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	<title>Mantrailing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T17:25:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mantrailing&amp;diff=777821&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 18. Mai 2025 um 19:31 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-18T19:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DRK-Mantrailing de.jpg|mini|Mantrailingteam im Einsatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spur.gif|mini|hochkant|Grafische Darstellung von gelaufener Spur und abgedriftetem Individualgeruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mantrailing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|man}}&amp;#039;&amp;#039; ‚Mensch‘ und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|trail}}&amp;#039;&amp;#039; ‚verfolgen‘) ist die Personensuche unter Einsatz von [[Gebrauchshund]]en, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mantrailer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personenspürhunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt werden. Dabei wird der hervorragende [[Geruchssinn]] der Hunde genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen einem Mantrailer und anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer bei der Suche verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannMT1&amp;quot;&amp;gt;Thomas Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Vorsicht Mantrailer&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 in: [[Der Hund (Zeitschrift)|Der Hund]] 2/2009 Deutscher Bauernverlag Berlin {{ISSN|0323-4924}} S. 32–35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mantrailer können nicht nur auf Spuren von Fußgängern eingesetzt werden, selbst die relative Abgeschlossenheit eines fahrenden Autos verhindert nicht, dass die Personen verfolgbare Spuren hinterlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Ditterich: Mantrailing für Jederhund, ISBN 978-3-00-028887-6, S.&amp;amp;nbsp;82, 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mario Seydel |Titel=Mantrailing: Wunderwaffe der Kriminalistik oder Wünschelrutengehen für Ermittler? |Sammelwerk=Kriminalistik gestern – heute – morgen. Festschrift zum 10-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik |Band=4 |Verlag=Richard Boorberg Verlag GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2013 |ISBN=978-3-415-05101-0 |Seiten=447–482}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mantrailer können, im Unterschied zu Fährtenhunden, auch in Gebäuden und auf bebauten Flächen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duftspur ==&lt;br /&gt;
Beim Mantrailing werden die Duftmoleküle der Zielperson gesucht und nicht die Bodenverletzungen wie bei der [[Fährtenarbeit]]. Beim Mantrailing wird ein Geruchsträger mit dem Individualgeruch der zu suchenden Person verwendet, um den Hund auf die Spur anzusetzen. Die Qualität des Geruchsträgers ist entscheidend für den Verlauf der Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch verliert ständig Hautschuppen – in jeder Minute Tausende. Die Hautpartikel werden verwirbelt und verstreut, wenn der Mensch sich bewegt. Neben Hautzellen enthalten die Schuppen häufig weitere Bestandteile, beispielsweise Rückstände von Kosmetika. Eine verletzte Person verliert darüber hinaus Blut, das sich dann auf der Spur befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannMT2&amp;quot;&amp;gt;Thomas Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Vorsicht Mantrailer&amp;#039;&amp;#039; Teil 2 in: Der Hund 3/2009 Deutscher Bauernverlag Berlin {{ISSN|0323-4924}} S. 76–79&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist bislang nicht abschließend erforscht, welche Bestandteile des menschlichen Individualgeruchs der Hund bei seiner Suche wahrnimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leif Woidtke |Titel=Mantrailing – Fakten und Fiktionen |Verlag=Eigenverlag der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) |Ort=Rothenburg / O. L. |Datum=2016 |ISBN=978-3-938015-62-9 |Seiten=252, 213-214}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die häufigste Erklärung der Erzeugung menschlichen Geruchs ist die Vorstellung, dass menschlicher Geruch neben körpereigenen metabolischen Abbauprodukten durch bakterielle Wirkung auf abgestorbene Hautzellen und Sekrete produziert wird. Es wird davon ausgegangen, dass das bei der Zersetzung entstehende Geruchsmuster einzigartig ist. Vieles deutet darauf hin, dass das Geruchsbild des Menschen ebenso