<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maragha</id>
	<title>Maragha - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maragha"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maragha&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T22:47:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maragha&amp;diff=751841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Loper12321: /* Söhne und Töchter der Stadt */ +Mohammad Sa&#039;ed Maraghei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maragha&amp;diff=751841&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T00:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; +Mohammad Sa&amp;#039;ed Maraghei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zum alten ägyptischen Längen- und Wegemaß siehe [[Mal’ackah]]. Zum Verwaltungsbezirk siehe [[Maragha (Verwaltungsbezirk)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort im Iran&lt;br /&gt;
|Name                 = Maragheh&lt;br /&gt;
|Bild                 = منظره ای از مراغه - panoramio (cropped).jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg = 37 |lat_min = 23 |lat_sec = 19&lt;br /&gt;
|lon_deg = 46 |lon_min = 14 |lon_sec = 26&lt;br /&gt;
|Position             = &lt;br /&gt;
|Provinz              = [[Ost-Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 1456&lt;br /&gt;
|Fläche               = &lt;br /&gt;
|Einwohner            = 155.075&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bevoelkerungsstatistik.de/wg.php?x=&amp;amp;men=gpro&amp;amp;lng=de&amp;amp;des=wg&amp;amp;srt=pnan&amp;amp;col=adhoq&amp;amp;msz=1500&amp;amp;geo=458734622%7D%7D |wayback=20111229104939 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-09-20 23:12:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2012&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl              = &lt;br /&gt;
|Stadtgliederung      = &lt;br /&gt;
|Website              = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maragha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maragheh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|مراغه|d=Marāġe|w=Marāghe}}) ist eine Stadt in der [[iran]]ischen Provinz [[Ost-Aserbaidschan]] 130&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Täbris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maragha liegt in dem in nord-südlicher Richtung verlaufenden Flusstal des Safi Chai an den südlichen Ausläufern des [[Sahand]]-Gebirges. Die Stadt hat ca. 155.000 Einwohner. Die [[Altstadt]] wird umschlossen von einer nur teilweise erhaltenen Mauer. Zwei noch gut erhaltene Steinbrücken sollen aus der Zeit [[Hülegü]]s stammen. Das Sahand-Gebirge schirmt die Stadt von den Nordwinden ab, so dass das Klima milder ist als z.&amp;amp;nbsp;B. in Täbris nördlich des Sahand. Sie ist umgeben von ausgedehnten Obstplantagen, die sich bis zum 30&amp;amp;nbsp;km westlich gelegenen [[Urmiasee]] erstrecken. Einer ihrer Exportartikel ist Trockenobst. In der Stadt befindet sich eine Nebenstelle der [[Universität Täbris]] und die &amp;#039;&amp;#039;Islamic Azad University of Maragheh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus der [[Sassaniden]]-Zeit stammt ein [[Mithräum]] (auch Mehr-Tempel genannt), das teilweise 5&amp;amp;nbsp;m unter der Erde erbaut wurde. Nachdem die Stadt im 7. Jahrhundert muslimisch wurde, fiel sie 1029 an die [[Oghusen]]. Diese wurden von einer lokalen kurdischen Dynastie abgelöst. 1221 wurde die Stadt von den [[Mongolen]] zerstört. Der [[Ilchane|Ilchan]] [[Hülegü]] machte sie dann jedoch zu seiner Residenzstadt (später wurde die Hauptstadt nach Täbris verlegt). Hülegü Khans Mutter und zwei seiner Ehefrauen gehörten der [[Assyrische Kirche des Ostens|Apostolischen Kirche des Ostens]] an. Hülegüs Gemahlin Qutai Khatun führte die [[Erscheinung des Herrn|Epiphanias]]-Prozessionen wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Februar 1265 starb Hülegü in Maragha und wurde auf einer Insel im Urmiasee begraben. Der Sohn [[Tekuder]] (Il-Khan 1282–4) gestattete [[Gregorius Bar-Hebraeus]] eine Kirche und ein Kloster unterhalb des Observatoriums zu errichten. [[Rabban Bar Sauma]], ein nestorianischer Christ aus [[Peking]], ließ sich in Maragha nieder, nachdem er 1287 von Ilchan [[Arghun]] nach Europa gesandt worden war, um ein Bündnis mit dem christlichen Abendland gegen die [[Mamelucken]] in Ägypten zu schließen, um das Heilige Land vom Islam zu befreien. Bar Saumas Schüler Mar Yaballah III., [[Katholikos]] der Apostolischen Kirche des Ostens von 1281 bis 1317, verlegte seine Residenz von [[Bagdad]] nach