer Reise durch Deutschland im Jahr 1929 begeisterte er sich für dieses Land. In seiner Reportage &amp;#039;&amp;#039;Ich sah Deutschland&amp;#039;&amp;#039; und in mehreren weiteren Publikationen wandte er sich gegen die im damaligen Frankreich weit verbreitete [[Germanophobie]] vor allem von [[Charles Maurras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augier bereiste viele europäische Länder und knüpfte auch Kontakte mit den Führern der [[Hitler-Jugend]]. In New York nahm er 1938 am Weltjugendkongress teil. Die weitgehende Isolation und Ablehnung Deutschlands und der Hitler-Jugend bewog ihn, sich von der SFIO ab- und den rechtsextremen Kräften zuzuwenden. In der Folgezeit ließ sich Augier durch das Buch &amp;#039;&amp;#039;La Gerbe des Forces&amp;#039;&amp;#039; (1937) von [[Alphonse de Châteaubriant]] beeinflussen und näherte sich dem [[Nationalsozialismus]] an. Dieser erschien Augier als die Rückkehr der europäischen Völker zum Heidentum und zur Ursprünglichkeit der Antike und des frühen Mittelalters, der er den Verfall der jüdisch-christlichen Zivilisation gegenüberstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit während des Vichy-Regimes und der deutschen Besetzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage Frankreichs und der Etablierung des [[Vichy-Regime]]s im Juni 1940 gründete er die Bewegung &amp;#039;&amp;#039;Jeunes pour l’Europe nouvelle (Jugendliche für das neue Europa)&amp;#039;&amp;#039; und wurde Chefredakteur der von Alphonse de Châteaubriant herausgegebenen politisch-literarischen Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[La Gerbe (Wochenzeitschrift)|La Gerbe]] (dt.: Die Garbe)&amp;#039;&amp;#039;, die erstmals am 11. Juli 1940 erschien.&lt;br /&gt;
Es gelang Augier, renommierte Schriftsteller und Essayisten wie [[Jean Giono]], Paul Morand,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Paul Morand|Paul Morand]]&amp;#039;&amp;#039; in der französischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Jean Cocteau]], [[Marcel Aymé]] oder [[Sacha Guitry]] als Autoren für &amp;#039;&amp;#039;La Gerbe&amp;#039;&amp;#039; zu gewinnen&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift propagierte ein &amp;#039;&amp;#039;arisches&amp;#039;&amp;#039; Europa unter deutscher Führung und (ab Juli 1941) einen radikalen [[Antibolschewismus]]. Ideologisch lag das Blatt auf einer Linie mit exponierten Kollaborateuren wie [[Jacques Doriot]] und [[Marcel Déat]], die –&amp;amp;nbsp;ebenfalls im Juli 1941&amp;amp;nbsp;– die [[Légion des volontaires français contre le bolchévisme]] (LVF) gründeten, der Marc Augier umgehend beitrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1944 beteiligte er sich mit der LVF, die zunächst in die [[Wehrmacht]] und ab Juli 1944 als Grenadier-Brigade der SS Charlemagne in die [[Waffen-SS]] integriert wurde, als Unteroffizier (Feldwebel) mehrfach an Einsätzen an der Ostfront und bei der [[Partisan]]enbekämpfung.&lt;br /&gt;
Nach einer Verwundung im Jahr 1943 kehrte er nach [[Hildesheim]] in Deutschland zurück, wo er im &amp;#039;&amp;#039;Kloster der schwarzen Männer&amp;#039;&amp;#039; residierte, die Redaktion der LVF-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Combattant européen&amp;#039;&amp;#039; übernahm und als Offizier den Einsatz der LVF organisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untertauchen und Flucht nach Argentinien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 tauchte er unter und versteckte sich in Paris, wo er den Roman &amp;#039;&amp;#039;Face Nord&amp;#039;&amp;#039; (dt.: Götterdämmerung) unter dem Pseudonym Saint-Loup (dt.: Heiliger Wolf) veröffentlichen ließ, mit dessen Erlös er seine Flucht nach Südamerika finanzierte. Nachdem er wegen [[Kollaboration in Frankreich (1940–1944)|Kollaboration]] in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war, gelang ihm die Flucht zunächst nach [[Rio de Janeiro]], von wo aus er wenig später nach [[Argentinien]] weiterreiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort konnte er rasch in der starken deutschen Emigrantenszene in [[Buenos Aires]] Fuß fassen, in der sich eine große Zahl geflüchteter NS-Kriegsverbrecher betätigte, die über eine [[Rattenlinien|Rattenlinie]] nach Argentinien geschleust worden waren.&lt;br /&gt;
Seine Kontaktfähigkeit und seine militärischen Erfahrungen sowie sein sportliches Talent führten dazu, dass er von der argentinischen Regierung unter [[Juan Perón]] als militärischer Berater der argentinischen Gebirgstruppen und sogar als Skilehrer von [[Eva Perón]] („Evita“) eingesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Schwarzen Sonne.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine publizistische Tätigkeit setzte er durch Beiträge für die Emigrantenzeitschrift [[Der Weg. Monatshefte zur Kulturpflege und zum Aufbau|Der Weg]] in Buenos Aires fort: Im Heft 1/1950 plädierte er in einem Artikel, den er unter seinem richtigen Namen veröffentlichte, für eine Rehabilitation Deutschlands als künftiger Bundesgenosse Frankreichs im Kampf gegen den [[Bolschewismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit nach der Rückkehr nach Frankreich ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1950 kehrte er [[Anonymität|inkognito]] nach Frankreich zurück, wo er nun wieder unter dem Pseudonym Saint-Loup Abenteuerromane, Biographien und Autobiographisches veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine literarischen Qualitäten sind weitgehend unbestritten. Sein 1953 unter Pseudonym erschienener Roman &amp;#039;&amp;#039;La Nuit commence au Cap Horn&amp;#039;&amp;#039; (dt.: Die Nacht beginnt am Kap Hoorn) wurde sogar für den [[Prix Goncourt]] vorgeschlagen, den renommiertesten Literaturpreis Frankreichs.&lt;br /&gt;
