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	<title>Marburger Bergland - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:34:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marburger_Bergland&amp;diff=1739883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LudwigSebastianMicheler: /* Marburger Lahntal */ meine Tastatur sagt mir: typo = verrutscht oder zu arg minimiertes Eingabegerät -&gt; auch den Link mal blau gemacht ...</title>
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		<updated>2024-03-31T19:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Marburger Lahntal: &lt;/span&gt; meine Tastatur sagt mir: typo = verrutscht oder zu arg minimiertes Eingabegerät -&amp;gt; auch den Link mal blau gemacht ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME=&lt;br /&gt;
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 |FLAECHE_REFERENZ={{GeoQuelle|DE|BFN-SB|34801|&amp;#039;&amp;#039;Marburger Bergland&amp;#039;&amp;#039;|SUFFIX= – merkwürdigerweise als „Marburg-Giessener Lahntal“ bezeichnet: mit Ginseldorf und Hinteren Lahnbergen, jedoch ohne Salzböden und Odenhausen (werden dort zum „Verdichtungsraum Gießen“ gezählt)}}&lt;br /&gt;
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 |LANDSCHAFTSTYP=Bruchschollengebirge&lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL=[[Ortenberg (Lahnberge)|Ortenberg]]&lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE=380&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50.76374&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=8.74885&lt;br /&gt;
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 |GEMEINDE=Marburg&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=Weimar (Lahn)&lt;br /&gt;
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 |KREIS=Landkreis Marburg-Biedenkopf&lt;br /&gt;
 |KREIS2=Kreis Gießen&lt;br /&gt;
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 |BUNDESLAND=Hessen&lt;br /&gt;
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 |STAAT=&lt;br /&gt;
 |STAAT2=&lt;br /&gt;
 |STAAT3=&lt;br /&gt;
 |STAAT4=&lt;br /&gt;
 |KARTE=Naturraumuebersicht Marburger Bergland.jpg&lt;br /&gt;
 |KARTENBESCHREIBUNG=Reliefkarte des Marburger Berglands (→ [[:Datei:Naturraumkarte Marburger Bergland.jpg|detaillierte topographische Naturraumkarte]])&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=&lt;br /&gt;
 |POSKARTECAPTION=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARK=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARKSIZE=&lt;br /&gt;
}}Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marburger Bergland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bis 380 m hohe Mittelgebirgslandschaft beiderseits der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marburger Lahntalsenke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um die Stadt [[Marburg]], die durch das [[Lahn]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tal in den [[Marburger Rücken]] im Westen und die [[Lahnberge]] im Osten aufgeteilt wird. Es stellt in Geologie und Relief eigentlich einen Südwestausläufer des [[Burgwald]]es dar, wird jedoch [[Naturraum|naturräumlich]] zum [[Marburg-Gießener Lahntal]] gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem maximal 370 m hohen Marburger Rücken liegen u.&amp;amp;nbsp;a. die höher gelegenen Innenstadtteile Marburgs, auf den bis 380 m hohen Lahnbergen u.&amp;amp;nbsp;a. die Hochhaussiedlung [[Richtsberg]] und die Universitätskliniken nebst diversen Instituten. Das Tal der Lahn überragen diese Höhenzüge um bis etwa 200 m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marburger Rücken und Lahnberge liegen gänzlich im [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], während die Marburger Lahntalsenke im Süden auch das Terrain des [[Landkreis Gießen|Landkreises Gießen]] berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Das Marburger Bergland gliedert sich wie folgt:{{GeoQuelle|DE-HE|UA}}{{GeoQuelle|DE|BfL-125}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 348 [[Marburg-Gießener Lahntal]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 348.0 &amp;#039;&amp;#039;Marburger Bergland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 348.00 [[Marburger Rücken]]&lt;br /&gt;
