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	<title>Manowo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 17:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-21T17:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen           = [[Datei:POL gmina Manowo COA.svg|100px|Wappen der Gmina Manowo]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft     = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat           = Koszalin&lt;br /&gt;
| PowiatLink       = Koszaliński&lt;br /&gt;
| Gemeinde         = Manowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute    = 07&lt;br /&gt;
| Breitensekunde   = &lt;br /&gt;
| Längengrad       = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute     = 18&lt;br /&gt;
| Längensekunde    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner     = 760&lt;br /&gt;
| Postleitzahl     = 76-015&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl   = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen  = ZKO&lt;br /&gt;
| Straße1          = [[Droga krajowa 11|DK 11]]: [[Kołobrzeg]] ↔ [[Bytom]]&lt;br /&gt;
| Schienen1        = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1       = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp      = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter    = 9&lt;br /&gt;
| Ortschaften      = 23&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche   = 118.57&lt;br /&gt;
| TERYT            = 3209042&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Roman Kłosowski&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße  = Manowo 40&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt     = 76-015 Manowo&lt;br /&gt;
| Webpräsenz       = www.manowo.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Manow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf mit Sitz einer [[Gmina|Landgemeinde]] (Gmina wiejska) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] und gehört zum [[Powiat Koszaliński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in [[Hinterpommern]], neun Kilometer südöstlich der Stadt [[Koszalin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ortschaft fließt der &amp;#039;&amp;#039;Manowsche Bach&amp;#039;&amp;#039;, der sich in den &amp;#039;&amp;#039;Achter-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hintersee&amp;#039;&amp;#039; ergießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dzierżęcinka w Manowie.jpg|mini|Manoscher Bach]]&lt;br /&gt;
Manow war bis ins 19. Jahrhundert ein [[Glasenapp (Adelsgeschlecht)|Glasenappsches]] Lehen und wurde als solches bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts genannt. Durch Vertrag vom 23. Juli 1837 gingen die Güter an den Landrat a.&amp;amp;nbsp;D. &amp;#039;&amp;#039;Carl Alexander Wilhelm Graf von Wartensleben&amp;#039;&amp;#039;, der sie zehn Jahre später an die &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Holtz&amp;#039;&amp;#039; aus [[Vorpommern]] verkauft. Seit 1847 gehörten &amp;#039;&amp;#039;Georg Holtz&amp;#039;&amp;#039; die Güter [[Bonin (Manowo)|Bonin]], Manow, [[Rosnowo (Manowo)|Roßnow]] und [[Wyszewo|Seydel]] oder Seidel, in alten Urkunden &amp;#039;&amp;#039;Sedell&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Im Jahre 1806 waren die Güter lehnsfrei geworden. Fideikommissbesitzer des Rittergutes Manow war 1873 [[Karl Anton (Hohenzollern)|Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen]] in [[Sigmaringen]], der im Kreis Köslin außerdem noch die Rittergüter Seidel, Grünhof und Roßnow  besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit – Organ des Germanischen Museums&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, 20. Jahrgang, Nürnberg 1873, S. 311, &amp;#039;&amp;#039;Vermischte Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Ziffer 73 ([https://www.google.de/books?id=vaBbE-DnAVMC&amp;amp;pg=PA311 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Jahr 1892 wird Anton von Hohenzollern-Sigmaringen in Sigmaringen als Besitzer des Guts Manow genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 