Nach der Aufdeckung seiner wahren Identität wurde der Vorschlag umgehend zurückgezogen, er wurde aber begnadigt, so dass er in den Folgejahrzehnten regelmäßig Romane, autobiographische Bücher und Biographien (über Autopioniere, aber auch über den VW-Käfer) in Frankreich veröffentlichen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bücher, die um die Themen Abenteuer in der Wildnis, Alpinismus, Motorrad/Automobil und vor allem seine Erlebnisse mit der LVF und der Waffen-SS an der Ostfront kreisen, zeigen, dass sich das Weltbild und die Ideologie Marc Augiers seit Ende der 1930er-Jahre bis zu seinem Tod am 16. Dezember 1990 in Paris kaum gewandelt haben. Bis zum Schluss rechtfertigt und verherrlicht er den Nationalsozialismus, die Kollaboration, den Kampf gegen den Bolschewismus und den [[Rassismus]], wendet sich gegen das Christentum und pflegt sorgsam sein eigenes Image als knorriger Abenteurer und Haudegen.&lt;br /&gt;
Seine [[Apologetik]] der Kollaboration und sein Rassismus machen ihn bis heute zu einer Leitfigur der rechtsextremen Szene in Frankreich um den [[Front National (Frankreich)|Front National]] (FN) von Jean-Marie Le Pen.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus förderte er aber auch regionale Autonomiebewegungen wie die der [[Bretonen]], der [[Basken]] und der [[Korsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Skieurs de la nuit. Un raid de ski-camping avec onze documents photographiques&amp;#039;&amp;#039;, 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Face Nord&amp;#039;&amp;#039;, 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monts pacifiques&amp;#039;&amp;#039;, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Nuit commence au Cap Horn&amp;#039;&amp;#039;, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Peau de l’Auroch&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marius Berliet&amp;#039;&amp;#039;, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Volontaires&amp;#039;&amp;#039;, 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nouveaux Cathares pour Montségur&amp;#039;&amp;#039;, 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Sang d’Israël&amp;#039;&amp;#039;, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plus de pardons pour les Bretons&amp;#039;&amp;#039;, 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Hérétiques&amp;#039;&amp;#039;, 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Nostalgiques&amp;#039;&amp;#039;, 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Une moto pour Barbara&amp;#039;&amp;#039;, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Voiliers fantômes d’Hitler. Aventures vécues&amp;#039;&amp;#039;, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les SS de la Toison d’Or&amp;#039;&amp;#039;, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Division Azul. Croisade espagnole de Léningrad au Goulag&amp;#039;&amp;#039;, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Ciel n’a pas voulu. Accidents fabuleux&amp;#039;&amp;#039;, 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Boer attaque. Commandos sud-africains au combat 1881-1978&amp;#039;&amp;#039;, 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Partisans. Choses vues en Russie 1941-1942&amp;#039;&amp;#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Renault de Billancourt&amp;#039;&amp;#039;, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J’ai vu l’Allemagne&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solstice en Laponie: un raid de ski et de camping hivernal en Laponie finlandaise&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In deutscher Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legion der Aufrechten – Frankreichs Freiwillige an der Ostfront&amp;#039;&amp;#039; (das ist: [[33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“ (französische Nr. 1)|33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“]]). Druffel, Leoni 1977, ISBN 3-8061-0840-4; Pawlak, Herrsching 1984 &amp;amp; 1991, ISBN 3-88199-127-1, [[Deutsche Nationalbibliographie|DNB]] unter Verf. Saint-Loup gelistet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götterdämmerung. Wende und Ende einer großen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Buenos Aires, 1949; wieder mit dem UT &amp;#039;&amp;#039;Europa 1945&amp;#039;&amp;#039;, [[Druffel-Verlag]], Leoni 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yachten in geheimer Mission – Segler im Dienste der Abwehr.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing, Bielefeld 1988, ISBN 3-7688-0598-0 (zuvor als Taschenbuch erschienen bei Bastei-Lübbe unter dem Titel: Die Geisterschiffe Hitlers 1973, ISBN 3-404-01004-3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nacht über Feuerland&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108984540}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://royalcyber.patagonie.net/roiblanc.html Über seine alpinistische Tätigkeit in Argentinien]&lt;br /&gt;
(Nicht abrufbar am 6. Mai 2021.)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108984540|LCCN=n/50/28862|VIAF=32002503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Augier, Marc}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (französische Kollaboration)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsberichterstatter (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Augier, Marc&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Saint-Loup (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller und Nazikollaborateur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bordeaux]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knase</name></author>
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