*** 348.01 [[Lahnberge]]&lt;br /&gt;
*** 348.02 &amp;#039;&amp;#039;Marburger Lahntalsenke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** [[#Marburger Lahntal]]&lt;br /&gt;
**** [[#Niederwalgern-Fronhäuser Lahntal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Sandner]] hat in seiner naturräumlichen Gliederung auf [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Blatt 125 Marburg]] die Verschiedenartigkeit der beiden Talabschnitte explizit hervorgehoben, jedoch keine Unternaturraumnummern vergeben.{{GeoQuelle|DE|BfL-125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologische Karte Dillmulde.png|mini|Geologische Karte des östlichen [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]] mit der Umgebung Marburgs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie südlich der [[Frankenberger Bucht]] die Flüsse [[Wetschaft]] und [[Ohm (Fluss)|Ohm]] aufgenommen hat, durchschneidet die Lahn bei Marburg ein mächtiges, in weiten Bereichen flach liegendes und überwiegend bewaldetes Schichtpaket des [[Buntsandstein]]s, der in der [[Untere Trias|Unteren Trias]] abgelagert wurde.{{GeoQuelle|DE-HE|UA}} Das Stadtbild wird deshalb bestimmt durch die tief liegenden Ablagerungen der Lahn in der Marburger Lahntalsenke und die im Westen und Osten aufragenden Höhen des Buntsandsteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buntsandstein des Marburger Gebiets wird wie überall in der mitteldeutschen Trias in drei Einheiten unterteilt. Im [[Unterer Buntsandstein|Unteren Buntsandstein]] überwiegen feinkörnige [[Tonstein|Ton-]] und [[Schluffstein]]e, die im Randbereich eines flachen Meeres abgelagert wurden. Hauptgestein des Buntsandsteins bei Marburg ist der etwa 250&amp;amp;nbsp;m mächtige [[Mittlerer Buntsandstein|Mittlere Buntsandstein]]. Seine wechselnd feinen bis groben, rötlichen Quarzsande und Sandsteine unterlagern die bewaldeten Höhen der Lahnberge und des Marburger Rückens. Der [[Oberer Buntsandstein|Obere Buntsandstein]], auch Röt genannt,&amp;lt;!-- ist etwa ??? m mächtig und--&amp;gt; besteht ebenfalls aus Ton-, Schluff- und Sandsteinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ErläuterungenGK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht an der Oberfläche aufgeschlossen sind im Kernstadtgebiet die Gesteine des [[Zechstein]]s, die südlich, westlich und nordwestlich von Marburg den Buntsandstein am Ostrand des [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]] unterlagern. Sie wurden am Ostrand des flachen [[Zechsteinmeer]]s abgelagert&amp;lt;!-- und bestehen aus ???--&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070212121603/http://web.uni-marburg.de/geowissenschaften//MGEOV_Nachrichten.html &amp;#039;&amp;#039;Die berühmte Fossillagerstätte „Korbacher Spalte“.&amp;#039;&amp;#039;] Marburger Geowissenschaftliche Vereinigung e.V&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie werden hier am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges etwa 60&amp;amp;nbsp;m mächtig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ErläuterungenGK&amp;quot;&amp;gt;Karl Heinz Müller: {{LAGIS|ref=LNK|ID=downloads/ga/1-4.pdf#zoom=50  |titel=Geologische Übersichtskarte von Hessen, Erläuterungen}} (PDF; 482&amp;amp;nbsp;kB) [[Hessisches Landesamt für Bodenforschung]], 18 S., Wiesbaden&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem [[Muschelkalk]] und allen späteren Einheiten bis in das frühe [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] sind für den Marburger Raum keine Gesteine bekannt. Erst im [[Miozän]] im unteren Tertiär wurden im Raum des späteren Vogelsbergs [[Ton (Bodenart)|Tone]], [[Schluff]]e, [[Sand]]e und [[Kies]]e abgelagert, in denen Quarzit-, [[Mergel]]- und [[Kalkstein]]bänke auftreten, auch [[Tuffit]]lagen und [[Braunkohle]] kommen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Rolle in der geologischen Struktur der Marburger Umgebung spielen [[Störung (Geologie)|Störungen]], die ab dem [[Oberer Jura|Oberen Jura]] und während des Tertiärs die [[Hessische Senke]] in ein [[Bruchscholle]]nfeld zerlegten und verschieden alte Gesteine auf gleiches Niveau brachten. Die nur etwa fünf Kilometer westlich im Schiefergebirge bekannten Gesteine der [[Lahnmulde]] und ihrer benachbarten geologischen Strukturen wurden durch [[Bruchtektonik]] abgesenkt und bilden in einigen hundert Metern unter der Oberfläche die Unterlage des Zechsteins und Buntsandsteins unterhalb Marburgs. Sie erscheinen im Nordosten im [[Kellerwald]] wieder an der Erdoberfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenhang mit der Bruchschollenbildung steht der [[Vulkanismus]] des [[Vogelsberg]]s, der wenige Kilometer südöstlich von Marburg den Buntsandstein und die ihn überlagernden Schichten des Miozäns weitflächig mit [[basalt]]ischen Gesteinen überdeckt, die im Miozän vor 7 bis 20 Millionen Jahre vor heute gefördert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Roland Walter et al. | Titel= Geologie von Mitteleuropa | Auflage=5. | Verlag= Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung | Ort= Stuttgart  | Jahr= 1992 | Seiten=329 ff. | ISBN= 3-510-65149-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zentralen Teil des Stadtgebietes unterlagern Schluffe, Sande und Kiese der Marburger Lahntalsenke, die nur wenig verfestigt sind. Sie wurden von der Lahn abgelagert, die ein Tal durch den Buntsandstein geschnitten hat und sich wenige Kilometer südlich der Stadt in den wenig widerständigen Gesteinen des Zechsteins deutlich ausweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
== Marburger Lahntalsenke ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marburger Lahntalsenke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; folgt der [[Lahn]] von oberhalb der [[Ohm (Fluss)|Ohm]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;mündung im Norden bis unterhalb der Mündung der [[Salzböde]] im Süden. Sie ist deutlich in einen nördlichen und einen südlichen Abschnitt gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lahnaue ist im Bereich der Stadt [[Marburg]] durch die Höhenzüge links ([[Lahnberge]]) und rechts ([[Marburger Rücken]]) der [[Lahn]] nur einen, maximal 2 km breit und dicht besiedelt, verbreitert sich jedoch ab dem Abklingen des Marburger Rückens deutlich. In diesem Gebiet wird das Tal auch stark landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marburger Lahntal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturraumuebersicht Marburger Lahntal.jpg|mini|hochkant=0.8|Reliefkarte des Marburger Lahntals (→ [[:Datei:Naturraumkarte Marburger Lahntal.jpg|detaillierte topographische Naturraumkarte]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marburger Lahntal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Lahntal vom Cölber Lahnknie mit der Mündung der [[Ohm (Fluss)|Ohm]] bis zur Talöffnung unmittelbar oberhalb [[Niederweimar]]s, die auch ziemlich genau auf Marburgs südliche Stadtgrenze fällt. Nachdem die Lahn im Südosten der [[Wetschaft-Senke]] die [[Wetschaft]] aufgenommen hat und beim Durchbruch zwischen Marburger Rücken und Burgwald deren Südsüdostrichtung angenommen hat, ferner die aus dem [[Amöneburger Becken]] kommende Ohm in Südwestrichtung in noch deutlicherem Engtal zwischen Burgwald und Lahnbergen durchgebrochen ist, verdoppelt die Lahn bei Vereinigung fast ihre Wassermenge, um zunächst deren Südwestrichtung anzunehmen. Erst nach einer gewaltigen Rechtsschlinge an der Nordwestflanke der Lahnberge und einer Linksschlinge am Marburger Rücken findet die Lahn bei [[Wehrda (Marburg)|Wehrda]] ihre vorläufig endgültige Südrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grabenbruch zwischen Marburger Rücken und Lahnbergen bleibt das Tal schmal und kastenförmig; früher waren die Lahnauen oft überschwemmt und die Besiedlung beschränkte sich weitgehend auf etwas höhere Lagen. Inzwischen ist das Tal indes fast durchgehend bebaut mit dem Kernort Cölbes und weiten Teilen der erweiterten Marburger Kernstadt mit Wehrda im Nordwesten, [[Weidenhausen (Marburg)|Weidenhausen]] im Zentrum links (=östlich) der Lahn, [[Ockershausen]] im Südwesten des Zentrums und [[Cappel (Marburg)|Cappel]] im äußersten Südosten. [[Gisselberg]] im äußersten Südwesten ist demgegenüber, getrennt von Cappel durch die Lahn und mit Ockershausen nur durch eine unbebaute Talrandstraße verbunden, dörflich geblieben. Nordöstlich gegenüber Gisselbergs befinden sich auch, auf Cappeler Gemarkung, die einzigen Lahnwiesen südlich von Marburgs Zentrum, während sich im Norden, zwischen Stadtzentrum und Cölbe, die Afföllerwiesen und ihre nördlichen Erweiterungen ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige kurze Nebentäler kammern die beiden eingrenzenden Buntsandsteintafeln (siehe Tabelle unten); am Marburger Rücken liegt Wehrda an der Bucht des Teufelsgrabens und die nördliche Innenstadt Marburgs bis Marbach an der Ketzerbach, die heute nicht mehr als Oberflächengewässer geführt wird. An den Lahnbergen ziehen sich, um den Ortenberg und im gleichnamigen Stadtteil, Siedlungen in die Buchten von Gefällsackergraben und Zahlbach. Die Breite der Talsohle reicht von um 400&amp;amp;nbsp;m bis maximal 1,4&amp;amp;nbsp;km.{{GeoQuelle|DE|BfL-125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als das südliche Anschlusstal besitzt das Marburger Lahntal keine eigenen Erhebungen. Die Höhenzüge fallen entweder schon von nahe der Kammlinie an in Steilhängen ab (Gebrannter Berg und Schneiße im Marburger Rücken; Ortenberg in den Lahnbergen) oder aber bilden, wie der Marburger Rücken am [[Burg Weißenstein (Wehrda)|Weißen Stein]] (ca. 255&amp;amp;nbsp;m) oder am Marburger Weinberg (um 265&amp;amp;nbsp;m) und die Lahnberge im Mühlenberg (254&amp;amp;nbsp;m) südlich Cappels, niedrigere Seitenstockwerke aus, die gleichwohl das Tal deutlich überragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Sandner hat in der Karte zu Blatt Marburg den Talbeginn an der Ohm noch etwas weiter nach Osten verlagert, zum Durchbruch zwischen Nebelsberg (264&amp;amp;nbsp;m) und Hinteren Lahnbergen (in Ohmnähe etwas darunter), wobei er auch das südlich etwas höher liegende [[Ginseldorf]] noch zum Tal zählt.