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	<title>Marbach SG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marbach_SG&amp;diff=1927091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Masegand: HC: Ergänze Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater</title>
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		<updated>2025-11-15T17:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Namensgeber_f%C3%BCr_einen_Marskrater&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SG|St. Gallen|Marbach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Marbach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Marbach 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Marbach-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Marbach Schloss Weinstein 1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Schloss Weinstein mit Rebbergen im Oberdorf (2011)&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Rheintal|Rheintal]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Rheintal&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 3253&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 9437&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.39202&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.56889&lt;br /&gt;
| HÖHE = 427&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.42&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Alexander Breu ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.marbach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im einheimischen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Marpa&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.toponymes.ch/de/?query=kanton:%22SG%22%20gemeinde:%22Marbach%22%20%22Marbach%22 &amp;#039;&amp;#039;Marbach (SG)&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039; (Online-Datenbank), abgerufen am 28. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]] im [[St. Galler Rheintal]] im [[Kanton St. Gallen]] in der [[Ostschweiz]]. Das räumlich geschlossene Dorf liegt zwischen [[Rebstein]] und [[Altstätten]] und gehört politisch zum [[Wahlkreis Rheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Marbach befindet sich zwischen Rebstein und Altstätten und liegt am Fuss des westlichen Hangs des [[Alpenrheintal|Rheintals]]. Marbach zählt zu den kleinen Gemeinden im St. Galler Rheintal, verfügt jedoch über ein relativ grosses Gemeindegebiet, welches bis zum [[Rheintaler Binnenkanal]] bei [[Kriessern]] und bis an die Kantonsgrenze von [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzell Ausserrhoden]] reicht. Ein [[Liste der Dreikantonsecken der Schweiz|Dreikantoneeck]] zu den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appenzell Innerrhoden]] findet sich beim Lauberbach im Bruggtobel. ({{Coordinate|NS=47.39643|EW=9.55526|type=landmark|dim=1|region=CH-AR/CH-AI/CH-SG|text=ICON2|name=Heidenerstrasse – Dreikantonseck AR, AI, SG}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorfbild ist geprägt von Einfamilienhäusern und hat einen historischen Dorfkern nordwestlich der Hauptstrasse. Das Gebiet in der Rheintaler Ebene ist von ländlichem Charakter und von Landwirtschaft geprägt. Am Hang, mitten in den [[Weinberg]]en, befindet sich das [[Historisch|historische]] [[Schloss Weinstein]], welches über einen [[Restaurant|Restaurations-]] und [[Weingut|Weinbaubetrieb]] verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Marbach (SG)-LBS H1-009590.tif|mini|links|Luftbild (1947)]]&lt;br /&gt;
Der Hof Marbach, der auch Rebstein umfasste, wurde 831 als &amp;#039;&amp;#039;Marahbach&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt und ging im 9. Jahrhundert grösstenteils an das [[Kloster St. Gallen]] über. 1272 kaufte dieses das [[Meier]]amt von den Herren von Hardegg zurück. Im 14. Jahrhundert besassen die Edlen von Altstätten pfandweise das Meieramt. 1415 (für Rebstein 1473) erfolgte der erneute Rückkauf durch die Fürstabtei St. Gallen. 1460 kam Marbach durch Kauf in die Hände der [[Kanton Appenzell|Appenzeller]], die 1490 ihren Rheintaler Besitz an die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] abtreten mussten. Bis 1798 gehörte Marbach zur [[Vogtei Rheintal|Landvogtei Rheintal]]. Die Fürstabtei St. Gallen besass weiterhin die [[niedere Gerichtsbarkeit]]. 1803 wurden Marbach und Rebstein zu [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinden]] des Kantons St. Gallen erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marbach ref. Kirche.JPG|mini|Die reformierte Kirche in Marbach SG aus Richtung Süden. Links neben der Kirche steht, mit einem einstöckigen Anbau verbunden, der Kirchturm.]]&lt;br /&gt;
