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	<title>Manuskripte Leonardo da Vincis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:01:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manuskripte_Leonardo_da_Vincis&amp;diff=2200090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rilegator am 11. August 2025 um 14:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-11T14:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Francesco Melzi - Portrait of Leonardo - WGA14795.jpg|mini|Porträt des Leonardo da Vinci,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rötel]] auf Papier, 27,5 × 19,0&amp;amp;nbsp;cm,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Francesco Melzi]] um 1510.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonardo da vinci, taccuino forster III, 1490 ca. 02.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Codex&amp;amp;nbsp;Forster&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039; im Originaleinband mit Knebelverschluss.]]&lt;br /&gt;
Der Nachlass des italienischen [[Renaissance]]künstlers [[Leonardo da Vinci]] (1452–1519), [[Malerei|Maler]], [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Architekt]], [[Anatomie|Anatom]], [[Ingenieur]] und [[Naturphilosophie|Naturphilosoph]], umfasste eine umfangreiche Sammlung handschriftlicher Dokumente in Form von Zeichnungen und Notizen des Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Bereits als junger Künstler begann Leonardo seine Skizzen und Entwürfe, aber auch Ideen und Gedanken, in gebundenen Skizzen- und Notizbüchern festzuhalten. Es wird berichtet, dass er ein solches Buch stets an seinem Gürtel trug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein11&amp;quot;&amp;gt;Klein 2009, S. 11–13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Notizbücher sind überwiegend thematisch ungeordnet, meist wie [[Kollektaneenbuch|Kollektaneenbücher]] gestaltet und zeigen die außergewöhnliche Bandbreite von Leonardos Interessen. Neben profanen und alltäglichen Notizen, wie Einkaufslisten von Lebensmitteln&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein11&amp;quot; /&amp;gt; und Schuldnerlisten, finden sich Bemerkungen und Beiträge zur [[Kunst]] und [[Malerei]], [[Mechanik]], [[Geometrie]] und [[Astronomie]], [[Wasser]] und [[Wasserwirtschaft]], [[Gestein]]s- und [[Gebirgsbildung]], [[Luft]] und [[Licht]], [[Biologie]] und [[Anatomie]], [[Technik]], [[Wehrtechnik|Waffentechnik]] und [[Architektur]], oft sogar auf demselben Blatt. Nur wenige Bände sind einem einzigen künstlerischen oder wissenschaftlichen Thema gewidmet, wie der &amp;#039;&amp;#039;Kodex über den Vogelflug&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Notizbücher sind in ihrem ursprünglichen Einband erhalten, z.&amp;amp;nbsp;B. der &amp;#039;&amp;#039;Codex Forster&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Pariser Manuskript B&amp;#039;&amp;#039;. Meist sind diese Einbände mit einer Schlaufe und einem Knebelholz als [[Buchschließe]] versehen, ähnlich einem [[Dufflecoat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nicholl23&amp;quot;&amp;gt;Nicholl 2006, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Werke wurden erst nach da Vincis Tod, aus ursprünglich losen Blättern verschiedener Größe, in feste [[Bucheinband|Einbände]] zusammengefasst, wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Atlanticus]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Trattato della Pittura|Trattato della pittura]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Manuskripte sind heute lediglich als Einzelblätter erhalten, z.&amp;amp;nbsp;B. der &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Windsor]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Bände werden als [[Kodex|Kodizes]] (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;Codici&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, meist mit dem Namenszusatz eines ehemaligen Besitzers, wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Arundel]]&amp;#039;&amp;#039; oder ihrem heutigen Aufbewahrungsort, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Madrid (Leonardo da Vinci)|Codex Madrid]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte verfasste Leonardo meist in der für ihn charakteristischen [[Spiegelschrift]]. Da Leonardo [[Linkshänder]] war und mit der linken Hand schrieb und zeichnete, ist es wahrscheinlich, dass es für ihn leichter war, von rechts nach links zu schreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kemp15&amp;quot;&amp;gt;Kemp 2008, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich ist auch, dass er die Spiegelschrift aus Gründen der Geheimhaltung wählte&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Wußing: &amp;#039;&amp;#039;Von Leonardo da Vinci bis Galileo Galilei&amp;#039;&amp;#039;. Edition am Gutenbergplatz, Leipzig 2010, ISBN 978-3-937219-41-7, S.