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	<title>Manuele Fior - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:07:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manuele_Fior&amp;diff=2666112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-18T19:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Manuele Fior.JPG|mini|Manuele Fior in Angouleme (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manuele Fior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1975]] in [[Cesena]], [[Emilia-Romagna]], [[Italien]]) ist ein italienischer [[Comiczeichner]] und [[Illustrator]] mit Wahlheimat in [[Paris]]. International bekannt ist er durch Comic-Alben bzw. [[Graphic Novel]]s, die ihm zahlreiche Auszeichnungen einbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium der [[Architektur]] an der [[Università Iuav di Venezia]] schloss Fior im Jahr 2000 ab. Er lebte danach zunächst in [[Berlin]], wo er sich mit Aufträgen als Architekt sowie Illustrator über Wasser hielt. Comicverleger Johann Ulrich vom [[Avant-Verlag]] gefielen seine eingereichten Arbeitsproben so gut, dass eine fruchtbare Zusammenarbeit entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kesler&amp;quot;&amp;gt;siehe Rezension von W. Kesler&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst veröffentlichte er einige kurze Arbeiten, darunter die gezeichnete Kurzgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Giorgio&amp;#039;&amp;#039; im verlagseigenen Comic-Magazin &amp;#039;&amp;#039;Plaque&amp;#039;&amp;#039;. Danach erschienen in rascher Folge Arbeiten in den Comic-Magazinen &amp;#039;&amp;#039;Black&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bile Noire&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog des Comic Festival Lausanne vom September 2007, erschienen  2007 im Verlag Atrabile ISBN 978-2-940329-51-9 ([http://www.bedetheque.com/serie-18007-BD-Bile-noire.html Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Stripburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stripburger.org/y_rele.htm |text=Ljubljana Comic Magazin |wayback=20120320131112}}, (slowenisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Forresten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jippicomics.com/butikk/forresten/ Forresten Magazin im Jippicomics-Verlag, Oslo]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;Osmosa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fiors Debüt Graphic Novel &amp;#039;&amp;#039;Menschen am Sonntag&amp;#039;&amp;#039; (2005) beschreibt die „Geschichte einer typischen Gruppe von Italienern im Ausland – mit einigen autobiografischen Zügen“. Der Protagonist zögert, Berlin hinter sich zu lassen, weil eine Liebesbeziehung noch nicht wirklich abgeschlossen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von Martin Boehnert [http://lichtermagazin.blogspot.de/2006/03/manuele-fior-menschen-am-sonntag.html Menschen am Sonntag - Eine Liebesgeschichte], März 2006, abgerufen am 17. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fiors zeichnerische Interpretation der [[Arthur Schnitzler|Schnitzler]]-Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Fräulein Else]]&amp;#039;&amp;#039; (avant 2010) orientierte sich teils an Frauenporträts des Malers [[Egon Schiele]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kesler&amp;quot; /&amp;gt; Der Verlag der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] brachte 2012 eine lizenzierte Neuausgabe als Band 9 ihrer Reihe &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek Graphic Novels&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt. In der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde diplomatique]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Januar 2011 bekam Fior eine ganze Seite für seine gezeichnete Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Der Maler&amp;#039;&amp;#039; über [[Arnold Böcklin]] und seine Inspiration für das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Toteninsel]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graphic-novel.info/?p=15318 |wayback=20161221182218 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere für seine Farbdramaturgie