{{GeoQuelle|DE|BfL-125}} Dies ist der geologische Eintritt der Ohm in den Buntsandstein.{{GeoQuelle|DE-HE|GV}} Gleichwohl sind es vor allem die Cölber Durchbrüche, die das Marburger Lahntal von den Beckenlandschaften Wetschaft-Senke im Norden und Amöneburger Becken im Osten trennen. Insbesondere handelt es sich bei den zwei Cölber Pforten an Oberlahn und Ohm um die lokal einzigen Verbindungen zwischen den Niederungen, während von [[Bürgeln (Cölbe)|Bürgeln]] in Richtung [[Betziesdorf]] zwischen Burgwald und Nebelsberg sowie von Ginseldorf in Richtung [[Bauerbach (Marburg)|Bauerbach]] zwischen eigentlichen und Hinteren Lahnbergen die Landschaft über weitere gerodete Öffrnungen zum Kerngefilde des Amöneburger Beckens verfügt. Hierbei erreicht die erstgenannte Landesstraße (Alte Kirchhainer Landstraße) in Betziesdorf gerade einmal um 220&amp;amp;nbsp;m Geländehöhe; die zweitgenannte Kreisstraße kommt im Norden Bauerbachs immerhin auf 287&amp;amp;nbsp;m, aber auch dies ohne größere Steigungen.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederwalgern-Fronhäuser Lahntal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturraumuebersicht Niederwalgern-Fronhaeuser Lahntal.jpg|mini|hochkant=1.18|Reliefkarte des Niederwalgern-Fronhäuser Lahntals (→ [[:Datei:Naturraumkarte Marburger Lahntal.jpg|detaillierte topographische Naturraumkarte]])]]&lt;br /&gt;
Mit dem südlichen Ende des Marburger Rückens oberhalb [[Niederweimar]]s verlässt die Lahn ihr vorheriges Kastental und die Talsohle verbreitert sich im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederwalgern-Fronhäuser Lahntal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf bis über 3&amp;amp;nbsp;km.{{GeoQuelle|DE|BfL-125}} Das Tal liegt unmittelbar im [[Zechstein]]gürtel um das Rheinische Schiefergebirge und stößt nur nach Osten noch an Buntsandstein{{GeoQuelle|DE|BfL-125}} –&amp;amp;nbsp;und zwar nicht nur westlich der Lahnberge, sondern auch, südlich ihres Abschlusses am Tal der [[Zwester Ohm]] (&amp;#039;&amp;#039;Erbenhäuser Pforte&amp;#039;&amp;#039;), zum nordwestlichen [[Lumda-Plateau]].{{GeoQuelle|DE-HE|GV}} Südliche Begrenzung ist die &amp;#039;&amp;#039;Odenhäuser Talenge&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Grauwacke]]n der [[Kulm-Fazies]] in kleinen Kuppen nach Osten bis über die Lahn springen.{{GeoQuelle|DE|BfL-125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortschaften ====&lt;br /&gt;
In diesem Talabschnitt liegen fast alle Ortsteile der namentlich jungen Großgemeinde [[Weimar (Lahn)]] und der Großgemeinde [[Fronhausen]], überdies ein Marburger Dorf und, bereits im Landkreis Gießen, zwei Dörfer und ein Weiler der Stadt [[Lollar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz im Nordosten liegt randlich das Marburger Dorf [[Ronhausen]]. Von der Gemeinde Weimar liegen lediglich [[Nesselbrunn]], [[Weiershausen]] und [[Allna]] deutlich außerhalb des Naturraums; [[Kehna]] liegt auf rund {{Höhe|210|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAGIS&amp;quot; /&amp;gt; an einer Randbucht im Westen, [[Oberweimar (Hessen)|Oberweimar]]  (206&amp;amp;nbsp;m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAGIS&amp;quot; /&amp;gt; weiter nördlich und [[Stedebach]] (205&amp;amp;nbsp;m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAGIS&amp;quot; /&amp;gt; weiter südlich liegen ebenfalls am Westrand. etwa mittig und unmittelbar westlich der Eisenbahntrasse liegen Niederweimar, [[Wenkbach]] und [[Niederwalgern]]. Im Osten, an der Lahn, liegen [[Argenstein]], [[Wolfshausen]] und [[Roth (Weimar)|Roth]], wobei Argenstein komplett rechts (westlich) und Wolfshausen komplett links des Flusses liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Großgemeinde Fronhausen liegt [[Oberwalgern]] im äußersten Westen auf einer Randplatte des [[Krofdorfer Forst]]s auf rund {{Höhe|255|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAGIS&amp;quot; /&amp;gt; eher &amp;#039;&amp;#039;über&amp;#039;&amp;#039; dem Tal als &amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039; ihm, im Osten liegt [[Erbenhausen (Fronhausen)|Erbenhausen]] an der Pforte zum [[Amöneburger Becken]]. [[Holzhausen (Fronhausen)|Holzhausen]] liegt (auf 200&amp;amp;nbsp;m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAGIS&amp;quot; /&amp;gt; im