&amp;amp;nbsp;32&amp;lt;/ref&amp;gt; und es dadurch unerwünschten Lesern erschweren wollte, die Texte bereits durch [[Querlesen|kursorisches Lesen]] zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die enorme Themenvielfalt seiner schriftlichen Arbeiten gilt Leonardo da Vinci als Inbegriff des [[Universalmensch]]en und [[Universalgenie]]s. Es wird vermutet, dass da Vinci beabsichtigte, eine [[Enzyklopädie]] zu verfassen, die das Wissen seiner Zeit zusammenführen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rattner124&amp;quot;&amp;gt;Josef Rattner, Gerhard Danzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt des modernen europäischen Menschen in der italienischen Renaissance 1350–1600&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Neumann, Würzburg 2004, ISBN 3-8260-2934-8, S.&amp;amp;nbsp;124&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huberty75&amp;quot;&amp;gt;Maren Huberty: &amp;#039;&amp;#039;Das Bestiarium von Leonardo da Vinci&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bestiarien im Spannungsfeld zwischen Mittelalter und Moderne&amp;#039;&amp;#039; Gisela Febel u. Georg Maag (Hrsg.), Gunter Narr Verlag, Tübingen 1997, ISBN 3-8233-5176-1, S.&amp;amp;nbsp;75&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Lebzeiten wurde jedoch keine seiner schriftlichen Arbeiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 6.000 Blätter hat Leonardo da Vinci der Nachwelt hinterlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huberty75&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kemp16&amp;quot;&amp;gt;Kemp 2008, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird geschätzt, dass 25 bis 80 % des schriftlichen Nachlasses Leonardos verlorengegangen sein könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kemp16&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die meisten Manuskripte und Zeichnungen Leonardo da Vincis wurden nach dessen Tod von seinem Schüler und Erben [[Francesco Melzi]] (um 1491/92 – um 1570) in seiner Villa bei [[Vaprio d’Adda]] verwahrt. Sein Sohn Orazio Melzi erbte die Unterlagen im Jahr 1570. Die Handschriften wurden verkauft, teilweise auch als einzelne Blätter, und das wertvolle Material wurde verstreut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mario Taddei Unique edition of the Codex Atlanticus - Codice Atlantico (27b).jpg|mini|Codex Atlanticus]]&lt;br /&gt;
Um 1590 konnte der Bildhauer und Kunstsammler [[Pompeo Leoni]] (1533–1608) einen großen Teil der Aufzeichnungen erwerben, darunter über 2.500 einzelne Blätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pedretti257&amp;quot;&amp;gt;Pedretti 1964, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt; Leoni zerschnitt einzelne Blätter, klebte andere zusammen, die ursprünglich nicht zusammengehörten. So entstanden der &amp;#039;&amp;#039;Codex Atlanticus&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Codex Windsor&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bernauer&amp;quot;&amp;gt;Markus Bernauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinse, Die Aufzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;3, Carl Hanser, München 2005, S.&amp;amp;nbsp;1621, ISBN 3-446-20399-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod Leonis im Jahre 1608 gelangten die Dokumente in den Besitz des Grafen [[Galeazzo Arconati]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pedretti23&amp;quot;&amp;gt;Pedretti 1964, S. 23; 109&amp;lt;/ref&amp;gt;, der sie im Jahre 1637 der [[Biblioteca Ambrosiana]] in Mailand schenkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PedrettiFrost106&amp;quot;&amp;gt;Carlo Pedretti, Catherine Frost: &amp;#039;&amp;#039;Leonardo, art and science&amp;#039;&amp;#039;. Giunti Editore, Florenz/Mailand 2000, S.&amp;amp;nbsp;106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg vieler Manuskripte aus der Ambrosianischen Bibliothek zu ihren heutigen Aufenthaltsorten ist ungeklärt. In den Unterlagen der Bibliothek erscheinen die Dokumente in ihrem ursprünglichen Umfang zum letzten Mal im Jahr 1674, in einer Liste der Arconati-Schenkung. Noch im Jahr 1795 gelangten zwölf dort verbliebene Manuskripte, heute bezeichnet man sie als die &amp;#039;&amp;#039;Pariser Manuskripte A&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;, und der &amp;#039;&amp;#039;Codex Atlanticus&amp;#039;&amp;#039;, als Kriegsbeute [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] in die Bibliothek des [[Institut de France]] nach Paris. Lediglich der &amp;#039;&amp;#039;Codex Atlanticus&amp;#039;&amp;#039; kehrte nach dem Sturz Napoleons im Jahr 1815 an die Ambrosiana zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pedretti257&amp;quot; /&amp;gt; So beherbergt das Institut de France noch heute die größte Sammlung der Handschriften Leonardo da Vincis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Hauptwerke und ihre Standorte ==&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
|caption=Standorte der Kodizes von Leonardo da Vinci in Europa&lt;br /&gt;
|width=450&lt;br /&gt;
|float=right&lt;br /&gt;
|places=&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
|label= [[British Library|British&amp;amp;nbsp;Library]],&amp;amp;nbsp;London&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
|lat = 51/31/46/N&lt;br /&gt;
|long = 0/7/37/W&lt;br /&gt;
|region = GB-CMD&lt;br /&gt;
|position=2&lt;br /&gt;
|background=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
|label= [[Victoria and Albert Museum|Victoria&amp;amp;nbsp;and&amp;amp;nbsp;Albert&amp;amp;nbsp;Museum]],&amp;amp;nbsp;London&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