in &amp;#039;&amp;#039;Fünftausend Kilometer in der Sekunde&amp;#039;&amp;#039; bekam der Zeichner in Angouleme 2011 den Hauptpreis zugesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kesler&amp;quot; /&amp;gt; Erzählt wird die Geschichte einer Dreiecksliebe, die durch räumliche Trennung geprägt und verunmöglicht wird. Lucia studiert in Norwegen, Piero betätigt sich in Ägypten als Archäologe und Nicola steigt in Italien in den Laden seines Vaters ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.n-tv.de/leute/buecher/Der-Anfang-von-etwas-und-das-Ende-article4154516.html Manuele Fior seziert die Liebe: Der Anfang von etwas - und das Ende], N-TV Text-Rezension von Markus Lippold vom 3. September 2011, abgerufen am 17. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven Waskönig und Änne Seidel haben für die [[arte]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Journal&amp;#039;&amp;#039; einen Beitrag über das Preisträger-Album &amp;#039;&amp;#039;Fünftausend Kilometer in der Sekunde&amp;#039;&amp;#039; gedreht, der am 13. Juni 2012 ausgestrahlt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graphic-novel.info/?p=18990 |wayback=20110823021825 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 war er Jurymitglied der Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Das außergewöhnliche Buch]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Internationale Kinder- und Jugendliteratur beim Internationalen Literaturfestival Berlin|Kinder- und Jugendprogramms]] des [[Internationales Literaturfestival Berlin|Internationalen Literaturfestivals Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 zog Fior zunächst nach [[Oslo]], bald darauf nach Paris, wo er bis heute (2013) lebt und arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseschau ==&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;5000 Kilometer in der Sekunde&amp;#039;&amp;#039; (2011) ===&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text=Fior arbeitet meisterhaft mit den Farbstimmungen, die seine Aquarelltechnik aufs Prachtvollste erzeugt.&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Andreas Platthaus]]&lt;br /&gt;
 | Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[https://blogs.faz.net/comic/2011/08/01/kuk-darf-s-auch-mal-poetisch-traurig-sein-181/ Kuk: Darf’s auch mal poetisch-traurig sein?]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[FAZ]] vom 1. August 2011&lt;br /&gt;
 | ref=&amp;lt;ref&amp;gt;http://blogs.faz.net/comic/2011/08/01/kuk-darf-s-auch-mal-poetisch-traurig-sein-181/&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Die Übertragung&amp;#039;&amp;#039; (2013) ===&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text=Diese Figuren, Raniero und Dora, sind weder besonders schön noch besonders intelligent, erfolgreich oder sympathisch. Aber: Sie sind komplex und lebensnah. Er habe realistische Figuren schaffen wollen, über die der Leser kein abschließendes Urteil abgeben könne. Auch über ihre Beziehung ist ein abschließendes Urteil nicht einfach: Sie ist intensiv, berührend, voller Spannungen und ohne echte Zukunft. Zu tief ist in dieser sich rasant verändernden Gesellschaft der Graben zwischen den Generationen. Geschickt und auf immer wieder unerwartete Weise verknüpft Manuele Fior die verschiedenen Ebenen seiner Geschichte: die außerirdische Kontaktaufnahme, die kritische Gesellschaftsvision und die Liebesgeschichte. Vieles deutet er nur an, manches lässt er ungesagt, mehrmals führt er uns in die Irre. Und über die Wirkung der extraterrestrischen Erscheinungen klärt er uns erst ganz am Schluss auf. Das macht aus &amp;#039;&amp;#039;Die Übertragung&amp;#039;&amp;#039; einen auf viele Seiten hin offenen, phasenweise unbehaglichen, immer aber faszinierenden Comic-Roman.&lt;br /&gt;
 | Autor=Christian Gasser&lt;br /&gt;
 | Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106330/ Berührend-spannungsgeladene Beziehung im Jahr 2048]&amp;#039;&amp;#039;, auf: [[Deutschlandradio]] vom 13. Mai 2013&lt;br /&gt;
 | ref=&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2106330/&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text=Beklemmend und bewegend.&lt;br /&gt;