104–105 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA104 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Manow zum [[Landkreis Köslin]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Manow bildete mit den Gemeinden [[Mierzym|Mersin]], Roßnow, Seidel und [[Cewlino|Zewelin]] einen eigenen Amtsbezirk. Außerdem war der Ort Sitz des [[Standesamt]]es für die Gemeinden Manow, Bonin, Roßnow, Seidel und Zewelin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 waren in Manow 247 Einwohner registriert. Ihre Zahl stieg bis 1933 auf 332 und betrug 1939 noch 336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Bald darauf wurde Manow zusammen mit ganz Hinterpommern von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Manow erhielt den polonisierten Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Manowo&amp;#039;&amp;#039;. Die Alteinwohner von Manow wurden in der darauf folgenden Zeit von der polnischen Administration aus dem Kreisgebiet [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 gehört der nun Manowo genannte Ort zum [[Powiat Koszaliński]] in der polnischen [[Woiwodschaft Westpommern]] (bis 1998 [[Woiwodschaft Koszalin (1975–1998)|Woiwodschaft Köslin]]). Hier leben heute 760 Menschen. Manowo ist Teil und Sitz der [[Gmina]] Manowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor 1945 war die Bevölkerung von Manow überwiegend [[evangelisch]]er Konfession. Der Ort war Pfarrsitz des gleichnamigen [[Kirchspiel]]s, zu dem die Filialgemeinden Bonin (heute polnisch ebenfalls: Bonin) und [[Wyszewo|Seidel]]  sowie der Ort Zewelin gehörten. Das Kirchspiel war in den [[Kirchenkreis]] [[Koszalin]] im Ostsprengel der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1940 zählte das gesamte Kirchspiel 1701 Gemeindeglieder, von denen 766 zum Bereich Manow gehörten. Das [[Kirchenpatronat]] in Manow und Seidel oblag &amp;#039;&amp;#039;Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;, zu einem kleinen Teil auch den Siedlern in Manow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1707 brannten Kirche und Pfarrhaus in Manow ab, wurden jedoch vom damaligen Gutsbesitzer Rittmeister &amp;#039;&amp;#039;Peter von Glasenapp&amp;#039;&amp;#039; neu errichtet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] konnten die Kirchenbücher von Manow gerettet werden und befinden sich heute im Staatsarchiv (Archiwum Państwowe) in [[Koszalin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 ist die Einwohnerschaft von Manowo fast ausnahmslos [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Konfession. Seit 1992 besteht hier eine eigene Pfarrei (seit 1990 bereits ein Vikariat), zu der heute 1434 Gemeindeglieder gehören. Die Pfarrei liegt im Bereich des [[Dekanat]]s [[Bobolice]] (&amp;#039;&amp;#039;Bublitz&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. Die Kirche trägt jetzt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kościół Matki Bożej Wspomożenia Wiernych&amp;#039;&amp;#039; und wurde am 23. Mai 1983 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lebende evangelische Kirchenangehörige sind in die Parochie [[Koszalin]] in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 amtierten in Manow 17 evangelische, seit 1990 fünf katholische Geistliche:&lt;br /&gt;
# Paulus Krüger, 1552–1575&lt;br /&gt;
# Andreas Pannekoke, 1575–?&lt;br /&gt;
# Heinrich Broier&lt;br /&gt;
# Friedrich Culichius (Zülich), bis 1684&lt;br /&gt;
# Michael Wisch, 1684–?