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	<title>Manseng Noir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:45:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manseng_Noir&amp;diff=1524447&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: /* Weblinks */ cc-fix</title>
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		<updated>2025-10-07T13:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; cc-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Manseng Noir&lt;br /&gt;
|4=Arrouya&lt;br /&gt;
|2=März 2025|1=&amp;amp;nbsp;[[BD:xqt|&amp;lt;small&amp;gt;@&amp;lt;/small&amp;gt;]][[Benutzer:xqt|xqt]] 10:20, 18. Mär. 2025 (CET)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manseng Noir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine alte [[Rebsorte|Rotweinsorte]], die in der Weinbauregion [[Sud-Ouest (Weinbaugebiet)|Sud-Ouest]] im Südwesten von [[Frankreich]] angebaut wird. Sie ist Bestandteil des [[Appellation d’Origine Contrôlée|Appellations]]-[[Wein]]s [[Béarn (Weinbaugebiet)|Béarn]], ansonsten wird sie allerdings nur selten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rotwein]]e sind tieffarbig und gerbstoffreich ([[Tannine]]). Durch einen hohen Gehalt von [[Säure (Wein)|Säure]] erfordern die Weine eine lange [[Weinflasche#Flaschenreife|Flaschenreife]], bevor sich Gerbstoffe und Säure in einem ausgewogenen Verhältnis präsentieren. Die Sorte ist daher kaum noch zu vermarkten und die bestockte Rebfläche sank von 790 [[Hektar]] im Jahr 1958 auf ca. 4 Hektar im Jahr 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde die Rebsorte in der Region um [[Irouléguy (Weinbaugebiet)|Irouléguy]] im [[Gemischter Satz|Gemischten Satz]] mit der Rebsorte [[Courbu Noir]] angebaut und unter dem nicht differenzierten Begriff Noirs du Pays (herriko beltza) vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im Jahr 2007 veröffentlichte Studie belegt, dass die Rebsorten [[Baroque]], Manseng Noir und [[Tannat]] genetisch sehr eng miteinander verwandt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Bordenave, Thierry Lacombe, Valérie Laucou, Jean-Michel Boursiquot |Titel=Etude historique, génétique et ampélographique des cépages Pyrénéo Atlantiques |Sammelwerk=Le Bulletin de l’OIV |Band=80 |Nummer=920-921-922 |Datum=2007 |ISSN=0029-7127 |Seiten=553–586 |Sprache=fr |Online=http://www.oiv.int/oiv/files/Bull_2007_oct_nov_dec.pdf |Format=PDF |KBytes=5230 |Abruf=2014-11-26}} {{Webarchiv |url=http://www.oiv.int/oiv/files/Bull_2007_oct_nov_dec.pdf |wayback=20150604182344 |text=online |archiv-bot=2019-04-29 11:11:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es besteht zudem eine auffallende Ähnlichkeit zur Sorte [[Malbec]] und die Sorte [[Claverie (Rebsorte)|Claverie]] steht genetisch ebenfalls in enger Verwandtschaft zu dieser Gruppe. Auch die Sorte [[Raffiat de Moncade]] weist verwandtschaftliche Merkmale auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart, mit karminrotem Anflug.  Die grünen Jungblätter sind noch leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken)&lt;br /&gt;
* Die rundlichen Blätter (siehe auch den Artikel [[Blattform]]) sind ungebuchtet oder aber dreilappig Die Stielbucht ist lyrenförmig offen. Der Blattrand ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Rebsorten weit gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist blasig derb.&lt;br /&gt;
* Die walzenförmige [[Traube]] ist klein bis mittelgroß und recht dichtbeerig. Die rundlichen Beeren sind klein bis mittelgroß. Sie sind bei Vollreife von tiefblauer bis schwarzer Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Manseng Noir reift circa 25 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist gilt damit für eine Rebsorte international als spät reifend. Die Sorte ist kaum anfällig gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]] und gilt als ertragsstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Areal, [[Arrouya]], Caino Do Freixo, Caino Freixo, Caino Redondo, Cinza, Courbu Rouge, Espadal, Espadao, Espadeiro, Espadeiro Da Terra, Espadeiro Femeeiro, Espadeiro Mole, Espadeiro Molle, Espadeiro Tinto, Espadero, Farinhoto, Ferral, Ferren, Ferrol, Ferron, Gascon, Gros Manzenc, Mancep, Mansenc Gros, Mansenc Noir, Manseng Rouge, Murco, Murico, Negron, Nevoeiro, Noir Du Pays, Padeira, Padeiro, Padeiro De Basto, Padeiro Tinto, Petit Mansenc, Tinta Dos Pobres, Verdelho Da Sombra, Vinhao Mole.&amp;lt;ref&amp;gt;abgerufen am 13. März 2017 {{VIVC|7340}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hachette&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-01-236331-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Manseng noir}}&lt;br /&gt;
* {{VIVC|7430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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