 | Autor=&lt;br /&gt;
 | Quelle=[[Süddeutsche Zeitung Magazin]], 13. Mai 2013&lt;br /&gt;
 | ref=&amp;lt;ref&amp;gt;http://sz-magazin.sueddeutsche.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text=Manuele Fiors Graphic-Novel-Meisterstück &amp;#039;&amp;#039;Die Übertragung&amp;#039;&amp;#039; erzählt vom Kommen und Gehen, Begegnungen der unheimlichen Art und der Identifikation einer Frau. [...] Es ist ein schönes langsames Buch, nicht vorwärtsdrängend wie die meisten Graphic Novels. Ein magischer Schimmer liegt über den Bildern, wie man ihn aus den alten Nitrofilmen kennt - der silver screen, für immer verloren, durch den harten Sicherheitsfilm, nun durch die Digitalisierung.&lt;br /&gt;
 | Autor=Fritz Göttler&lt;br /&gt;
 | Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/graphic-novel-die-uebertragung-im-fluss-des-erzaehlens-1.1700221 Im Fluss der Erzählens]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 19. Juni 2013&lt;br /&gt;
 | ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz-1700221&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Fritz Göttler | url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/graphic-novel-die-uebertragung-im-fluss-des-erzaehlens-1.1700221 | titel=Im Fluss des Erzählens | werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] | datum=2013-06-19 |abruf=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text=Dem italienischen Comickünstler Manuele Fior gelingt es, seine Leser zu überraschen. So auch diesmal, allein in der Form der Präsentation, denn seine neue Graphic Novel &amp;#039;&amp;#039;Die Übertragung&amp;#039;&amp;#039; legt er im klassischen Albenformat vor – mittlerweile leider unüblich für eine Graphic Novel – und in Schwarz-Weiß. [...] Doch Manuele Fior bleibt sich treu. Keine Geschichte ist wie die andere, für jede sucht er eine eigene Form – trotzdem bleibt der Stil des noch jungen Künstlers unverwechselbar. [...] Obwohl es sich um eine Science-Fiction-Story handelt, ist der erste Eindruck ein völlig anderer: Es fehlt das offenkundig Spektakuläre, die Erzählung läuft ganz leise an. Auch diesmal beweist Fior seine Meisterschaft in der behutsamen Einfühlung in Stimmungen, ins Innenleben seiner Charaktere. Durch die schwebende Leichtigkeit der Erzählung und die Mehrdeutigkeit der Geschehnisse wird der Leser zum Nachdenken angeregt, zur Interpretation der unaufgeregten Bilder, die im Laufe der Handlung ihre eigene Spannung entwickeln. Die Geschichte changiert zwischen lebensnahen und übernatürlichen Ereignissen, die jeweils rätselhaft bleiben. [...] Das Resultat ist eine lebendige, unvorhersehbare Geschichte, die dennoch gut strukturiert ist. Dabei gelingen Manuele Fior in Schwarz-Weiß ähnlich subtile Bilder wie in seinen farbigen Arbeiten. Und er beweist, dass Science-Fiction auch jenseits von Klischees funktionieren kann.&lt;br /&gt;
 | Autor=Ralph Trommer&lt;br /&gt;
 | Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/Comic-Kunst-aus-Italien/!121253/ Science-Fiction, die schwebt]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Taz]] vom 6. August 2013&lt;br /&gt;
 | ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph Trommer |url=http://www.taz.de/Comic-Kunst-aus-Italien/!121253 |titel=Comic-Kunst aus Italien: Science-Fiction, die schwebt |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2013-08-06 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text=&amp;#039;&amp;#039;Die Übertragung&amp;#039;&amp;#039; ist ein Comic, der trotz der komplexen Thematik äußerst spannend ist und der sich insbesondere durch die Demonstration der spezifischen Möglichkeiten des Mediums auszeichnet.&lt;br /&gt;
 | Autor=Oliver Ristau&lt;br /&gt;
 | Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/manuele-fiors-die-uebertragung-der-kosmos-der-liebe/8656400.html Der Kosmos der Liebe]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Tagesspiegel]] vom 18. August 2013&lt;br /&gt;
 | ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Oliver Ristau | url=http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/manuele-fiors-die-uebertragung-der-kosmos-der-liebe/8656400.html | titel=Manuele Fiors „Die Übertragung“: Der Kosmos der Liebe | werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] | datum=2013-09-11 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Menschen am Sonntag&amp;#039;&amp;#039;, avant-verlag, Berlin (französisch &amp;#039;&amp;#039;Les gens le dimanche&amp;#039;&amp;#039;, Atrabile, 2004).&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Ikarus&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung aus dem Italienischen von Julia Schwebel, avant-verlag, Berlin, ISBN 3-939080-14-4 (französisch &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039;, Atrabile, 2006)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Else&amp;#039;&amp;#039;, avant-verlag, Berlin, ISBN 978-3-939080-43-5 (französisch &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Else&amp;#039;&amp;#039;, Delcourt, 2009)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Fünftausend Kilometer in der Sekunde&amp;#039;&amp;#039;, avant-verlag, Berlin, 143 Seiten, ISBN 978-3-939080-54-1 (französisch &amp;#039;&amp;#039;5000 kilomètres par seconde&amp;#039;&amp;#039;, Atrabile 2010)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Die Übertragung&amp;#039;&amp;#039;, avant-verlag, Berlin, ISBN 978-3-939080-78-7 (französisch &amp;#039;&amp;#039;L’Entrevue&amp;#039;&amp;#039;, Futuropolis, 2013)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;Orsay Variationen&amp;#039;&amp;#039;, avant-verlag, Berlin, ISBN 978-3-945034-47-7 (französisch &amp;#039;&amp;#039;Les variations d&amp;#039;Orsay&amp;#039;&amp;#039;, Futuropolis, 2015)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Die Tage der Amsel&amp;#039;&amp;#039;, avant-verlag, Berlin, ISBN 978-3-945034-81-1 (französisch &amp;#039;&amp;#039;Les jours de la Merlette&amp;#039;&amp;#039;, Ici Meme, 2017)&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Celestia&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung aus dem Italienischen von Myriam Alfano, avant-verlag, Berlin, ISBN 978-3-96445-057-9&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/favoriten-der-woche-ruinen-closer-to-truth-1.5517149 |titel=Favoriten der Woche |sprache=de |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (französisch &amp;#039;&amp;#039;Celestia&amp;#039;&amp;#039;, Atrabile 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2007 [[Premio Micheluzzi]], Rubrik Bestes Design – [[Neapel]] Comicon für &amp;#039;&amp;#039;Menschen am Sonntag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009 [[Prix Rodolphe-Töpffer|Prix de la Ville de Genève pour la bande dessinée]], [[Genf]]&lt;br /&gt;
* 2010 [[Premio Gran Guinigi]] – [[Lucca]]&lt;br /&gt;
* 2011 Hauptpreis [[Prix du meilleur album]] des 38. [[Festival International de la Bande Dessinée d’Angoulême]] für &amp;#039;&amp;#039;Cinq mille kilomètres par seconde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011 Premio Micheluzzi, Rubrik Bestes Album – Neapel Comicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.manuelefior.com/ Webpräsenz], [https://www.facebook.com/manuele.fior Facebook-Präsenz] und [https://www.flickr.com/photos/manuelefior/ Flickr-Präsenz] von Manuele Fior&lt;br /&gt;
* [https://www.graphic-novel.info/?tag=manuele-fior Rezensionen, Kritikerstimmen im Archiv des Tags ‘Manuele Fior’]&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16689&amp;amp;ausgabe=201206 Die Farben des Lebens], Rezension von Waldemar Kesler auf literaturkritik.de zu &amp;#039;&amp;#039;Fünftausend Kilometer in der Sekunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.arte.tv/de/die-neue-graphic-novel-von-manuele-fior/3975506,CmC=3976678.html Video-Rezension (ARTE)] zu &amp;#039;&amp;#039;5000 Kilometer in der Sekunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130036374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130036374|LCCN=no2008050698|VIAF=15026911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fior, Manuele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fior, Manuele&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Comiczeichner und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cesena]], Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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