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	<title>Manuela Happe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:02:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manuela_Happe&amp;diff=958316&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: wl angepasst, Formalie</title>
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		<updated>2025-12-13T09:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl angepasst, Formalie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manuela Happe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1956]]) ist eine ehemalige Terroristin der [[Rote Armee Fraktion]] (RAF). Im März 1986 wurde sie vom Oberlandesgericht Stuttgart wegen versuchten [[Mord]]es und [[Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung]] zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und 1995 entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haftentlassung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/raf-terroristin-kommt-frei%2C10810590%2C8945592.html |titel=RAF-Terroristin kommt frei |werk=Berliner Zeitung |datum=1995-04-25 |abruf=2024-02-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141227011435/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/raf-terroristin-kommt-frei,10810590,8945592.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie wurde am 22. Juni 1984 in [[Deizisau]] ([[Landkreis Esslingen]]) festgenommen und zwei Jahre später zu 15 Jahren Haft wegen [[Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung]] und [[Versuch (StGB-D)|versuchten]] [[Mord]]es an Polizisten verurteilt. Unmittelbar vor ihrer Verhaftung war Happe dabei beobachtet worden, wie sie sich in einem Obstgarten in Deizisau versteckte. Als eine Polizeistreife sie kontrollieren wollte, eröffnete sie auf diese das Feuer, wurde aber überwältigt und verhaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deizisau1&amp;quot;&amp;gt;Printausgabe der Esslinger Zeitung, 23. Juni 1984: &amp;#039;&amp;#039;Mutmaßliche Terroristin aus dem RAF-Umfeld in Deizisau gefasst&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deizisau2&amp;quot;&amp;gt;Onlineausgabe der Esslinger Zeitung, 13. April 2010: &amp;#039;&amp;#039;1984 ein RAF-Waffendepot gefunden&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 27. Juli 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde vermutet, dass sie auf den in Deizisau wohnenden Klaus Knospe, damals Richter am [[Oberlandesgericht]] Stuttgart im Prozess gegen die RAF-Mitglieder [[Christian Klar]] und [[Brigitte Mohnhaupt]], einen Mordanschlag verüben wollte. Seit Juni 1984 war Manuela Happe im [[Hochsicherheitstrakt]] der [[Justizvollzugsanstalt Stuttgart]] untergebracht, gemeinsam mit [[Eva Haule]] und [[Andrea Sievering]]. Happe und Haule wurden 1989 in Gefängnisse in anderen Bundesländern verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich wurden im März 1990 bei einer Zellenverlegung bei Manuela Happe unter der Schmutzwäsche 50 bis 60 dicht beschriebene, zusammengerollte Zettel als erste Hinweise auf ein illegales Informationssystem der inhaftierten RAF-Mitglieder gefunden. Um die sofortige Freilassung der seit 22 Jahren inhaftierten [[Irmgard Möller]] zu erzwingen, trat Manuela Happe vom 27. Juli bis zum 3. August 1994 gemeinsam mit Eva Haule, [[Rolf Heißler]], [[Sieglinde Hofmann]], [[Christian Klar]], [[Hanna Krabbe]], [[Christine Kuby]], [[Brigitte Mohnhaupt]], [[Helmut Pohl]], [[Adelheid Schulz]], [[Rolf Clemens Wagner]] und [[Birgit Hogefeld]] und Irmgard Möller selbst in einen Hungerstreik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1995 erhielt Happe von der Bundesanwaltschaft „trotz nicht unerheblicher Bedenken eine günstige Sozialprognose“ und wurde am 25. April auf Bewährung aus der [[JVA Aichach]], in der sie sich seit 1989 befand, entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haftentlassung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-03-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Happe, Manuela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rote Armee Fraktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Happe, Manuela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Terroristin der Rote Armee Fraktion&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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