Westen, [[Fronhausen (Lahn)|Fronhausen]] südöstlich davon ebenfalls westlich der Mitte und stößt nach Südwesten an den Krofdorfer Forst, aber auf einer Linie mit Niederwalgern ebenfalls unmittelbar westlich der Eisenbahntrasse. Am linken (östlichen) Lahnufer liegen [[Bellnhausen (Fronhausen)|Bellnhausen]] und [[Sichertshausen]], im Osten liegt, wie Erbenhausen an der bei Sichertshausen mündenden Zwester Ohm, [[Hassenhausen (Fronhausen)|Hassenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden des Naturraums liegen, auf Lollarer Gebiet, [[Salzböden]] am Westrand zum Krofdorfer Forst und [[Odenhausen (Lahn)|Odenhausen]] unmittelbar am rechten (westlichen) Lahnufer. Der Weiler Friedelhausen mit [[Schloss Friedelhausen]] liegt, wie Salzböden an der Kreisgrenze, unmittelbar links der Lahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einwohnerstärksten Orte sind, Stand Zensus 2011,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=36 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=12, 32 und 36 |abruf=2021-09 |format=PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=36 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-11 06:03:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachgestellt die Zahlen von 1967:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAGIS&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|DB=OL|ID=9419|titel=Weimar (Lahn)}} Dort finden sich Höhenlagen und historische Einwohnerzahlen für alle hier aufgeführten Dörfer!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Niederweimar (2582 / 1160)&lt;br /&gt;
* Fronhausen (2259 / 1977)&lt;br /&gt;
* Odenhausen (1467 / 1134)&lt;br /&gt;
* Niederwalgern (1419 / 1095)&lt;br /&gt;
* Salzböden (1239 / 803)&lt;br /&gt;
* Roth (804 / 721)&lt;br /&gt;
* Oberweimar (621 / 438)&lt;br /&gt;
* Wenkbach (588 / 510)&lt;br /&gt;
* [Oberwalgern (525 / 495)]&lt;br /&gt;
Während die Dörfer seit 1967 in der Regel 10 bis 50 % an Einwohnern zugelegt haben, konnte Niederweimar, begünstigt durch die Nähe zur gewachsenen Universitätsstadt Marburg, seine Einwohnerzahl sogar verdoppeln und das einst dominierende Fronhausen hinter sich lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landschaft ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Lahntal, Schneisse, Weimarscher Kopf, Marburger Schloss und Rothlauf vom Friedhof Roth aus (Elop).jpg|mini|Blick vom Friedhof Roth auf dem bis 223&amp;amp;nbsp;m hohen &amp;#039;&amp;#039;Geiersberg&amp;#039;&amp;#039; zum eigentlichen Marburger Lahntal, das durch den &amp;#039;&amp;#039;Weimarschen Kopf&amp;#039;&amp;#039; (305,4&amp;amp;nbsp;m, zentral im Hintergrund, links davon die 327,1 m hohe &amp;#039;&amp;#039;Schneiße&amp;#039;&amp;#039;) verriegelt wird. Im halbrechten Hintergrund und ebenfalls auf dem Marburger Rücken das [[Marburger Schloss]], rechts davon die Lahnberge mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rothlauf&amp;#039;&amp;#039; (287,4&amp;amp;nbsp;m).]]&lt;br /&gt;
Das Tal ist weitgehend gerodet. Sieht man von den Steilhängen der Lahnberge unmittelbar bei Ronhausen, Argenstein und Wolfshausen, an die sich unmittelbar die Lahn schmiegt, und denen des Krofdorfer Forsts zwischen Fronhausen und Odenhausen ab, verlaufen die Übergänge zu den jeweils um 300&amp;amp;nbsp;m über NHN erreichenden, begrenzenden Höhenzügen un Osten und Westen deutlich sanfter als im Marburger Lahntal. Von den Höhenzügen ziehen sich sanfte Riedel zur Lahnaue, an denen zumeist [[Zechstein]] absteht –&amp;amp;nbsp;wovon die erwähnten Kulm-Fazies gegenüber Odenhausen am Südrand des Naturraums eine Ausnahme bilden. Randgipfel haben Höhen zwischen 200 und 240&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand wichtigsten rechten, von Westen zufließenden Nebenflüsse der Lahn sind die [[Allna (Fluss)|Allna]] im äußersten Norden und die [[Salzböde]] im äußersten Süden. Während die Allna aus der [[Elnhausen-Michelbacher Senke]] kommt und vor allem die montaneren [[Damshäuser Kuppen]] entwässert, kommt die Salzböde unmittelbar aus einem mächtigen Durchbruchstal durch den [[Krofdorfer Forst]] und hat zuvor im Mittellauf den Naturraum [[Salzbödetal]] (besser mit &amp;#039;&amp;#039;Salzböde-Hügelland&amp;#039;&amp;#039; beschrieben) und im Oberlauf die montanen Höhenzüge der [[Zollbuche (Naturraum)|Zollbuche]] und der südlichen [[Bottenhorner Hochflächen]] entwässert, die das obere Salzbödetal voneinander separiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des Allnawassers wird seit 2011 in die [[Par-Allna]] umgeleitet, die auch die folgenden Lahn-Zuflüsse [[Wenkbach (Lahn)|Wenkbach]], [[Walgerbach]] und &amp;#039;&amp;#039;Holzhäuser Bach&amp;#039;&amp;#039; aufnimmt. Während die Quellen des Wenkbachs unweit des Talrandes in der Elnhausen-Michelbacher Senke liegen, wird der Oberlauf des Walgerbachs schon dem Salzbödetal zugerechnet, das sich, nordwestlich des Lahntals, etwa südlich der [[Bundesstraße 255|B&amp;amp;nbsp;255]] anschließt, an der quellnah [[Nanz-Willershausen|Willershausen]] liegt. Der Holzhäuser Bach entwässert, wie auch der sich südlich anschließende Fächer des &amp;#039;&amp;#039;Fronhäuser Bachs&amp;#039;&amp;#039;, in der Hauptsache Ostausläufer des Krofdorfer Forstes, die ganz im hiesigen Naturraum liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite entwässert die hier dominierende, aus der Erbenhäuser Pforte kommende [[Zwester Ohm]] vor allem das nördliche [[Lumda-Plateau]] (Vorderer Vogelsberg), während ihr kaum nennenswerte Bäche aus den Lahnbergen zufließen. Ganz im Norden entwässert der kleine &amp;#039;&amp;#039;Heidenbach&amp;#039;&amp;#039; die zentralen Lahnberge und der nur 100&amp;amp;nbsp;m entfernt mündende &amp;#039;&amp;#039;Bortshäuser Bach&amp;#039;&amp;#039; die die Lahnberge teilende &amp;#039;&amp;#039;Bortshäuser Senke&amp;#039;&amp;#039; mit [[Bortshausen]]; ganz im Süden nimmt der &amp;#039;&amp;#039;Tiefenbach&amp;#039;&amp;#039; die quasi letzte Möglichkeit wahr, aus dem Lumda-Plateau noch in den hiesigen Talabschnitt zu münden.&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Lahtalpano von Oberwalgern (Elop).jpg|3000|Das Lahntal mit Argenstein, Wolfshausen, Roth, Fronhausen, Bellnhausen und Sichertshausen von Richtung Niederwalgern aus. Im Hintergrund auffällig kuppig der [[Frauenberg (Hessen)|Frauenberg]] in den Lahnbergen links und der [[Totenberg (Vorderer Vogelsberg)|Totenberg]] im Vorderen Vogelsberg rechts; rechts des Totenbergs der 45&amp;amp;nbsp;km entfernte Hohe [[Vogelsberg]]. Für weitere Details siehe Bildbeschreibungsseite!}}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacheinander passiert die Lahn die Gemeinden [[Cölbe]], [[Marburg]], [[Weimar (Lahn)|Weimar]], [[Fronhausen]] und [[Lollar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Nebenflüsse und Seen (kursiv) der Marburger Lahntalsenke sind{{GeoQuelle|DE-HE|WRRL}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Zur besseren Übersicht bzw. zur Sortierung flussabwärts sind in die [[Fließgewässerkennziffer|DGKZ]]-Ziffern nach der 258 - &amp;#039;&amp;#039;Lahn&amp;#039;&amp;#039; - Bindestriche eingefügt!)&amp;lt;/small&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beachte: „rechts“ heißt „westlich“, also auf einer Karte links!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Name&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || Lage&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || Länge&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[km]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || Einzugs-&amp;lt;br /&amp;gt;gebiet&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[km²]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || Abfluss&amp;lt;br /&amp;gt;(MQ) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[l/s]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || Mündung&amp;lt;br /&amp;gt;nach &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[Lahn-km]&amp;lt;ref&amp;gt;→ &amp;quot;Lahn-km&amp;quot; = 245,6 - Angabe/WRRL&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;auf&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[m. ü. NN]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;in&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;Kreis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || Herkunft&amp;lt;br /&amp;gt;des Flusses&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[ [[Naturraum]] ]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; || DGKZ&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ohm (Fluss)|Ohm]]&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 59,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 983,8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7950&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 60,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 188&lt;br /&gt;
| oberh. [[Cölbe]]&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Marburg-Biedenkopf|MR]]&lt;br /&gt;
| [[Amöneburger Becken]]&lt;br /&gt;
|258-2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bach am [[Burg Weißenstein (Wehrda)|Weißenstein]]&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 63,8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| oberhalb Wehrdas&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Marburger Rücken zwischen Nordflügel und Zentralteil&lt;br /&gt;