&lt;br /&gt;
# Johann Christian Koch, bis 1749&lt;br /&gt;
# Melchio Moritz Mützell, 1749–1765&lt;br /&gt;
# Karl Friedrich Müller, 1765–1773&lt;br /&gt;
# Martin Ludwig Wilhelm Grützmacher, 1773–1786&lt;br /&gt;
# Hermann Friedrich Mützell (Sohn von 8.), 1786–1819&lt;br /&gt;
# Johann August Ludwig Beitzke, 1819–1827&lt;br /&gt;
# Friedrich Carl Otto Franz Richter, 1828–1857&lt;br /&gt;
# Karl Ludwig Friedrich Cremer, 1857–1860&lt;br /&gt;
# Eugen August Friedrich Heinrich Kumme, 1860–1874&lt;br /&gt;
# Robert Ludwig Tobis Enghardt, 1875–1895&lt;br /&gt;
# Karl Degner, 1895–1928&lt;br /&gt;
# Friedrich Kübler, 1928–1940 (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Manowo ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Manowo gm.png|mini|Die Lage der Gmina Manowo im Powiat Koszaliński]]&lt;br /&gt;
Die [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] Manowo umfasst ein Gebiet von 188,57&amp;amp;nbsp;km², was 11,3 % der Gesamtfläche des [[Powiat Koszaliński]] entspricht. Bei einer Einwohnerzahl von 6.292 rangiert die Gemeinde zahlenmäßig an 59. Stelle der 114 Gemeinden der [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gmina Manowo grenzt im Nordosten an das Naturreservat des Jezioro Lubiatowskie (&amp;#039;&amp;#039;Lüptow See&amp;#039;&amp;#039;), das bereits im Stadtgebiet von Koszalin liegt. Im Süden des Gemeindegebietes fließt die [[Radew (Fluss)|Radew]] (&amp;#039;&amp;#039;Radüe&amp;#039;&amp;#039;), die hier den Jezioro Rosnowskie (&amp;#039;&amp;#039;Roßnow See&amp;#039;&amp;#039;) durchzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet gelten drei [[Postleitzahl]]engebiete:&lt;br /&gt;
* Bonin (&amp;#039;&amp;#039;Bonin&amp;#039;&amp;#039;) = 76-009&lt;br /&gt;
* Manowo (&amp;#039;&amp;#039;Manow&amp;#039;&amp;#039;) = 76-015&lt;br /&gt;
* Rosnowo (&amp;#039;&amp;#039;Roßnow&amp;#039;&amp;#039;) = 76-042.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden der Gmina Manowo sind:&lt;br /&gt;
* die Stadt [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) und die Gemeinden:&lt;br /&gt;
* [[Bobolice]] (&amp;#039;&amp;#039;Bublitz&amp;#039;&amp;#039;), [[Polanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollnow&amp;#039;&amp;#039;), [[Sianów]] (&amp;#039;&amp;#039;Zanow&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Świeszyno (Powiat Koszaliński)|Świeszyno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gmina Manowo gehören insgesamt 23 Ortschaften, die neun Ortsteilen („[[Sołectwo|Schulzenämtern]]“) zugeordnet sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Bonin (Manowo)|Bonin]] (&amp;#039;&amp;#039;Bonin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Cewlino]] (&amp;#039;&amp;#039;Zewelin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Grzybnica (&amp;#039;&amp;#039;Alt Griebnitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kretomino]] (&amp;#039;&amp;#039;Krettmin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Manowo (&amp;#039;&amp;#039;Manow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Rosnowo-Osiedle (&amp;#039;&amp;#039;Roßnow&amp;#039;&amp;#039;-Siedlung)&lt;br /&gt;
* Rosnowo-Wieś (&amp;#039;&amp;#039;Roßnow&amp;#039;&amp;#039;-Dorf)&lt;br /&gt;
* Wyszebórz (&amp;#039;&amp;#039;Wisbuhr&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wyszewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Seidel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übrige Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;: Dęborogi (&amp;#039;&amp;#039;Hoheneichen&amp;#039;&amp;#039;), Gajewo (&amp;#039;&amp;#039;Grünhaus&amp;#039;&amp;#039;), Grąpa (&amp;#039;&amp;#039;Grumpe&amp;#039;&amp;#039;), Grzybniczka (&amp;#039;&amp;#039;Neu Griebnitz&amp;#039;&amp;#039;), Jagielno, Kliszno (&amp;#039;&amp;#039;Klieschen&amp;#039;&amp;#039;), Kopanica (&amp;#039;&amp;#039;Gipp&amp;#039;&amp;#039;), Kopanino (&amp;#039;&amp;#039;Koppelsberg&amp;#039;&amp;#039;), Kostrzewa (&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsthal&amp;#039;&amp;#039;), Lisowo (&amp;#039;&amp;#039;Feldkaten&amp;#039;&amp;#039;), Mostowo (&amp;#039;&amp;#039;Brückenkrug&amp;#039;&amp;#039;), Policko (&amp;#039;&amp;#039;Eckerndaus&amp;#039;&amp;#039;), Poniki (&amp;#039;&amp;#039;Ponicken&amp;#039;&amp;#039;), Wiewiórowo (&amp;#039;&amp;#039;Viverow&amp;#039;&amp;#039;) und Zacisze (&amp;#039;&amp;#039;Grünhof&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kopanino dwór.JPG|Herrenhaus Koppelsberg (Kopanino)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Zum Ort führt die polnische [[Droga krajowa 11|Landesstraße 11]] (frühere