Maragha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1828 wurde die Stadt dann für einige Zeit von Russland besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Am bekanntesten sind vier Grabtürme ([[Gonbad (Architektur)|Gunbad oder Gonbad]]), wobei drei der Seldschuken- und einer der Periode der Ilchane angehören: der &amp;#039;&amp;#039;Gonbad-e-Sorkh&amp;#039;&amp;#039; (Roter Turm, 1147), der &amp;#039;&amp;#039;Borj-e-Modavvar&amp;#039;&amp;#039; (Zylindrischer Turm, 1167), der &amp;#039;&amp;#039;Gonbad-e-Kabud&amp;#039;&amp;#039; (Blauer Turm, 1197) und der &amp;#039;&amp;#039;Gonbad Qufariye&amp;#039;&amp;#039; (1328). Der Gonbad-e-Kabud wird auch Mausoleum der Mutter Hülegü Khans genannt, obwohl die islamischen Kunsttraditionen entsprechende Ausstattung eventuell dagegen sprechen könnte, dass es sich tatsächlich um das Grabmal einer syrischen Christin handelt. Dieser Turm ist mit Mosaiken verziert, die eine Ähnlichkeit mit [[Penrose-Parkettierung]]en aufweisen. Darauf hatte schon 1992 Emil Makovicky von der Universität Kopenhagen hingewiesen. Anfang 2007 fanden [[Peter Lu]] und [[Paul Steinhardt]] weitere Hinweise darauf, dass islamische Handwerker schon im Mittelalter hochkomplexe Parkettierungen verwandten, die außerhalb der islamischen Welt, in der &amp;#039;modernen&amp;#039; &amp;#039;westlichen&amp;#039; Wissenschaft, erst heute mathematisch begründet/wiederentdeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1990 eröffnete Museum hat sich auf die Zeit der Ilchane spezialisiert. Im Garten des Museums befindet sich ein (modernes) Mausoleum für den Dichter [[Owhadi Maragheh&amp;#039;ei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Stadt liegt der Alavian-Stausee, der den Safi Chai aufstaut für Bewässerung der Obstplantagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß des Sahand-Gebirges befindet sich das Dorf Kandovan ({{Coordinate|text=DMS|NS=37/49/16.79/N|EW=46/17/29.78/E|type=city|region=IR-03|name=Kandovan}}), dessen Häuser ähnlich wie in [[Kappadokien]] in die Felsen gebaut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganz Iran ist der lokale Baustein, ein [[Travertin]], als Maragha- oder auch Täbris-Marmor bekannt. Die Steinbrüche liegen 50&amp;amp;nbsp;km nordwestlich in Dehkhvaregan (Alternativname: Azar-Shahr ({{Coordinate|text=DMS|NS=37/45/36.96/N|EW=45/58/37.34/E|type=city|pop=37346|region=IR-03|name=Dehkhvaregan}})) in der Nähe des [[Urmiasee]]s. Der Travertin wird in Deutschland mit dem Namen [[Persischer Travertin]] gehandelt. International wird er auch nach seinen Farben unter den Bezeichnungen Azarshar Red, Yellow, Onyx usw. exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Observatorium Rasad Khaneh ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maragheh Observatory.jpg|mini|Venus-Transit 2004 am Schutzdach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe Talebkhan ({{Coordinate|text=DMS|NS=37/23/45.88/N|EW=46/12/32.97/E|type=landmark|region=IR-03|name=Ruinen des Observatoriums Rasad-e Khan}}) liegen auf einem Hügel 3,8&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt die Ruinen des [[Sternwarte|Observatoriums]] &amp;#039;&amp;#039;Rasad Khaneh&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rasad Chaneh&amp;#039;&amp;#039;), das Hülegü 1259 bis 1262 für den Astronomen [[Nasīr ad-Dīn at-Tūsī]] errichten ließ. Auf einem zitadellenartigen Gelände von 340 auf 135&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; stand ein vierstöckiger Bau. Die Instrumente wurden von [[Mu&amp;#039;ayyad al-Din al-Urdi]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Qualität der Beobachtung&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. An dem Observatorium und der Akademie arbeiteten neben [[iran]]ischen und [[islam]]ischen Forschern auch [[Christentum|christliche]], [[Armenier|armenische]] und [[Georgier|georgische]] sowie [[China|chinesische]] Mathematiker und Astronomen. Die Bibliothek enthielt 40.000 Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Astronomen bestimmten z.&amp;amp;nbsp;B. die jährliche [[Präzession]] der [[Äquinoktien]] auf 51 Bogensekunden (heutiger Wert 50,3″) oder 1° je 70,6 Jahre. Seit der Antike hatte man 66 2/3 Jahre angenommen. Die Ergebnisse wurden im [[Zij-i Ilkhani]] (Tafeln der Ilchane) zusammengefasst, welche die Position der Sterne und Planeten nach den Ergebnissen ihrer Forschung beschreibt. Das Werk war eine der Quellen der späteren Arbeiten von [[Nikolaus Kopernikus]]. Für sein Modell der Planetenbewegungen hatte at-Tusi die &amp;#039;&amp;#039;[[Tusi-Paare]]&amp;#039;&amp;#039; eingeführt, eine Methode, um eine oszillierende Linearbewegung durch die Überlagerung zweier Kreisbewegungen auszudrücken. Nikolaus Kopernikus verwendete sie z.