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	<title>Mansio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mansio&amp;diff=220893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-28T05:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Xanten, Archäologischer Park, Herberge, 2018-08 CN-02.jpg|mini|Rekonstruktionsbau der [[Römische Herberge (Xanten)|römischen Herberge]] in der [[Colonia Ulpia Traiana]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mansio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[lateinische Sprache|lat.]] Rast, Aufenthalt, Aufenthaltsort) war ein [[Rastplatz]] oder eine [[Herberge]] in der römischen [[Antike]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff stammt vom Verb &amp;#039;&amp;#039;manere&amp;#039;&amp;#039; („bleiben“) ab und bezeichnete im 1. Jh. v. Chr. einen Aufenthalt/Rast entlang eines Weges.&amp;lt;ref&amp;gt;Cicero, Att. 8, 15, 2; 9, 5, 1; fin. 3, 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff geht in der [[Frühe Kaiserzeit|frühen Kaiserzeit]] auf den Rastplatz, den Aufenthaltsraum bzw. das Gebäude über.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius nat. 6, 96; 18, 194: &amp;#039;&amp;#039;pecorum mansione&amp;#039;&amp;#039;; Sueton, Tit. 10, 1; {{CIL|6|2158}}: &amp;#039;&amp;#039;mansiones saliorum Palatinorum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man an einem Tag gewöhnlich von &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; reiste, hatte der Begriff auch die Bedeutung „räumliche und zeitliche Distanz“,&lt;br /&gt;
„Strecke“&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius nat. 12, 64; Lactanz mort. pers. 45: &amp;#039;&amp;#039;mansionibus geminatis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „[[Tagesreise]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius nat. 12, 52; {{CIL|5|2108}}: &amp;#039;&amp;#039;mansiones L&amp;#039;&amp;#039;= 50 Tage. Vgl. Historia Augusta v. Alex. Sev. 48, 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich wurden Rast- und Wechselstationen des [[cursus publicus]], die entlang einer römischen [[Römerstraße|via publica]] in regelmäßigen Abständen zu finden waren, seit dem Beginn des 4. Jhs. n. Chr. als &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;mutatio&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Digesta 50, 4, 18, 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terminus benennt sowohl das Rasthaus an sich als auch ist er Sammelbegriff für die einzelnen Gebäude der Station (Rasthaus, Straßenposten, Stallungen, Bad, Handwerksbetriebe usw.). Vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. tauchen in den Quellen andere Begriffe für die &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; auf: &amp;#039;&amp;#039;[[taberna]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;praetorium&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;deversorium&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;stabulum&amp;#039;&amp;#039;. Erst im 333 n. Chr. entstandenen [[Itinerarium Burdigalense]] findet man die &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; häufig neben &amp;#039;&amp;#039;mutatio&amp;#039;&amp;#039; („Pferdewechsel“) und &amp;#039;&amp;#039;civitas&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus „mansio“ sind das [[Französische Sprache|französische]] Wort „maison“ (Haus, Heim)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cnrtl.fr/etymologie/maison &amp;#039;&amp;#039;Étymologie de&amp;#039;&amp;#039; maison] im etymologischen Lexikon des [[Centre national de ressources textuelles et lexicales|CNRTL]], Abruf im März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Spanische Sprache|spanische]] Wort „mansión“ ([[Villa]]) hervorgegangen;&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;[https://dle.rae.es/mansi%C3%B3n mansión]&amp;#039;&amp;#039; im Wörterbuch der [[Real Academia Española|RAE]], Abruf im März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; über das [[Altfranzösische Sprache|Altfranzösische]] gelangte das Wort auch in die [[englische Sprache]] („mansion“, „manse“).&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;[https://www.merriam-webster.com/dictionary/mansion mansion]&amp;#039;&amp;#039; in der Online-Ausgabe des [[Merriam-Webster’s Collegiate Dictionary|Merriam-Webster-Wörterbuchs]], Abruf im März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vicus Százhalombatta-Dunafüred-Mansio.png|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Mansio&amp;#039;&amp;#039; im Lagerdorf des [[Kastell Százhalombatta-Dunafüred|Kastells Százhalombatta-Dunafüred]] (Matrica), Ungarn.]]&lt;br /&gt;