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|region = GB-KEC&lt;br /&gt;
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|background=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
|label= [[Royal Collection|Royal&amp;amp;nbsp;Collection]] (Windsor Castle)&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
|label= [[Biblioteca Reale|Biblioteca&amp;amp;nbsp;Reale]],&amp;amp;nbsp;Turin&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
|label= [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Biblioteca&amp;amp;nbsp;Vaticana]],&amp;amp;nbsp;Rom&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
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|position=right&lt;br /&gt;
|background=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Europa&lt;br /&gt;
|label= [[Spanische Nationalbibliothek|Spanische&amp;amp;nbsp;Nationalbibliothek]],&amp;amp;nbsp;Madrid&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
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|region = ES-M&lt;br /&gt;
|position=bottom&lt;br /&gt;
|background=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Kodizes befinden sich heute in verschiedenen Sammlungen Europas und Nordamerikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Codex Leicester&amp;#039;&amp;#039; ist momentan der einzige noch in Privatbesitz befindliche Kodex. Das Manuskript wurde bei einer Auktion im Jahr 1994 durch den Unternehmer [[Bill Gates]] für 30,8 Millionen [[US-Dollar]] ersteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nicholl690&amp;quot;&amp;gt;Nicholl 2006, S. 690 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist dieser Kodex die teuerste jemals verkaufte Handschrift der Welt.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:35%;&amp;quot;|Titel !!style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Datierung !!style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Blätter !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%;&amp;quot; | Format !! style=&amp;quot;width:15%;&amp;quot; |Bibliothek/Sammlung !! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot; |Standort !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; | Abbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Arundel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1478–1518 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|283 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|16 × 22&amp;amp;nbsp;cm || [[British Library]] || London || [[Datei:Codex arundel.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Ashburnham]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(2 Bände) || 1489–1492 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|44 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15 × 22&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;16 × 23&amp;amp;nbsp;cm || [[Institut de France]] || Paris || [[Datei:Codex ashburnham.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Atlanticus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1478–1518 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1119 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|43,5 × 64,5&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[posthum]] zusammengefasst&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Biblioteca Ambrosiana]] || Mailand || [[Datei:Leonardo da vinci, gru girevole di brunelleschi, codice ambrosiano CA, c. 965 r.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Forster]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(3 Bände) || 1493–1505&amp;lt;br /&amp;gt;1495–1497&amp;lt;br /&amp;gt;1493–1496 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|101&amp;lt;br /&amp;gt;159&amp;lt;br /&amp;gt;94 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10 × 14,5&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;7 × 9,5&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;6 × 9&amp;amp;nbsp;cm || [[Victoria and Albert Museum]] || London || [[Datei:Codex Forster Book I Fol 7.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Manuskripte (Leonardo da Vinci)|Pariser Manuskripte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(auch: &amp;#039;&amp;#039;Kodizes des Institut de France&amp;#039;&amp;#039;; 12 Bände) || 1492–1516 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|964 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;verschiedene Formate&amp;lt;/small&amp;gt; || Institut de France || Paris || [[Datei:Leonardo da vinci, Flying machine.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Leicester]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(auch: &amp;#039;&amp;#039;Codex Hammer&amp;#039;&amp;#039;) || 1504–1506 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|18 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|22 × 28&amp;amp;nbsp;cm || Privatbesitz  || || [[Datei:Codex de leicester.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Madrid (Leonardo da Vinci)|Codex Madrid]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(2 Bände) || 1490–1499&amp;lt;br /&amp;gt;1503–1505 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|192&amp;lt;br /&amp;gt;157 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15 × 21&amp;amp;nbsp;cm || [[Spanische Nationalbibliothek]] || Madrid || [[Datei:Ascenceur à manivelle-Léonard.