&amp;amp;nbsp;B. für die Behandlung der [[Trepidation]], einer fälschlichen Oszillation der Äquinoktien, die auf [[Thabit ibn Qurra]] zurückgehen soll. Am Observatorium wirkten unter anderem Mu&amp;#039;ayyad al-Din al-Urdi († 1266) ([[Urdi-Lemma]]) und [[Qutb ad-Din asch-Schirazi]] (1236–1311), der zeitgleich mit [[Theodorich von Freiberg]] den [[Regenbogen]] erklärte. Die Arbeiten wurden später in Damaskus, Samarkand und Istanbul fortgeführt (Maragha-Schule) und könnten Kopernikus beeinflusst haben (Tusi-Paare, Urdi-Lemma), auch wenn nicht geklärt ist, wie er davon Kenntnis erhielt (siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Johannes Engel (Astronom)|Johannes Engel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach lokaler Überlieferung befand sich auf dem Gelände der Sternwarte ein &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungsbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, aus dem heraus at-Tusi Sterne am Tage beobachtet haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hülegüs Bruder [[Kublai Khan]] ließ in China 27 Sonnenobservatorien errichten, wobei das [[Gaocheng-Observatorium]] in der [[Henan]]-Provinz noch zu besichtigen ist. Die engen verwandtschaftlichen Beziehungen der Herrscher führten zu einem Austausch zwischen islamischen und chinesischen Astronomen. Cha-Ma-Lu-Ting (auch Cha-Ma-Li-Ting; Transkription von Jamal al-Din) baute Instrumente für das Maragha-Observatorium und führte arabische Instrumente in China ein. Es ist möglich, dass der [[Timuriden]]fürst [[Ulugh Beg]] die Anlage als Kind sah und sie als Modell seines Observatoriums [[Ulug Begs Observatorium|Gurkhani Zij]] in [[Samarkand]] nahm. Ein [[Himmelsglobus]] von 1279 aus dem Observatorium befindet sich im [[Mathematisch-Physikalischer Salon|Mathematisch-Physikalischen Salon]] in [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition wird seit 2003 fortgeführt vom &amp;#039;&amp;#039;Research Institute for Astronomy and Astrophysics of Maragha&amp;#039;&amp;#039;. Seit Neuestem werden die Ruinen durch eine Kuppel vor der Witterung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Train station of Maragheh.jpg|mini|Bahnhof Maragha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Bahnstrecke Teheran–Täbris]]. Hier zweigt die [[Bahnstrecke Maragha–Urmia]] nach [[Urmia]] im Nordwesten Irans ab, die bis [[Mahabad]] 2015 in Betrieb genommen wurde. 2016 sollte sie durchgehend bis Urmia befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Abd al-Qadir Maraghi]] (um 1350–1435), Musiker und Musiktheoretiker&lt;br /&gt;
* [[Mohammad Sa&amp;#039;ed Maraghei]] (1883–1973), Politiker und Premierminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Großstädte in Iran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629223138/http://www.bautz.de/bbkl/h/hueglaegue.shtml |autor=Wilhelm Baum|artikel=HÜLÄGÜ, Ilkhan von Persien|band=18|spalten=669-672}}&lt;br /&gt;
* Emil Makovicky: &amp;#039;&amp;#039;800-Year-Old Pentagonal Tiling From Maragha, Iran, and the New Varieties of Aperiodic Tiling it Inspired&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Fivefold Symmetry&amp;#039;&amp;#039;, editor, István Hargittai. Publisher Singapore; River Edge, NJ: World Scientific (1992) pp. 67–86&lt;br /&gt;
* P. J. Lu &amp;amp; P. J. Steinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Decagonal and Quasi-crystalline Tilings in Medieval Islamic Architecture&amp;#039;&amp;#039;, Science, 315, 1106–1110 (2007)&lt;br /&gt;
* Sevim Tekeli: &amp;#039;&amp;#039;Al-Urdu’s Article on „The Quality of Observation“&amp;#039;&amp;#039;, Foundation for Science, Technology and Civilisation, Publication ID: 661, 2007&lt;br /&gt;
* Pier Giorgio Borbone: &amp;#039;&amp;#039;Marāgha Mdittā Arškitā: Syriac Christians in Marāgha under Mongol Rule&amp;#039;&amp;#039;. In: Egitto e Vicino Oriente 40 (2017) 109–143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maragheh|Maragha}}&lt;br /&gt;
* [http://www.britannica.com/eb/article-9050730/Maragheh Maragheh in Enc. Britannica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ost-Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruinenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Astronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Iran)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loper12321</name></author>
	</entry>
</feed>