Die Errichtung von Straßenstationen in regelmäßigen Intervallen entlang der wichtigsten römischen Verkehrswege geht auf die Neuorganisation der &amp;#039;&amp;#039;cura viarum&amp;#039;&amp;#039; durch [[Augustus]] im Jahr 20 v. Chr. zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Sueton Aug. 49, 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kaiser ließ entlang der Hauptstraßen des Reiches in gleichmäßigen Abständen junge Leute, später Wagen für Kuriere bereitstellen, um Informationen und Nachrichten zwischen den Provinzen und Rom schneller übermitteln zu können. Dies war die Geburtsstunde des [[cursus publicus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer folgten damit letztlich dem Vorbild der persischen Staatspost, die im {{nowrap|5. Jh. v. Chr.}} von [[Herodot]]&amp;lt;ref&amp;gt;Herodot 5, 52ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben wurde: Auf der [[Persische Königsstraße|Persischen Königsstraße]] zwischen [[Sardes|Sardeis]] und [[Susa (Persien)|Susa]] befanden sich in regelmäßigen Abständen insgesamt 111 σταθμοί (&amp;#039;&amp;#039;Stathmoi&amp;#039;&amp;#039;, davon leitet sich auch der lateinische und moderne Begriff „Station“ ab), an denen Männer und Pferde zum schnellen Nachrichtentransport bereitstanden. In römischer Zeit wurden ungefähr alle fünfzehn Kilometer Pferdewechselstationen (&amp;#039;&amp;#039;mutationes&amp;#039;&amp;#039;) und etwa alle vierzig Kilometer (= eine Tagesetappe) Rasthäuser (&amp;#039;&amp;#039;mansiones&amp;#039;&amp;#039;) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Personal ==&lt;br /&gt;
Mansiones bestanden aus verschiedenen Gebäudekomplexen, wie aus einer severischen Inschrift aus dem thrakischen [[Pizos]] hervorgeht&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Inscriptiones graecae in Bulgaria repertae&amp;#039;&amp;#039; III, 2, 1964, Nr. 1690.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Neben einem Wachposten mit Stationssoldaten (&amp;#039;&amp;#039;milites stationarii&amp;#039;&amp;#039;) ist von Rasthäusern (&amp;#039;&amp;#039;praetoria&amp;#039;&amp;#039;), Bädern (&amp;#039;&amp;#039;balnea&amp;#039;&amp;#039;) und von Spanndiensten (&amp;#039;&amp;#039;angaria&amp;#039;&amp;#039;) für den staatlichen Postverkehr die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Rasthaus ist anhand zahlreicher Grabungsbefunde relativ einfach zu charakterisieren: Über eine breite Einfahrt gelangt man in den Hof einer U-förmigen Anlage, die meist aus Ställen und Wagenabstellplätzen, sowie Ess- und Gästezimmern besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsteher einer &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; war der &amp;#039;&amp;#039;manceps&amp;#039;&amp;#039; bzw. der &amp;#039;&amp;#039;praepositus mansionis&amp;#039;&amp;#039;. Er war meistens ausgedienter Offizier oder stammte aus dem Kreis der lokalen [[Decurio (Kommunalverwaltung)|Dekurionen]], also der politischen Führungsschicht der nächsten Stadt. Seine Dienstzeit betrug fünf Jahre, in der Spätantike war es für ihn strafbar, sich mehr als dreißig Tage von der Straßenstation (&amp;#039;&amp;#039;statio&amp;#039;&amp;#039;) zu entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Codex Theodosianus 8, 5, 36; 8, 5, 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Station durchschnittlicher Größe arbeiteten etwa 16–18 Personen: Die &amp;#039;&amp;#039;hippocomi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;muliones&amp;#039;&amp;#039; kümmerten sich um die durchschnittlich ca. 40 Zug- und Reittiere&amp;lt;ref&amp;gt;Prokop hist. arc. 30 p. 85C.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die unter genauen Auflagen zur Weiterreise bis zum nächsten Rasthaus zur Verfügung standen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 (2001) 238 s.&amp;amp;nbsp;v. &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; (R. Wolters).&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gab es z.&amp;amp;nbsp;B. noch &amp;#039;&amp;#039;carpentarii&amp;#039;&amp;#039; ([[Stellmacherei|Wagner]]) und andere Aushilfskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wachposten ==&lt;br /&gt;