|258-3131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teufelsgraben&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 65,2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| [[Wehrda (Marburg)|Wehrda]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Marburger Rücken nördlich der Behringwerke Marbach&lt;br /&gt;
|258-31342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Knutzbach&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3,6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 66,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| Afföllerwiesen&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Wolfsloch&amp;#039;&amp;#039;, nördliche Lahnberge&lt;br /&gt;
|258-31512&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefällsackergraben&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 67,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| Nähe Hbf Marburg&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Lahnberge Nähe Kraftwerk&lt;br /&gt;
|258-31513?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ketzerbach (ehemaliger Bach)&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 68,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| ins Schwarze Wasser, Nähe E-Kirche Marburg&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Marburger Rücken, Behringwerke Marbach&lt;br /&gt;
|258-514?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zahlbach&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2,6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 69,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 183&lt;br /&gt;
| [[Marburg-Weidenhausen]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| [[Lahnberge]] (Klinikum)&lt;br /&gt;
|258-31516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bach zwischen Hansenhaus/Glaskopf und Richtsberg&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2,2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| Nähe Hansenhäuser&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| nördlich des Südbahnhofs&lt;br /&gt;
|258-31592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pfaffengrundbach&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 72,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 178&lt;br /&gt;
| Gemarkungsgrenzpunkt Marburg/Ockershausen/Cappel&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Lahnberge (Sonnenblick)&lt;br /&gt;
|258-316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eselsgrundbach&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 73,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 176&lt;br /&gt;
| [[Marburg-Cappel]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Lahnberge ([[Frauenberg (Hessen)|Frauenberg]])&lt;br /&gt;
|258-31712&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zufluss am [[Seepark Niederweimar|Niederweimarer See]]&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 76,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 176&lt;br /&gt;
| [[Niederweimar]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 258-31794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heidenbach&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 76,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| unterh. Ronhausen&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Lahnberge, Ringelskopf&lt;br /&gt;
|258-31796&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bortshäuser Bach&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 76,8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 173&lt;br /&gt;
| unterh. [[Ronhausen]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Lahnberge, Bortshäuser Senke&lt;br /&gt;
|258-318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Allna (Fluss)|Allna]]&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 19,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 92,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 665&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 78,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 172&lt;br /&gt;
| [[Argenstein]] (Teilabfluss in [[Par-Allna]])&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Mündung in die Par-Allna wurden bei den Lahn-Kilometern die verbleibenden Par-Allna-Kilometer abgezogen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| [[Elnhausen-Michelbacher Senke]]&lt;br /&gt;
|258-32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wenkbach (Lahn)|Wenkbach]]&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 81,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 168&lt;br /&gt;