einmalig wie der Fingerabdruck oder die DNA ist. Dabei wird der individuelle menschliche Körpergeruch von verschiedenen Faktoren bestimmt, die entweder dauerhaft beständig sind oder in Abhängigkeit von umweltbedingten Einflüssen variieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leif Woidtke |Hrsg=Christine Schüler, Klaus Püschel |Titel=Menschlicher Individualgeruch als forensisches Identifizierungsmerkmal |Sammelwerk=Faszinosum Spürhunde - Quo vadis? |Band=30 |Verlag=Verlag Dr. Kovač |Ort=Hamburg |Datum=2015 |ISBN=978-3-8300-8763-2 |Seiten=151-172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Menschliche Zellen bleiben über unterschiedlich lange Zeiträume erhalten: Hautzellen etwa 36&amp;amp;nbsp;Stunden, rote Blutkörperchen dagegen etwa 120&amp;amp;nbsp;Tage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannMT2&amp;quot; /&amp;gt; Das allein begrenzt schon die Haltbarkeit einer Duftspur. Zusätzlich kommen Einflüsse wie Witterung, die schon erwähnten chemischen Substanzen und weitere Stoffe hinzu, die für eine längere oder kürzere Haltbarkeit der Duftspur verantwortlich sind. Grundsätzlich sind derzeit validierte Aussagen über die Nachverfolgbarkeit einer Geruchsspur nur begrenzt verfügbar. Studien belegen Spuralter von 48&amp;amp;nbsp;Stunden bis zu sechs Monaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonders geeignete Rassen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
**************** Bitte Diskussionsseite beachten. *************************&lt;br /&gt;
** Wer hier Rassen eintragen will, möge bitte deren besondere Eignung belegen! **&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals werden für das Mantrailing Rassen wie [[Bloodhound (Hunderasse)|Bloodhound]] oder [[Schweißhund]]e favorisiert, doch haben sich auch Rassen wie zum Beispiel [[Labrador Retriever]] und [[Golden Retriever]] in der Praxis bewährt. Die erzielten Leistungen hängen von den individuellen Fähigkeiten des Hundes ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannMT1&amp;quot; /&amp;gt; Prinzipiell sind Hunde mit der entsprechenden genetischen Prädisposition in Bezug auf die Größe des Riechepithels und der darin befindlichen Riechsinneszellen besonders gut geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sandrine Tacher [[et al.]] |Hrsg=Journal of Heredity |Titel=Olfactory Receptor Sequence Polymorphism Within and Between Breeds of Dogs |Sammelwerk=Journal of Heredity |Band=96 |Nummer=7 |Datum=2005-10-26 |Seiten=812-816 |Online=http://jhered.oxfordjournals.org/content/96/7/812.abstract |DOI=10.1093/jhered/esi113}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mantrailer im Einsatz ==&lt;br /&gt;
Im Bereich der Rettungshundearbeit werden immer mehr Mantrailer ausgebildet. Durch den Einsatz der Mantrailer kann in der Regel eine Hinwendungsrichtung der vermissten Person vorgegeben werden. Somit ist es möglich, die Flächensuchhunde gezielter einzusetzen und größere abzusuchende Flächen entsprechend zu priorisieren. Das Zusammenspiel zwischen Mantrailer und Flächensuchhunden steigert die Effizienz bei der Vermisstensuche. Es werden jedoch je nach Situation und Anforderer auch ausschließlich Mantrailer oder Flächensuchhunde bei der Vermisstensuche eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Polizei Rheinland-Pfalz]] berichtete bereits 2004 von der erfolgreichen Ausbildung und Indienststellung eines [[Malinois]]-Rüden als erstem Personenspürhund, der sich von einem klassischen Fährtenhund unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;Polizei RLP: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/2e1/2e160fda-6a53-f001-44b9-4615af5711f8%26_ic_uCon%3D18810750-c088-f001-44b9-4615af5711f8%26conPage%3D1%26conPageSize%3D50.htm |text=Polizeidiensthunde – Erster Personenspürhund im Einsatz. |wayback=20110403063133 }}&amp;#039;&amp;#039; 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2009 wurden allerdings erneut drei [[Diensthund]]e, [[Bayerischer Gebirgsschweißhund|Bayerische Gebirgsschweißhunde]], als die ersten ausgebildeten Personenspürhunde in Rheinland-Pfalz vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.rlp.de/einzelansicht/archive/2009/october/article/bruch-stellt-erste-polizei-personenspuerhunde-vor/ |text=Bruch stellt erste Polizei-Personenspürhunde vor |wayback=20131029200700}}&amp;#039;&amp;#039; 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 2009 auf der Website der Landesregierung Rheinland-Pfalz&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Pilotversuchen im Jahr 2004 setzt auch die [[Polizei Bayern]] Personenspürhunde ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.wn.de/Archiv/2008/01/yangoContent-Anouk-hat-den-richtigen-Riecher|title=Anouk hat den richtigen Riecher|author=|date=2008-01-16|work=Westfälische Nachrichten|accessdate=2016-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Juli 2009 setzt die [[Polizei Nordrhein-Westfalen]] ausgebildete Mantrailer als Diensthunde ein. Insgesamt sechs Teams wurden in einer zweijährigen Ausbildung beschult.