Wachposten fanden sich nicht in jeder Straßenstation, sondern nur an wichtigen Knotenpunkten oder Zollgrenzen. Sie lassen sich bisher nicht durch archäologische, sondern nur durch [[Epigraphik|epigraphische]] Quellen nachweisen, die im Umfeld von Straßenstationen gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wachposten waren neben den &amp;#039;&amp;#039;milites stationarii&amp;#039;&amp;#039; vor allem &amp;#039;&amp;#039;beneficiarii&amp;#039;&amp;#039; im Dienst. [[Benefiziarier]] waren Unteroffiziere aus dem Stab des Statthalters, die sich seit [[Vespasian|vespasianischer]] Zeit (69–79 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) inschriftlich bei Straßenstationen nachweisen lassen. Sie absolvierten einen sechs Monate dauernden Dienst in einer Station, bevor sie entweder zu einem anderen Straßenposten abkommandiert oder für eine weitere Dienstzeit bestätigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Literatur deutete sie vor allem als Gendarmerie und Straßenpolizei des Statthalters,&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred von Domaszewski, WDZ 21, 1902, 158–211.&amp;lt;/ref&amp;gt; heute bringt man sie aber auch mit Finanz- (Steuer, Zoll) und Justizaufgaben in Verbindung, da z.&amp;amp;nbsp;B. in den Raststationen des [[cursus publicus]] seit dem Ende des 2. Jhs. n. Chr. häufig die [[annona militaris]] und die [[annona civica]] (jährliche Naturalsteuern) eingesammelt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Ott, Hist. Einzelschriften 92 (1995) 113ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen ==&lt;br /&gt;
In ländlichen Gebieten der Provinzen gaben &amp;#039;&amp;#039;mansiones&amp;#039;&amp;#039; häufig den Anstoß zur Entstehung von Siedlungen, die sich in der Nähe dieser wirtschaftlich interessanten Anlagen bildeten. Die Raststation selbst scheint hingegen häufig eher am Rande des bewohnten Areals zu liegen. Dies gilt besonders für Städte, in denen häufig das Befahren von Stadtstraßen mit Wagen tagsüber verboten war. So z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Rom]] durch die &amp;#039;&amp;#039;[[lex Iulia municipalis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|1|593}}, Z. 56ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder in [[Aquae Sextiae]] (Aix en Provence&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|12|2462}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raststationen liegen somit meist in der Nähe der Stadttore, wie z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Pompeji]] am Stabianer und Herculaner Tor oder in [[Augusta Raurica]] ([[Kaiseraugst]] bei [[Basel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Heute findet sich der Begriff &amp;#039;&amp;#039;mansio&amp;#039;&amp;#039; noch in dem Spruch der [[Sternsinger]] in Süd- und Mitteldeutschland, die die Zeichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C M B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Jahreszahl an die besuchten Häuser schreiben. Es bedeutet ausgeschrieben „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hristus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ansionem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;enedicat“ (lateinisch für &amp;#039;&amp;#039;Christus segne dieses Haus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ausspann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Bender (Archäologe)|Helmut Bender]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Strassen und Strassenstationen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13). Stuttgart 1975.&lt;br /&gt;
* E. W. Black: &amp;#039;&amp;#039;Cursus Publicus. The infrastructure of government in Roman Britain.&amp;#039;&amp;#039; Tempvs Reparatvm, Oxford 1995, ISBN 0-86054-781-7&lt;br /&gt;
* {{DNP|7|829||Mansio|[[Anne Kolb]]|}}&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Altstrassenforschung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Erträge der Forschung&amp;#039;&amp;#039; Bd. 170). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1982, ISBN 3-534-07293-6, S. 95–101.&lt;br /&gt;
* {{RGA|19|238||Mansio|[[Reinhard Wolters (Althistoriker)|Reinhard Wolters]]}} ([https://books.google.de/books?id=d1URMz8B36oC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA238#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlungsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Beherbergung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Kulturgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenverkehr (Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Antike)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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