| Par-Allna, [[Roth (Weimar)|Roth]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Elnhausen-Michelbacher Senke&lt;br /&gt;
|258-332&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Walgerbach]]&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7,8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| Par-Allna, nahe Roth&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| [[Salzbödetal]]&lt;br /&gt;
|258-3322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzhäuser Bach&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 82,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| talintern&lt;br /&gt;
|258-333142&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zwester Ohm]]&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 20,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 69,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 405&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 85,6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 165&lt;br /&gt;
| [[Sichertshausen]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Amöneburger Becken&lt;br /&gt;
|258-334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fronhäuser Bach&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 87,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| südlich von [[Fronhausen]]&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| talintern&lt;br /&gt;
|258-3396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Salzböde]]&lt;br /&gt;
| rechts&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 27,6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 137,8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1322&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 88,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 164&lt;br /&gt;
| [[Odenhausen (Lahn)|Odenhausen]] (r)&lt;br /&gt;
| [[Landkreis Gießen|GI]]&lt;br /&gt;
| [[Krofdorf-Königsberger Forst]]&lt;br /&gt;
|258-34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tiefenbach&lt;br /&gt;
| links&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| Odenhausen&lt;br /&gt;
| MR&lt;br /&gt;
| Vorderer Vogelsberg&lt;br /&gt;
|258-352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebende Höhenzüge ==&lt;br /&gt;
=== Links der Lahn ===&lt;br /&gt;
Der [[Burgwald]] berührt das Marburg-Gießener Lahntal nur im äußersten Norden. Unterhalb des Zuflusses der [[Ohm (Fluss)|Ohm]] führen die [[Lahnberge]] seinen Buntsandsteinrücken nach Süden fort. Sie enden mit dem Zufluss der [[Zwester Ohm]] bei [[Fronhausen]]. Fortan begleitet das [[Basalt]]-Hochplateau des [[Lumda-Plateau|Vorderen Vogelsberges]] die Lahn östlich bis zum [[Gießener Becken]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechts der Lahn ===&lt;br /&gt;
Der westlich gelegene [[Marburger Rücken]] folgt dem Lahntal bis [[Niederweimar]] und wird vom gemäßigten Flachland des östlichen [[Salzbödetal]]s (Teil des [[Gladenbacher Bergland]]es) abgelöst. Ab etwa Fronhausen begleitet der [[Krofdorf-Königsberger Forst]] (ebenfalls Gladenbacher Bergland) die Lahn westlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Marburger Rücken und Lahnberge vom Hasenkopf.jpg|1500|Blick vom Hasenkopf (320&amp;amp;nbsp;m) nach Osten auf weitere Erhebungen des [[Marburger Rücken]]s und die [[Lahnberge]]; Im Hintergrund [[Hohes Lohr]] (657 m) und [[Wüstegarten]] (675 m), die beiden höchsten Erhebungen des [[Kellerwald]]es.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.marburg-bauerbach.de/index.php?mid=61&amp;amp;load=modules/buch_cont.php&amp;amp;ida=149 Rainer Jennemann: &amp;#039;&amp;#039;Der Boden: Aus Felsgestein wird Ackerboden.&amp;#039;&amp;#039;] Heimatbuch [[Marburg-Bauerbach]], Kapitel 24&lt;br /&gt;
* Geologische Karten von Hessen&lt;br /&gt;
** [https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/geologie/geologie/guek300.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie&amp;#039;&amp;#039;]  (Sehr feine Auflösung - pdf; 14,1 MB)&lt;br /&gt;
** {{LAGIS|ref=nein|DB=GA|ID=2|titel=Geologische Übersichtskarte von Hessen}}&lt;br /&gt;
* {{GeoPfad|http://geographie.giersbeck.de/marburger_bergland.kmz}} des Marburger Berglandes mit Grenzen und allen wichtigen Erhebungen / [http://geographie.giersbeck.de#Westhessisches_Bergland Placemarks] ([[Google Earth]] erforderlich)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenngleich nur in sehr geringem Umfange --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Westhessischen Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marburg-Gießener Lahntal|#]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LudwigSebastianMicheler</name></author>
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