&amp;lt;ref&amp;gt;Polizei NRW, U. Senff: {{Webarchiv |url=http://www.polizei-nrw.de/lafp/Fortbildung/einsatz-gefahrenabwehr/article/090207-man-trailer.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Staatssekretär Brendel stellt neue Man Trailer vor.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100723152205}} 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Polizei Niedersachsen]] begann die zweijährige Ausbildung von drei Hunden im Oktober 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/245396/Drei+Personenspuerhunde+fuer+Niedersachsens+Polizei.html Drei Personenspürhunde für Niedersachsens Polizei]&amp;#039;&amp;#039; Weser-Kurier digital, 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Ein-Besuch-beim-Training-der-Mantrailer-Hunde &amp;#039;&amp;#039;Ein Besuch beim Training der Mantrailer-Hunde&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Polizei Sachsen|Polizei des Freistaates Sachsen]] hat im Jahr 2010 mit der Ausbildung von vier Hunden begonnen. Seit 2013 sind drei Bloodhounds und ein Beagle im Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leif Woidtke |Titel=Mantrailing at the police of saxony |Sammelwerk=Kwartalnik Policyjny |Band=Vol 38 |Nummer=3 |Datum=2016 |ISSN=1898-1453 |Seiten=70–77 |Online=http://www.kwartalnik.csp.edu.pl/kp/spis-tresci/3250,W-numerze.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch zahlreiche Mantrailer-Teams, die ihre Dienste ohne die erforderliche Ausbildung und ohne eine professionelle Prüfung anbieten. In diesem Zusammenhang wird vor deren unrealistischen Aussagen über die Haltbarkeit von Geruchsspuren gewarnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannMT2&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso werden für Deutschland fehlende Normen für die Ausbildung und praktische Arbeit sowie uneinheitliche Begrifflichkeiten kritisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2012 urteilte das [[Landgericht Nürnberg-Fürth]] zum Einsatz von Spürhunden als Beweismittel. Dabei gab die Strafkammer Anforderungen an einen derartigen Mantrailereinsatz im Freistaat Bayern durch die Polizei vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.ph-rechtsanwaelte.de/mantrailing-einsatz-von-spurhunden-als-beweismittel/|title=Mantrailing-Einsatz von Spürhunden als Beweismittel?|author=Robert Hankowetz|date=|work=ph-rechtsanwaelte.de|accessdate=2016-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=13%20KLs%20372%20Js%209454/12|title=LG Nürnberg-Fürth, 13. Dezember 2012 – 13 KLs 372 Js 9454/12|author=|date=2012-12-13|work=dejure.org|accessdate=2016-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischenzeitlich ergingen mehrere Urteile zu von Gerichten anerkannten Einsätzen von Mantrailern der sächsischen Polizei, bei denen das Spuralter mehrere Wochen betrug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Mordfall in Berlin mit einem mutmaßlich [[Kannibalismus|kannibalistischen]] Hintergrund setzte die Polizei erfolgreich Mantrailer-Hunde ein, um die Wohnung des Tatverdächtigen zu identifizieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=https://www.n-tv.de/panorama/Stefan-R-hat-seine-Kannibalismustat-penibel-vorbereitet-article22186320.html | title=Lange entwickelte Fantasien - Stefan R. hat seine Kannibalismustat penibel vorbereitet | author = Solveig Bach | date=2020-11-23 | accessdate=2020-11-24 | work=[[n-tv]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei identifizierten die Hunde unabhängig voneinander sowohl die Spur des Opfers, welches mit einem Taxi zur Wohnung des Tatverdächtigen gefahren war, als auch eine mehr als 10 Kilometer davon entfernte Spur vom Knochenfundort im [[Bucher Forst]] bis zur Wohnung des Verdächtigen in Pankow.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rettungsdienst]]&lt;br /&gt;
* [[Rettungshund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebrauchshunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundesport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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