Die im 8. Jahrhundert belegte Kirche war Zentrum eines grossen Pfarrbezirks, der Altstätten mit [[Eichberg SG|Eichberg]] (Abkurung im 14. Jahrhundert), [[Balgach]] (1521), appenzellische Gebiete (1653/87), [[Diepoldsau]] (1728/62), [[Rebstein]] (1782/1898) und [[Lüchingen]] (1967) umfasste. Nach der [[Reformation]] im Jahr 1528 kehrte eine Minderheit der Einwohner 1531 zum katholischen Kultus zurück. Die Pfarrkirche St. Georg wurde bis zum Bau der reformierten Kirche 1955 [[Simultankirche|paritätisch]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1773 zerstörte ein Brand fast das ganze Dorf. 1860 bis 1914 erlangte die Maschinenstickerei in Heimarbeit in der bis anhin von Ackerbau, Viehzucht, Milchwirtschaft sowie insbesondere von Rebbau geprägten Gemeinde Bedeutung. Marbach profitierte allerdings nicht im selben Ausmass wie Rebstein und [[Widnau]] vom Stickereiboom. In der Zwischenkriegszeit erfolgte die Gründung verschiedener textilnaher Kleinfirmen, unter anderem 1929 die Strumpffabrik Flexy AG. Nach der [[Melioration]] der Rheinebene und der [[Güterzusammenlegung]] 1955 verschwanden die landwirtschaftlichen Betriebe zunehmend aus dem Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1830 || 1850 || 1900 || 1950 || 1980 || 2000 || 2010 || 2019&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1074 || 1088 || 1111 || 1216 || 1382 || 1779 || 2014 || 2110&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-PX-Web&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2012 wies Marbach eine Bevölkerung von 2062 Personen auf; davon waren 1026 weiblich und 1036 männlich. Als [[Bürgergemeinde|Ortsbürger]] sind in Marbach 374 Personen wohnhaft. Die Gemeinde weist mit 356 Ausländern im Verhältnis zum Schweizer Durchschnitt einen geringen Ausländeranteil auf (17,26 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Marbach führt im Jahr 2012 insgesamt 52 Gewerbebetriebe auf ihrer Internetseite auf. Sie zählen durchwegs zu den [[Kleine und mittlere Unternehmen|KMU]]. Ein Betrieb mit langer Tradition ist die &amp;#039;&amp;#039;Mosterei Kobelt&amp;#039;&amp;#039;, welche unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Bartlis Most&amp;#039;&amp;#039; produziert. Dieser Begriff hat eine alte Tradition im Rheintal und stammt aus einer Redewendung (&amp;#039;&amp;#039;[[Liste deutscher Redewendungen#B|Wissen, wo Bartli den Most holt]]&amp;#039;&amp;#039;). Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sura Most&amp;#039;&amp;#039; (auch einfach nur &amp;#039;&amp;#039;Saft&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet im Rheintal &amp;#039;&amp;#039;vergorenen Apfelsaft&amp;#039;&amp;#039;, andernorts als [[Apfelwein]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Landwirtschaft]] dominieren [[Silomais]], aber auch Speisemais ([[Rheintaler Ribelmais]]) und [[Karotte]]n (&amp;#039;&amp;#039;Rüebli&amp;#039;&amp;#039;). Die &amp;#039;&amp;#039;Ziegenzucht-Genossenschaft Rheintal-Werdenberg&amp;#039;&amp;#039; hat ihren Sitz in Marbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Marbach liegt an der [[Hauptstrasse 13]] und besitzt keinen direkten [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschluss]] an die [[Autobahn 13 (Schweiz)|A13]]. In der Mitte der Gemeinde zweigt, in östlicher Richtung, eine [[Nebenstrasse]] als Verbindung nach Kriessern ab, welche die Anbindung an das [[Autobahn (Schweiz)|Autobahnnetz]] der Schweiz gewährleistet. In nordwestlicher Richtung zweigt die Bergstrasse ab, welche eine Verbindung an die von Altstätten kommende Heidenerstrasse aufweist und die Strassenverbindung ins [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzeller Vorderland]] gewährleistet. Die Anbindung an die [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] erfolgt über den Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rebstein-Marbach&amp;#039;&amp;#039;, welcher genau auf der Grenze der beiden Gemeinden Marbach und [[Rebstein]] liegt. Marbach wird durch die Autobuslinie 301 der [[RTB Rheintal Bus]] vom Öffentlichen Verkehr bedient. Dieser Betrieb ist Nachfolger des 1977 eingestellten [[Trolleybus Altstätten–Berneck]], der wiederum 1940 die 1897 eröffnete [[Strassenbahn Altstätten–Berneck]] ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst, Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