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Trivulzianus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1478–1490 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|55 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|14 × 20,5&amp;amp;nbsp;cm || [[Castello Sforzesco]] || Mailand || [[Datei:Codex trivulzianus.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Trattato della Pittura]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(auch: &amp;#039;&amp;#039;Codex Vaticanus 1270&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Codex Urbinas&amp;#039;&amp;#039;) || 1480–1516 || || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;verschiedene Formate,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Postum|posthum]] zusammengefasst&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Biblioteca Vaticana]] || Vatikan || [[Datei:Trattato della Pittura - 140.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kodex über den Vogelflug]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(auch: &amp;#039;&amp;#039;Codex Turin&amp;#039;&amp;#039;) || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1505 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|18 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15 × 21&amp;amp;nbsp;cm || [[Biblioteca Reale]] || Turin || [[Datei:Leonardo da vinci, Codex on the flight of birds.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex Windsor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1478–1518 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|606 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;verschiedene Formate,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Postum|posthum]] zusammengefasst&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Royal Collection]] || Windsor Castle || [[Datei:Studia szkieletu.jpg|75px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Daniel Arasse]]: &amp;#039;&amp;#039;Leonardo da Vinci&amp;#039;&amp;#039;. Dumont Literatur und Kunst Verlag, Köln 2002, ISBN 978-3-8321-7150-6.&lt;br /&gt;
* Emma Dickens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das da Vinci Universum – Die Notizbücher des Leonardo&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-548-36874-3, ab 2007: ISBN 978-3-548-36874-0.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kemp (Kunsthistoriker)|Martin Kemp]]: &amp;#039;&amp;#039;Leonardo&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-56821-3.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Klein (Wissenschaftsautor)|Stefan Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Da Vincis Vermächtnis&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17880-3.&lt;br /&gt;
* Theodor Lücke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leonardo da Vinci: Tagebücher und Aufzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Paul List Verlag, Leipzig 1953.&lt;br /&gt;
* [[Charles Nicholl]]: &amp;#039;&amp;#039;Leonardo da Vinci – Die Biographie&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-10-052405-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Carlo Pedretti]] | Titel=Leonardo da Vinci on Painting | Verlag=University of California Press | Ort=Berkeley and Los Angeles | Datum=1964 | Online=[https://books.google.de/books?id=yUojU-T05zUC Digitalisat] }}&lt;br /&gt;
* [[Jean Paul Richter (Kunsthistoriker)|Jean Paul Richter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Notebooks of Leonardo da Vinci&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Dover Publications Inc., Dover 1970, Band&amp;amp;nbsp;1: ISBN 0-486-22572-0, Band&amp;amp;nbsp;2: ISBN 0-486-22573-9. Online-Version in der englischen [[s:en:The Notebooks of Leonardo Da Vinci|Wikisource]] und bei [https://www.gutenberg.org/etext/5000 www.gutenberg.org], englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Notebooks by Leonardo da Vinci|Manuskripte von Leonardo da Vinci}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|The Notebooks of Leonardo Da Vinci|lang=en|The Notebooks of Leonardo Da Vinci, Jean Paul Richter (Hrsg.)}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Leonardo da Vinci}}&lt;br /&gt;
* [http://brunelleschi.imss.fi.it/genindice.asp?appl=LIR&amp;amp;indice=65&amp;amp;xsl=listamanoscritti&amp;amp;lingua=ENG&amp;amp;chiave=800259 Die Manuskripte Leonardo da Vincis] auf der Webseite des [[Museo Galileo]], Istituto e Museo di Storia della Scienza, Florenz, abgerufen am 16. Februar 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.museoscienza.org/leonardo/manoscritti/ Die Manuskripte Leonardo da Vincis] auf der Webseite des [[Museo Nazionale della Scienza e della Tecnologia]], Mailand, abgerufen am 27. Februar 2011&lt;br /&gt;
* [http://universalleonardo.org/gallery.php?type=408 Die Manuskripte Leonardo da Vincis] auf der Webseite der [[University of the Arts London]], abgerufen am 27. Februar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Manuskripte von Leonardo da Vinci}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manuskripte von Leonardo da Vinci| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilderhandschrift|Leonardo da Vinci Manuskripte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rilegator</name></author>
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