deutsche [[Reichsstraße 160]]), die von Kolberg ([[Kołobrzeg]]) an der [[Ostsee]] bis in das [[Oberschlesien|oberschlesische]]  Beuthen ([[Bytom]]) führt und in den nächsten Jahren als [[Droga ekspresowa S11|Schnellstraße S 11]] ausgebaut wird. In Ort zweigt eine elf Kilometer lange Nebenstraße ab, die den Ort mit der [[Droga wojewódzka 167|Woiwodschaftsstraße 167]] verbindet, die von [[Koszalin]] über [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Tychow&amp;#039;&amp;#039;) bis nach [[Ogartowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Jagertow&amp;#039;&amp;#039;) nahe Bad Polzin ([[Połczyn-Zdrój]]) verläuft. Im Südteil durchzieht die [[Droga wojewódzka 168|Woiwodschaftsstraße 168]] die Gemeinde, die die ländlichen Regionen um [[Bobolice]] (Bublitz) und [[Białogard]] (&amp;#039;&amp;#039;Belgard&amp;#039;&amp;#039;) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Manowo train station.jpg|mini|Bahnhof (2022)]]&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 besteht für die Gemeinde Manowo kein direkter Bahnanschluss mehr. Für den Schienenverkehr ist die Bahnstation in der Stadt [[Koszalin]] an den [[Polnische Staatsbahn|Staatsbahnstrecken]] Nr. 202 [[Stargard]] – [[Danzig]] und 402 [[Goleniów]] (&amp;#039;&amp;#039;Gollnow&amp;#039;&amp;#039;) – Kołobrzeg – Koszalin zu nutzen. Dort werden die beiden Bahnlinien [[Stargard in Pommern]] – Danzig bzw. Goleniów (&amp;#039;&amp;#039;Gollnow&amp;#039;&amp;#039;) – Koszalin erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1898 eröffnete die [[Köslin-Belgarder Bahnen|AG Kleinbahn Köslin-Natzlaff]] eine Bahnstrecke von [[Koszalin]] (Koszalin) über Manow bis nach [[Natzlaff]] (Nacław) im [[Landkreis Schlawe i. Pom.|Kreis Schlawe]], wo sie von der [[Schlawer Bahnen|Schlawer Kreisbahn]] bis nach [[Polanów|Pollnow]] (Polanów) verlängert wurde. An diese Bahnlinie war das heutige Gemeindegebiet mit fünf Stationen angeschlossen: Krettmin (Kretomino), Bonin (Bonin), Manow (Manowo), Seidel (Wyszewo) und Viverow (Wierwiórowo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. November 1905 zweigte in Manow eine weitere Kleinbahnstrecke nach Süden ab und führte über Schwellin (Świelino) bis nach [[Białogard|Belgard]] (Białogard). An dieser Strecke lagen im Bereich des heutigen Gemeindegebietes die Stationen Finkenborn (Przybyradz), Wilhelmsthal (Żabowa), Grünhof (Zacisze) und Roßnow (Rosnowo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teils wurden beide Strecken noch nach 1945 von der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn]] weiterbetrieben, bis zu ihrer endgültigen Stilllegung im Jahre 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manow, Domäne, Kreis Köslin, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Manow ([https://www.meyersgaz.org/place/20135027 meyersgaz.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 104–105 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA104 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Cößlin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, [https://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA573 S. 573–574, Absatz 63.]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil III, Band 1, Anklam 1867, [http://books.google.de/books?id=1dQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA375 S. 375–377.]&lt;br /&gt;
* Ernst Müller, &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2, Stettin, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20160707163309/http://gemeinde.manow.kreis-koeslin.de/ Die Gemeinde Manow im ehemaligen Kreis Köslin in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/koeslin/manow.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Manow&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [http://www.manowo.pl/ Website der Gmina Manowo] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Koszaliński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Manowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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