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	<title>Mansfelder Land - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:03:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mansfelder_Land&amp;diff=18276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan am 18. August 2025 um 17:52 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-18T17:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Region im südwestlichen Teil [[Sachsen-Anhalt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Volkstedt und Thälmannschacht.JPG|mini|Landschaft zwischen Eisleben und Hettstedt mit Spitzkegelhalden aus dem Kupferschieferbergbau]]&lt;br /&gt;
Das Mansfelder Land umfasst im Westen und Nordwesten die östlichen Ausläufer des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] und wird im östlichen Teil durch die Saale begrenzt. Nördlich und südlich bilden die Landgemeinden der beiden ehemaligen Kreisstädte [[Eisleben]] und [[Hettstedt]] die Grenze, während von Südwesten bis Westen [[Sangerhausen]] und die Stadt [[Mansfeld]] das Mansfelder Land begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten der [[Mansfelder Gebirgskreis]] (etwa nordwestlich einer Linie Annarode–Siersleben–Gerbstedt) und der [[Mansfelder Seekreis]] (Orte südöstlich obiger Linie) das Mansfelder Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Gründung der DDR]] wurden 1950 im Zuge einer Gebietsreform der Gebirgs- und der Seekreis aufgelöst und in die beiden Kreise [[Kreis Hettstedt|Hettstedt]] und [[Kreis Eisleben|Eisleben]] überführt, wobei kleinere Gebiete des Mansfelder Landes im Westen zum Kreis [[Kreis Sangerhausen|Sangerhausen]] und im Süden zum [[Saalkreis]] und an den Kreis [[Kreis Querfurt|Querfurt]] fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einer erneuten Kreisgebietsreform 2007 gehört das Mansfelder Land&amp;amp;nbsp;– nachdem es einige Jahre der selbständige [[Landkreis Mansfelder Land]] war&amp;amp;nbsp;– jetzt zum [[Landkreis Mansfeld-Südharz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser oben beschriebenen Ausdehnung ist es im Groben identisch mit der ehemaligen [[Mansfeld_(Adelsgeschlecht)|Grafschaft Mansfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autobahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
** [[Bundesautobahn 38|A&amp;amp;nbsp;38]], Göttingen/Kassel–Eisleben–Halle/Leipzig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundesstraßen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 80|B&amp;amp;nbsp;80]], Bad Karlshafen–Nordhausen–Halle&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 180|B&amp;amp;nbsp;180]], Wanzleben–Börde–Aschersleben–Hettstedt–Zeitz–Frankenberg/Sa.&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 86|B&amp;amp;nbsp;86]], Hettstedt–Mansfeld–Sangerhausen–Straußfurt&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 242|B&amp;amp;nbsp;242]], Seesen–Clausthal-Zellerfeld–Braunlage–Mansfeld (–Halle)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** Magdeburg–Hettstedt–Erfurt&lt;br /&gt;
** Halle/Saale–Eisleben–Kassel&lt;br /&gt;
** [[Bahnstrecke Klostermansfeld–Wippra|Klostermansfeld–Wippra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Nahe dem [[Industriegebiet Halle-Leipzig]] gelegen und dem industriell geprägten [[Bezirk Halle]] zugehörig, war das Mansfelder Land Bestandteil des bedeutendsten industriellen Ballungszentrums der DDR.&lt;br /&gt;
Vor allem der [[Kupferschiefer]]bergbau und die Verhüttung des Kupfers und seiner Begleit-Metalle hatten daran Anteil. Alle kupferfördernden, be- und verarbeitenden Betriebe der gesamten DDR waren unter dem Dach des &amp;#039;&amp;#039;[[Mansfeld (Unternehmen)|Mansfeld-Kombinats „Wilhelm Pieck“]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst, das auch die [[Mansfelder Bergwerksbahn]] betrieb. Davor war es die &amp;#039;&amp;#039;Mansfeld AG für Bergbau und Hüttenbetrieb&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stilllegung der seit fast acht Jahrhunderten betriebenen Berg- und Hüttenwerke bedeutete eine scharfe Zäsur dieses monostrukturierten Wirtschaftsraumes, dessen Probleme durch die politische [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende 1989/90]] nicht geringer wurden. Die neu geschaffenen Gewerbeparks und die Sanierung von Altlasten brachten bei weitem nicht die erhoffte wirtschaftliche Belebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus == &lt;br /&gt;