==== Primarstufe ====&lt;br /&gt;
Marbach kannte bis ins Jahr 1971 die Trennung in Katholische und Evangelische Primarschule. 1972 wurden die beiden Schulen im Schulhaus Feld der Katholischen Schule zusammengelegt, und Marbach führt seither die paritätische Primarschulgemeinde. Vorerst wurde mit fünf Lehrstellen für die 1. bis 6. Klasse sowie einer für die Abschlussklasse und zwei für Handarbeit und Hauswirtschaft begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GMD-1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marbach.ch/de/bildung/ |titel=Bildungswesen in Marbach |hrsg=Gemeinde Marbach |abruf=2013-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oberstufe ====&lt;br /&gt;
Bis 1992 gehörte Marbach der Sekundarschulgemeinde Oberrheintal an. 1992 trat die Primarschulgemeinde Marbach zusammen mit Rebstein aus der Sekundarschulgemeinde Oberrheintal aus. Es wurde eine neue Oberstufenschulgemeinde (Rebstein-Marbach) gegründet. Diese konnte das Sekundarschulhaus «Sonnental» in Rebstein von der Sekundarschulgemeinde Oberrheintal erwerben. Nach einem Erweiterungsbau 1994 wurden auch die [[Realschule#Schweiz|Realklassen]] von Marbach und Rebstein ins neue Schulhaus verlegt. Sechs Jahre später wurde aufgrund der steigenden Schülerzahlen nochmals ein Erweiterungsbau notwendig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GMD-1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2012 wurde ein dritter Erweiterungsbau hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jährlich im April findet seit 2007 in Marbach der [[Rheintal Duathlon]] statt. Diese Sportveranstaltung zählt zur [[Vorarlberg]]er Landesmeisterschaft im [[Duathlon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marbach kath. Kirche o.JPG|mini|x220px|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Marbach SG}}&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche St. Georg&lt;br /&gt;
* Evangelisch-reformierte Kirche Rebstein-Marbach&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Hochreutener, Moritz Flury-Rova, [[Werner Kuster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen von Marbach im Rheintal.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 738, Serie 74).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2003, ISBN 978-3-85782-738-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Ortsmuseum Marbach, 1985 entstanden im ehemaligen Restaurant «Oberes Bad»&amp;lt;ref name=&amp;quot;GMD-2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marbach.ch/de/sportkulturfreizeit/ortsmuseum/ |titel=Ortsmuseum Oberes Bad |hrsg=Gemeinde Marbach |abruf=2013-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schloss Weinstein, als Edelsitz erbaut Ende 14. Jahrhundert, 1613 Erweiterung des Schlosses durch den Nordostflügel mit dem heutigen Rittersaal («Schlapparitzi-Saal») und dem mächtigen Torkel&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swisscastles.ch/StGallen/weinstein.html Schloss Weinstein] auf swisscastles.ch, abgerufen am 18. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Salzmann]] (1484–1526), Pädagoge und Reformator in Chur&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ruppanner]] (1876–1950), Arzt&lt;br /&gt;
* [[Georg Benz]] (1926–2021), Entomologe, geboren und aufgewachsen in Marbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.marbach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Marbach SG]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5804|Marbach|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1342|Marbach (SG)|Autor=Wolfgang Göldi}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-PX-Web&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_104/-/px-x-0102010000_104.px/ |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton (-) / Bezirk (&amp;gt;&amp;gt;) / Gemeinde (......), Bevölkerungstyp, Geburtsort und Staatsangehörigkeit |abruf=2020-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wahlkreis Rheintal&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste St. Galler Rheintal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marbach SG| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im St. Galler Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Masegand</name></author>
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