[[Datei:Seeburg (Seegebiet Mansfelder Land), view to the village.jpg|mini|Süßer See bei Seeburg]]&lt;br /&gt;
Die Region bietet um den südlich von Eisleben gelegenen [[Süßer See|Süßen See]] sowie mit dem Harzvorland und den Luthergedenkstätten in Lutherstadt Eisleben und [[Mansfeld]] einige gute Voraussetzungen für Naherholungs- und Kulturtourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 trägt die Stadt Eisleben den offiziellen Beinamen Lutherstadt, da [[Martin Luther]] hier geboren wurde, kurz bevor seine Eltern in das nur einige Kilometer entfernte Mansfeld umzogen. Zufälligerweise starb Luther auch in seiner Geburtsstadt, in der er sich aufhielt, um in einem Streit zwischen den Mansfelder Grafen zu vermitteln (deren einer Zweig in Eisleben ein Stadtschloss unterhielt).&lt;br /&gt;
Touristische Anziehungspunkte sind das Geburts- und das Sterbehaus des Reformators.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Mansfeld stand –&amp;amp;nbsp;hinsichtlich Luthers&amp;amp;nbsp;– schon immer etwas im Schatten des größeren Eislebens; seit der politischen [[Wende (DDR)|Wende]] darf Mansfeld jedoch den Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;Lutherstadt&amp;#039;&amp;#039; führen: Mansfeld-Lutherstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute auf der Reststrecke &amp;#039;&amp;#039;Klostermansfeld–Siersleben–Hettstedt&amp;#039;&amp;#039; verkehrenden Züge der ehemaligen [[Mansfelder Bergwerksbahn]] erinnern an den einst regen Betrieb dieser schmalspurigen Werksbahn, die alle Schächte, viele Hütten und weitere Betriebsstätten des Mansfeld-Kombinates miteinander verband. Neben dem bei weitem umfangreicheren Güterverkehr diente die Bergwerksbahn auch dem Personentransport –&amp;amp;nbsp;und hier in erster Linie dem Arbeiter-Berufsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hier der Harz und dort die Saale. Das Mansfelder Land&amp;#039;&amp;#039;. Ein multimedialer Streifzug durch die Heimat Martin Luthers. Multimedia-CD-ROM. Schneemann, Berlin 2002, ISBN 978-3-00-009782-9.&lt;br /&gt;
* Mansfelder Geschichts- und Heimatverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Land. Porträt einer Kulturlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schäfer, Langenbogen 2008, ISBN 978-3-938642-30-6.&lt;br /&gt;
* {{WdH|38}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Land. Zwischen Saale und Harz.&amp;#039;&amp;#039; Geiger, Horb am Neckar 1993, ISBN 978-3-89264-756-0.&lt;br /&gt;
* Renate Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Mansfeld. Geschichte und Geschichten eines deutschen Adelsgeschlechts&amp;#039;&amp;#039;. Fouquè, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1998, ISBN 978-3-8267-4230-9.&lt;br /&gt;
* Britta Schulze-Thulin: &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Land und Unteres Saaletal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer für Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3). Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2008, ISBN 978-3-89812-547-5.&lt;br /&gt;
* Britta Schulze-Thulin: &amp;#039;&amp;#039;Luthers Heimat. Mansfelder Land und Harzvorland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer für Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;5). Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2015, ISBN 978-3-95462-435-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mansfeldsuedharz.de/ Amtliche Homepage des Landkreises Mansfeld-Südharz]&lt;br /&gt;
* [http://www.mansfelder-bergwerksbahn.de/page1.html Mansfelder Bergwerksbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferbergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaugeschichte (Sachsen-Anhalt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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